Hangseitige Kellerwand zeigt Risse und Feuchtigkeit

Diskutiere Hangseitige Kellerwand zeigt Risse und Feuchtigkeit im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo an alle aktiven hier im Forum, bereits eine gewisse Zeit verfolge ich hier das Treiben und habe mit Neugier so manchen Beitrag gelesen....

  1. #1 Neuer Benutzer, 12.06.2018
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    Hallo an alle aktiven hier im Forum,



    bereits eine gewisse Zeit verfolge ich hier das Treiben und habe mit Neugier so manchen Beitrag gelesen. Die Fachkenntnisse hier, haben mich bewogen mich ebenfalls zu registrieren. In der Hoffnung Hilfe für mein Vorhaben zu bekommen.

    Ich muss vorausschicken, dass ich kein Bauexperte bin, jedoch einige Erfahrung am eigenen Haus 27 Jahre gewonnen habe. Bin nicht mehr berufstätig, habe genügend Zeit um selbst Hand an zu legen und nicht genügend Kapital um Bauunternehmen zu beauftragen.

    Doch nun zu meinem Problem bzw. Vorhaben.

    Hangseitig wurde die Wand des zum Wohnraum ausgebauten KG Rissig und Feucht.
    Habe die Hangseitige Außenwand jetzt frei gelegt um die Drainage zu verbessern, erneuern, sowie die Außenwand zu Isolieren. Diese war lediglich mit einem Bitumenanstrich versehen.

    Bei den Baggerarbeiten habe ich feststellen müssen, dass das Erdreich (Lehm, Schiefer Gemisch) Nass wie ein Badeschwamm ist. Ich vermute dass irgend eine Quelle das Erdreich speist.

    Mein Gedanke ist nun eine neue Drainage möglichst weit weg vom Haus zum Hang hin anzulegen. Da mir noch ein Raum für Gartengeräte etc. fehlt, möchte ich einen Anbau als Keller Richtung Hang bauen. Die Kellerdecke wird dann die Terrasse für das Erdgeschoss. Die Terrasse setzte sich jedes Jahr um ca. 5 cm und wurde immer wieder mit frischem Split Jahr für Jahr begradigt. Mit einem Keller darunter hoffe ich dem Herr zu werden.


    Nun zu meinen Fragen:

    1. Genügt es, wenn ich für den neuen Kellerraum lediglich eine Bodenplatte 20cm plane, oder muss ich zusätzlich ein Streifenfundament darunter vorsehen?

    2. Wie bekomme ich die Bodenplatte Wasserfest, so dass von unten kein Wasser eindringen kann?

    3. Wenn ein Streifenfundament nötig ist, sollte das in eine Folie gegossen werden, die auch unter der Bodenplatte liegt?

    4. Welche Mauersteine nehme ich am besten für die Hangseite, vielleicht Hohlkammersteine welche mit Armierung und Beton verfüllt werden?


    Über Beiträge von Euch freue ich mich schon jetzt.
    Danke Peter
     
  2. #2 Neuer Benutzer, 15.06.2018
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    Hallo,

    habe ich bei o.a. Beitrag gegen die Forenregeln verstoßen? :confused:
    Bin ich im falschen Unterforum?

    Oder was ist der Grund das ihr meinen o.g. Beitrag ignoriert?

    Für hilfreiche Informationen wäre ich sehr dankbar.

    Danke Peter
     
  3. #3 driver55, 15.06.2018
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    Dein Vorhaben muss geplant und genehmigt werden und kann nicht in DIY-Manier durchgeführt werden.
     
  4. #4 Dachschaden, 15.06.2018
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    Nur so als Denkanstoß:
    => Da ist möglicherweise etwas in Bewegung. Besonders im Zusammenhang mit der Feuchtigkeit.
    => Die vorhandene Wand hat möglicherweise bereits statische Probleme mit dem Hangdruck. Die neue Wand müßte dann noch stabiler werden und den Druck an das Bauwerk weitergeben.
    Vielleicht braucht Deine Außenwand auch die bisherige Anfüllung. Was hat der Statiker damals gerechnet?
    Du siehst: Nichts für ein Onlineforum. Da muß ein richtiger Statiker ran. Vor Ort. Mit dem kann man dann auch über Möglichkeiten von Eigenleistungen reden.

    Schönes Wochenende
    Jörg
     
  5. #5 simon84, 16.06.2018
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    5 cm im Jahr (!) setzt sich etwas nicht ohne Grund, wenn verdichtet wurde.
    Du hast schon Recht, es könnte sein, dass weiter unten etwas ausgespült wird.
    Höchstgefährlich dort einfach eine Betonplatte zu setzen, egal ob WU, Wasserdicht oder nicht.
    Das ganz wird sich weiter setzen und dann brechen.

    Du brauchst einen Planer und vermutlich eine Bohrung/"Bodengutachten".

    Die Ausführung ergibt sich dann aus der Planung, kann durchaus sein, dass die Gründung "etwas" anspruchsvoller wird !
     
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