Grundstück so vernünftig übergeben?

Diskutiere Grundstück so vernünftig übergeben? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; hallo zusammen, entgegen meiner Erwartung ist das Grundstück was wir von der Stadt erworben haben alles andere als problemlos gelaufen. :frust...

  1. matom

    matom

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    hallo zusammen,

    entgegen meiner Erwartung ist das Grundstück was wir von der Stadt erworben haben alles andere als problemlos gelaufen. :frust

    dachte eigentlich da ist man auf der sicheren Seite die Stadt wird schon vernünftige Arbeit abliefern, ja scheisse schön getäuscht.

    Aber mal von Anfang. Wir haben von der Stadt ein Grundstück erworben Baubeginn im Vertrag festgehalten 1.09.2009 (kaufpreis bezahlt am 10.09.2009 auch vertragrlich festgehalten) nu haben wir Anfang November und die Woche wurde unsere Baustelle grade mal eingerichtet.

    Das Problem war das Grundstück lag tiefer als die Planstrasse die in unsere Siedlung gebaut werden soll. ( ca 50 cm)

    Daher hat die Stadt einen Bauantrag gestellt für die Aufschüttung auf dem gesamten Baugebiet.
    Wurde dann genehmigt, da wir uns aber nun in einem "Wasserschutzgebiet" befinden durfte ja nicht jeder Boden genommen werden sondern sog. Z0 Boden.


    Letze Woche wurde dann die Baustrasse gegossen und die Aufschüttung wurde vorgenommen.
    Als Aufschüttung wurde nun 50 cm Lehmboden genommen und einfach auf unser Grundstück gekippt und nicht weiter bearbeitet dh der liegt da so locker rum. Dann hats natürlich die letzen Tage gegossen wie aus Eimern und wir haben nun praktisch ne wunderschöne Moorlandschaft. natürlich konnte kein Lastplattendruckversuch gemacht werden geschweige denn vorbereitende Arbeiten dafür gemacht werden.

    So wie es ausschaut stört es die verantworlichen Leute bei der Stadt auch nciht weiter jegliche Anrufe unsereseits werden abgeblockt oder abgewiegelt. Die sitzen sicher in iheren Beamtenstühlen wohlwissend das wir gegen die Stadt nicht viel ausrichten können.

    Um auf dieser Pampe noch vernünftig gründen zu können muss nun das Fundament tiefer gelegt werden bis tragfähiger Boden erreicht wird. was natürlich lecker 5000 Euro Mehrkosten verursacht. :motz

    Was glaubt ihr wie stehen unser Chance die Stadt für die Mehrkosten in Regress zu nehmen?

    Ist das so übrlich für eine "Aufschüttung" das derartiger Boden genommen wird und das in dieser Weise verfahren wird? Obwohl man wusste das hier mal nen Haus stehen soll?

    Gibt es ander Möglichkeiten ausser das Fundament tiefer zu legen, zb auf diese Lehmpampe noch weiter Schichten tragfähigen Boden zu schichten? Oder bringt das nix das die durchtränkte Lehmschicht einfach mistig ist?


    Also ich weiss nicht 5000 Europ ist zwar nicht viel wenn mans auf die Laufzeit runterrechnet aber ich war gestern dermaßen angepisst, dass ich die ganze Scheisse sein lassen wollte. :motz
     
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  3. lulu66

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  4. gast3

    gast3 Gast

    Beratungsresistenz ?
     
  5. matom

    matom

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    Was hat das mit Resistenz zu tun?

    Den genauen Wortlaut kann ich nicht wieder geben da der Vertrag zu hause liegt. Aber da stand drin im Juni werden mit den Erschliessungsarbeiten begonnen und am September kann der hausbau starten.

    Ja es sollte verdichtet werden, nur nasser Lehm ist wohl nicht zu verdichten und warum ausgerechnet das Material aufgeschüttet wurde ist mir und der ausführenden Firma ( die von der Stadt beauftragt wurde) ein Rätsel. Denke mal Kostengründe, ohne die Bauherren zu informieren wurde dann mal ne Ladung Lehm dahingekippt ( betrifft ja nicht nur ich sondern 9 weitere Bauherren).
     
  6. gast3

    gast3 Gast

    das bezog sich auf den o.g. Thread - wo ich noch so dunkel in Erinnerung habe, dass du und dein Kompetenzteam alles im Griff habt

    ich kann nur sagen, der Blödsinn setzt sich fort und bleibe dabei: so wird das nichts
     
  7. matom

    matom

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    Wie ich schon sagte,
    man kann nicht immer Glück haben und einen Helge von Seggern vor Ort haben.
    habe mich auf mein Team verlassen und bin wohl nun verlassen ^^

    Wäre aber trotzdem nett wenn mir jemand auf die Fragen antworten könnte.
    Ob so ein vorgehen üblich ist.

