GU10-LEDSpots in Massivholzdecke

Diskutiere GU10-LEDSpots in Massivholzdecke im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, Bin gerade mittem im Rohbau und habe due erste Begehung mit meinem Elektriker hinter mir. Beim Thema Beleuchtung habe ich einen...

  1. #1 MillionsterNutz, 6. August 2013
    MillionsterNutz

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    Hallo zusammen,

    Bin gerade mittem im Rohbau und habe due erste Begehung mit meinem Elektriker hinter mir. Beim Thema Beleuchtung habe ich einen Sonderwunsch bei dem er nicht mitziehen will: Ich habe eine Massivholzdecke in der ich in der Küche gerne GU10-Spots einbauen würde. Dafür würde ich einfach eine entprechende Vertiefung in die Decke fräsen so das die Spots einfach eingesetzt werden könnten. Das hätte zum einen den Vorteil das ich die Decke n icht abhängen müsste und ausserdem gefällt mit die Holzoptik eigentlich sehr gut.
    Mein Elektriker meint ihm wäre das zu heikel wegen Brandschutz. Ich habe das Ganze mal an einem massiven Holzklotz mit LED-Spots getestet und muss selber zugeben dass diese nach einigen(!) Stunden doch auch recht heiß werden. Zwar war das Ganze noch im Rahmen aber wie sich das entwickeln würde wenn man mal die ganze Woche lang das Licht anläßt das kann ich nicht beurteilen.
    Wollte daher mal allgemein die Frage hier ans Forum richten ob jemand mit soetwas Erfahrung hat und ob es da evtl. irgendwelche Tricks gibt.
    Gibt es z.B. eine Art kleine Sicherung die man direkt hinter den Spot schält welche dann unterbricht sobald es doch zu heiß werden sollte?

    Wäre für eure Meinungen sehr dankbar.

    Viele Grüße

    Ralf
     
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  3. R.B.

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    Brandschutz ist hier tatsächlich ein heißes Thema, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Dein Versuch ist dazu auch nur bedingt geeignet, denn wer weiß schon, was da später jemand für Leuchtmittel reindreht? und schon isses passiert.

    Es gibt aber entsprechende Einbaugehäuse die hier den Brandschutz sicherstellen können. Es wäre also möglich die Leuchten so anzubringen wie von Dir gewünscht, vorausgesetzt man hat ausreichend Platz für die Gehäuse, und ist bereit die Mehrkosten zu investieren.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 MillionsterNutz, 6. August 2013
    MillionsterNutz

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    Von solchen Einbaugehäusen hab ich auch schon gehört, aber beim Recherchieren habe ich nur welche für die 'normale' Montage z.B. hinter einer Rigips-Platte gefunden. Kennst du Modelle die auch für eine Massivholzdecke geeignet sind?
     
  5. R.B.

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    Katalog durchsuchen. Der Eli sollte das wissen, er sieht ja vor Ort was machbar ist.

    Gruß
    Ralf
     
  6. karo1170

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    Warum um alles in der Welt muessen es diese gruseligen GU10-Spots sein? Wenn du eine Massivholzdecke hast gibt es doch viele andere Möglichkeiten. Umlaufende Lichtvoute, direkt/indirekte Leuchten an den Wänden, oder euch flache Einbaudownlights (90-105mm Einbautiefe) mit Kompaktleuchtstofflampen und entsprechenden Vorsätzen in der Holzdecke.
     
  7. DerMarc

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    es gibt spezielle "Silikon" Einsätze für sowas... hab grad nur leider auf die schnelle keine Quelle zur Hand.
     
  8. Julius

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    Ich würde "echte" (sehr dünne, flächige) LED-Leuchten unter die Decke setzen.
    Aber das schöne Holz doch diese niemals für solchen Billichwillich-Retrofit-Müll aussparen!
     
  9. karo1170

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    Bei flaechigen LED Leuchten wuerde ich mir anhand einer Musterleuchte mal die Waermeentwicklung auf der Oberseite der Leuchte anschauen. Nicht das sich am Anbauort das Holz dann verfaerbt oder reisst. Wirklich duenne LED-Leuchten, auf Basis von OLED z.B. duerften derzeit noch unbezahlbar (knapp vierstelliger Betrag...) sein.
     
