Hebeanlage für Drainagewasser?

Diskutiere Hebeanlage für Drainagewasser? im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir stehen zwei Monate vor Baubeginn vor einem kleinen Problem. Leider waren bislang alle zu blind, um vorab darüber zu...

  1. Hennibal

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    Hallo zusammen,

    wir stehen zwei Monate vor Baubeginn vor einem kleinen Problem. Leider waren bislang alle zu blind, um vorab darüber zu stolpern - wenn man die Pläne nur richtig gelesen hätte, wären einem die Zahlen direkt ins Auge gesprungen.
    Folgendes: Die um den Keller geplante Drainage liegt knapp 20cm unterhalb der Einleitung in den RW-Kanal. Das Bodengutachten empfiehlt die Drainage. Nun hat uns der Kellerbauer darauf aufmerksam gemacht, daß Wasser es in der Regel nicht schafft bergaufwärts zu fließen. Sein Vorschlag: eine weiße Wanne zum Mehrpreis von knapp 7000€. Da wir bereits selber mit einer schwarzen Wanne gerechnet hatten können wir hier 1500€ abziehen und landen bei Mehrkosten von 5500€. Sicherlich vertretbar als Aufpreis, da habe ich schon ganz anderes gelesen hier im Forum.
    Da wir jedoch einer weißen Wanne nicht ganz über den Weg trauen, suchen wir eine Möglichkeit, unsere schwarze Wanne mit Drainage beizubehalten. Gibt es denn evtl. die Möglichkeit, eine Hebeanlage zu installieren, die das Drainagewasser so weit anhebt, daß wir es in den RW-Kanal einleiten können? Und was würde das kosten?
    Falls jemand hiermit Erfahrung hat wäre es sehr hilfreich. Immer her damit :-)

    Grüße
    Philipp
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 23. März 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Wer hat denn den Keller und die Drainage geplant???

    Eine Drainage dürfte auch dann nicht ohne Hebeanlage/Pumpe an die RW-Kanalisation angeschlossen werden, wenn diese tief genug läge!!!
    Drainwasser ist IMMER über Rückstauebene zu heben!!!!
    Also hätte Pumpe samt Schacht schon immer kalkulier gewesen sein müssen!!!

    Ausserdem sollte mal geklärt werden (oder ist das schon erfolgt?), ob eine Drainage mit Kanalanschluß überhaupt zulässig ist. Die Zahl der Kommunen, die so etwas genehmigen, nimmt stetig ab!!!

    Ich würde eine WW einer SW immer vorziehen, wenn Planer und Ausführender was taugen.
     
  4. PeMu

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    Nur wozu braucht man bei der schwarzen Wanne die Drainage?

    Also doch keine Schwarze Wanne?

    Kann es seinb, dass die Verbindung keiner vergessen hat, weil gar nicht geplant und gar nicht zulässig?
    Ist eine Ringdrainage empfohlen oder ne Drainage mit Ableitung ... nur wohin?
     
  5. Hennibal

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    Na wie gut, daß da noch niemand mit uns drüber gesprochen hat.
    Wir haben allerdings schon eine Reihe von Telephonaten mit den zuständigen Herren des Abwasserbereichs hinter uns, und dort war nie die Rede von einem Heben über die Rückstauebene.
    Mir ist an der Stelle auch nicht ganz klar, warum das bei einem Trennsystem benötigt würde.
    Vielleicht noch kurz etwas zur Verdeutlichung unserer Situation:RW-Kanalanschluß bei 388,48m, Unterseite Bodenplatte 388,14m.
    Der Regenwasserkanal fließt etwa 80m weiter in ein Regenrückhaltebecken, das sich unterhalb unseres Grundstückes befindet und dort auf der Höhe 387,72 eingeleitet wird.
    Der direkte Weg von der Drainage zum Regenrückhaltebecken wäre laut Amt erlaubt, allerdings ist da ein Weg dazwischen.
    Also wenn ich dich richtig verstanden habe Ralf, dann wäre eine Pumpe absolut notwendig. Gibt es da Herstellerempfehlungen?

