Habecks Heizungsverbot ist tot - Es lebe der Wasserstoffkessel!

Diskutiere Habecks Heizungsverbot ist tot - Es lebe der Wasserstoffkessel! im EnEV 2002 / 2004 / 2007 / 2009 Forum im Bereich Bauphysik; Der Berg kreiste…. Der Gesetzentwurf zum GEG ist da und wohl in der Koalition auch schon abgestimmt, das bedeutet wer als Abgeordneter seinen...

  1. #1 Gast 85175, 20.04.2023
    Gast 85175

    Gast 85175 Gast

    Der Berg kreiste…. Der Gesetzentwurf zum GEG ist da und wohl in der Koalition auch schon abgestimmt, das bedeutet wer als Abgeordneter seinen Listenplatz behalten will, winkt es im Bundestag durch. Hier ist er:

    https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/Gesetz/entwurf-geg.pdf?__blob=publicationFile&v=4

    Alsooooo….

    §1 Abs. 3
    „ (3) Die Errichtung und der Betrieb einer Anlage sowie der dazugehörigen Ne- benanlagen zur Erzeugung sowie zum Transport von Wärme, Kälte und Strom aus erneuerbaren Energien sowie Effizienzmaßnahmen in Gebäuden liegen im über- ragenden öffentlichen Interesse und dienen der öffentlichen Sicherheit. Bis der Ge- bäudebetrieb im Bundesgebiet treibhausgasneutral ist, sollen die erneuerbaren Energien sowie Effizienzmaßnahmen als vorrangige Belange in die jeweils durch- zuführenden Schutzgüterabwägungen eingebracht werden. Satz 2 ist nicht gegen- über Belangen der Landes- und Bündnisverteidigung anzuwenden.“

    Bäääm. Überragendes öffentliches Interesse… öffentliche Sicherheit… vorrangiges Schutzgut… außer du bist ein Geheimdienst, die Bundesregierung oder die Bundeswehr. Fängt nett an.

    §3
    Einige neue Definitionen, unter anderem was grüner und blauer Wasserstoff ist und, dass die „Heizanlage“ alles ist was planmäßig Wärme erzeugt, außer kleine Einzelöfen und offene Kamine. Damit sind Splitklimas, Stromdirekt in allen Formen, etc. jetzt sicher auch Heizungen. Spielchen wie „wenn ein Stecker dran ist gilts nicht“ sind damit vorbei.

    §4
    Aus der „grundlegenden Renovierung“ wird die „größere Renovierung“. Das ist gemäß Definition aus §3 dann „…die Renovierung eines Gebäudes, bei der mehr als 25 Prozent der wärmeübertragenden Umfassungsfläche einer Renovierung unterzogen werden…“. Was ne Renovierung ist weiß ich nicht, eine Hausseite anstreichen wollen = Dämmpflicht? Mal abwarten…

    §9a
    Die Bundesländer können zusätzlich noch PV-Pflichten, Solarpflichten, und Stromdirekt-Verbote erlassen.

    §60a
    Neue WP in MFH mit >=6WE müssen innerhalb eines Jahres von einem fachkundigen Halbgott (wie zB mir) umfassend überprüft werden. Wenn es keine Fernüberwachung der WP gibt ist das alle 5 Jahre zu wiederholen. Wer gedacht hat man schickt die Schornsteinfeger aufs Arbeitsamt hat falsch gedacht…

    §60b
    Alle Heizungen die nach 2009 eingebaut wurden und die keine Wärmepumpen sind, müssen innerhalb 15 Jahren nach Einbau vom Halbgott überprüft und für Gut befunden werden.

    §60c
    Alle neuen Heizungen in MFH mit >=6 WE müssen hydraulisch abgeglichen werden. Sensation!

    §64
    Alte ineffiziente Umwälzpumpen/Zirkulationspumpen müssen ausgetauscht werden.

