Garagendach undicht

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  1. #1 Havanadiver, 20. November 2014
    Havanadiver

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    Hallo Leute,

    ich habe ein Problem mit meinem Garagendach. Die Garage ist als Holzständerbauweise gebaut. Auf dem Dach ist lediglich eine 22mm OSB Platte, Vlies und Folie. Anscheinend hat die Folie ein Leck und Wasser konnte darunter gelangen und sich langsam im Vlies verbreiten oder das Vlies wurde schon feucht eingeschweißt. Siehe Foto. Das Vlies war auch nicht richtig nass, sondern eher nur feucht.
    Momentan ist es so, dass die OSB Platten (ca. 6qm) komplett zersetzt sind. Die tragenden Balken sind oberflächig feucht jedoch nicht tief und die Dämmung (Zellulose) ist eigentlich trocken.
    Ich habe mich mit dem Zimmermann und dem Dachdecker darauf geeinigt, dass ich die Holz arbeiten mache und Er die Folie neu verlegt. Soweit so gut. Was mir eigentlich Sorgen macht, sind die Bakterien (oder was auch immer) die das Holz zersetzt haben. Hat jemand eine Ahnung ob man vor der Reparatur ein Vernichtungsmittel oder ähnliches einsetzen muss um die Überreste zu vernichten? Ich will die ja nicht immer noch unter der neuen Folie haben.
    Foto.jpg
     
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  3. Gast036816

    Gast036816 Gast

    wenn du die osb-platte der verbrennung zuführst, dürfte der einsatz einer chemiekeule ausfallen.

    was mir eher durch den kopf gehen würde - bist in der lage zu erkennen, ob die osb-lage nicht eine statische funktion erfüllt und du das übersiehst. dann könnte dein dach nach dem nächsten sturm leichte bis schwere deformationserscheinungen haben.
     
  4. saarplaner

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    Ich sehe das Problem eher nicht im undichten Dach, sondern im bauphysikalisch schwierigem Gesamtaufbau.

    Für mich sieht das nach einem Kondensationsschaden aus. Ich hatte vor kurzem mit einem ähnlichen Fall zu tun.

    hier mal ein bissel Lesestoff
     
  5. #4 Alfons Fischer, 20. November 2014
    Alfons Fischer

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    einen ähnlichen Schaden habe ich auch mal begutachtet. Dort war die durch das Bauholz eingetragene Feuchte (nichtmal kammergetrocknet) ausreichend, zu einem vergleichbaren Schadensbild zu führen.

    Darum:
    - wie ist der detaillierte Dachaufbau, einschließlich verwendeter Dampfsperre (welche?) und Verkleidung?
    - wurde denn ein Leck in der Dachabdichtung nachgewiesen?
    - war das verwendete Holz kammergetrocknet (welche Holzfeuchte)?
    - wie groß ist die Dachfläche?
    - verteilt sich das Schadensbild über die gesamte Dachfläche oder ist dies lokal begrenzt?
    - wie feucht ist das Konstruktionsholz (unten, mitte, oben)?

    Wenn Sie jetzt die Holzarbeiten übernehmen und der Zimmermann+Dachdecker die Folie, stecken Sie wohl auch mit in der Haftung? Auch zukünftig!
     
  6. Elopant

    Elopant Gast

    Moin,

    ich tippe da auch auf einen Kondensationsschaden, da bei einer Undichtigkeit des Flachdaches größere Mengen an Wasser aus der Decke ausgetreten wären.
     
