Garagenfundamentplatte selbst bauen

Diskutiere Garagenfundamentplatte selbst bauen im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Ich beabsichtige eine Garage in Holzständerbauweise und Sockelmaßen 800x420cm, 45 Grad Satteldach bis 4m Höhe als Grenzbebauung selbst zu bauen....

  1. #1 HenniBenni, 3. Juni 2003
    HenniBenni

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    Ich beabsichtige eine Garage in Holzständerbauweise und Sockelmaßen 800x420cm, 45 Grad Satteldach bis 4m Höhe als Grenzbebauung selbst zu bauen.
    Für den Bau der Fundamentplatte liegt ein Bodengutachten vor, nach dem die oberste Schicht von 30 cm aus Mutterboden besteht, danach kommt ausreichend tragfähiger Sand, auf dem auch die Sohlplatte (WU 20cm dick gegen drückendes Wasser!) unseres Hauses (ohne Keller) vom GU erstellt wird.

    Nun meine Fragen:

    1.) Muß ich auch für die Garage die 30 cm Mutterboden abtragen und durch Schotter/Sand ersetzen, obwohl zum Zwecke des Höhenangleichs ohnehin ca. 50cm Schotter/Sand unter der Platte eingebracht und verdichtet werden müssen?

    2.) Sollte ich auch für die Garage WU-Beton verwenden, da aufgrund der Grundwassersituation (bis 1,50m) und dezentralen Versickerungspflicht der GU ebenso für eine Haussohle aus WU entschieden hat? Im Moment plane ich 70cm tiefe, 20cm breite Sockelfundamente und 10 cm starke Bodenplatte ohne Armierung aber aus Stahlfaserbeton Körnung 16 mit 25kg Stahlfasern/qm und als Sauberkeitsschicht Baufolie.

    Vielen Dank für die fachliche Hilfe.
    Grüße,
    Henrik
     
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  3. Lebski

    Lebski Gast

    Garagenfundamentplatte

    :mauer AUAHHHHHHHH

    20 cm WU gegen drückendes Wasser ist Murks

    Mindestens 25 cm Weiße Wanne mit allen Folgen: Abdichtung der Rohrleitungen, Sauberkeitsschicht, Bewehrung, Betonüberwachung B II, Überwachung des Betoneibaus...

    Andernfalls sparen Sie sich das Geld für Wurmundurchlässigkeit. :winken

    Bodenplatte aus 10 cm Stahlfaserbeton: :fleen

    Wer hat den Murks vorgeschlagen? :confused:

    1. Ja, der Mutterboden sollte abgetragen werden.
    2. Stahlfaserbodenplatten gehen nur wenn sie elastisch gebettet sind. D. h. Sie mussten die Fundamente als Frostschürze ausführen (bis Oberkante Bodenplatte) und die Bodenplatte gegen das Fundament Betonieren (die Fundamente sind also die Schalung). Dann müssen Sie dort aber auch Randstreifen zur Trennung einlegen.
    3. Scheinfugenschnitt ist notwendig bei 8 x 4 mtr. so dass 2 Platten mit 4x4 mtr entstehen.
    :irre Wie kriegen Sie all diese Fugen dicht???
    4. 10 cm im freien zu betoniern ist zu dünn.
    5. Ich könnte noch einiges schreiben, bin aber zu Faul :sleeping

    :konfusius Wenn schon, dann so: Fundamente mit Anschlußbewehrung, mind. 1,5 mtr in die Bopla einreichend. Dann Randschalung und Stahlfaserbeton 18 cm dick, 30 kg/m³ Stahlfasern mit Endverankerung, w/z Wert des Beton max. 0,5, Fließmittel bestellen, Nachbehandlung mind. 14 Tage mit Folie.
    :confused: Was für nen Belag wollen Sie da drauf machen? Die Fasern können nämlich aus der Oberfläche rausschauen!

    :motz Kein Wunder, dass Stahlfaser so verrufen ist: Weils jeder falsch macht.
     
  4. Lebski

    Lebski Gast

    Garagenfundamentplatte

    :mauer AUAHHHHHHHH

    20 cm WU gegen drückendes Wasser ist Murks

    Mindestens 25 cm Weiße Wanne mit allen Folgen: Abdichtung der Rohrleitungen, Sauberkeitsschicht, Bewehrung, Betonüberwachung B II, Überwachung des Betoneibaus...

