Heizung Neubau

Diskutiere Heizung Neubau im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, für unseren geplanten Bau bin ich immer noch am überlegen was es für eine Heizung sein soll. Da ich vom vielen lesen hier im Forum...

  1. daniel12

    daniel12

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    Hallo,

    für unseren geplanten Bau bin ich immer noch am überlegen was es für eine Heizung sein soll.

    Da ich vom vielen lesen hier im Forum schon viereckige Augen habe, stelle ich mal die Frage an die Profis.

    Geplant ist ein Bungalow, 1,5 geschossig, ca. 180m² Wohnfläche.

    Da wir eigenen Wald haben und derzeit auch mit Kaminofen heizen, sollte es ursprünglich ein wassergeführter Tunnelofen werden. Tunnelofen deshalb um bei Beibehaltung des Wohlfühlfaktors von dem unvermeidbaren Dreck und Staub im Wohnraum weg zu kommen und um das Holz (Menge für eine Woche) im Heizraum lagern zu können und nicht kistenweise im Wohnraum zu haben. Wobei der Ofen nur eine Sichtscheibe hat (Wohnraum). Die andere Seite befindet sich im Heizraum und hat nur eine Tür zum Holz nachlegen. Also kein Durchblickofen.

    Kombiniert werden sollte dieser Ofen mit einer WP. Der Ofen macht aber nur Sinn mit einem großen Puffer, der tagsüber die gespeicherte Wärme abgeben kann, weil tagsüber niemand da sein wird. Mit dem großen Puffer arbeitet jedoch die WP nicht effizient.

    Hauptargument gegen diese Variante sind auch die Kosten, da sie ja mitfinanziert werden müssen.

    Überlegungen sind jetzt um die Kosten für die Heizungsanlage zu senken auf den rel. teuren Ofen zu verzichten und nur eine WP zu installieren. Evtl. doch wieder einen einfachen dreckschleudernden Kaminofen in den Wohnbereich zum zuheizen zu stellen.

    Aufgrund des großen Grundstückes würde sich ja sehr gut eine WP mit Flächen- oder Grabenkollektor anbieten. Die Verlegearbeiten könnten dabei in Eigenleistung erfolgen.

    Doch so richtig glücklich bin ich mit dieser Variante auch nicht.

    Einerseits steht ja Holz zur Verfügung, müsste halt nur immer gemacht werden, was im Moment auch noch nicht lästig ist. Aber will man sich auf Dauer abhängig machen jeden Tag den Ofen oder den Holzvergaser anzuschüren ? Überlegungen dazu waren auch nur den Tunnelofen oder ein Holzvergaser zu nehmen.

    Bei diesen Varianten bleibt jedoch immer noch die Frage wie das Brauchwasser im Sommer erzeugt werden soll. Solar scheidet aus, lohnt sich nicht wirklich. Gas-BW scheidet ebenfalls aus, da weit und breit kein Gas verfügbar ist. Bleibt ja nur noch el. DLE. Diese Überlegungen treiben einem dann wieder zurüch zur WP und ich bin wieder am Anfang meiner Überlegungen...

    Wie seht ihr das ?


    Güße
    Daniel
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Wenn es nur um´s WW ginge, könnte man auch über eine BW-WP nachdenken. Die gibt´s inkl. einem kleinen Speicher für schmales Geld an jeder Straßenecke. Ist zwar etwas teurer als ein el. DLE, aber dafür auch effizienter, was sich je nach Nutzung schon positiv bemerkbar macht.
    So eine BW-WP kann man auch in ein vorhandenes Konzept integrieren.

    WP und Pufferspeicher ist so ein Thema. Am besten wäre natürlich wenn man auf einen Puffer verzichten könnte, doch man kann die Anlage auch so planen, dass im WP Betrieb der Puffer quasi umgangen wird. Man sollte aber nicht vergessen, dass die Anlage dadurch nicht einfacher wird. Je mehr Kriterien zu erfüllen sind, um so komplexer wird die Anlage.

    Du musst Dich erst einmal fragen, ob DU gewillt bist auf Holz als primäre Energiequelle zu setzen. Wenn ja, dann richtet man das Konzept danach aus. Ein weiterer Wärmeerzeuger hat dann nur noch als backup zu dienen. Im einfachsten Fall ein el. Heizstab, der zwar im Notfall erhebliche Verbrauchskosten verursacht, jedoch (hoffentlich) nie zum Einsatz kommt.

    Soll Holz heizen nur Hobby bleiben und nicht zum Hauptberuf werden, dann wählt man ein anderes Konzept. Hier würde man dann das Konzept auf eine WP ausrichten und einen einfachen Kaminofen nur als gelegentliche Wärmequelle für kalte Abende vorsehen.

    Dazwischen gibt es natürlich auch noch andere Lösungen.

    Solar würde ich bei den o.g. Varianten nicht vorsehen. Man könnte darüber nachdenken bei einer Holzlösung auch Solar zu integrieren, aber da sollte man die Punkte Kosten/Nutzen betrachten.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 ReihenhausMax, 17. Januar 2012
    ReihenhausMax

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    Wie ist denn die Heizlast des Hauses? Familiengröße wegen WW? Vielleicht gehts
    ja hydraulisch auch, daß die WP nicht über den Puffer gehen muß. Wenn der Puffer wegen
    Holz schon da ist, mag Solar wieder mehr Sinn machen, als wenn man dafür dann extra
    einen Puffer bräuchte.
     
