Hausbau Spätfolgen

Diskutiere Hausbau Spätfolgen im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo, ich schreibe hier, weil ich echt langsam nicht mehr weiter weiß. Ich habe schwerwiegende Fehler aus Unwissenheit begangen und habe echt...

  1. #1 bauherr99, 15.12.2021
    bauherr99

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    Hallo,

    ich schreibe hier, weil ich echt langsam nicht mehr weiter weiß.
    Ich habe schwerwiegende Fehler aus Unwissenheit begangen und habe echt den Eindruck, dass ich da nicht mehr raus komme.

    ich habe Ende 2019 angefangen zum Bauen. Wie ich damals dachte mit einem Architekten. Wir haben von dem Bauplaner unser Haus planen lassen mit der Option, das er später auch
    die HOAI8 macht. Unsere Planung hat uns auch gut gefallen, also haben wir entschlossen mit ihm zu bauen. Es ging in die Ausschreibung und wir haben einen Rohbauer gefunden, der auch
    bald anfangen konnte. Die Ausage war damals auch, das wir uns ja keine Sorgen machen müssen, weil der Planer ja aufpasst.
    Dann hat der Rohbauer angefangen und es gab gleich die Erste überraschung, weil der Aushub ja größer werden musste, da der Planer sich scheinbar verrechnet hatte.
    Ok, kann passieren, dachte ich. Dann hat er das Fundament gegossen und ich hab Panik bekommen, weil ich gegoogeld hatte, dass Sie wohl trotz des WU-Betons kein
    Funktionspotentialausgleich gelegt hatten (was auch nicht so Ausgeschrieben wurde vom Planer). Naja, das war auch nicht so in "Unser Bauherren-Handbuch", ok dachte ich, ich bin Laie.
    Dann wurde fleißig gebaut und das lief auch scheinbar. Das Dach kam drauf, die Fenster rein. Ich habe Innenausbau und Elektrik(unter Aufsicht) gemacht.
    Dann gingen die Probleme los, als der Boden gedämmt werden sollte und die FA nicht den Termin wahr nehmen konnte, weil der Innenputzer noch nicht Fertig war und scheinbar der Planer von
    dem Termin nichts wusste, daher haben wir uns auf eine Drittelung der Ausfallkosten geeinigt und diese Koordinierung selber übernommen.
    Dann wurde erstmal weiter gebaut. Dann habe ich nach dem Erdungsprotokoll gefragt, weil ich mich beim Stromanbieter verklickt hatte. Das hat der Rohbauer dann auch bestellt und ich hatte den
    Elektriker noch getroffen und der hatte mir gesagt, wenn der Rohbauer die Fotos liefert ist alles i.O.. ... Lange nichts passiert, dann hab ich mal nachgefragt beim Rohbauer
    blabla die haben wohl viel zu tun. Dann wieder nachgefragt usw.. Dann hat er uns gesagt, dass es jetzt da ist und er es uns zuschickt, vorab bekommen wir schon einmal
    eine Emailkopie. Wieder angerufen.. "da steht aber nicht Mängelfrei drauf"-"wenn da keine Mängel notiert sind ist das doch Mängelfrei", dann hat er sich nochmal
    2 Tage zeit genommen um uns eine neue Version zukommen zu lassen ... naja... mit 2 Stempeln drauf? von ihm und dem Fachbetrieb wo scheinbar 2 verschiede Leute drauf geschrieben haben?
    Dann gab es beim Nachbarn Ärger, weil nach der Estrich-Trocknung Schlieren herunter liefen außen am Putz und außerdem es innen Feuchtigkeitsprobleme gab.
    Der Planer sollte sich als Bauleiter darum kümmern (nix passiert). Darauf haben wir uns mit unserem Bauleiter nochmal zusammen gesetzt und ihn Aufgefordert, Abnahmen der Gewerke durchzuführen
    und die Fotos der Erdung an meinem Haus beim Rohbauer anzumahnen (der Bauleiter hatte mich noch gefragt, was ich damit (und der Zeichnung) möchte, da man das ja später eh nicht braucht. Egal was er sagt, das schriftlich festgehalten und im als Protokoll mit Fristsetzung zugeschickt.
    -nix passiert-
    FEB2021_ Ich hab angerufen und er hat mir gesagt, das er ja schon an Terminen dran ist...
    -nix passiert-
    März_ Haus ist fertig_ eingezogen
    April_ -mich mit dem Rohbauer zusammen gesetzt (ohne dem Planer das zu sagen) und abgenommen, dabei vereinbart, dass er mir eine Summe X für die Fehlenden Fotos der Erdung zukommen lässt und einen kleinen Mangel behebt.
    Fertigstellungsanzeige getätigt, weil ich dachte, dass ich Strafe zahlen muss, wenn ich schon drin wohne.
    JETZT dem Planer seinen Vertrag gekündigt, weil er keine Abnahmen gemacht hat und Dokumentation angefordert.
    -nix passiert-
    Dabei die Unterlagen nochmal durchgeschaut und mit erschrecken Festgestellt, dass wir 30cm Höher im 1OG sind. Nach Pytagoras aussen auf denk ich mal 7,3m. Ich hab ein Vollgeschoss; KOTZ
    Das ist mir nicht aufgefallen*$§%&/%&(/&%/"&$%&"$§%§$%, obwohl ich das Dach selber gedämmt hab.
    Ich bin froh das ich die letzte Rechnung bezahlen konnte und die vom Rechtsanwalt hoffentlich auch noch, der mir geraten hat, wenn Sie drin weiter wohnen wollen, dann müssen Bauleiter und Rohbauer eine Haftungsübernahme unterschreiben.
    Das wird der Bauleiter eh nicht, der hat sein Geld verdient und meldet sich nicht mehr.

