Grundstück mit Grundwasser

Diskutiere Grundstück mit Grundwasser im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Wir haben ein Grundstück in Aussicht. Dieses könnten wir von der Gemeinde kaufen. Da wir nach dem Kauf an dieses Grundstück 5 Jahre gebunden...

  1. #1 Marcel1977, 18. Juli 2002
    Marcel1977

    Marcel1977 Gast

    Wir haben ein Grundstück in Aussicht. Dieses könnten wir von der Gemeinde kaufen. Da wir nach dem Kauf an dieses Grundstück 5 Jahre gebunden wären, haben wir uns entschlossen, auf unsere Kosten vorab ein Bodengutachten erstellen zu lassen.

    Gestern wurde der Boden geprüft. Das genaue Ergebnis erhalten wir die nächsten Tage per Post. Da wir nicht all zu viel Zeit zum Entscheiden haben, hier schonmal die ersten Facts:

    Auf dem Grundstück sind alle Erdschichten vorhanden: Lehm, Sand, Ton immer abwechselnd und jeweils nur ein paar Zentimeter. Die erste wasserführende Schicht kommt bei 1,72 m nach ca 3 Std Stand das Wasser bei ca 1,15 m bis heute Abend schien es nicht weiter gestiegen zu sein. Durch die verschieden Schichten wird Regenwasser sehr schlecht versickern. Am ende vom Grundstück läuft ein kleiner Graben/Bach, der vermutlich als Ablauf für die umliegenden Felder dient. Ab einer gewissen Wasserbelastung müsste das Wasser vom Grundstück in diesen Graben ablaufen, oder? Wir wollen mit Keller bauen, ohne wäre wohl problematisch weil bei ca 2m ein schwammige Schicht liegt. Darunter wird es wieder Fest. Bohren konnte man bis ca. 5m, die Rammsondierung ging nur bis ca 3m.

    Würden Sie das Grundstück kaufen, wenn Sie an unserer Stelle wären? Wir haben (natürlich) kein Geld wie Heu. Andererseits scheint das Grundwasser im ganzen Stadtgebiet sehr hoch zu sein.

    Da wir vermutlich den Keller als Weisse Wanne bauen müssen und das ja scheinbar nicht jede Firma beherscht, wollte ich fragen, ob man mir ggf eine Firma im Raum 53879 empfehlen kann?

    Gruß Marcel
    (Im Moment noch Marcel1977, da Marcel77 noch nicht freigeschaltet ist.)
     
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  3. #2 Marcel1977, 18. Juli 2002
    Marcel1977

    Marcel1977 Gast

    Noch eine Frage:

    Wenn das Wasser bei 1,70 m steht, würde das ja heissen, das der Keller nach dem Aushub vollläuft. Kann mann in so einem Wasserloch dann überhaupt bauen? Dann müsste ja das Wasser ständig abgepumt werden, da es ja ständig nachläuft? Ist sowas kompliziert, oder eher standard?

    Gruß Marcel
     
  4. MB

    MB Gast

    Wie wärs mit ohne Keller?

    Muß denn überhaupt ein Keller unbedingt sein? Machbar ist zwar alles, aber zu welchem Preis?
     
  5. #4 Marcel1977, 18. Juli 2002
    Marcel1977

    Marcel1977 Gast

    Ja, die Preisfrage ist auch ne Frage, aber bei der Bodenprobe wurde eh gesagt, das man, wenn man da ohne Keller baut müsste man das Fundament sehr tief bauen, weil die Schichten bis 2m sehr schwammig wären.

    Es ist bei uns jetzt halt die Frage, wenn das bauen da so teuer ist, ob wir dann das Grundstück nicht eh besser sein lassen.

    Das Problem ist halt, das wir eigentlich schon nen Keller wollen, und man nach mehreren Aussagen im ganzen Stadtgebiet ne Weiße Wanne braucht.