  5. daniel12

    daniel12

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    Danke für die schnellen Antworten.

    Funktioniert so eine BW-WP wie eine LWP oder auch mittels (kleinem) Flächen-oder Grabenkollektor ?

    Die Heizlast ist noch nicht bekannt. Wir befinden uns ja noch in der (Vor)Planung. Bewohner wären dann 2 Erwachsene und vorraussichtlich 2 Kinder von denen eins schon da ist :e_smiley_brille02:

    Ich möchte mir halt schon frühzeitig Gedanken zum Konzept machen. beim Architekten meines Vertrauens war ich schon. Mit ihm wird dann, wenn es soweit ist, alles besprochen.

    Grüße
    Daniel
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Das ist an sich eine simple LWP die auf einem Speicher sitzt. Sie nutzt vorzugsweise die Luft im Aufstellraum, kann aber auch mit Außenluft betrieben werden.

    Dann bewegen wir uns, je nach Dämmstandard, wohl in der berühmten 6-8kW Kategorie. Genaueres sagt dann die Heizlast nach EN12831 sobald diese ermittelt ist.

    Also eher ein moderater WW-Verbrauch sofern keine Wellness-Oase vorgesehen ist.

    Das ist schon OK. Oben hatte ich bereits einen Ansatz geliefert. Du solltest für Dich entscheiden, wie wichtig Dir das Heizen mit Holz ist. Auf dieser Entscheidung kann man dann aufbauen.

    Möchtest Du auf Holz setzen und die Anlage effizient betreiben, dann wäre ein zentraler HV eine Möglichkeit. Der könnte im Sommer einmal pro Woche angeschürt werden um WW zu erzeugen sofern kein Solar eingeplant ist. Im Winter muss er dann täglich, evtl. auch mehrmals pro Tag befeuert werden.

    Dir muss halt klar sein, dass Du die nächsten Jahre/Jahrzehnte mehr als nur 1 Kiste Holz schleppen darfst. Je nach Nutzung und Anlage gehen bei einem EFH schnell mal 8-10Rm pro Jahr durch den Schornstein. Wieviel das ist kann nur derjenige beurteilen der die Menge schon einmal geschleppt hat.

    Es sollte auch ausreichend Lagerfläche vorhanden sein, denn man muss ja mehr als einen Jahresvorrat lagern.

    Gruß
    Ralf
     
  7. daniel12

    daniel12

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    Ja, das stimmt.

    Zur Zeit wohnen wir in einem alten Fachwerkhaus. Und da wird der eigentliche Zweck des Kaminofens nämlich zu Heizen schon sehr ausgereizt.

    Wer pro Jahr ca. 15-20 SRM in die erste Etage schleppen muss (da steht der Ofen und heizt mehrere Räume mit), freut sich dann irgendwie auf später wo er sein Holz ebenerdig mit der Schubkarre umherfahren darf :-)

    Die Lösung mit HV gefällt mir ja eigentlich auch ganz gut. Hat auf jeden Fall günstigere Investitionskosten für das gesamte System als mit WP. Und im Sommer ein mal alle paar Tage für's BW anzuschüren, wäre ja nicht so schlimm. Ich hätte ohnehin in Inkaufnahme von höheren Verlusten so viel Pufferspeichervolumen wie möglich und noch vertretbar ist.

    Man müsste dann aber auf den Wohlfühlfaktor im Wohnzimmer verzichten...


    Grüße
    Daniel
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Das müsste man rechnen. Eine WP mit Kollektor bewegt sich in der Preisklasse zwischen 10T€ und 15T€, je nach Eigenleistung und Leistungsumfang. Einen HV gibt´s auch nicht gratis.

    Na ja, dann für ein paar Euro so eine Blechkiste in´s WZ gestellt wenn´s unbedingt knistern soll. Bei gelegentlicher Nutzung spielen so Dinge wie Wirkungsgrad keine Rolle. Der Ofen muss nur zugelassen sein, das versteht sich von selbst.

    Man sollte bei der Planung des Konzepts darauf achten, dass man nicht zu viele Wärmeerzeuger integriert. Das macht die Sache unnötig kompliziert und auch teuer.

    Gruß
    Ralf
     
  9. daniel12

    daniel12

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    Alles klar erstmal.


    Danke...
     
  10. Trololo

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    Ich hätte da mal noch eine Frage :winken

    Kann man eigentlich einen Kombikessel mit einer WP kombinieren?
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Was verstehst Du unter "Kombikessel"? Eine Kombitherme? Oder ein Kombispeicher?

    Gruß
    Ralf
     
  12. Trololo

    Trololo

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    ich meine einen Kessel, der mit verschiedenen Brennstoffen betrieben werden kann, z.B. Scheitholz + Pellets oder Gas oder Öl

    Firma darf ich ja hier nicht nennen.
     