    KANN ICH DA NOCH ETWAS MACHEN, da ich ja den Rohbauer "abgenommen" hab schriftlich ?!?

    Ich kann mich noch dran erinnern, dass der Bauleiter mit so nem Höher bauen um die Ecke kam und ich gesagt hab, dass wir sowas nicht wollen.
    Ich glaub langsam seine Planung war einfach scheiße, bzw. nicht für den breiten Stein(36,5 Poroton) geeignet.
    Die haben 2 Anker übereinander gemacht (beim Nachbarbau nicht) und ich glaube auch langsam das der Nachbar den gleichen Bauplan hat.
    Das zieht mich echt runter.
    Hätte ich damals, als die Probleme mit dem Bauleiter angefangen haben nur mal einen Sachverständigen angagiert oder früher, aber ich dachte auch, der Bauleiter arbeitet für mich.

    Kann ich da jetzt noch mit einem Blauen Auge raus kommen ?
     
  2. #2 petra345, 15.12.2021
    Zuletzt bearbeitet: 15.12.2021
    petra345

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    In den siebziger Jahren hat man auch schon Bandstahl als zentrale Erdung in den WU-Beton eingebaut.
    Mit kamen damals Bedenken, ob das in dem trockenen Beton auch erdet. Ein Mitarbeiter vom EVU meinte, das würde funktionieren. Das tut es zwar nicht. Aber keiner hat damals gemessen und so sind die Anlagen heute noch problemlos in Betrieb.
    Also Schwamm drüber. Wenn die Anlage unterschrieben ist, ist sie i. Ordnung. Wenn nicht, muß man Edelstahl rund um das Haus verbuddeln.

    Das wird jetzt einige Mitleser auf die Palme bringen, aber es passiert ohne richtige Erdung nichts im Sinne von gefährlich.

    Ob das mit einem Gutachter besser geworden wäre, werden wir nie erfahren.

    Eine Eigentümergemeinschaft hat Probleme mit Regenwasser und möchte das Vordach über der Eingangstür und den ganzen Eingangsbereich für 16.000 € neu machen lassen. Das ist zwar Schwachsinn, aber sie wollen sich von mir nichts sagen lassen.

    Also hat man einen Gutachter geholt. Der Erste wollte 2500 €, das war genau so viel wie ein Dachdecker für die Erneuerung des ganzen Vordaches wollte.

    Der Zweite hat es für 500 € gemacht und bestätigt dabei die Vorstellungen des Beirates, der einen völlig neu gemachten Eingangsbereich mit neuer Eingangstür haben möchte.

    Es stört den Gutachter nicht, daß Wasser auf dem Vordach mehrere cm hoch steht, nicht abfließt, im Winter gefriert und dabei die Abdichtung mechanisch sehr belastet.
    Er erwähnt in seinem Gutachten das Moos auf dem Vordach. Aber er betrachtet nicht, ob es den Abfluß behindert oder mit dem Bewuchs die Abdichtung zerstört wurde. Aber er gutachtet, daß das Fallrohr erneuert werden muß!

    Also Gutachten sind Gutachten und Fakten sind Fakten.

    Wenn ich keine Ahnung habe und nicht aufpasse, werde ich über den Tisch gezogen.

    Wenn ich mit schlechter Kleidung in ein Geschäft gehe, werden mir die Verkäufer ihre schlechten Ladenhüter andrehen. Sie werden es zumindest versuchen!

    Wenn die "Hütte" steht und Heizung , Strom und Wasser funktioniert kann man drin wohnen und soll besser nicht so genau hinsehen. Zumindest ist es jetzt zu spät für Reklamationen.

    Bauen ist das einzige Abenteuer in der heutigen Zeit und es gibt den Fernsehfilm; "Nur einmal im Leben" dazu auf CD.
    .
     
  3. #3 JohnBirlo, 15.12.2021
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    Ich hab jetzt deinen gesamten Gedankenstrom gelesen.

    Vielleicht könnteste nochmal kurz und bündig konkrete Fragen stellen, bzw. benennen, was jetzt dein konkretes Problem ist.

    1. Die Erdung scheint nicht ordnungsgemäß gemacht worden zu sein
    2. Das Haus scheint zu hoch
    3. Irgendwelche Probleme mit dem Nachbarn wegen des Estrichs??

    Was noch?
     
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  4. mojo2

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    Hallo bauherr99,

    zu deiner Erdung: Informiere dich, welche Netzform bei euch verwendet wird.

