Haus meiner Mutter übernehmen?

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  1. mad170782

    mad170782

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    Hallo,
    ich habe mal eine vielleicht? etwas andere Frage.

    Meine Mutter besitzt ein Mehrfamielen Haus, 2 Etage mit je 110m² Wohnfläche, je 2 Wochnungen 1x 40m² 1x60m².
    Angrenzent ist ein Anbau mit etwa 120m² einen Garten von etwa 300-400m² (Der Garten ist wahrscheinlich Bauland (90%))

    Das Haus ist von der Bank auf ~150k€ geschätzt worden. Ein Kredit ist in halber höhe auf dem Haus.

    Jetzt die eigentliche Frage, lohnt es sich das Haus zu übernehmen? Oder sollten wir das Haus lieber verkaufen und woanders was neuen hohlen.
    Ich weiss ist eine komische frage aber.

    Der Keller ist noch nie was gemacht worden (das Haus ist noch aus der Kaiserzeit also sehr alt)
    Was zu machen wäre ist
    - Das Treppenhaus
    - Betondecken müsten eingezogen werden
    - Das Haus ggf mal gedämmt werden
    - ggf Keller ausschaten / Trockenlegen (hat mein Vater mal mit angefangen bis zu scheidung)
    - Die Wohnungen an sich, also Strom, Wasser, Gas sind neu Renoviert also nicht vom vorkrieg.

    Warum ich das Frage, weil meine Mutter mir das Haus geben will. Ich bin nur unsicher da Sie dann auch wieder Maiglöckchen will. Heist also Sie will ein Lebenslanges Mietrecht in der 120m² Wochnung. Ich müste also für das Haus aufkommen, sämtliche Reperaturen etc etc. Dazu sind zwei der Wochnungen moemnten nicht vermeitbar (müsten noch fertig gemacht werden mit Küche und Bad).

    Wo kann ich mir ggf Informationen hohlen ob es sich wirklich lohnt oder ob man lieber sagt verkaufen und was anders suchen.

    Gruß Armin
     
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  3. Julius

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  4. ThomasMD

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    Also ich gehe morgen früh Brötchen ho(h)len. Ein Haus wird da wohl nicht dabei sein.
    Das klingt alles so, als währet Ihr Euch nicht so recht grün und Du wittertest eine üble Falle. Wenn dem so ist, dann besser verkaufen. Geld lässt sich teilen, zurückgeben, verstecken, ausgeben usw. Mit einem Haus ist das alles viel schwieriger.

    Verrätst Du uns noch, was es mit den Maiglöckchen auf sich hat? Klingt spannend....
     
  5. mad170782

    mad170782

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    Danke Julius, werde mich mal schlau machen.

    Hi Thomas.
    Naja nicht so ganz grün... jain... Es ist halt bisher so das ich immer nur höre von meiner Mutter "ich verkaufe ich verkaufe" das war immer ihr druckmittel worauf ich mich nicht eingelassen habe und dan auch ausgezogen bin und auch nichts weiter im oder am Haus gemacht habe.
    Sie hat es mitlerweile gemerkt und sagt auch Sie selbst kann es nicht.
    Es war halt auch immer der fall das ich den Dachboden vom Haus ausbauen wollte oder andere sachen machen wollte was jedoch immer irgendwie verneint wurde.

    Bestes beispiel ist immer noch die Position von Schaltern, da wo Ich sie Positionieren wollte da war es doof, als ein bekannter jedoch sagte die Schalter sollten da hin war es dann die Idee (obwohl es die gleiche Stelle war die ich meinte).
    Also ja, was das angeht in der hinsicht sind wir uns nicht grün und ich sagte ich werde hier nichts machen solange es dir gehört.
    Nun sind aber auch schon ein paar Jahre vergangen und durch das nichts machen ist es auch nicht besser geworden, daher frag ich mich ja selber ob es sich lohnt oder doch lieber nicht.

    Was es mit den Maiglöckchen auf sich hat?
    Beim Anbau ist eine Fläche von 4 Garagen (ist ein eingetragener Bau) den will Sie haben, Sie will den Anbau haben, den Garten dabei haben. Sie will dort Freie Handlungsgewalt haben etc. Das ganze sind dann inklusiv Wohnung ~150-200m². Da Sie in den Garagenbau auch mal feiern will etc etc und ich habe halt da raus zu bleiben.
    ABER soll es in schuss halten.
    Das ist halt auch eine sache wesewgen ich dem ganzen nicht so aufgeschlossen bin. Denn Lebenslanges kostenfreies Wohnrecht und dann die Forderung? Naja

    Gruß Armin
     
  6. ThomasMD

    ThomasMD

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    Der Beschreibung nach, scheint meine Wortwahl mit "nicht grün" extrem verharmlosend zu sein.

