Haus gekauft - 30 J. alte Nachtspeicherheizung behalten Pro/Contra?

Diskutiere Haus gekauft - 30 J. alte Nachtspeicherheizung behalten Pro/Contra? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Wir haben ein Haus gekauft (Baujahr 1985), in dem noch die ursprüngliche elektrische Nachtspeicherheizung installiert ist. Die Eigentümer, die...

  1. mabb

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    Wir haben ein Haus gekauft (Baujahr 1985), in dem noch die ursprüngliche elektrische Nachtspeicherheizung installiert ist.

    Die Eigentümer, die das Haus bisher bewohnt haben, waren damit sehr zufrieden und meinen, die Heizkörper seien in Ordnung und man müsse sie nicht ohne Not austauschen (so hätte es ein Heizungsbauer ihnen versichert).
    Alle anderen Leute, mit denen wir gesprochen haben, meinten, wir sollten die Heizung unbedingt rauswerfen und eine andere einbauen lassen.

    Wir hatten bisher nie selbst eine solche Heizungsanlage und hätten gerne ein paar Anhaltspunkte, was bei der Entscheidung zu berücksichtigen ist.

    Gasanschluss wäre in der Straße vorhanden, müsste wohl noch zum Haus gelegt werden.
    Es handelt sich um ein 2-Familien-Haus (DHH).

    Gibt es eventuell verschiedene Arten/Qualitäten von Nachtspeicheröfen?
    Inwiefern kann der Energieausweis des Hauses uns helfen?

    Welches sind die Vor- und Nachteile einer solchen älteren Nachtspeicherheizung gegenüber einer aktuellen Gasheizung?

    Vielen Dank vorab und viele Grüße

    mabb
     
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  3. artibi

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    Die Dinger heizen mit Stromund das ist/wird teuer. Einfach so rausreißen geht ja nicht, ihr müsstet dafür Heizungsrohre im kompletten Haus legen. So kurz machen ist das nicht
     
  4. mabb

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    dass der Einbau einer neuen Heizungsanlage mit entspr. Rohren aufwändig ist, ist mir bewusst.
    Gerade deshalb ist es ja aber etwas, dass man ggf. besser VOR dem Einzug macht, als dann nach einem Jahr festzustellen, dass man mit der vorhandenen Elektroheizung nicht glücklich wird und dann Lärm, Dreck, Baustelle und Möbel-Rücken im ganzen Haus hat.
     
  5. #4 feelfree, 24. Mai 2015
    feelfree

    feelfree Gast

    Lies doch mal den Wikipedia-Eintrag zu Nachtspeicherheizungen und frage dich selbst, ob Du so die nächsten xx Jahre heizen willst.
    Stünde ich vor der Entscheidung, würde ich keine Millisekunde überlegen und das Zeug rauswerfen.
     
  6. Taipan

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    Wenn ich gefragt würde: Lasse eine Energieberatung von einem Energieberater machen, der auch Architekt oder Bauing ist. Schau Dir damit das Haus genau an. Siehe zu, dass du den Energiebedarf runterkrigst. Das ist die effektivste Mehtode um zu sparen. Die Heizung wird ggf. getauscht, wenn das Gebäude seinen Soll-Energiebedarf erricht hat. Nicht eher.
     
  7. artibi

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    Und, ehrlich gesagt, überlegt man sowas nicht vor dem Einzug sondern vor dem Kauf. Dir ist bewusst, dass ein Gasanschluss, Ölheizung mit allem drum und dran, Estrich aufstemmen oä für die Rohre, Heizkörper.. ein ordentlicher fünfstelliger Betrag fällig wird?
    Aber andere gesehen: Ja, definitiv vor dem Einzug....
     
  8. #7 zille1976, 25. Mai 2015
    zille1976

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    Eine bestehende Nachtspeicheranlage rauszuwerfen nur weil Gas angeblich kostengünstiger ist, ist wirtschaftlich das dümmste was man tun kann.

    Die Investitionskosten für eine neue Heizungsanlage mit evtl. Reaktivierung des Abgassystems würden sich vermutlich in den nächsten 30 Jahren nicht reinholen lassen.

    Wenn man mit Nachtspeichern halbwegs intelligent umgeht, sind sie nicht teurer als andere Heizungssysteme. Und auch Gas, Öl und Pellets werden in den nächsten Jahren im Preis steigen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Solange die Heizungen funktionieren würde ich garnicht lange drüber nachdenken. Vor allem da die Wartungskosten für Nachtspeicher bei 0 Euro liegen. Du musst halt nur drauf achten, dass du einen Stromanbieter wählst der einen Zweistromtarif anbietet.
     
  9. mabb

    mabb

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    vielen Dank für die weiteren Kommentare!

    Dass es eine Investition ist, die sich rein finanziell nicht schnell amortisiert, ist mir auch bewusst.