    Grüße
    Philipp
     
  6. PeMu

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    Aha, jetzt kommen die wesentlichen Infos.
     
  7. Hennibal

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    Doch, schwarze Wanne + Drainage. Das Bodengutachten sagt zwar, daß bei einer Drainage auf weitere abdichtende Maßnahmen verzichtet werden könnte, wir möchten jedoch eine zweite Absicherung miteinbauen, deshalb auch die schwarze Wanne zusätzlich.

    Edit sagt: unser Nachbar hatte einen vierwöchigen Baustopp, weil die Baugruppe durch Schichtwassereintritt ca. 40cm hoch vollgelaufen ist. Wir bauen etwas höher (ca. 1m), aber ausschließen möchte ich Schichtenwasser auch bei uns nicht, deshalb die Überlegung der doppelten Absicherung.

    Grüße
    Philipp
     
  8. Hennibal

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    Aber gerne doch ;-)
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 23. März 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Das sind ja "monumentale" 40 cm :mega_lol:

    Das kann schon mal ganz schnell gehen, dass da Wasser staut. Und dann wird die Drainung bei "freiem" Anschluß zur Bewässerung :yikes.

    Eine Pumpe kann ich nicht empfehlen, weil ich grundsätzlich vom Bau von Drainage abrate!!!
    Eine fachgerecht geplante und gebaute WW (von mich wegen auch SW) ist DICHT!!! Da brauchts keine Drainage!!
    Fällt die Pumpe einer Drainage aus, was sie sicher irgendwann tun wird, weil kein technisches Gerät 100 Jahre hält (ne gute Wanne schon - auch länger), bestehen zwei Möglichkeiten:
    1) Die Kiste war immer dicht, es dringt kein Wasser ein.
    2) Die Kiste war nie dicht. Dann kommt das Wasser jetzt doch rein.

    In Fall 1) ist das Geld "nur" sinnlos vergraben worden. In Fall 2) ist in aller Regel der Ersteller und der Planer des Kellers samt Abdichtung aus der Gewähr raus. Dann ist das Geld nicht nur sinnlos vergraben worden, es hat auch noch verhindert, berechtigte Mangelansprüche geltend zu machen!!!
    Und das ist nur noch :mauer
     
  10. Hennibal

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    Warum kann ich berechtigte Mangelansprüche nur ohne Drainage geltend machen?

    Grüße
    Philipp
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 23. März 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Weil die Drainage evtl. Undichtigkeiten "tarnt" bis sie ausfällt, weil die ja eben keinem Wasserdruck ausgesetzt sind.. Fällt sie nach Ablauf der Gewähr aus, bleibst auf dem Schaden sitzen.
    Tolle Wurst!
     
  12. PeMu

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    Hannibal: wie testet man die Dichtigkeit einer Wanne?
    1. Frühzeitig, nämlich erstmalig vor dem Verfüllen.
    2. ohne Drainage - kann man die abstellen?
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 23. März 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    @ PeMu

    Nach erfolgreichem Test sind wir wieder bei Fall 1). Sinnlos vergrabenes Geld.
     
  14. PeMu

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    Ob Hannibal das zu denken gibt?
     
  15. Hennibal

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    Es hat zu denken gegeben und nach Rücksprache mit dem Kellerbauer und Diskussion über die Inhalte des Bodengutachtens und der Einbeziehung der Umstände vor Ort, werden wir uns für den Bau einer weißen Wanne entscheiden. Die schwarze Wanne und die Drainage sind ad acta gelegt, die Gewährleistung liegt nun wirklich voll beim Kellerbauer und die Mehrkosten von knapp über 5000€ sollten es uns wert sein, auf Nummer sicher zu gehen.
    Danke an euch beide für die Anregungen und Kritik.

    PS: Hannibal war übrigens der mit den Elephanten - ich habe keine ;-)

    Grüße
    Philipp
     
  16. capslock

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    Ist bei den Mehrkosten schon die entfallende Drainage berücksichtigt?
     
  17. PeMu

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    Der mit den Elephanten hat aber auch das Unmögliche versucht - fast hätte es hingehauen...

    Und denk an den Test...
     