    Mit den Garagenfeiern wird sie ja nun auch nicht die Bibelstunden der Weltkriegswitwen gemeint haben. D.h. die gute Frau will sich noch länger unter Deiner Fürsorge vergnügen.

    Ich würde ganz schnell nach Kanada auswandern...
     
  7. mad170782

    mad170782

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    Kanada weniger .... wenn würde ich lieber nach Australien, das sollte auch weit genug sein.
     
  8. trekkie

    trekkie

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    Der Prophet im eigenen Lande zählt halt manchmal nicht;-)

    Bevor man handelt, (nochdazu familienintern) immer überlegen:
    'Wie hört des auf, wie soll des weitergehn?'

    Insofern, bewahre dir deinen Respekt vor deiner Mutter und gehe das anders an. Hier sind imho ganz fein gesponnene Fäden gefragt.

    lg trekkie
     
  9. R.B.

    R.B.

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    100% Zustimmung.

    Ohne Not würde ICH das Haus nicht übernehmen. Soll die Mutter damit machen was sie will.

    Unter "normalen" Umständen würde ich zu einem Gespräch und einem Kompromiss raten. In diesem Fall wäre das sehr einseitig, von einem Kompromiss keine Spur, und für Dich nur von Nachteil.

    Ich befürchte, spätestens wenn Du und Deine Mutter wieder länger als ein paar Stunden oder Tage unter einem Dach wohnt, kracht´s in der Hütte.

    Gruß
    Ralf
     
  10. Julius

    Julius

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    Immer langsam.

    Ist das denn so zu verstehen, daß Du das Haus geschenkt bekämst, unter Belastung desselben mit dem Wohnrecht auf Lebenszeit?
    Oder sollst Du etwas dafür bezahlen. Wenn ja, wieviel im Vergleich zum Verkehrswert?
     
  11. Pascal82

    Pascal82

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    hallo,

    egal was kostet oder auch nicht!

    alt und jung gehört nicht unter ein dach!

    in entfernter nachbarschaft ok- aber mann muss schon schuhe anziehen müssenund mit dem rad fahren- reichen die schlappen und brennt die kippe noch ist die entfernung zu gering!

    tu dir selbst den gefallen und bleib dein eigener herr- bau dir deine hütte
    und lebe dein eigenes leben.......

    wor haben 5 jahre bei meinen eltern gewohnt(im nebengebäude über der garage) das ist einfach zu nah und man kann sich nicht frei bewegen!

    jatzt sind 3 km luftlinie dazwischen, man sieht sich- ist gleich da und hat trotzdem genügend abstand um sein leben zu leben wie man es möchte....

    viele grüße
    pascal
     
  12. donarta24

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    Es wäre gut zu wissen, wie alt es ist. Hast du schon mal mit einem Architekten gesprochen, was der dazu meint?:motz
     
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  14. ralph12345

    ralph12345

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    Frag Dein Bauchgefühl und mach, was Du meinst. Das ist weder eine Frage für Bauexperten noch für Juristen noch für Architekten.

    Du bekommst das Haus oder den Verkaufserlös vermutlich in X jahren sowieso vererbt. Eine vorzeitige Schenkung wäre sinnvoll, wenn das Erbe viel wert ist und Du der einzige Erbe bis, weil man mit der Schenkung die Erbschaftssteuer umgeht. Aber auch für Schenkungen gibt es Grenzwerte für Freibeträge, läßt sich das ganze Erbe nur auf einmal verschenken, macht das keinen Sinn. Anders wäre es, wenn sie 2 Häuser hätte, eins verschenkt, eins 10 Jahre später vererbt. Sowas macht man dann indem der Schenkende das Nießbrauchrecht behält, d.h. z.B. Wohnrecht hat, Mieteinnahmen kassiert - aber dann auch selbstverständlich die laufenden Kosten trägt.

    Ein Haus zu übernehmen, bei dem man keine Mieteinnahmen hat, das man mit kostenfreier Bewohnerin drin nicht verkauft bekommt, was man aber auf eigene Kosten instand halten soll... Wozu??? :mauer
     
  15. Brombadegs

    Brombadegs

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    hi,

    ich wollte mal anmerken, dass lebenslanges kostenfreies Wohnen sich ja "nur" auf die Miete bezieht. Heizung, Wasser, Strom usw. müsste sie schon tragen für ihre Wohnung.

    Ebenfalls bedenken sollte man, ob sich die Wohnungen vermieten lassen würden. In manchen Gebieten ist das arg schwer.
    Achja und bedenke vorab, dass sich deine Mutter immer als Eigentümerin des Hauses/Grundstücks fühlen könnte und Streit nicht ausbleiben wird.

    Grüße Brombi
     
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