    Sollte es ein TT-Netz sein, dann benötigt ihr eine eigene Erdung, da sonst meines Wissens nach der RCD nicht funktioniert.

    Beim TN-Netz sieht die Sache praktisch (nicht regulatorisch) anders aus: Hier liefert der Netzanbieter eine zentrale Erdung über den Netzanschluss mit. Die Erdung des eigenen Hauses verbessert zwar den Gesamterder des Netzes, sollte das eigene Haus jedoch über keine (ausreichende) Erdung verfügen, dann wird es durch die umgebenen Gebäude mitgeeredet. Einzig im Fall einer Unterbrechung des PEN und einer damit einhergehenden Sternpunktverschiebung könnte es zu einer gefährlichen Spannungsanhebung kommen. In diesem Fall wäre eine eigene Erdung im Zweifelsfall lebenswichtig. Eine Unterbrechung des PEN sollte selten bis nie vorkommen. Szenario: Ein Bagger hat beim Aufgraben der Straße Netzkabel durchtrennt.
     
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  5. #5 chillig80, 15.12.2021
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    Gut, der Cosuin von deinem Großvater war also der Onkel vom Kumpel der Tante einer Bekantten vom Heinz und der war dann mit der Freundin vom Bruder des Cousins der Heike verheiratet. Soweit klar. Und nun die Frage: Was für ein Pferd zog die Hochzeitskutsche?
     
  6. #6 Fabian Weber, 15.12.2021
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    Bei sowas zahlen wir nie, da muss die Fa. nämlich nach BGB erstmal beweisen, dass tatsächlich ein Schaden entstanden ist.

    Wahrscheinlich nämlich nicht, sondern die sind gleich zur nächsten Baustelle weitergefahren.
     
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  7. #7 petra345, 15.12.2021
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    Das stimmt zwar, aber TT-Netze im Niederspannungsbereich sind sehr selten. Vorwiegend hinter einem Notstromaggregat.

    Und ein 30 mA FI spricht schon bei einer Hilfserde mit 1000 Ohm Erdwiderstand an. Das bringt jeder in den Boden gestellte Regenschirm. Also das ist kein Problem mehr seit es FI-Schalter gibt.

    .
     
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  8. #8 bauherr99, 20.12.2021
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    mein Problem ist ja gerade folgendes, das Haus ist 7,3m hoch und im 1OG ist ein Vollgeschoss entstanden.
    ,da ich mir sowas hätte nicht träumen lassen und nur den Fehler mit der Erdung erkannt habe, habe ich eine Abnahme unterschrieben.
    Jetzt bin ich aber der dumme, wenn das Bauamt kommt.
    Ganz davon zu schweigen, das der "Architekt" uns keinen Entwurf was da in Wirklichkeit gebaut wurde zukommen lassen hat und der sich ja nicht mehr meldet.
    Ich hatte jetzt auf Fotos gesehen, das Sie warum auch immer 2 Anker übereinander gebaut hatten. Der eine über den ganzen Stein 36,5cm (toll jetzt hab ich noch eine Kältebrücke) und der andere wie in der Zeichnung ... nur halt einer zuviel, also ca. +30cm****
    **Ich wollte doch nur ein konformes Haus** und nicht so ein scheiß Ärger_, nein die Nachbarn ahnen nichts, aber ich mag mein Haus nicht mehr und mich nervt und stresst das.

    Ich dachte die Abnahme wäre nur ein start der "Garantie"

    Egal was da alles schief gelaufen ist, ob zu wenig Estrich oder so, so ein Rückbau wäre echt existenzbedrohend.
     
  9. #9 JohnBirlo, 20.12.2021
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    Ich hatte hier schonmal geschrieben, dass man dir so wie du das beschreibst NICHT sinnvoll helfen kann.

    Kannste dir nichtmal 5min mehr Zeit nehmen um einen sinnvollen, kompletten Text zu schreiben und nicht als diesen Gedankenstrom?
    Wenn du dich nur ausheulen willst, ist das das falsche Forum
     
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  10. #10 hanghaus2000, 21.12.2021
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    Was genau ist das Problem? DIe Erdung ist eingebaut.

    Du hast zu hoch gebaut? Wie hoch war denn geplant? Ist die Hoehe nach dem BBP noch erlaubt?

    Hat das Bauamt irgend was beanstandet?

    Stell doch mal den Plan ein und dann zeigst uns die Abweichung.
     
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    Ich habe hier leider auch nur viel gelesen, aber wenig bis fast nichts verstanden: ob der Bauplaner Architekt ist, bezweifelt der TE nun # außerdem verdächtigt der TE den Planer, dem Nachbarn dasselbe Haus geplant zu haben # ein Dachgeschoß soll dadurch zum Vollgeschoß geworden sein, weil das Haus 30 cm zu hoch gebaut wurde, und das soll der Bauleiter eigenmächtig verzapft haben # der Estrich des Nachbarn wurde wohl nur erwähnt, um hier die Verwirrung der Leser zu komplettieren ?????
     
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