Haus von 1950 mit Öl Heizung sanieren

Diskutiere Haus von 1950 mit Öl Heizung sanieren im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo. Wir sind im Begriff ein Haus zu kaufen und nach unserem 3 Termin im haus ergaben sich dann doch einige Fragen. Das haus an sich verfügt...

  1. zoomzoombawue

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    Hallo.
    Wir sind im Begriff ein Haus zu kaufen und nach unserem 3 Termin im haus ergaben sich dann doch einige Fragen.
    Das haus an sich verfügt über eine Öl Heizung die 2010 neu gemacht wurde. Elektrik und Wasserrohre sind ebenfalls in diesem Zeitraum gemacht worden.

    Das Haus ist laut Makler aus Ziegelsteine gebaut, im Keller sieht es eher nach Bruchwerk aus. Laut ihm würden wir mit einer Dämmung eher Feuchtigkeit ins Haus bringen, weil das Gemäuer Atmen muss. (Nagelt mich bitte nicht fest, das war seine Aussage). Gibt es Mauerwerk was nicht gedämmt werden sollte?

    Seis drum.
    Der Energie Ausweis ist verherrend...Derzeit auf G.
    Dachdämmung ist vorhanden, jedoch traue ich der Sache nicht so. Fenster sind von 2006 und 3fach verglast.

    Der Besitzer meinte das er für Heizung und Warmwasser knapp 2000l Öl im Jahr brauchen würde und sie den Holzkamin nicht nutzen der im Wohnzimmer eingebaut ist.

    Jetzt haben wir uns informiert welche Maßnahmen das haus zumindest ein wenig Energieeffizienter machen würde, sind aber dabei nicht wirklich vorangekommen. Unser Plan sieht auf jeden Fall eine PV Anlage vor. Dafür liegen auch schon die Leitungen.
    Derzeit ist das Haus im EG als Bürofläche nutzbar (was wir dann auch so weiter nutzen werden) und im OG und befinden sich die Privaträume. Im Dachstuhl befindet sich das Kinderzimmer.

    Nun sind wir aber an einem Punkt wo wir überlegen müssen wieviel Geld wir in das Haus stecken sollen.
    Falls wir vorhaben die Öl Heizung durch eine Wärmpepumpe zu ersetzen und eine PV aufs Dach schmeißen sind wir locker schon bei 25-30k.
    Ich habe einfach das Gefühl das wir damit die Energiebilanz im Haus nicht sonderlich verbessern sondern nur mit neuerer Technologie heizen.

    Welche Erfahrtungswerte habt ihr bei solchen Umbauten. Gibt es eventuell auch andere lohnenswerte Heiztechniken bzw Systeme (Infrarot, Solarthermie etc)

    vielen Dank
     
  2. simon84

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    Auch ohne mehr Details zu kennen würde ich sagen die Wärmepumpe ist hier eher nicht die richtige Wahl und auch die PV Anlage eher zweifelhaft.


    Wenn dein Ziel ist den Heizenergiebedarf zu senken, dann wäre der nächste Schritt wenn Dach und Fenster bereits gemacht sind eher die Fassade und ggf. Kellerdecke von unten dämmen.

    Wenn das Ziel finanzieller Natur ist das eher einziehen und mal 2-3 heizperioden abwarten
     
  3. zoomzoombawue

    zoomzoombawue

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    Du meinst die Reihenfolge ist einfach die falsche oder?
    Also quasi (und auch für mich logischer) erst die Wärme im Haus halten bzw optimieren und dann erst über einen Heizungswechsel nachdenken.

    Im Wohnzimmer steht ein Holzkamin den ich gerne durch einen Pelletofen mit Wassertasche ersetzen würde. Da Wohnzimmer, Esszimmer und Küche einen Heizungskreis bilden denke ich wäre das eine prima Unterstützung für das Warmwasser und den Öl Tank.
     
  4. simon84

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    Klar, erstmal Energiebedarf pro qm reduzieren und dann weiterschauen.
    Sonst ist doch der Wärmeerzeuger auch wieder falsch dimensioniert und funktioniert evtl. nicht so wie er soll. Grade bei einer WP ist das wichtig.

    Persönlich halte ich nicht viel davon (Wassertaschen etc.)

    Es ist zwar möglich aber durch die zusätzliche Technik recht aufwändig. Ist eher was für Bastler und Tüftler meiner Meinung nach.
    Wenn man das alles selber macht und sich vielleicht gebraucht ne billige Heizungspumpe kauft geht die Rechnung schon irgendwie auf,
    Aber wenn du alles offiziell vom Handwerker machen lässt mit Regelung/Steuerung, TAS usw.