  7. #6 Havanadiver, 21. November 2014
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    @Rolf a i b
    Mir geht es nicht um die Entsorgung, sondern um die etwas feuchten Trägerbalken. Dass diese vor dem Wiederverschließen trocknen müssen ist klar, ich weiß nur nicht ob dieser "Schädling" überbleibt und dieser chemisch behandelt werden muss.
    Was die Statik angeht, bin ich mir sicher das nichts passiert. Die Platten werden ja auch durch neue ersetzt. Ferner wird die Reparatur von dem damaligen Zimmermannsbetrieb ausgeführt. Ich bezahle nur das Material und helfe mit.
    @Saarplaner
    Kondensationsschaden wurden von den Beteiligten (Planer, Zimmermann, Dachdecker) ausgeschlossen. Ich kann das nicht beurteilen.
    @Alfons Fischer
    Der Dachaufbau von unten gesehen: Rigipsplatte, osb, Zelulose Füllung, osb, Vlies, Dachfolie.
    Ein offensichtliches Leck konnte nicht gefunden werden. Nach der Untersuchung der Beteiligten wurden zwei mögliche Ursachen festgelegt.
    1. Das Vlies wurde schon feucht eingeschweißt.
    2. Es gibt ein minimales Leck durch dass das Wasser an den Vlies kommt. Wie schon gesagt, das Vlies war nur feucht uns nicht nass.
    Über die Feuchte des Holzes kann ich nichts sagen. Es wurde damals von einem Abbundbetrieb angefertigt. Wahrscheinlich haben die sicherlich Vorgaben wie feucht deren Holz sein darf. Ich kann das nicht sagen.
    Die Dachfläche hat ca. 40qm.
    Der Schaden verteilt sich auf ca. 6 qm. Man könnte auch sagen in einem 3m Radius um den Abfluss herum.
    Was die Holzarbeiten angeht, geht es lediglich um ein paar osb Platten die ersetzt werden müssen. Da kein Leck gefunden wurde, kann man auch nicht sagen dass der Dachdecker schuld ist und die Haftung übernehmen muss. Es handelt sich bei der Geschichte um einen Kompromiss. Der Dachdecker könnte auch einfach abwinken und mich stehen lassen dann hätte ich noch mehr Ärger. Da der Schaden bislang übersichtlich ist, bin ich mit dem Deal einverstanden.
     
  8. saarplaner

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    Hast du die Unterlagen in meinem Link durchgelesen?

    Ich bleibe bei meiner Vermutung. So wie das jetzt ist, dürftest du vom Dachabdichtungshersteller keine Freigabe für diesen Aufbau erhalten.
     
  9. uban

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    In der Auflistung der bisherigen Fachleute (Planer, Zimmermann, Dachdecker) fehlt noch der öbuv SV und ein Jurist.
    Gibt es keine Richtlinie/Vorgabe wegen der 2 OSB Ebenen?
     
  10. #9 Havanadiver, 21. November 2014
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    Ja, ich habe deinen Link gelesen. Der Dachaufbau in deinem Link ist deutlich aufwendiger als meine Dächer (Haus und Garage sind unterschiedlich). Dementsprechend müsste ich damit rechnen, das mein gesamtes Dach irgendwann morsch wird. Richtig?
    Sollte ich das von einem Sachverständigen prüfen lassen und ggf. reklamieren?
    Ist der Dachaufbau in deinem Link eine Norm an die man sich halten muss?
    Wieso tritt das Problem nicht auf der gesamten Fläche auf?
    Langsam wird mir bange!
     
  11. #10 Alfons Fischer, 24. November 2014
    Alfons Fischer

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    Sicher, dass an der Deckenunterseite nicht noch eine zusätzliche Schicht vorhanden ist?
    Wie dick ist die untere OSB-Platte?

    Ein Abbundbetrieb kann auch vollständig durchfeuchtetes Holz verarbeiten. Darum würde ich dieses als Ursache nicht ausschließen.

    Was hindert Sie daran, in Betracht zu ziehen, dass die Ursache auch am Abfluss zu suchen sein könnte?

    Ist das Regenfallrohr dicht, sind alle Dichtungen vorhanden?
    Ist das Fallrohr/der Dachablauf gedämmt (nicht, dass dieses die Kondensatstelle im Gefach ist)?

    Fotos vom Innern der Garage würden mich echt interessieren...
     