    Gruß Marcel
     
  6. MB

    MB Gast

    Nicht versteifen

    Lassen Sie sich konkret die Mehrkosten auflisten (weiße Wanne kostet kaum mehr als normaler Betonkeller), vor allem bezüglich Wasserhaltung. Da Sie ja Geld eben nicht wie Heu haben, sollten Sie die Sache langsamer angehen lassen. Lieber ein anderes grundstück, dafür mehr Geld in das Haus selbst investieren.
    Oder aber, wenn das Grundstück so gut liegt, genaue (!!) Kostenanalysen machen lassen. Ist das Grundstück es wert, daß nachher an der Ausstattung des Hauses gespart werden muß?
     
  7. Marcel77

    Marcel77

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    Das Grundstück ist relativ günstig (62€/qm voll erschlossen) die Stadt nimmt den Durchschnittspreis. Andere Grundstücke die wir uns angesehen haben kosteten im Schnitt 65€ unerschlossen. Das heisst, das wir ja am Grundstück schon sparen würden. Das könnten wir ja dann in den Keller stecken. Wir müssen uns aber bis Anfang nächster Woche entscheiden, sonst gibt die Gemeinde das Grundstück wieder zum verkauf frei.

    Was ist den das teuere, wenn es nicht der Keller an sich ist? Wir bräuchten einen ungefähren Anhaltspunkt, wie hoch die Mehrbelastung sein könnte, und woran das liegt.

    Wir sind doch bisher total unwissend. Wenn wir das Grundstück kaufen, müssen wir uns eh einen suchen, der Ahnung hat, und auf den wir uns verlassen können.

    Gruß MArcel
     
  8. MB

    MB Gast

    Keine Ahnung, geht nicht auf die Schnelle

    Haben Sie denn schon Genehmigungsplanung? Wissen Sie überhaupt, was Sie wollen und wie teuer das wird?
    Lieber sein lassen und in Ruhe rangehen. Die Beratung fängt VOR dem Kauf eines Grundstückes an und beginnt MIT dem Entwurf!
     
  9. UweM

    UweM

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    Hallo Marcel,

    die Idee mit dem Gutachten vor Kauf war ja schon gut (haben wir auch gemacht.. würde ich IMMER empfehlen)..

    aber ich würde nichts überstürzen!!!
    Zur not is das Grundstück weg ..aber ihr habt erfahrung gesammelt!

    Wir haben uns erst mit der Kostenseite beschäftigt!

    Oder könnt ihr es euch Leisten das Grundstück länger "brach" liegen zu lassen?

    Es nützt alles nix wenn ihr euch übernehmt.!

    Nur mal als Hinweis
    Gruss
    Uwe
     
  10. UweM

    UweM

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    Martin war schneller...

    ;-)

    Er hat Recht!!

    Sehe ich so als Bauherr, der genau diese Erfahrung gemacht hat bzw. macht.
     
  11. UweM

    UweM

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  12. Marcel77

    Marcel77

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    Wie gesagt, an dem Grundstück passt alles, bis auf das Wasser. Brach liegen können wir es maximal 2 Jahre lassen. Innerhalb von 2 Jahren muss man darauf bauen.

    Wir sind für den Bau noch für alles offen. Ich verstehe halt nicht, was da teuer werden kann. Und mit Wasser hat man hier wohl überall Probleme. Deswegen ist die Frage, ob wir dann überhaupt irgendwo bauen können.

    Ausserdem wird ja vermutet, das es sich nicht um Grundwasser, sondern um Schichtwasser handelt. Kann es nicht sein, das es rausläuft und dann weg ist?

    Hinter dem Grundstück steht schon seit Jahren ein Haus mit einem normalen Keller. Die haben ne Grube im Keller, aus der Sie hin und wieder abpumpen müssen. Ansonnsten haben die im Keller keine Probleme.

    Das Haus ist ca. 30 m von unserem geplanten Keller entfernt und auf gleicher Ebene. Kann es dann überhaupt sein, das wir richtige Probleme kriegen?

    Ich weiss jetzt schon, das wir uns schwarz ärgern, wenn wir es nicht kaufen und es kauft einer, der dann keine Probleme beim bauen hat. Genau so würden wir uns natürlich ärgern, wenn wir es kaufen und haben dann nur Probleme.

    Gibt es noch nichtmal einen kleinen Anhaltspunkt, womit man finanziell rechnen kann? Wir würden für das ganze Vorhaben gerne mit 200.000 € hinkommen. Davon würden ca 52.000€ vom Grundstück geschluckt. Wenn es ein wenig teurer wird, sollte es auch kein Problem darstellen. Nur ab 20.000€ mehr wird es dann langsam eng.