  10. #9 MillionsterNutz, 7. August 2013
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    Also die Idee mit der Lichtvoute muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen - an soetwas hab ich bisher noch garnicht gedacht und es sieht echt bombig aus. Prinzipiell habe ich aber in der Küche doch auch das Problem das es genug Licht geben muss um vernünftig arbeiten zu können. Da hab ich auch mit der indirekten Beleuchtung von der Wand so meine Probleme.

    Was die Einbaudownlights angeht, so sehe ich hier keinen großen Unterschied zu den GU10-Spots - ausser dass man bei den GU10-Spots wenigstens das Leuchtmittel tauschen kann. Heiß werden die Downlights wahrscheinlich genauso also bleibt auch hier die Problematik die selbe.

    Wegen den Silikoneinsätzen hab ich auch mal eben gegoogelt - ich habe das Gefühl dass auch diese lediglich für normale Aufbaudecken und nicht für Massivholzdecken gemacht sind.

    Bei flächigen LED- oder OLED-Leuchten verbaue ich mir genauso die Holzdecke da diese über die Jahre um die Lampe herum etwas abdunkeln wird - da wo die großen Lampen das Holz vor dem Sonnenlicht schützen wird es heller bleiben. Außerdem erinnern mich diese flächigen Lampen immer an Büros und Labore ;-)
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 7. August 2013
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    Ich würde auch mal mit dem Deckenhersteller sprechen, was der denn so zu einer Bohrung in der Zugzone der Decke sagt. Ist das überhaupt zulässig??

    Denn dann wäre alles andere Schall und Rauch
     
  12. #11 MillionsterNutz, 7. August 2013
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    Wegen der Bohrung sollte ich also mal den Statiker ansprechen, aber da es ja auch an anderer Stelle Durchlässe für Wasser, Abwasser und KWL gibt habe ich da keine Bedenken. Zusätzlich wird hier ja nicht komplett ein Loch reingemacht sondern nur ca. 10 cm aus der 15,5 cm starken Decke rausgefräst.
    Klären sollte ich das aber wirklich da hab ich noch gar nicht dran gedacht...
     
  13. R.B.

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    Denkfehler.
    Gerade das zusätzliche Loch kann das berühmte Loch zuviel sein. ;)
    Daher gilt, besser einmal zuviel gefragt, als einmal zu wenig.

    Neben der Brandgefahr solltest Du auch daran denken, dass hohe Umgebungstemperaturen die Lebensdauer der Bauteile stark reduzieren. Gerade bei LED Spots mit verbauter Elektronik kann das zu einem vorzeitigen Ausfall der Spots führen. Nachdem die LED Spots nicht gerade billig sind, macht es gar keinen Spaß diese alle paar Monate auszutauschen. Ganz schnell wird dann wieder zu Halogen o.ä. gegriffen, und schon passen Deine Annahmen zur Hitzeentwicklung nicht mehr. Deswegen hatte ich ja geschrieben, dass man die Brandgefahr am worst case ermitteln muss.

    Gruß
    Ralf
     
  14. fuchsi

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    Du hast eine durchgehende 15cm Massivholzdecke?
     
  15. karo1170

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    Als Raumgrundbeleuchtung genuegt eine Lichtvoute mit T5 und evtl. Reflektor. Für die Arbeitsflächen in der Küche gibt es zumeist noch Leuchten in Dunstabzugshaube, unter den Unterschränken usw.

    Einbaudownlights mit Kompaktleuchtstofflampe und EVG haben wenig Probleme mit Wärmeentwicklung, die Hersteller geben bestimmte Mindesteinbautiefen und -masse vor. Warum sollte ein Leuchtmitteltausch bei einem Einbaudownlight nicht möglich sein? Oder meinst du Ersatz der TC-D/T/L.. durch eine LED-Retrofitlampe? Das funktioniert sicher nicht, aus gutem Grund...
     
  16. #15 MillionsterNutz, 8. August 2013
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    @Fuchsi: Jup, ich habe eine ca. 15cm starke Massivholzdecke. Die besteht aus größeren Elementen die mit Nut und Feder verbunden wurden. Natürlich hat die Unterbrechungen: Für Treppe und Installation, aber ansonsten massiv. Das Ding heißt glaub ich BSH-Decke, aber mehr kann ich dir nicht dazu erzählen da ich eben kein Fachmann in solchen Sachen bin. Google weiß da mehr...