    Das wird so teuer, so viel kannst du gar nicht einsparen. Du machst ja damit in der Regel auch nur eine Rücklaufanhebung.

    Normalerweise erwartet man in erster Linie von einer Heizung ja, dass die Räume beheizt werden.

    Wieso also nicht das machen ?
    Meine Eltern haben einen sehr schönen Grundofen. Der ist im Flur zwischen Küche und Wohnzimmer platziert.
    Die Wärme steigt natürlich auch nach oben.

    Einmal ordentlich eingeheizt, hält der die Wärme 1-2 Tage.
    Damit hast du eine Grundheizlast abgedeckt und die Heizung macht automatisch (per Thermostat) weniger.
    So sparst du genauso Öl.

    Und so ein Ofen ist auch viel schöner anzuschauen als so ein Pellets Roboter wo es nicht mal eine ordentliche Flamme zu sehen gibt :)

    Ich würde auch den bestehenden Ofen erstmal stehen lassen, überprüfen und nutzen.
     
  5. zoomzoombawue

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    Ok hört sich plausibel an.
    Waren gestern auf einer Messe und einiges Angeboten und erklärt, aber vieles ist bei näherer Betrachtung ziemlich Banane (Infrarotheizung :))
    Danke schon mal für die Ideen.
    Beim Rest des Hauses muss ich einfach mal schauen. Komme ich vor dem Hauskauf noch an andere Informationen als über den Energieausweis?

    Bei der Fassade habe ich nur Aussagen von verschiedenen Leute erhalten, jedoch waren sich bislang alle einig das sie weder innen noch aussen dämmen würden weil sonst die Gefahr von Schimmelbildung entstehen würde.
    Es sind wohl 50cm Ziegel verbaut, falls das hilft.
     
  6. simon84

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    Ja klar, du hast doch das gute Recht dir jemanden bei einer genauen Besichtigung mitzunehmen der sich auskennt und das solltest du auch tun.
    Also jemand vom Bau der Erfahrung hat, das kann z.B. ein Architekt/Ingenieur sein "Energieberater", muss aber nicht, auch Zimmerer oder Maurermeister kennen sich oft sehr gut aus. Insbesondere jemand der Erfahrung mit der Bauweise hat, vielleicht jemand aus der Gegend.

    Als Laie ein Haus blind zu kaufen ist nie eine gute Idee, und Energieausweise sind regelmäßig nicht das Papier Wert auf dem sie gedruckt sind.

    Halte ich für eine gewagte Aussage ohne den exakten Wandaufbau zu kennen. Warum sollte es innen schimmeln, wenn außen gedämmt wird ?
    Dadurch wird es doch an den kritischen Stellen von Bauteilen innen wärmer und Schimmel wird vermieden.

    Natürlich muss man richtig lüften, das gilt aber immer. Neue Fenster sind doch schon drin. Wenn überhaupt sind bei der Lüftung die Fenster ein Punkt.
     
  7. Leser112

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    Na, wer Aussagen von Maklern blind vertraut, bekommt meist später Probleme.
    Sicherlich nicht ganz grundlos;) Dann kannst Du ja ggf. ahnen, was ggf Dich insgesamt noch erwaret.
    Ist das Grundstück wertvoll, siehe Bodenrichtwerte vom zuständigen Gutachterausschuß, ist manchmal Abriß das kleinere Übel.
    Eine PVA verbessert nicht die energetische Qualität der Gebäudehülle.
    Das würde nur Sinn ergeben, wenn z.B. Wärmetransport, Wärmeverteilung und Übergabe wärmepumpenfreundlich ausgeführt sind. Das ist aber bei Bestandsgebäuden eher selten der Fall bzw. eine Ausnahme.
     
  8. zoomzoombawue

    zoomzoombawue

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    Nun gut. Ich sehe ein das eine gründliche Überprüfung Vorrang hat.
    Das die Aussagen des Maklers unglaubwürdig sind unterschreibe ich blind :)
    Wie gesagt, wir sind absolute Laien auf dem Gebiet.