    Überlegung wäre auch erstmal über Winter alles so liegen zu lassen und im Frühling anzufangen. Hätte das Vorteile?
     
  8. #7 gast3, 6. November 2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. November 2009
    gast3

    gast3 Gast

    was ich nicht mehr so im Kopf habe ist die vertragliche Regelung in Hinblick auf die Tragfähigkeit der Auffüllung, aber

    den Lehm kannste vergessen, den kannst du auch noch Jahre liegen lassen - besser wird der nicht (vielleicht noch für Auffüllungen im Garten zu gebrauchen, ggf. mit Sand zu vermischen - wenn überhaupt)

    Z 0 heißt nur gewachsene, nicht nachteilig veränderte Böden, also

    Lehm weg - Kies-Sand (0/16, 0/32 o.g.) einbauen, lagenweise verdichten, Bodenplatte und gut ist (sofern der unterlagernde Boden entsprechend geeignet)

    und such dir endlich jemanden, der was davon versteht, meinetwegen als IG mit deinen Nachbarn
     
  9. PeMu

    PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Und wenn gibt es auch eine vertragliche Regelung zum Zustand des Grundstücks nach Erschließung.

    Dazu existiert i.d.R. ein geotechnisches Gutachten, aber i.d.R. kein Baugrundgutachten.

    Ob das Ganze was zum Bauen taugt weiss man damit nicht notwendigerweise.
    Es dürfte auch nicht vereinbart sein, dass da ein Baugrund mit Eigenschaft xxxx übergeben wird, sondern allgemeine Eigenschaften für Boden a la Straßenbau.

    So und du lieber Fragesteller versuchst auf Biegen und Brechen da was zum Baugrund heraus zu definieren, interpretieren.

    Da fehlt einfach ein kompetenter Tragwerksplaner, der das aufzudröseln gewillt ist bzw. ein eigenes Baugrundgutachten.

    Bei den wirren Angaben weiss eh keiner, wer da wie involviert ist. Bauträger? GU/GÜ?
     
  10. Baumal

    Baumal

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    es fehlt seit matom`s ersten beitrag im forum an
    kompetenz, und er wird euch noch monate lang
    mit fragen löchern.... :mega_lol:
     
  11. #10 blacksektor, 6. November 2009
    blacksektor

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    Lass den Quatsch, geh zum Archi deines Vertraues und Du hast zwar ein bissl Geld los aber dafür eine Menge Sorgen und Ärger. Da kommt noch mehr als das bissl Baugrund, glaub mir. :mauer:mauer
     
  12. matom

    matom

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    Manche Menschen möchte man doch dann mal gerne persönlich kennenlernen die sich an anderen Leid erfreuen, nur mal interessehalber.


    @PeMu

    ich möchte da nix hineininterpretieren nur mir als Laien stellt sich die Frage:

    Wenn ich weiss das auf dem Areal Häuser gebaut werden und ich das Areal als Baugrund verkaufe, warum nehme ich dann als Aufschüttung einen denkbar schlechten Untergrund?

    Warum plane ich für das Bauareal Strassen die bis zu 70 cm über dem Grundstücksniveau liegen?

    EIn Baugrundgutachten liegt vor nur ist dadrin natürlich nicht die Aufschüttung da die erst vor 1 Woche gemacht wurde.

    @blacksektor

    Wir haben uns nun mal gegen den Architekten entschieden und für eine Festpreisvariante.
    Ich glaube bis hier hin gäbe es keinen Unterschied vom Bauträger zum Architekten.
    Auch beim Architekten würden wir hier nun vor dem Problem stehen, dass man für die Tragfähgikeit des Baugrunds mehr Geld in die Hand nehmen muss als vereinbart/berechnet war, oder hat der Archi das im Urin, dass die vor haben direkt 50 cm Pampe aufzukippen?

    -----------------------

    Ich denke mal die Fragen werdet ihr wegen mangelnder Info eh nicht beantworten können, aber danke das ich mich auskotzen konnte.
     
  13. BJ67

    BJ67

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    Dann würde ich doch mal den Vertrag einem Anwalt vorlegen und ihn fragen, was ein netter Brief an die Stadt kostet.