    Gruß Marcel
     
  13. MB

    MB Gast

    Vergessen Sie es!

    Bei den Zahlen brauche ich nicht genauer nachzudenken. Geht ehh nicht. Was aber geht, ist die Einschätzung, das 200.000 Dollar einfach blödsinnig sind.
     
  14. Marcel77

    Marcel77

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    FH mit WW
    Wir haben ein Angebot einer Fertighausfirma. Es soll ein Ausbauhaus werden. Den Innenausbau wollen wir selber übernehmen. In dem Angebot ist ein normaler Betonkeller enthalten, sowie alle Gebühren und Kosten die auf uns zukommen. Das Grunstück war mir 50.000€ kalkuliert. Unterm Strich kammen hier 203.000€ raus.

    Jetzt nehmen Sie uns doch nicht jede Hoffnung?

    Warum ist das unrealistisch? Das waren letztes Jahr immerhin noch 400.000 DM. Für 140.000 € kann man hier ne Doppelhaushälfte kaufen. Ich verstehe nicht, warum man mit 200.000 € nicht hinkommen soll???

    Wir sind hier schliesslich auf dem Land.

    Ich will mich hier nicht gegen was stellen, aber ich bin halt verwirrt. Hier sagt jeder, dass das geht, und jetzt sagt einer, das geht nicht. Es soll ja auch ein einfaches Haus mit ca 120 qm werden.
     
  15. MB

    MB Gast

    Na, denn rechnen wir mal

    Zunächst mal die unbekannten Größen als da wären:
    - Baugrubenaushub unter erschwerten Bedingungen
    - Abtransport des ungeigneten Bodens
    - Antransport des geeigneten Bodens
    - Wasserhaltung
    - Mehrkosten (nicht die echten, die geforderten) für weiße Wanne
    Mehr oder weniger bekannte Kosten:
    - Notarkosten
    - Anschluß- und Erschließungskosten (Land!)
    - Gartenkosten
    - Möbel und Einrichtung
    - Kosten der NICHTeinschaltung eines RA
    - Kosten der NICHTenschaltung eines neutralen bauleiters oder Qualitätssicherers
    - Kosten der Bankbürgschaft
    - Kosten der Bereitstellungszinsen
    - Kosten der Verzögerung wegen falschen Vertrages

    Denn bleibt für das Haus schätzungsweise 50.000 DM übrig. Was erwarten Sie dafür?
     
  16. Marcel77

    Marcel77

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    Das ist natürlich nicht unberechtigt...

    Alles Mist...

    Wobei wir alle wichtigen Möbel haben. Und meine Lebensgefährtin arbeitet bei einem Rechtsanwalt. Und der Garten hat doch Zeit.

    Wsaserhaltung wären dann die Kosten, für die Grube trocken zu halten? Oder verstehe ich das falsch?

    Und die unkalkulierbaren Kosten können 200.000 DM betragen? Da verstehe ich dann nicht, wie andere bauen? Man kann doch nicht 100.000 € nur für Unvorhergesehenes einplanen?

    Notar-, Anschluß- und Erschließungskosten sind in der Kostenaufstellung drin. Wobei das Grundstück ansich doch erschlossen ist? Da kommt doch nur noch der Teil von der Strasse bis zum Haus dazu, oder?

    Und trotzdem unrealistisch? *schluchz* Wäre auch zu einfach gewesen.........
     
  17. MB

    MB Gast

    Keine Panik, ABER!

    Man baut nicht einfach so. oder bauen Sie reihenweise Häuser. Wie kaufen Sie ein Auto? Auch so?
    Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, Zeit, brauchen Sie.
    Nicht das erstbeste. Wenn Sie sich zwei jahre informiert haben und dann GANZ sicher sind, ja dann fangen Sie NOCHMAL an!
    Das war jetzt extrem, aber man muß es einprügeln. Wieviele Bauherren geben denn schon zu, daß sie voll auf die Schnauze gefallen sind? Na? Keiner! Alle sind stolz und jeder schämt sich zuzugeben,locker mal 100.000 DM in den Sand gesetzt zu haben. Wenn es nach Bauherren geht, gibt es keine nassen Keller. Wenn es nach meinem Terminkalender geht, dann sind 100 % der Keller abgesoffen.
    Keiner will was vermiesen, aber niemand gönnt Ihnen jemanden wie mich vor der Haustür.
     