  13. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Alles, was mit "Kombi" bezeichnet wird, ist nichts Halbes und nichts Ganzes :shades

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  14. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    180 qm...

    ... da muß aber dann schon einiges an Dämmung vorhanden sein.:biggthumpup:
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Aber logisch, mit so schöngerechneten Dingern geben wir uns nicht zufrieden. ;)

    Auch so einen Kessel kann man mit einer WP kombinieren. Man muss sich halt ein schlaues Konzept einfallen lassen.

    Gruß
    Ralf
     
  16. daniel12

    daniel12

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    Hallo,

    jetzt habe ich gleich noch zwei Fragen:

    1. Kombipufferspeicher sollen ja nicht so optimal sein. Wenn ich jetzt mal die Variante mit HV als alleinige Heizung betrachte, brauche ich doch zwingend einen Kombipuffer um auch WW mit dem HV bereitstellen zu können.

    Wenn ich dann im Sommer den HV anschüre um WW zu haben, muss ich doch den gesamten Inhalt des Kombipuffers (viell. ca. 2000l) hochladen, oder ?



    2. Spielt für die Variante mit Sole-WP mit Flächen- oder Grabenkollektor ein hoher Grundwasserspiegel eine Rolle ? Ich meine damit daß bei ca. 1m Tiefe Grundwasser vorhanden ist. Die Verlegung des Flächen- oder Grabenkollektors kriegt man ja in den Griff. Aber was ist mit der dann ständig unter Wasser stehenden Verrohrung ? Ist das ein Problem ?



    Grüße
    Daniel
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Wieso braucht man da zwingend einen Kombipuffer? Der Kombi hätte in Verbindung mit dem HV einen Vorteil, aber es wäre auch ein 2 Speicherkonzept denkbar.

    Hier muss man die Dimensionierung des HV betrachten, bzw. dessen Leistung. Es muss halt sichergestellt sein, dass min. 1 Abbrand im Speicher untergebracht werden kann. Hat man nur einen kleinen WW-Speicher, dann geht der schnell durch die Decke weil die paar Liter ruckzuck auf Temperatur sind. Im Winter würde der Rest im Heizungspuffer eingelagert und dort verwertet, doch im Sommer könnte man dort zwar einlagern, aber nicht mehr verwerten.

    Das ist kein Problem sondern eher ein Vorteil. Das Wasser transportiert auch Energie und sorgt dafür, dass der Boden schneller regeneriert. Das verschafft dem Kollektor eine höhere Quellentemperatur und damit der WP eine bessere Arbeitszahl.

    Gruß
    Ralf
     
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  19. #17 moderne.heizung, 18. Januar 2012
    moderne.heizung

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    Hallo Daniel,
    Grundsätzlich müssen hier verschiedene Entscheidungskriterien unterschieden werden:

    1. Investitionskosten

    Hier können die schon zuvor genannten 10.000 bis 15.000 € mit Eigenleistungen als guter Anhaltpunkt dienen. Für die Holzvergaserheizung sind auch Anschaffungskosten in Höhe von ca. 3.000 bis 5.500 € ansetzen, wobei in beiden Fällen noch Montagekosten und die Leitungen zu beachten sind. Ein Gas-Brennwertheizung, die über einen Flüssiggastank (Erd- oder Oberflächentank) versorgt werden würde, kommt ebenfalls auf rund 5.000 € zzgl. Miet- oder Kaufkosten für den Tank.

    2. Eigener Einsatz für den Betrieb der Heizung

    Hier sollte bedacht werden, dass die Heizung zumindest für die nächsten 20-30 Jahre verwendet wird und in Zukunft wahrscheinlich keine erneute Veränderung des Systems vorgenommen wird oder dann nur schwer erfolgen kann. Daher sollte bereits jetzt auch die zukünftige Nutzung bzw. der eigene Einsatz in 30+ Jahren mit bedacht werden. Ob dann auch das tägliche Holzschleppen noch den Tagesablauf bestimmen soll ist eine wesentliche Frage. Zudem sollte man immer auch daran denken, was im Verkaufsfalle z.B. durch berufliche Veränderungen ist. Was wenn mögliche Kaufinteressenten kein Holzschleppen möchten, den Interessentenkreis kann man durch solch eine Entscheidung wesentlich eingrenzen. Dies drück sich dann auch im Wert der Immobilie aus.

    3. Nutzungskosten

    Neben den Investitionen sollten auch die laufenden Kosten als wesentlicher Kostenfaktor bedacht werden.
    Gerade bei Berücksichtigung des zweiten Punktes zeigt sich, das ggf. ein „konventionelles“ aber hocheffizientes System aus Gas-Brennwert in Verbindung mit solaren Bestandteilen sowie einem zuheizen über einem Kaminofen, wenn man dann die Muse dazu hat, langfristig am sinnvollsten sein kann.
     
  20. daniel12

    daniel12

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    Danke für die Hinweise...

    Ich werde mir, wenn es soweit ist, verschiedene Angebote holen und dann genau überlegen und entscheiden was langfristig gesehen die sinnvollste Lösung ist.



    Grüße
    Daniel
     
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