    Hier mal ein paar Grunddaten: 185qm Wohnfläche (wie oben beschrieben geteilt in Büro und Wohnetage). Baujahr 1951. Preislich bei 495.000€ was in meinen Augen absoluter Wucher ist ohne nähere Kenntnisse der Materie zu haben. Der Besitzer gibt seinen Öl bedarf mit 2000l an.
    So steht das Haus gut da, keine Risse, keine Feuchtigkeit, Leistungen halbwegs neu.
    Was uns noch stört sind die fehlenden Rolländern an den Fenstern.

    Ich habe jetzt 2 Firmen angeschrieben zwecks Terminen für eine Begehung. Mal sehen was dabei rum kommt.
    Mir ist klar das man in so ein Haus unendlich viel Geld versenken kann. Wir wären aber schon zufrieden wenn wir halbwegs gute Werte haben und nicht unnötig viele Umbauarbeiten machen müssen.
     
  9. Skogen

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    495 k€ können ein absolutes Schnäppchen sein. Wenn das bawue für BaWü steht, da soll es Ecken geben, da werden 1.000 Euro und mehr für den qm Grund und Boden bezahlt. Deshalb ist der Bodenrichtwert immer ein guter Indikator für den Preis. Also Grundstücksgröße mal Preis, dann haste den Wert Grund und Boden. Dann kannste Dir ausrechnen, was das Haus noch für einen Wert hat. Kommst Du da auf eine kleine fünfstellige Summe, weißt Du, daß da Schrott steht. Oder sogar 0 kannste Dir schon mal nen Abbruchbagger suchen...:Brille
     
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  10. zoomzoombawue

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    Ja gut...
    Aber das ist in meinen Augen finanziell gesehen auch irrsinn für 500k ein Haus zu kaufen, dann abzureißen und wieder eins drauf zu stellen für 400k.

    Für den Gesamtpreis kann ich auch das haus so lassen und mit Öl Heizen.

    Wenn wir das Haus im Preis drücken können, wovon ich ausgehe, dann nochmal 100k reinstecken wird es wohl besser sein.

    Nichts für ungut.
     
  11. bauspezi 45

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    ..bei einem Haus mit 50 cm Ziegel-Mauerwerk der Außenwände, allgemeiner trockener Zustand, Dach gedämmt, sieht doch gut aus..
    Die Ölheizung insgesamt ist schon ok, sollte aber einen neueren Stand der Technik und mit entspr. Steuerung ausgestattet werden. . Der Ölpreis wird sicherlich nicht mehr in schwindelnde Höhen klettern da USA, Russland reichlich davon haben und die Saudis es sich nicht leisten können die Preise hoch zu jubeln.
    Dämmung der Außenwände könnte es tatsächlich zu Probleme im Innenbereich kommen
    dann noch die Sache mit dem Kamin, den so umzufunktionieren wie geschrieben wäre sicher eine etwas aufwändigere Aktion denn nur mit dem Anschluss an die alte Leitung ist das nicht getan.
    PV Anlage bauen lassen wenn schon vieles vorbereitet ist
     
  12. Leser112

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    Das sehe ich deutlich anders, denn fossile Ressourcen sind nun mal unbestreitbar begrenzt, völlig unabhängig aktueller, momentaner Markttendenzen.
    Wer heute noch auf Heizölverbrennung für Heizzwecke setzt, hat scheinbar die Zeichen der Zeit nicht erkannt!
     
  13. zoomzoombawue

    zoomzoombawue

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    Ich sehe das ähnlich. Der Tank ist noch recht voll...heißt ich habe noch ein paar Zyklen bis ich komplett umschalten muss. Was es dann wird weiss ich noch nicht.
    Was sich mehr und mehr raus kristallisiert ist das wir eine Solartherme aufs Dach bekommen.
    Zusammen mit dem Holzkamin können wir da schon gut was abfangen und uns dann etwas später Gedanken machen über eine neue Heizung.

    Werden am WE nochmal das Haus sichten. Eventuell stelle ich dann auch hier noch Bilder zum Zustand des Hauses ein falls es jemanden interessiert.
     