    @artibi:
    Ich gebe Dir absolut Recht, das wäre auch meine bevorzugte Vorgehensweise gewesen.
    Aber ich überzeugt, wenn wir vor das dem Kauf überlegt hätten, dann wäre es zum Kauf nie gekommen, weil das Haus dann schon weggewesen wäre!
    (Wir wohnen in einer Gegend, wo man sich entweder sofort entscheiden muss oder in die Röhre guckt. Insofern haben wir die neue Heizung bei der Kostenabschätzung sicherheitshalber mit eingeplant und überlegen jetzt relativ in Ruhe, was die beste Lösung ist.)

    @all:
    Ein Thema, von dem hier bisher nicht die Rede war, ist Komfort.

    Ich habe keine Erfahrung mit solchen Heizungen, deshalb frage ich ja hier.

    Offenbar muss ich ja immer den Wetterbericht der nächsten Zeit im Blick haben, oder entscheidet die Heizung selbst, wie viel sie "auflädt"?
    Meine bessere Hälfte ist sehr kälte-empfindlich, eine nicht oder schlecht funktionierende Heizungsanlage kommt für uns nicht in Frage.
    Was kann man denn tun, wenn die Heizung zu wenig aufgeladen wurde?

    Die Heizung bläst ja warme Luft ins Zimmer - macht das nicht die Luft sehr trocken?
    (Ein Verwandter von uns, der selbst eine Nachtspeicherheizung hat, meinte, man bekäme davon eine "Staublunge".)

    Wir haben kleine Kinder (und auch häufig Kinder zu Besuch). Ich habe gelesen, dass die Heizkörper und die ausströmende Luft sehr heiß werden können und entsprechend auch ein Sicherheits-/Verletzungsrisiko mitbringen.

    Eine Energieberatung werden wir in jedem Fall machen lassen.

    Das Haus selbst hat Effizienzklasse E, d. h. mit einem Teil des Stroms heizt man die Außenwelt.
    @Taipan: was ist der "Soll-Energiebedarf"? Verstehe ich Dich richtig, dass Du vorschlägst. zunächst ggf. Fenster/Außenhülle zu dämmen, bevor man die Heizung modernisiert?
     
  10. Diamand

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    Hallo Leute

    Ich möchte hier keine Pferde scheu machen.
    Ich frage mich aber ob es sein könnte das bei so alten Geräten nicht womöglich auch vereinzelt Asbestfasern oder Glaswolle mit in den Raum geblasen werden.

    Ich würde um sicher zugehen dieses mal überprüfen lassen, zumal Kinder im Haus sind. Oder gleich eine neue Heizung einbauen lassen.
     
  11. #10 zille1976, 25. Mai 2015
    zille1976

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    Jetzt reichts aber hier langsam.

    Wenn einige hier keine Ahnung haben sollten sie sich erstmal schlau machen, bevor sie so einen Unsinn wie Asbest hier in den Raum stellen. Die Heizkörper sind von 1985 da wurden schon jahrelang keine Asbestbelasteten Nachtspeicheröfen mehr gebaut. Also Ball flach halten.

    @Mabb

    Deine Bedenken bezüglich Nachtspeicheröfen scheinen alle von gewissen Vorurteilen von Nachtspeicherbesitzern aus den 70er und 80er Jahren zu entspringen.

    Du musst natürlich nicht den Wetterbericht im Auge behalten. Heutige Anlagen arbeiten über einen Aussenfühler, so dass bei plötzlichem Kälteeinbruch über Nacht die Heizkörper aufladen. Einschalten muss man die Heikörper dazu natürlich schon.

    Dann gibt es bei den Stromversorgern die Möglichkeit einen Tarif mit Tagnachladung zu beziehen. Das bedeutet die Steuerung lädt in der Zeit von z.B. 15-17 Uhr die Öfen noch einmal nach, damit sie beim hohem Wärmebedarf nicht auskühlt. Die Nachtaufladezeit beträgt dann nur 6 statt 8 Stunden. Zusätzlicher Vorteil: Wenn du deine Waschmaschine in dieser Zeit anwirfst, läuft diese und alle anderen Verbraucher dann auf günstigem Nebentarif.

    Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einer Zusatzheizung in den Öfen. Damit kannst du dann schnell und unabhängig vom Tarif nachheizen nach Bedarf. Wobei dies dann auf dem normalen Tagstromtarif geschieht (Ausnahme siehe oben Tagnachladung).

    Das mit der Staublunge zeigt nur, dass dein Bekannter zu dämlich war einen Nachtspeicher zu nutzen. Vermutlich hat er den ganzen Tag das Gebläse angehabt, die Bude morgens auf 28 Grad und Abends im kalten gesessen. Das Gebläse wird eigentlich kaum benutzt. Die Wärme wird über die Oberfläche der Heizkörper abgegeben. Wie bei jeder anderen Heizung auch. Die Luft wird dabei nicht trockener als bei Wassererwärmten Heizkörpern.

    Somit zum nächsten Punkt. Heizkörper werden warm. Das ist deren Aufgabe. Die Vbrennungsgefahr für Kinder ist bei allen Heizkörpern gleich groß. Hier ist die Erziehung der Eltern gefragt oder learning by doing wie mit der Herdplatte. Aber eine erhöhte Verbrennungsgefahr haben Nachtspeicher nicht.