    §71 (auf den wartet ihr)
    Man darf frei wählen welche neue Heizung man neu einbaut, sofern man die 65%EE mittels DIN V 18599 hingerechnet bekommt (da klingelt bei den Halbgöttern bald der Geldbeutel). Außer es ist ein Neubau, dann ist Biomasse (!!!) verboten, der Rest nicht. Muahaha!

    Bei folgenden Heizungen werden die 65% gesetzl. vermutet, es ist also keine umständliche Rechnerei nötig:
    - Wärmenetze (Nah-/Fernwärme)
    - Wärmepumpe
    - Stromdirekt (das ist neu, das stand im Entwurf noch auf der Abschußliste, das müssen jetzt die Länder verbieten, vgl. §9a).
    - Biomasse, grüner und blauer Wasserstoff
    - WP-Hybrid in Kombination mit Fossil, aber nur gem. §71h

    Die Sache mit dem DLE bei dezentraler Installation ist auch geklärt, ist jetzt explizit erlaubt.

    §71a
    Neue Heizungen brauchen Wärmemengenzähler, Stromzähler, das muss fernablesbar oder für alle Nutzer (Mieter) zugänglich sein, usw…

    Danach folgen bis §71h noch genaue Definitionen und Anforderungen für die einzelnen Heizungsarten. Also das was oben steht gilt nicht automatisch nur weil irgendwer ein Schildchen wie zB „Biomasse“ drauf gepappt hat, man muss bei jeder Heizungsarten erst nochmal genau ins Gesetz kucken.

    §71 i + j
    Es gibt Schonfristen bei Heizungshavarien und wenn man auf den Ausbau eines Wärmenetzes wartet.

    §71 k (auf den warten manche auch, manche nicht…)
    Wer einen Gaskessel einbaut der 100%H2 verträgt (gibt’s das überhaupt?), darf bis Ende 2034 noch Erdgas damit verheizen. Aber nur, wenn der Gasnetzbetreiber einen straffen Plan zum Umbau auf H2 vorlegt und auch wirklich durchzieht.

    §71l m n
    Übergangsregelungen für Etagenheizungen, Hallenheizungen und das Procedere bei WEGs.

    §71o
    Regelungen zum Schutz von Mietern, überwiegend an den Energiekosten aufgehängt. Es soll da mE verhindert werden, dass sich der Vermieter mit einem „billigen“ H2-Kessel nen schlanken Fuß macht, ne untaugliche WP einbaut oder sowas und die Mieter dann auf extremen Heizkosten sitzen bleiben.

    §72
    Am 31.12.2044 ist endgültig Schluss, fossile Brennstoffe dürfen nicht mehr verheizt werden, ohne Ausnahme.

    §73
    Wer min. 80 ist und deshalb bald stirbt wird in Ruhe gelassen.

    Dann folgt noch ne Menge Kleinkrempel und Strafvorschriften. Der Grüne straft den Klimalümmel ja gerne, es sind 2-3 Seiten oder so…

    WAS FEHLT?

    Die Austauschpflicht! Alle alten Ausnahmen bleiben vorerst bestehen, auch alte Kessel dürfen bleiben und man darf sie „auch nochmal heile machen“. So lange das alte Ding nicht komplett abnippelt, darf es erstmal bleiben!

    Soweit die Erkenntnisse der ersten Durchsicht. Ich muss das morgen noch zweimal in Ruhe lesen.
     
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  2. BaUT

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    Toll - vielen Dank für die ersten "Kurzinfos"
     
  3. #3 Fasanenhof, 20.04.2023
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    Ich kriege bei der Idee, H2 in den Hausanschluss zu legen ja einen kleinen Herzinfarkt.

    Wohnraumverknappung durch spontane Reaktion eines geruchslosen Gases. Läuft.
     
  4. BaUT

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    So ein Quatsch! LNG ist auch geruchlos! Und "Stadtgas" war es ganz früher auch!
    Alle diese in Versorgungsnetze eingespeisten Gase werden aber vorher odoriert, damit Leckagen von den Nutzern olfaktorisch wahrgenommen werden können!
     