  12. Kalle88

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    OT: Alfons dein Postfach ist voll :D
     
  13. Havanadiver

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    So. Wir haben das ganze nun mal aufgerissen. So wie es aussieht, hat der Dachdecker geschlampt. Er hat die Folie gelegt und an den Wänden ca.15-20cm hoch auslaufen lassen, verklebt und genagelt. Eine Abschlussschiene hat er nicht angebracht.
    So stand das ganze ein paar Montage. Da eine Stirnseite einer Wand schräg auf dem Garagendach sitzt, ist da höchstwahrscheinlich das Regenwasser an der Wand entlang geflossen und hat irgendwann den Kleber bzw. die Folie unterlaufen. Bis der Putz drauf kam.
    Alles deutet darauf hin, das sich das Wasser von da aus ausgebreitet hat.
    Wir haben jetzt die osb ausgetauscht und der Dachdecker hat alles nochmal zu gemacht.
    Leider müssten wir auch ein paar feuchte Balken schließen, weil es zu risikoreich war das ganze offen zu lassen. Besonders die osb unter der aufsitzenden Wand ist richtig feucht. Auch die haben wir wieder verschlossen. Dieses Feld habe ich aber in der Garagendecke geöffnet, damit die Feuchte nach unten entweichen kann.
    Bin nun mal gespannt ob der Dachdecker sich die Arbeiten bezahlen lassen möchte.
     
  14. SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Das verstehe ich nicht. Sie rupfen mit dem ausführenden Dachdecker die Schadenstelle auf, finden dort Mängel und der Dachdecker fängt ohne Rücksprache mit Ihnen an, da rumzupfuschen, ohne dass Sie wissen, ob er das bezahlt haben möchte oder ob es sich um Beseitigung seiner Mängel auf seine Kosten handelt???
     
  15. Havanadiver

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    Ich kann Ihre Unverständnis nachvollziehen.
    Die Priorität lag erst mal daran, den Schaden zu beheben. Die ganze Sache war aufgrund des Wetters etwas akut. Wie es so häufig auf dem Bau ist, kennen sich die Parteien untereinander gut. In meinem Fall sind das der Zimmermann und der Dachdecker. Um genau zu sein, der Vorarbeiter des Dachdecker Betriebes. Leider hat dieser keine Entscheidungsgewalt und es ist nicht erwiesen dass der Dachdecker schuld ist. Es ist nur am wahrscheinlichsten.
    Diese zwei Parteien und ich haben versucht so schnell wie möglich den Schaden zu beheben, bevor es das Wetter unmöglich gemacht hätte.
    Mein Vorschlag war, dass ich die Kosten für die Holzarbeiten übernehme und der Dachdecker Betrieb die Kosten für das Abdichten. Der Vorarbeiter hielt das für einen guten Vorschlag. Ob sein Chef da mitspielt ist noch nicht geklärt.
    Ich weiß aber eines sicher. Ich werd das Abdichten sicher nicht bezahlen, weil ich mir sicher bin, dass der Schaden durch die Nachlässigkeit des Dachdeckers entstanden ist.
    Die selbe Vermutung wie ich, hat ein Mitarbeiter des Dachdecker Betriebes.
     
  16. Gast036816

    Gast036816 Gast

    zuerst einmal sollte geklärt werden, ob der anschluss so geplant wurde und auch dicht ist, bis der putz drauf kommt. wieviel zeit ist denn verstrichen, zwischen der ersten eindichtung und dem putzauftrag?
     
  17. Kalle88

    Kalle88

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    Wäre ich der Dachdecker und hätte das nicht geplant, hätte konkret Bedenken der Gesamtsituation angemerkt, dann würde dir deine Ansicht meilenweit um die Ohren fliegen. Mit jedem gerichtlichen Tara was da so warten könnte. Ich finde es reichlich überzogen, dass hier eine Schuldzuweisung gemacht wurde obwohl offenbar nicht eindeutig die Ursache dafür gefunden wurde. Nein, es wird im Nachgang sogar noch weiter gepfuscht. Dir, wie den HW vor Ort könnte man allen die Finger abhacken. Das alles ist so ein selbstgemachter Schlamasel. Mich wundert es ehrlich gesagt, dass der Vorarbeiter hier nicht aufgemuckt hat, aber scheinbar wusste er es wohl auch nicht besser.
     
  18. Havanadiver

    Havanadiver

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    Hörma Kalle. Keine Ahnung wieso du dich hier so aufspielst und so aggressiv bist. Wahrscheinlich bist du Dortmund Fan.
    Was hast du an dem unteren Zitat nicht verstanden?

    "Leider hat dieser keine Entscheidungsgewalt und es ist nicht erwiesen dass der Dachdecker schuld ist. Es ist nur am wahrscheinlichsten."

