Gartenhaus/Gerätehaus/Werkstatt - Wieviel Aufwand lohnt sich

Diskutiere Gartenhaus/Gerätehaus/Werkstatt - Wieviel Aufwand lohnt sich im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich hoffe das Thema passt hier, aber ich fand keine bessere Kategorie. Zur Sache. Ich plane gerade ein Gartenhaus das primär mein...

  1. #1 Micha1978Mueller, 13.09.2022
    Micha1978Mueller

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    Hallo,

    ich hoffe das Thema passt hier, aber ich fand keine bessere Kategorie.

    Zur Sache.
    Ich plane gerade ein Gartenhaus das primär mein Werkzeug und eine kleine Werkstatt beheimaten soll.
    Nix wildes, ca. B440, T260 x H260
    Geplant ist das ganze auf Punktfundament zu setzen und eine 15cm unterlüftete Holzbodenplatte zu bauen.
    Aufbau: Unten Fermacell H2O Paneel, darauf Balkenlage mit Glaswolle gefüllt und obendrauf 22mm OSB.
    Darauf dann eine Holzrahmenkonstruktion und ein Flachdach das anschließend noch ein paar Solarpaneele tragen soll.

    Mein Problem ist hierbei weniger die Planung, noch die Statik zu berechnen....
    Mein Problem ist die Frage, wieviel Aufwand sollte man betreiben für eine angemessene Dämmung.
    Üblicherweise würden statisch ja sehr oft viel dünnere Konstruktionen genügen als man dann tatsächlich ausführt um den Platz für Dämmung zu bekommen.
    Im Bau von Wohnraum ist das ja auch logisch, sinnvoll und zumindest bis zum gewissen grad wirtschaftlich....
    Aber wieviel Aufwand rechnet sich bei einem Gartenhaus ?
    Von der Nutzung her soll es lediglich trocken , also frostfrei gehalten werden und das mit möglichst sinnvollem Gesamtkostenaufwand.


    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, mehr Dämmung und dafür weniger Heizkosten, oder weniger in Dämmung investieren und bei dieser kleinen Fläche halt etwas mehr Stromverbrauch beim Heizen.
    Ich möchte also nicht mehrere tausend Euro in Dämmung investieren um damit später 20Euro heizkosten zu sparen, aber auch nicht 400€ an Dämmung sparen und hinterher jedes Jahr für 200€ mehr heizen müssen.
    Mein Problem dabei ist, das ich keinerlei Ahnung habe wieviel Heizkosten zu ein Frostwächter bei der größe der Hütte verursacht.
    Daher:
    Mit welchem U-Wert würdet ihr Boden, Dach und Wände konstruieren, damit man zumindest in etwa auf den wirtschaftlich sinnvollsten Punkt rauskommt.

    Ach so. Standort ist 50374 Erftstadt....also nicht Alpenrand oder sowas :-)

    DANKE vorab !
     
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