    Die Frage ist aber, ob man nicht vorher noch den jetzigen IST-Zustand dokumentiert, der Stadt 10 Tage Frist zur Beseitigung mit Androhung Ersatzvornahme setzt (schriftlich) und danach die Beseitigung selbst vornehmen lässt.

    Den Anwaltsbrief startet man erst dann, wenn die Baugenehmigung vorliegt.
     
  14. Bautz

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    Wer war denn eigentlich zum Zeitpunkt des Aufschüttens Besitzer des Grundstücks? Wenn Du schon der Besitzer warst: warum lässt du die Stadt auf deinen Grund und Boden irgendeinen Lehm abkippen?

    Wenn du nicht Besitzer warst, wusstest Du bei Vertragsschluss, dass mit Lehm aufgefüllt werden soll? Wenn nein, hat die Stadt aus meiner Sicht eine vorsätzliche Verschlechterung des Kaufgegenstands vorgenommen, du könntest also Anspruch auf Schadenersatz haben.

    Achtung, Laienmeinung! Ich würde dringend raten, einen Anwalt zu konsultieren.
     
  15. matom

    matom

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    Nabend Bj67,

    das wäre eine Möglichkeit die wir unter anderm in Betracht ziehen plus die Möglichkeit paar Ämter höher zu gehen und da unsere Beschwerde als Interessengemeinschaft vorzutragen. Problem ist wir haben mit unseren direkten und indirekten (1 Baugrund weiter) Nachbarn gesprochen. Da die erst im Frühjahr bauen haben die sich mit ihrem jetzigen Baugrund noch nicht wirklich beschäftigt und wiegeln ab im Sinne von "das wird schon". Unsere direkten Nachbarn bekommen wie wir "1 Stück haus" und die indirekten nachbarn bauen mit Archi, mal schauen ob deren Archi das so vorrausschauend geplant hat ^^.

    Links im Avatar könnt ihr ja den Baugrund vor Aufschüttung sehen, mache mal morgen Bilder vom IST-Zustand, kam bisher nicht dazu.

    MfG
     
  16. Baumal

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    ich erfreue mich weder an deinem, noch anderen menschen
    leid. entschuldige bitte, dass ich seit deinem ersten
    beitrag lachen muß. sehe es einfach so: ich lache nicht über
    dich, dein kommendes leid, sondern nur, weil ich erheitert bin....

    beratungsresistent scheinst du in deinem BVH zu sein?
     
  17. Shai Hulud

    Shai Hulud

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    Hallo matom,

    ich muß zugeben, daß mich das alte Thema sowie dieses hier beim Durchlesen auch erheitert hat. Meiner Meinung nach wirst du so wie du mit dem Verkäufer des Grundstücks rumdiskutierst und nur inkonsequent handelst im Baubereich sehr schnell an Grenzen stoßen. Was üblich ist oder was die anderen machen usw. usw. ist für dich doch völlig irrelevant.

    Um dein Problem mit dem Baugrund sauber zu lösen, wirst du Fachleute (z.B. Rechtsanwalt) und Geld benötigen und konsequent handeln müssen. Jede Zwischenlösung mit Einsatz von weniger Sachverstand oder Geld kommt dich am Ende noch teurer.
     
  18. matom

    matom

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    Nun,

    hatten zwar auf Unterstützung der zukünftigen Mitanwohner gehofft das wir als IG auftreten können, aber da denen das dieses jahr wohl egal ist müssen wir allein ran.

    habe Bilder gemacht (wer Lust hat im Album)

    werden am Montag beim Anwalt für Baurecht mal vorsprechen.
     
  19. Baumal

    Baumal

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    entschuldige mal, wegen was?
    bei dir stimmen doch weder entwurf, noch erste
    ausführungsplanung - schritte.

    wen möchtest du, warum verklagen, wollen?
     
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  21. gast3

    gast3 Gast

    vielleicht brauchst du erst mal eine fachliche Prüfung: das wurde vereinbart - das wurde gemacht ... Punkt. Damit zum verkäufer und dann kannste immer noch zum RA - was soll der dir jetzt sagen ?

    du drehst dich hier seit - ich weiß nicht wie lange - im Kreis :irre

    also doch beratungsresistent ?
     
  22. matom

    matom

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    Hi,

    Meinte Immorecht.

    @baumal
    Woher weisst du wie mein aktueller Entwurf ausschaut? Wüsste nicht das ich dir den geschickt habe? Denke mal das wirst du sicher nicht beurteilen können was stimmt und was nicht stimmt da wir beide nie ein Gespräch über mein Projekt geführt haben.

    Verklagen möchte ich erstmal niemanden.
     
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