Größe der WP

Diskutiere Größe der WP im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebe Forenmitglieder, ich habe eine Frage zu meiner geplanten Sole -Wasser -Wärmepumpe. Wir bauen z.Z. ein Niedrigenergiehaus mit...

  1. #1 Tommy10, 11.03.2014
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    Hallo liebe Forenmitglieder,
    ich habe eine Frage zu meiner geplanten Sole -Wasser -Wärmepumpe.

    Wir bauen z.Z. ein Niedrigenergiehaus mit einem errechneten Heizenergiebedarf für Heizung und Ww mit 7,8KW ( lt. Architekt und auch Heizungsbauer unabhängig von einander).

    Der Heizungsbauer empfiehlt mir eine WP mit 10KW zu verbauen/kaufen und eine Bohrung von 8,5 - 9 KW zu machen.

    Muss ich unter diesen Umständen mit Vereisung rechnen?
    Zusätzlich soll eine Solaranlage mit Heizungsunterstützung installiert werden, um die WP zu entlasten.

    Ich habe hier schon etwas von ineffizient arbeitenden WP gelesen, die überdimensioniert waren und eben von Vereisung bei zu geringen Bohrtiefen.

    Hoffe ihr könnt mir hier etwas weiterhelfen.

    DANKE und viele Grüße

    Tommy:winken
     
  2. #2 Gast56083, 11.03.2014
    Gast56083

    Gast56083 Gast

    Mal vorab...das ist aber ein großes Niedrigenergiehaus, wenn da 7.8 kW auf der Heizlastberechnung stehen.:wow
    Oder: Wie viel WW und Angstzuschlag ist denn da drin? Was sagt die EN12831 Berechnung allein?
     
  3. Julius

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    Da entlastet sich nichts!
    Wer ist denn auf diese geniale Idee gekommen, Dein Geld zu verbrennen?

    Und "Niedrigenergiehaus" klingt für den Laien toll, bedeutet aber, daß die Hütte so schlecht gedämmt ist, daß sie nach heutigen Vorschriften geradenoch gebaut werden darf.
     
  4. KyleFL

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    Was soll der Spass denn kosten?
    Der Heizenergiebedarf hat (anscheinend) bereits Zuschläge für WW enthalten und dein HB möchte nun nochmals eine Nummer grösser nehmen. Warum?



    Cu KyleFL
     
  5. #5 Kater432, 12.03.2014
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    Vielleicht sind dies ja auch 350m2 Wohnfläche. Aber für normale Hausgrößen wird das wohl kein Niedrigenergiehaus sein, es sei denn aus Sicht von 1995 ;-)
     
  6. Einmal

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    Wenn der Jahresendenergiebedarf nach DIN EN 12831 gemeint ist, kommt das schon eher hin. Auch bei einen KfW70, 55 oder 40 Haus, je nach Größe.
     
  7. #7 Gast56083, 12.03.2014
    Gast56083

    Gast56083 Gast

    Jahresendenergiebedarf.... nach EN12831 ausführliches Verfahren???
    ...ich kann Dir nicht folgen...
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Bitte etwas genauer. Anteil der Transmissionsverluste? Lüftungsverluste? WW-Zuschlag? Wiederaufheizzuschlag?

    Warum will er hier noch einmal über 2kW drauflegen?

    Eine Bohrung bzw. Kollektor kann immer vereisen, das ist noch nicht das Problem. Es wird erst dann zum Problem wenn der Boden nicht mehr schnell genug regeneriert.

    Das kann man machen. Wirtschaftlich betrachtet ist es aber ziemlich sinnfrei. Gibt´s die Solaranlage geschenkt, dann würde ich das so machen. Muss man dafür aber auch noch ein paar Euro auf den Tisch blättern, dann würde ich mir überlegen, ob das Geld nicht anderweitig besser investiert ist.
     
  9. flo79

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    Hmmm, gib mal paar Daten zum Haus rüber. Bekommt ihr eine Lüftungsanlage?

    WP würd ich nicht größer nehmen als Heizlast. Bohrung dementsprechend auslegen. Günstige Alternative zur Bohrung wäre ein Flächen-/Grabenkollektor wenn es das Grundstück hergibt.

    Solar usw. ist Quatsch. Wenn du was aufs Dach machen willst dann PV-Anlage.
     
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