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  5. #5 Fasanenhof, 20.04.2023
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    LNG und Erdgas sind nicht so Diffusionsfreudig wie H2. HC-Verbindungen kriegt man mit Teflonband und etwas gutem willen dicht. H2-Verbindungen sind ein völlig anderes Kaliber.
    Ausserdem erzeugen HC-Verbindungen keine Versprödung in Metallen durch die C-Reduktion welche man im H-Handling nunmal leider hat.

    Wer glaubt, man könne "einfach" ein Kohlenwasserstoffsystem auf reinen Wasserstoff umstellen sollte lieber die Finger davon lassen. Es ist für Laien einfach nicht zu kapieren, wie riskant und kompliziert das ist. Es gibt gute Gründe, warum die Regelwerke zum Umgang mit Wasserstoff so streng und umfassend geschrieben wurden.
     
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  6. #6 WilderSueden, 20.04.2023
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    Wenn ich mich recht erinnere, kommt Wasserstoff viel besser durch Dichtungen, Tankwände, etc. als das bei Erdgas der Fall ist
     
  7. #7 Fasanenhof, 20.04.2023
    Zuletzt bearbeitet: 20.04.2023
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    Das ist die Diffusion, und das ist nur ein Bruchteil des Problems.

    Die Diffusion von Wasserstoff liegt einfach gesagt daran, dass Wasserstoff das kleinste Element ist, das Molekül H2 hat 1/8 der Masse wie Methan. (H2C) Vereinfacht gesagt: Wasserstoff passt durch die kleinste Ritze.

    Das andere Problem ist der Umstand, dass Wasserstoff gerne reagiert, mit quasi allem.
    In jedem Werkstoff sind irgendwelche Verbindungen, Einlagerungen, Mischungen drin. Stahl ist ein Geflecht aus Fe und C mit anderen "Geschmacksstoffen". dazwischen. Der Wasserstoff "wäscht" diese Einlagerungen raus und klaut die stabilisierenden Bauteile aus dem Gefüge und versprödet die Metalle. Sprödes Metall reisst dann bei Druckdifferenzen wie Glas.
    Das Problem haben nicht nur Rohre, sondern auch Dichtungen, Armaturen, Schläuche, quasi alles.

    Das ist jetzt stark vereinfacht, natürlich. Aber wenn man sich den Aufwand anguckt, mit dem in der Industrie Wasserstoff gehandhabt wird, dann fühlt man sich zwischendurch wie bei der Raumfahrt.

    und das ist es eigentlich auch.
     
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  8. #8 Hercule, 20.04.2023
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    Normales Gas bleibt durch seine Molekülgröße aber in den Rohren. Das ist bei Wasserstoff, dem kleinsten Atom, nicht möglich. Das diffundiert konstant und ständig durch alle bekannten Materialien.
     
  9. #9 Hercule, 20.04.2023
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    Deshalb gibt es auch nur einen Weg: Wasserstoff muss bereits bei der grünen Erzeugung mit CO2 zu Methan umgewandelt werden.
    Der Prozess ist seit über 100 Jahren bekannt: Methanisierung – Wikipedia
    Und sogar der kleine Elon nutzt Methan als Treibstoff für seine Raketen.
     
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  10. #10 Fasanenhof, 20.04.2023
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    Korrekt. Die H2-Kette muss klein und lokal gehalten werden. Aber dann steigen plötzlich die Produktionskosten und man "rechnet" sich die Effizienz der Umstellung auf Wasserstoff schlecht.
     