    Andernfalls sparen Sie sich das Geld für Wurmundurchlässigkeit. :winken

    Bodenplatte aus 10 cm Stahlfaserbeton: :fleen

    Wer hat den Murks vorgeschlagen? :confused:

    1. Ja, der Mutterboden sollte abgetragen werden.
    2. Stahlfaserbodenplatten gehen nur wenn sie elastisch gebettet sind. D. h. Sie mussten die Fundamente als Frostschürze ausführen (bis Oberkante Bodenplatte) und die Bodenplatte gegen das Fundament Betonieren (die Fundamente sind also die Schalung). Dann müssen Sie dort aber auch Randstreifen zur Trennung einlegen.
    3. Scheinfugenschnitt ist notwendig bei 8 x 4 mtr. so dass 2 Platten mit 4x4 mtr entstehen.
    :irre Wie kriegen Sie all diese Fugen dicht???
    4. 10 cm im freien zu betoniern ist zu dünn.
    5. Ich könnte noch einiges schreiben, bin aber zu Faul :sleeping

    :konfusius Wenn schon, dann so: Fundamente mit Anschlußbewehrung, mind. 1,5 mtr in die Bopla einreichend. Dann Randschalung und Stahlfaserbeton 18 cm dick, 30 kg/m³ Stahlfasern mit Endverankerung, w/z Wert des Beton max. 0,5, Fließmittel bestellen, Nachbehandlung mind. 14 Tage mit Folie.
    :confused: Was für nen Belag wollen Sie da drauf machen? Die Fasern können nämlich aus der Oberfläche rausschauen!

    :motz Kein Wunder, dass Stahlfaser so verrufen ist: Weils jeder falsch macht.
     
  5. TAMKAT

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    auweia.

    Es gild doch noch einiges zu klären.
    Meistens steht die Garage ja direkt neben dem Haus. Also muß erst mal der Arbeitsraum des hauses überbrückt werden.

    An sonsten Fundamente der Garage 80 CM unter OKFF Garage graben. Vorher natürlich den ganzen bereich den die Garage einnimmt von Mutterboden räumen. Liegt die Garagensohle über O.K Gelände, müssen die Fundamente hochgeschalt werden bis U.K. Garagensohle. Die Fundamente müssen natürlich mit Körben und Torstahl bewehrt werden.
    Nach dem ausschalen den innenbereich der Garage mit Füllstoff anfüllen, und Lagenweise verdichten. Angefüllt wir bis 5 cm unter U.K Garagensohle. Jestzt kommt die Sauberkeitsschicht, nach dem Hart werden Folie, dann die Bewährung für die Sohle, meistens Q-Matten, fertig.
    Wieder tüpisch ist, er hat ein Bodengutachten für die Garage, aber eine unbedingt notwendige Statik für die Garage.

    Ich rate ihnen, lassen Sie für die Garage unbedingt eine Statik machen, dann sind Sie auf der sicheren seite, und wissen welche Materialien zu verarbeiten sind.

    P.S. Lassen Sie die Finger von Stahlfaserbeton, der Statriker wird es ihnen raten.

    TAMKAT
     
  6. jacob

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    grenzbebauung holzständerbauweise

    das beisst sich glaub ich - denn für die grenzbebauung ist wohl ein gewisses brandschutzmaß erforderlich! was sagen die experten dazu ?
     
  7. bauhexe

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    Is doch BV geriger Schwierigkeit, da das keiner auf Brandschutz prüft, merkt's doch keiner. Und wer kennt schon alle Vorschriften, von wegen F30 oder so??? auf der Grenze? wenn der Planer pfiffig war, hat er eine Wandverkleidung geplant und vielleicht noch irgendwie bezeichnet. Der BH findet aber Holz schönerbilliger und kann mit F30 nix anfangen. Der Nachbar weiß es auch nicht besser und das Amt kontrolliert nicht. Is doch alles in Butter.
    Hexe
     
  8. mls

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    richtig erkannt ...

    aber da es eh nicht ohne "fachmann vor ort" geht, machen wir uns keine sorgen um den brandschutz.

    nebenbei:
    garagen als hrb sind (auch statisch) absolut nicht trivial...
     
  9. berndk

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    Der Anforderung F30 würde doch auch eine 40 mm Brandschutzschalung genüge tun, oder irre ich mich da?

    Oder geht als Alternative einen halben Meter von der Grenze hereinrücken?
     
  10. #9 HenniBenni, 6. Juni 2003
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    Geht nicht gibts nicht -> für Selbstbauer!
    Danke für die vielen hilfreichen Antworten.
    Kurze Antworten für aufgekommene Fragen:

    @Lebski: Belag soll schwimmender Estrich (geringe Dämmung von 30mm PS) mit Feinsteinzeug werden. Bzgl. WU-Bodenplatte Haus habe ich nochmals nachgeschaut und festgestellt es handelt sich um 25cm. Die Entscheidung hat mein Bauträger aufgrund des Bodengutachtens getroffen ohne die Möglichkeit darauf einzuwirken. Ich hätte dazu ja auch nicht die Fachkompetenz und muß ihm wohl vertrauen. Da sich der resultierende Mehrpreis auf über 3000,- € beziffert, hoffe ich dass auch ordentliche Abdichtungen dazu gehören. Weiße Wanne habe ich bisher nur im Zusammenhang mit Kellerbau gehört, den ich nicht habe.