  18. garfield1

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    Zu ersterem: Interessante Sicht auf weiße Wannen. Was genau heißt dicht? Und ist eine SW vielleicht doch dichter als eine WW? Warum gibt es bei manchen weißen Wannen unter dem Hohlfußboden Pumpensümpfe?

    Zu zwei: wenn jahrelang keiner merkt, dass die Pumpe ausgefallen ist, stimmt das. Hebeanlagen haben so kleine gelbe Lämpchen, die bei Ausfall blinken, wahlweise auch mit akustischer Alarmierung. Und eine neue Pumpe ist nach ein paar Tagen drin. Tut mir leid, dass ist für mich kein Argument. Hebeanlagen sind immer nur eine Notlösung, aber keine, die nie funktioniert.
    Richtig ist, dass kaum ein AZV die Einleitung von Drainwasser zuläßt - warum auch immer.
     
  19. PeMu

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    Was meinst du mit Hohlfußboden?

    Pumpensümpfe gibt es ab und an, um das Wasser bequemer herauszubekommen, da ein Abfluss fehlt - Bauphase, sonstige internen Wasserverschüttungen.


    ernsthafte Frage?
     
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  21. #19 Ralf Dühlmeyer, 25. März 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Badewannen sind zwar in der Regel auch weiß, aber die meinte ich nicht. Das wären aber die einzigen "weissen" Wannen, unter denen ich mir einen Hohlfußboden (=Hohlsteindecke??) vorstellen kann.
    Hohle Sohlplatten planen wohl nur Nicht-Architekten.

    Da haben wir es wieder, das deutsche Problem -> Leseverständniss!!!
    Ich schrieb, dass eine fachgerechte Drainung (zu der auch eine Pumpe mit Alarmierung gehört) nicht billiger ist.
    Billiger sind nur Bastellösungen. Und die beinhalten leider oft genug auch Baumarkt-Tauchpumpen, welche eigentlich nie über Ausfallmelder verfügen.

    Und auch eine Alarmierung nutzt nix, wenn der Alarm im Urlaub losgeht.

    Der Beitrag passt zum Nick. Das Nick-Vorbild war ja auch nur ne billige Kopie! (Meine Meinung!!)
     
  22. garfield1

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    Ich werde Dein Kompliment an HPP Architekten weiter reichen, die eine solche Konstruktion im Leipziger HBF als Bodenplatte gewählt hatten. Hohlfußböden sind üblicherweise AUF Decken oder AUF Bodenplatten, evtl. auch unter Badewannen. Da fehlt Dir einfach Fantasie.
    Davon sollten Architekten schon einmal gehört haben, die sich mit Gewerbebauten beschäftigt haben.
    Konstruktion Bodenplatte HBF von UNTEN nach OBEN:
    - Erdreich/Aufschüttung wie auch immer
    - rund 1 m weiße Wanne (Bodenplatte)
    - Gefälleestrich mit Pumpensümpfen zum Abpumpen eingedrungenen Grundwassers
    - Hohlraum
    - Estrich auf Plastikschalung (sieht aus wie umgedrehte Eierpappen)

    Anstelle einfach zu behaupten, dass weiße Wannen "DICHT" sind, sollte man sich mit dem Thema mal ernsthaft und nicht nur im Forum beschäftigen. Das sind sie nämlich nicht 100%ig, im Gegensatz zur sachgemäß ausgeführten schwarzen Wanne. Mein Favorit ist auch die WW, aber aus anderen Gründen.

    Zum Thema Leseverständnis: Ich schrieb von Hebeanlagen und nicht von Tauchpumpen und Bastellösungen.
    Zum Thema Merkfähigkeit Zitat R. D.: Fällt die Pumpe einer Drainage aus, was sie sicher irgendwann tun wird...

    Die Wahrscheinlichkeit des Ausfalls einer Hebeanlage ist wie groß? Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bauherr im Urlaub ist? Die Kombination beider ist wie groß?

    Ich verbitte mir persönliche Anspielungen. Zu der Signatur "Mit dem Fachmann baut man besser" paßt dieser Beitrag nicht.
     
Thema: Hebeanlage für Drainagewasser?
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