  11. #11 Hercule, 20.04.2023
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    Hier gehts ja nicht ums rechnen.
    Würde sich das rechnen oder wäre es billiger als fosil, hätten wir ja schon längst umgestellt.
    Man will mit Gewalt aus fosil raus und ist auch Bereit dafür mehr zu zahlen. Na ja, die Politik ist bereit, der Konsument wird zwangsbeglückt. :)
     
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  12. #12 VollNormal, 20.04.2023
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    Wobei die reine Effizienz der Methanisierung völlig egal sein sollte, wenn diese mit Überschussstrom aus Wind- und Sonnenkraft betrieben wird. Lieber mit m. W. 30% Wirkungsgrad Methan erzeugen, als die Überschüsse ungenutzt verpuffen lassen.
     
  13. #13 WilderSueden, 20.04.2023
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    Egal ist das nicht, denn Elektrolyse oder Methanisierung sind ja nicht die einzigen Optionen. 30% Wirkungsgrad ist einfach schlecht, wenn man das mit einer Redoxflow mit doppeltem Wirkungsgrad vergleicht. Das Hauptargument für Methanisierung ist der einfache Transport über bestehende Gas-Infrastruktur und die daraus resultierende Möglichkeit das woanders (Sahara, Patagonien,...) zu erzeugen.
     
  14. Cybso

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    Was für die Klimabilanz nur dann Sinn machen würde, wenn dafür CO2 aus der Athmosphäre (oder aus einer Quelle, die sonst in die Athmosphäre entwichen wäre) verwendet wird. Sonst kann man sich den Aufwand sparen. Ganz abgesehen vom sehr bescheidenen Wirkungsgrad, wenn wir erst Wasserstoff produzieren und dass dann Methanisieren.
     
  15. #15 klappradl, 20.04.2023
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    Wasserstoff kann man schon lange in Gasflaschen kaufen und es bleibt auch da drin.
    Ob unserere derzeitigen Gasnetze das können ist eine andere Frage.
     
  16. BaUT

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    Nennt sich das dann "greenwashing"?
     
  17. Cybso

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    Man könnte den Überschuss aber auch nutzen um damit Strom zu speichern (Akkus, Speicherkraftwerke) oder mit Wärmepumpen einen Wasserspeicher für die Nacht aufzuheizen (in der kalten Saison, wenn die Wärme zeitnah benötigt wird). Beides wäre Effizienter als dieser Murks.
     
  18. #18 Fasanenhof, 20.04.2023
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    Das Problem ist letzendlich:
    Der Erdgasbedarf, der ersetzt/substituiert werden soll entspricht etwa 1.000TWh. um diesen Primärenergiebedarf bei einem Wirkungsgrad von 30% zu ersetzen braucht man schnuckelige 3.000TWh elektrische Energie.

    Wie produzieren aktuell pro Jahr 125TWh Windenergie. Auch mit der nicht genutzten Kapazität wegen fehlendem bedarf im Netz ist es schlicht Fiktion, diese Menge produzieren oder ersetzen zu wollen.

    Aktuell sind rund 6TWh Windenergie "Abfall". Produziert man mit diesem Überschuss Erdgas-Ersatz im Wert von 2TWh. Also 0,2% des Jahresbedarfs.

    Würde 100% unserer Jahresproduktion Windenergie (131TWh) in Erdgasersatz konvertiert werden, würde das gerade mal 4% des Erdgasmarkts ersetzen.
     
  19. #19 klappradl, 20.04.2023
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    Gerade der aktuelle und auch in Zukunft absehbare Mangel an Speichern war ja die Motivation, Power to Gas einzusetzen.
     
  20. Cybso

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    Was ja auch eine ganz nette Idee ist, solange der erzeugte Wasserstoff lokal gespeichert und bei Strommangel direkt wieder in Strom umgesetzt wird, oder über Brennstoffzellen als Energiequelle für Züge oder Lastwagen dient. Aber den Wirkungsgrad durch Methanisierung noch weiter herunterzuschrauben, weil man unbedingt an der Legacy-Infrastruktur festhalten will, obwohl die sich mangels Abnehmer absehbar in einigen Jahrzehnten überhaupt nicht mehr wirtschaftlich betreiben lässt, ist reiner Wahnsinn.
     
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