  14. Leser112

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    Diese Entscheidung können Dir anonyme Ratgeber, Hobbyexperten vermutlich nicht abnehmen, es sei denn, sie übernehmen eine rechtsverbindliche Haftung für ihre Auskünfte, was wohl eher nicht zu erwarten ist.
    Die Wirtschaftlichkeit derer bezweifle ich deutlich. Verwende für die STA einen WMZ, der gibt Auskunft, ob sich diese Investition tatsächlich gelohnt hat, was ich deutlich bezweifle.
    Anfängliche Versäumnisse lassen sich später mit vertretbarem Aufwand wohl eher nicht korrigieren.
    Grundlagen der Physik lassen sich nun mal auch nicht durch beschlipste Verkäufer betrügen/überlisten.;)
     
  15. bauspezi 45

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    ja, kann man ja so sehen, aber...
    wie gestaltet man denn nun die Energieversorgung ?
    alles was zur Zeit möglich wäre ist zu teuer und verteuert die Baukosten enorm.
    Diese Euphorie der Energieeinsparung der Umwelt zu liebe, ist in erster
    Linie dazu dienlich die Wirtschaft in Schwung zu bringen
    Mit den neuen EU Richtlinien und Vorschriften zur Energieeinsparung müssen wir Häuser bauen und dämmen als ob man in Sibirien wohnt.
    Dadurch werden immer mehr neue Probleme geschaffen
    Jede Ritze im Haus verschließen, Einbau von Lüftung und Klimaanlagen
    Energie verschwenderische Wärmepumpen,
    Da könnte man noch unzählige Sachen ergänzen...
    letzt endlich ist nur Frau Merkel die Nutznießerin denn das macht die Kasse voll..
     
  16. Lexmaul

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    Luftdicht mussten die Häuser schon seit den 90ern sein, welche Probleme noch? Die aktuelle EnEV ist jetzt aber nicht wirklich hart - den Dämmwahn machen die KfW-Jünger ;)

    Und wieso geht das in die Tasche von Merkel? Was hat sie damit überhaupt zu tun?
     
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  17. bauspezi 45

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    woher stammt die "Weisheit" ?
     
  18. Lexmaul

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    Aus der damaligen Energieeinsparverordnung - blöd, wenn die Stammtischsprüche dann doch nur heiße Luft sind.

    Ich meine, es war 1997...
     
  19. zoomzoombawue

    zoomzoombawue

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    War das nicht BASF die 1997 in einer Studie erklärten das Dämmung die Lösung aller Rätsel ist? Die sind ja jetzt auch führend im Absatzmarkt für Styropor :)

    Je mehr ich mich einlese...es hat alles seine Schattenseiten.
    Der Punkt ist das wir seit 7 Jahren in einer Mietwohnung sehr, sehr günstig wohnen und bei einem Umzug in eine größere Mietwohnung etwa 1200€ warm hinlegen müssen.
    Selbst die Gegenrechnung gegenüber einem alten Haus ist dann vollkommen in Ordnung.

    Back to topic
    Ich bin hin und her gerissen beim Thema Dämmung.
    Eine Dämmung der Kellerdecke und eine Prüfung des Daches werden wir natürlich vornehmen. Laut Info des Verkäufers hat er eine 18cm Dämmung oben im Dach, die ich mir auch schon angesehen habe (soweit das eben möglich ist).
    Aber diese Aussendämmung...da scheiden sich ganz klar die Geister. Die Einen verteufeln es und sind fast schon verschwörungstheoretisch unterwegs und die Anderen sagen es gibt nichts besseres.
    Ich habe mal ganz naiv berechnet und dabei die Werte von öffentlichen Seiten genommen.
    Soweit ich es verstanden habe gibt die Wand rund 15-20% der Wärme ab bei nicht zusätzlich verschalter Wand. davon kann man im Optimalfall bis zu 50% einsparen (bis zu 70% aber das ist scheinbar nahezu unmöglich).
    (2000l durch die Wand gehen 400l "verloren" und die Ersparnis ist bei 50% dann also nur noch 200l)

    Heißt man spart beim derzeitigen Preis rund 140€ pro Jahr. Der Invest sind knapp 16.000€ für eine fachmännische Dämmung. Ökologisch gesehen ist das dann doch quatsch. Das zahlt sich in meinem Leben nicht mehr aus. Oder übersehe ich einen Faktor?
     
  20. Lexmaul

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    Was gerne vergessen wird: Es lebt sich in einem gedämmten Haus aufgrund der wärmeren Wände (Strahlungskälte) wesentlich angenehmer - auch, weil Radiatoren/FBH nicht auf Vollgas laufen müssen und dann wieder sehr unangenehm heizen.

    Wirtschaftlich rechnet sich so eine Dämmung erst nach Jahren bzw. Jahrzehnten, da geb ich Dir recht.

    Interessant, dass von unserem Bauspezi wie so oft wieder nichts mehr kommt :).
     
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Haus von 1950 mit Öl Heizung sanieren

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