    @tamkat: Bodengutachten wurde für den Hausbau angefertigt und nun für Garagenbau mitgenutzt. Statik wird später angefertigt, um rechtlich abgesichert zu sein.

    @jacob,bauhexe,berndk: Grenzbebauung einer Garage dieser Größenordnung und freistehend ist in Rheinland-Pfalz weder genehmigungspflichtig noch müssen besondere Richtlinien für den Brandschutz beachtet werden (lt. LBauO und GBauO).

    Ich habe mal versucht alle Infos zu einem Ergebnis zusammenzufassen. Bitte korrigiert mich!

    1.) Besser Stahlbeton mit Bewehrung für Fundamente und Platte verwenden als Stahlfaserbeton, da leichter fehlerfrei einzubauen.

    2.) 65cm Fundament (20cm breit) Stahlbeton B? mit Anschlußbewehrung, Füllstoff innen lagenweise verdichtet, 5 cm Sauberkeitsschicht (wozu eigentlich?), Baufolie wie stark?, 15cm Bodenplatte Stahlbeton B? mit Q-Matten.

    Habe ich alles richtig verstanden?
    Was ist eigentlich F30?
    Welchen Beton sollte ich wählen?
    Brauche ich bei genannter Konstruktion die angesprochene Scheinfuge?

    Danke und Grüße,
    Henrik
     
  11. JDB

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    Fucking Bullshit !
    Drückendens Wasser bei Nichtunterkellerung !
    Ich lach mich kaputt.
    Wahrscheinlich drückt es bis zum Dach ?



    Nicht eine müde Mark hätte ich dem Bauträger mehr bezahlt !
    Diese Pseudo-Bodengutachten werden jetzt Mode.
    Geht wie folgt :
    Bauträger: "Vertrag unterschrieben. Alles klar. Aber ohne Bodengutachten fange ich nicht an !"
    Bauherr: "Bodengutachten ???"
    Bauträger: "Ja , Bodengutachten ! Wenn Sie keinen kennen, wir hätten da nen günstigen..."

    Dieser "Günstige" ist leider in stiller Kooperation mit dem Bauträger zu dem Schluß gekommen, daß auch ohne Keller drückendes Wasser bis unter der Wohnzimmerdecke anstehen kann.

    Das war jetzt übertrieben. :)

    Aber diese WU-Sohlplatten mit WU-Frostschürzen und "Trotzdem-Abdichtung-auf-der-Sohlplatte" gab's früher nicht.
    Neue Mode für den Extra-Euro.
     
  12. Lebski

    Lebski Gast

    Garagenfundament

    Also Weisse Wanne ist eine mögliche Lösung, wenn Wasser drückend vorhanden ist. Man führt dann auch die Wände so hoch in Beton aus, wie das Wasser steigen kann. Z. B. 1 mtr Betonwand, wenn das Wasser bis auf 80 cm steigen kann. Alle Verbindungen müssen dann auch entsprechend ausgeführt werden: Rohrdurchführungen, Anschkuß der Wand an den Boden u. s. w. War mehr so als genereller Hinweis gedacht,- Planung ist hier genauso wichtig wie die Überwachung.

    Ich wollte hier keine generelle Absage an Stahlfaserbeton geben. Die Erfahrung zeigt aber: Wer keine Ahnung hat und sich auf Beratung vom Betonwerk o. ä. verlasst, ist verlassen. Ich führe seit über 10 Jahren Stahlfaserbeton aus: Sehr heikles Thema, kann man viel falsch machen bei. Bei Bewehrung aber auch.