    Dann nochmal zu den Kosten. Die werden sich nicht nur sehr langsam armortisieren, sondern garnicht, da die Einsparung durch Gas nie so,hoch sein wird wie die Investitions- und Instandhaltungskosten.

    Alles im allem sind Nachtspreicher nicht teurer oder billiger als andere Heizsysteme. Bei einem Neubau sollte man natürlich genau überlegen was man sich einbaut. Hier fängt man aber auch bei Null an. Du würdest in deinem Fall eine funktionierende Heizungsanlage rauswerfen und eine Menge Geld im wahrsten Sinne des Wortes durch den Kamin blasen.
     
  12. feelfree

    feelfree Gast

    Zille: woher kennst du denn die Verbrauchskosten und die Investitionskosten beim TE?
    Den ökologischen Aspekt mal ganz aussen vor gelassen.
     
  13. #12 zille1976, 25. Mai 2015
    zille1976

    zille1976

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    Die Investitionskosten kann man sich an einer Hand abzählen:

    Gasanschluss, Inbetriebnahmegebühr, Planung der Heizungsanlage, Kernbohrungen, Abgassystem, Heizkessel, Verrohrung durch Fachbetrieb, Heizkörper, Abnahme.

    Alles Kosten die in ganz Deutschland ungefähr identisch sein sollten.

    Der Verbrauch beruht zum einen auf meinen persönlichen Erfahrungen (125qm Wohnfläche, Reihenendhaus) und auf den Durchschnittsverbräuchen die man so im Internet findet.

    Für mein Beispiel hab ichs gerade durchgerechnet. Bei meinem Verbrauch würde ich (auf Daten von 2014) im Monat 33 Euro sparen mit Gas. Davon gehen aber noch die jährlichen Wartungskosten plus Schornsteinfeger ab.

    Selbst wenn der TE doppelt so viel heizen würde wie ich (was unrealistisch ist, es sei denn er heizt von September bis Juni) würden die monatlichen Einsparungen bei knapp 83 Euro liegen. Und da jeder ja drauf bedacht ist Energie zu sparen, schwindet der Vorteil der Preisdifferenz zwischen Strom und Gas immer mehr. Heist, je mehr Energie ich spare, desto unrentabler wird die Umrüstung.

    Du kannst es drehen und wenden wie du willst: Eine laufende Heizungsanlage zu tauschen rechnet sich nie.
     
  14. feelfree

    feelfree Gast

    Schön, dass du mit Zahlen aus dem Internet rechnen kannst. Ich kenne Häuser, die locker 25.000kWh verbrauchen. Gilt das dann immer noch
    Was kostet denn die kWh im NachtTarif? Ich vermute Faktor 3 im Vergleich zu Gas.
     
  15. #14 zille1976, 25. Mai 2015
    zille1976

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    Und welcher ökologische Aspekt?

    Die CO2 Bilanz von Heizstrom?

    Dann heizen wir halt alle mit Solar - also wenn die Sonne scheint im Sommer. Im Winter, na ja Öko geht vor Komfort, logisch oder?

    Oder heizen wir mit Windkraft? Schatz geh mal raus pusten, mir ist kalt.

    Erdgas ist genausowenig Öko wie Öl.

    Womit heizen wir also, wenn es ökologisch sein soll. Sags mir.
     
  16. #15 zille1976, 25. Mai 2015
    zille1976

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    Ja, ist klar. Eine DHH mit 25.000 kwh Heizleistung.

    Schlaf erstmal deinen Rausch von gestern aus, bevor du hier deine Weisheiten von dir gibst.

    Hat sich erledigt mit dem Rausch. Ich sehe gerade dass du deine Weisheiten von Wikipedia beziehst. Das ist natürlich eine solide Basis auf die der TE vertrauen sollte.
     
  17. feelfree

    feelfree Gast

    Wenn Du weiter persönlich beleidigen willst, such dir jemand anderen.
    Und lerne mal als Energieelektroniker den Unterschied zwischen Leistung und Arbeit.
     
  18. feelfree

    feelfree Gast

    Oh, ich sehe gerade dass Du deine Weisheiten von deinem eigenen Haus ableitest. Das ist natürlich eine solide Basis auf die der TE vertrauen sollte.
     
  19. #18 zille1976, 25. Mai 2015
    zille1976

    zille1976

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    Oh, du kannst Texte zitieren und sogar abschreiben. Nicht schlecht.

    Ich hab jetzt leider keine Zeit mehr mit dir zu spielen.

    Soll der TE entscheiden ob er sich an die hält, die ihr Wissen aus erster Hand haben oder an die, die sich ihr Wissen ergoogeln.
     
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  21. feelfree

    feelfree Gast

    Nachtrag: Energieeffezienzklasse E hat der TE geschrieben, also zwischen 130 und 160kWh/(qm*a). Macht bei angenommenen 150kWh/(qm*a) und 150qm also 22.500 kWh. Ich hoffe für dich Du bekommst das irgendwie mit deinem kleinen Weltbild zusammen.
     
  22. feelfree

    feelfree Gast

    ymmd!
     
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