  18. #17 Thomas Praefcke, 19. Juli 2002
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    Hallo!

    MB hat schon eine gute Übersicht der möglichen Zusatzkosten gemacht. Zu ergänzen wären z.B. noch die Grunderwerbssteuer. Notarkosten fallen für den Kaufvertrag des Grundstückes und bei der Eintragung einer Grundschuld an. Viele Baufirmen kalkulieren z.B. die Abwasserleitung nur bis zur Hauswand. Meist werden die Aussenanlagen (Wege, Einfriedung, ...) nicht ausreichend berücksichtigt. Dann gibt es für "Unwissende" viele weitere kleine Überraschung. Wird z.B. der Boden aus einer 10m x 10m grossen und 2m tiefen Baugrube abgefahren, werden schnell mal 230m[sup]3[/sup] berechnet, da der Aushub auf dem Laster aufgelockert ist.

    Dann sollte man sich auch noch Gedanken über die Finanzierung machen: Bei 1% Tilgung kommt man z.B. von den Schulden kaum runter. Also vielleicht doch noch etwas länger sparen und nach anderen schönen Grundstücken suchen.
     
  19. Marcel77

    Marcel77

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    Ein weiterer Sparpunkt: Theoretisch müsste sich doch der Kelleraushub auf den 851qm verteilen? Das Grundstück liegt unter Strassenniveau. Da müsste man doch eh auffüllen?

    Ob ich nicht doch ne Chance hab? Ich sehe halt auch immer den Punkt, dass privat verkaufte Grundstücke gleicher Größe ca 10 - 15 TEuro teuer sind. Das Geld könnte ich hier bei dem doch dann auch in den Keller stecken?

    Gruß Marcel
     
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  21. UweM

    UweM

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    Der mit dem BT baute..
    Hallo Marcel..

    Auch wenn Martin es etwas drastisch ausdrückt......

    Es wird mehr als Eng...

    "Nur Erschließung" bis zur Strasse... Nur ist Gut
    Beispiel von uns: 22.000DM "Nur" diese Anschlüsse
    5000 DM "Nur" KanalanschlussGEBÜHREN

    200000€=391.000DM
    Grundstück= 101.000
    Rest=290.000,--

    "Nur" 27.000,--
    Rest = 263.000

    Es fehlen:Noch ne Menge wie Vermessung, Aussenanlagen, etc..

    Also überdenkt es.....

    Übrigens auch ich muß äußerst knapp kalkulieren( mein ARchi ist glaub ich schon genervt ;-) huhu Stefan)

    Aber überstürzt nix!!!!

    Kann machbar sein bei Einschränkung im Haus...aber NIX über das Knie brechen!!!!!

    Gruss Uwe
    (der auch zuviel will und zuwenig Geld hat ;-)
     
  22. Marcel77

    Marcel77

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    Es geht drum, ob es in einem halbwegs normalen Rahmen da möglich ist zu bauen.

    Wie schon gesagt: momentane Obergrenze 220 TEuro, wenn wir im Herbst, oder Frühjahr anfangen. Wenn wir noch ein halbes oder ein ganzes Jahr warten haben wir ja auch wieder ein wenig mehr Geld. Ausserdem sind die 200 Teuro au so kalkuliert, das wir im Monat noch immer einen überhang haben, den wir sparen, oder für unvorhergesehenes nutzen können. Es ist nicht so, das wir mit 200 Teuro am Ende unsere finanziell Möglichen wären.

    Aber ich will halt in der Planung ein wenig Luft haben. Ausgeben kann man das gesparte dann immer noch. Immer noch besser, als bis zum letzten Cent zu planen, und dann nachher ohne alles da zu stehen. In der Theorie wäre es bis zu 270 Teuro aufzubringen, wenn eine Bank das mitmacht. Aber soviel bin ich eigentlich nicht bereit auszugeben...

    Gruß Marcel
     
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