    Deshalb zu 1.) Ja, wenn du 2.) verstehst.
    zu 2.) Die Sauberkeitsschicht braucht man für die Bewehrung. Die liegt nur so gut, wie der Untergrund ist, da mit 2 Lagen gearbeitet wird: Die untere Lage liegt auf PVC Leisten, die aussehen wie ein U und auch so verlegt werden. Die obere Lage liegt auf Abstandshaltern, die auf der 1. Lage stehen. Ist der Untergrund Krumm, ist es die Bewehrung auch und liegt falsch. Liegt die Bewehrung falsch, kann es zu Schäden kommen: Deshalb mach ich Stahlfaser *fg*. Ausserdem soll die Betonplatte sich bewegen können, auch dabei hilft der Unterbeton. Wenn du schwierigkeiten mit dem Abziehen der Oberfläche des Unterbetons hast, dann Bestelle bitte B 25 (C25/30) den kanst du dann mit Wasser verdünnen, ohne das er sich Entmischt. Wenn du Profi bist, kanst du B 15 nehmen, ist billiger. Ich hab aber Zweifel das du das gut hinkriegst mit B 15.
    Die Baufolie verhindert, dass Wasser aus dem Beton absickert, ausserdem kann die Platte besser schwinden (oder kriechen). Laut Norm 2 Lagen 0,3 mm. Baustellenpraxis (wenns hochkommt) 2- lagig 0,2 mm. Bitte Kreuzweise versetzt. Kleben ist nicht notwendig. Die Bopla würde ich mit 18 cm ansetzen. Wer wei wie genau du arbeitest? Baust du nen Buckel in den Untergrund und Oben ne Senke ist dene Platte nur noch 10 oder 11 cm,- und dann? Beton B 25 aber mit maximal w/z 0,6 besser 0,55. w/z ist das Verhältniss von Wasser zu Zement in der Rezeptur des Betons. Zum Abbinden des Zementes (chemische Reaktion, bei der das Wasser umgewandelt wird) benötigt man etwa einen w/z von 0,3! Alles andere Wasser verdunstet...etwa 2 Jahre lang. Bitte diesen Beton mit einem Fließmittel, welches das Betonwerk auf Bestellung mitliefert einbauen. Das FM schadet dem Beton,- im Gegensatz zum Wasser- nicht. Bitte Ordentlich Nachbehandeln: 14 Tage mit Folie (0,05 mm) abdecken. Folie mit Holz beschweren, vorher die Platte wässern ind Folie aufkehren. Ach Bewehrung: Ich schätze 2 Q 357. Meiner Persönlichen Meinung nach, ist alles was weniger Eingebaut wird reine Verschwendung. Bevor einer mault: Herr Lohmayer sagt das auch.

    Scheinfugen sind so nicht nötig, wenn mans anderst macht (w/z, Bewehrung, Q 188...) zieh ich das aber zurück. Voraussetzung bleibt ein guter Untergrund. Lagenweise Verdichtet. Persönlich würde ich zu etwa 300 kg Zementgehalt raten, dann ist WU gewährleistet. F 30 ist eine Brandklasse: Das Bauteil hält bei Brand 30 Minuten sine statische Funktion. Mit Rheinland Pfalz hast du Recht, wir wissen halt, dass auch brennendes Holz noch Statisch trägt, wo Stahl schon versagt. Lass dir die Grenbebauung vom Nachbarn auf dem Plan unterschreiben und ab in den Tressor: Das ist sicher.
     
  13. MB

    MB Gast

    Spinn ich?

    Verstanden, JDB? Ich denke schon (übe in Schweinchenerkennung).

    "... da aufgrund der Grundwassersituation (bis 1,50m) .."

    Fragt mal aw nach der SCHRÖDER- und EICHEL-Einheiten-Definition. Das kommt dem sehr nahe :(
     
  14. aw

    aw Neuer Benutzer

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    was Du wolle ???

    was wollt Ihr ??

    da fehlt doch nur das Vorzeichen : + oder -1,5 m ist doch fast dasselbe, was seit Ihr nur pingelig !
     
  15. MB

    MB Gast

    Das schreibt der Richtige .....

    .. dreh doch bei Deinem Keller auch das Vorzeichen um :)

    Oder effektiver: bei den Kosten *duckundschnellwegrenn*
     
  16. #15 HenniBenni, 10. Juni 2003
    HenniBenni

    HenniBenni

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    @Lebski: Vielen Dank, so werden wir es machen.

    @JDB: Traurig ist's für uns, denn du hast wohl Recht. Aber was will man dagegen tun, wenn man nicht immer sofort alles besser weiss, weil man z.B. selbst vom Bau ist... Und selbst dann ist streiten bevor es überhaupt los geht vielleicht auch nicht der richtige Weg.
     
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  18. #16 bavarianashman, 15. Juni 2003
    Zuletzt bearbeitet: 7. April 2005
    bavarianashman

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    -------------------

    ----------------------
     
  19. Gast

    Gast Gast

    Hallooooo, Bayernmann, sicher 65 cm.
    Es handelt sich hier nur um die höhe des Fundamentes, dazu kommt ja noch die Sohle +>15c,, und der Estrich +>0,05cm.
    Damit hat man 85 cm und ist somit Frostfrei (80cm).
    Speziel in Oberbayern scheint einiges anders zu sein.
     
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