    Niemand hat irgendjemand beschuldigt. Außerdem war der Dachdecker von Anfang an bei der Planung dabei. Der Vorarbeiter hat vielleicht nicht aufgemuckt, weil Er sofort verstanden hat was passiert ist. Interessant ist auch, das jetzt eine Abschlussschiene montiert und abgedichtet wurde.


    Wie wärst du den mit dem Schaden umgegangen? Das würde mich brennend interessieren.


    Viel Glück im Abstiegskampf.
     
  19. Havanadiver

    Havanadiver

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    Rolf a i b

    So tief war ich in die Planung nicht involviert.
    Zwischen Abdichten und Putz sind sicher 4 Monate vergangen.
     
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  21. Kalle88

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    Fußball interessiert mich null - soviel dazu. Sie haben doch ausdrücklich geschrieben, dass der DD geschlampt hat. Wie kann man davon ausgehen, wenn man nicht mal per Messverfahren analysiert hat ob die Folie wirklich undicht war? Ob die Durchfeuchtung von einem kurzfrstig hinterlauffähigen Wandanschluss herrührt oder ob es doch - oh Wunder - an einem bauphysikalischen Problem lag? Ich frage mich halt schon, warum ihre Fachhandwerker inklusive Planer das so kategorisch ablehnen. Ich meine, mir soll es egal sein, wenn sich der DD das an die Backe nageln will - dann soll er es tun. Ich hätte es nicht getan und wäre an einer Lösung interessiert. Das was bei Ihnen produziert wurde ist aber keine Lösung. Nein, es ist einfach nur ein Austausch von Materialien.

    Wenn man dann noch liest, dass nasse Deckenbalken verblieben oder gar nasse OSB wieder verschlossen wurden - da frage ich mich halt schon so einiges. Gerade in Sachen der Kompetenz von hiesigen Planer und Verarbeiter bei ihnen. Die sie ganz offenbar nicht voll umfänglich aufklären und beraten. Entsprechende HInweise haben Sie schon von Herrn Fischer und Saarplaner bekommen. Das was die zwei Personen geschrieben haben ist bei weiten kein Dünnschiss und liegt vermutlich der Ursache weit Näher als alles andere.

    Und ja, sowas macht mich sauer. Offensichtlich weis Ihr DD es nicht besser und lässt sich daher auf die Spielchen ein oder aber hat selber gemerkt das er bei der Objektbetreuung geschlampt hat und daher jetzt die Tasche aufmachen kann.

    Ich hätte im Vorfeld Ihnen schon Bedenken vorgelegt, dass ihre geplante Konstruktion nur in die Hose gehen kann und ich mich etwaigen Regressansprüchen daraus entziehe, wenn es weiter so ausgeführt werden sollte. Wäre es dann zum Schaden gekommen, hätte die Rechnung von Ihnen beglichen werden müssen. Weiter hätte ich aus persönlichem Interesse wissen wollen ob der Fehler wirklich an meiner Arbeit lag - bevor ich den Duckmäuser gespielt hätte und Leistungen zwei Mal mache. Sofern ich mir bei der Verarbeitung nichts zu schulden hätte lassen kommen, würde ich es auch nicht einsehen für umsonst arbeiten zu wollen.

    Wenn man aber nicht weiß, wo der Hase zu suchen ist, dann bezahlt man halt auch mal doppelt. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich handele schon im Intresse von Kunden und bin bereit auch Leistungen zu erbringen die ich nicht vergütet bekomme und der Kundenzufriedenheit dienen. Das dies aber bedeutet seine Leistung zwei mal zu machen, kann es nicht sein. Da ist eine Grenze eindeutig überschritten. Und sowas klärt man im Vorwege, wer was bezahlt, als sich nach getaner Arbeit um Geld zu kloppen.
     
  22. Gast036816

    Gast036816 Gast

    Havandiver - einmal schreibst du, dass du nicht tief in der planung involviert warst, ein anderes mal schreibst du, dass der dachdecker von anfang an an der planung beteiligt war.

    wer hat denn nun die planung gemacht? anhand deiner widersprüchlichen aussagen, habe ich den eindruck, dass alles planlos ablief und auf zuruf reagiert wurde.
     
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