    @Karo1170:
    Ich habe das Gefühl das du hier der Leuchtenexperte bist, kann das sein :-) ?
    Als Laie möchte ich hier nochmal etwas genauer nachhaken weil mich deine Vorschläge interessieren:
    - Was bedeutet T5 im Zusammenhang mit einer Lichtvoute?
    - Was bedeutet EVG?
    - Was ist denn nun genau der Unterschied zwischen einem Einbauspot und einem Einbaudownlight (mal davon abgesehen das die Downlights scheinbar größer sind und daher auch Kompaktleuchtstofflampen aufnehmen können)?

    Allgemein bin ich von der Idee der Einbauspots abgekommen. Der Brandschutz spielt hier eigentlich eine untergeordnete Rolle da die LED-Spots aber einer Temperatur von 150°C ohnehin entgültig abrauchen sollten (Holz aber scheinbar erst ab ca. 230°C anfängt zu brennen. Der entscheidendere Aspekt dürfte wohl der von R.B. sein das die LED-Leuchtmittel durch die schlechte Wärmeabfuhr unter Umständen nicht all zu lange halten würden und ich es auf diese Problematik nicht ankommen lassen will.
    Momentan spiele ich mit dem Gedanken Aufbaurahmenspots zu nehmen oder aber ich folge den Vorschlägen von karo1170 was ich noch prüfen will.
    Unglaublicher Aufwand nur wegen ein bisschen Licht... ;-)
     
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  18. PeterB

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    T5 ist die "neue" dünne Leuchtstoffröhre.
    EVG ist Elektronisches VorschaltGerät, besser als VVG, da nicht so große Hitzeentwicklung, Stromersparnis, Erhöhung der Lebensdauer der Röhren, Kein Austausch von Starter, kein BlinkBlink bei verendenden Startern und Röhren, sonden an oder aus.
    Aufbauleuchten als Spot oder Downlight, unterscheiden sich hauptsächlich durch den Abstrahlwinkel, mit Kompaktleuchtstoff, oder wenn es teurer sein darf mit LED, sollten die beste Wahl sein.
    Aber bitte bei LED eine für LED gebaute Leuchte verwenden, keine "Normalleuchte" mit passend gemachten LED-Brennern (Retrofit) ausrüsten.
     
  19. karo1170

    karo1170

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    T5 Leuchtstoffröhren sind aufgrund ihres geringen Aussendurchmessers sehr gut für Voutenbeleuchtung geeignet, da sie sehr kleine Bauformen (Querschnitte) für die Leuchte ermöglichen. Mit einer minimalen Breite von 22,5mm und einer Höhe von 45mm bringt man diese Leuchten auch in relativ knapp bemessenen Vouten gut unter. Die Länge dieser Leuchten richtet sich i.A. nach deren Bestückung, gängige Grössen sind 550, 580, 880,1180 oder 1480mm. Bestückungen von 13-80W sind möglich. Braucht man eher eine Art Wandfluter, lassen sich diese Leuchten auch mit einem Reflektor (z.B Evolventenspiegel) ausstatten. T5 Leuchten benötigen zur Funktion ein EVG (elektronisches Vorschaltgerät). Die Energieefizienz dieser Leuchten ist recht ordentlich, 90-110lm/W sorgen schon für ordentliche Ausleuchtung. Für den Einbau in Holzdecken sollten Leuchten geeignet sein, die als Kennzeichen ein M bzw ein F in einem Dreieck auf dem Datenblatt haben.

    Der Unterschied zwischen Einbauspot und Einbaudownlight liegt nicht unbedingt in der Grösse, vielmehr ist die Abstrahlcharacteristik unterschiedlich. Einbauspots haben zumeist einen engen, gebündelten Lichtstrahl aufgrund ihrer direkten Lichtabstrahlung, Einbaudownlights ermöglichen durch den Einsatz eines Reflektors eine variable Lichtverteilung (breitstrahlend, tiefstrahlend, tiefbreit...). Einbaudownlights mit LED sind mittlerweile ebenfalls zu akzeptablem Preis verfügbar, Problem hier ist allerdings, das diese Leuchten einen relativ grossen Kühlkörper brauchen und damit entsprechende Einbautiefe erfordern. Für Einbaudownlights stehen diverse Vorsätze (Glasringe, Scheiben, Dekorelemente...) zur Verfügung. Damit lässt sich gestalterisch einiges machen.
     
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