Graben verfüllen

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  1. ilis

    ilis

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    Folgende Lage:

    Grundstück ca. 700 qm. Im Norden Weg mit Regenwasserkanal (daran wird die Regenrinne angeschlossen). Im Osten anderes Grundstück. Im Süden kleiner Weg ohne Regenwasserkanal (Altbestand). Im Westen ein kleiner Wald (ca. 400-500 qm) im Stadtbesitz. Zwischen Grundstück und Wald liegt ein Grenz/Entwässerungesgraben - Länge des Teilstücks am Grundstück ca. 25 m). Dieser war usprünglich noch ca. 40 m im Norden länger ist dort aber beim Bau der Strasse vor ca. 25 Jahren verfüllt worden als das Gelände der dort gelegenen Gärtnerei in Baugrundstücke aufgeteilt wurde und die Strasse angelegt wurde. Welche Entwässerungsmassnahmen damals getroffen wurden (und ob überhaupt) ist derzeit nicht bekannt. Der Graben ist angeschlossen an ein größeres System, das letztlich dann in das nächste Tief (und dann irgendwann in die Nordsee) entwässert.

    Das Gelände fällt derzeit von Osten nach West ca. 50-70 cm ab.

    Im Nordteil ist der Graben ca. 20-30 cm tief und geht dann auf ca. 50-60 cm im Südteil, wo er dann unter der Strasse durchgeführt wird. Viel tiefer könnte man ihn auch nicht anlegen, da zwei Bäume einige mächtige oberflächennahe Wurzeln in diesem Bereich haben.

    Den angesprochenen Graben würde ich nun gerne verfüllen. Die untere Wasserbehörde hätte grundsätzlich nichts dagegen, wenn entsprechende Drainagerohre (2-3 100er) reingelegt werden. Ich muss mich dann aber mit der Stadt einigen, da denen der Wald gehört und außerdem kommt ja noch der Umweltschutz mit rein.

    Wie könnte ich sinnvollerweise der Stadt gegenüber am Besten argumentieren? Immerhin wurde ja auch das nördliche Teilstück bereits verfüllt und der Graben ist selbst in Starkregen-Zeiten selten mehr als bodenfeucht (überall ca. 60-80 cm Mutterboden mit Lehmanteil, der Wasser leider sehr gut hält).

    Ich hatte mir gedacht, drei 100er Drainagerohre mit etwas Schotter (o.ä., irgendwas grobköriniges halt) in ein Drainagevlies zu betten und das ganze dann mit Mutterboden aufzufüllen. Optimalerweise sollte sogar ein Wall entstehen auf den dann Rhododendron gepflanzt wird (liegt im Schatten des Waldes).

    Könnte das Probleme für den Wasserstand im westlichen Teil (Wald) verursachen, bzw würde dieses Problem nur auftreten oder verschärft werden, wenn ich dort tatsächlich einen Wall aufschütte?
     
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