Heizungsmodernisierung - Altbau BJ 1979

Diskutiere Heizungsmodernisierung - Altbau BJ 1979 im Sanierungskonzept & Kostenschätzung Forum im Bereich Altbau; Hallo Zusammen, wir haben uns einen Bungalow gekauft und nun auch endlich die Übergabe gehabt. (01.07.) Aktuell wir das Haus noch über eine...

  1. Yagyu

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    Hallo Zusammen,

    wir haben uns einen Bungalow gekauft und nun auch endlich die Übergabe gehabt. (01.07.)
    Aktuell wir das Haus noch über eine Ölheizung geheizt. Wir wollen gerne die Heizung modernisieren und haben bisher über eine Gasheizung nachgedacht bzw. uns dafür nun auch bereits Angebote reingeholt. (Gasanschluss liegt in der Straße)

    Paar Eckdaten zum Haus: (teilw. 1:1 aus der Baubeschreibung)
    - Baujahr 1979, ca. 190qm beheizt.
    - im EG überall FBH.
    - Dachgeschoss ist zum Teil ausgebaut, aber nirgends Heizkörper (soll auch erstmal so bleiben)
    - zusätzlich in 4 Räumen noch normale Heizkörper und im Keller auch in 4 Räumen Heizkörper.
    ->> Heizungsanlage hat bereits zwei getrennte Heizkreise
    - Fenster sind 3-Fach verglast.
    - Das ganze Haus ist in Massivbauweise erstellt. Auch die Innenwände.
    --> Außenwände sind 37,5 cm Dick. (11,5 cm Vormauersteine / 24 cm Hintermauerkwerk in Ytong-50. Kalksandstein 11.5, 17.5 und 24 cm stark
    - Kellerdecke und EG Decke sind beide komplett aus Stahlbeton (BN 250)
    - Wärmeschutz gemäß DIN 4109
    - Schallschutz gemäß DIN 4109

    Wir haben uns nun bereits von drei Heizungsbauern Angebote zur Modernisierung erstellen lassen und liegen in Summe zwischen 29.000 und 35.000€ (inkl. Solar Warmwasser/Heizung, Öltankentsorgung, 750l Pufferspeicher, ...)

    Ein Kollege hat mich nun gefragt bzw. den Ratschlag gegeben auch über eine Wärmepumpe nachzudenken, da wir kostentechnisch (wohl) in einem ähnlichen Bereich landen würden und das haus von den Eckdaten und dank der Fbh eigentlich (trotz Altbau) schon gut für eine Wärmepumpe geeignet sein sollte.... Ich hatte das Thema bisher komplett ignoriert, da ich durch Altbau eigentlich direkt auf Gasheizung fixiert war.

    Ich würde gerne mal andere Meinungen hören bzw. ob noch mehr Infos benötigt werden um sinnvoll zum Thema WP etwas sagen zu können. Und ist der Preisrahmen der bisherigen Angebote i.O. bzw. gerechtfertigt? Wenn eine Wärmepumpe sinnvoll wäre, wo würden wir hier preislich in etwa landen?

    Lieben dank
     
  2. #2 simon84, 20.07.2018
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    Sind die Rohre der FBH sauerstoffdicht ?

    Solarthermie wird sich nicht rechnen -> weglassen oder stattdessen PV

    Noch besser als Angebote einholen wäre eine Detail Planung zu beauftragen
     
  3. Yagyu

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    Hallo Simon,

    danke für dein Feedback.
    Mit Detailplanung meinst du einen Energieberater dazu holen um eine genauere Analyse zu erstellen und eine sinnvolle Modernisierungsstrategie zu entwickeln?
     
  4. #4 simon84, 20.07.2018
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    Das kann ein „Energieberater“ sein, ein Architekt, ein Ingenieur, der Heizungsbauer selbst .....

    Aber nur auf Basis von 3 angeboten würde ich noch nicht loslegen bzw entscheiden
     
  5. #5 petra345, 20.07.2018
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    Vermutlich meint er das. Aber ich habe noch von keinem Energieberater gehört, der das liefern kann.
    Da kommt dann nur ein Ingenieurbüro in Frage.

    Ausgangsbasis sollte der Wärmebedarf auf Grund der bisherigen Bauweise sein.
    Dann sollte geklärt werden, ob evtl. heutige Energiestandards einzuhalten sind.

    Wärmepumpe ist eine Möglichkeit. Aber mit den normalen Radiatoren ist es vermutlich nicht so sinnvoll.
    Gasheizung erscheint im ersten Moment günstig. Aber man muß die Grundgebühr und die Anschlußkosten berücksichtigen. Außerdem kassieren die Gemeinden heimlich so bei 10 % von den privaten Einwohnern wegen der Nutzung der Wege durch die Leitungen. Deswegen gibt es Gemeinden die Gas beim Neubau vorschreiben. Aus "Umweltgründen" natürlich.

    Pelletheizung erscheint dann günstiger als Gas. Aber es ist ein Lagerraum erforderlich.
    Bei dem Baujahr sind die Kunststoffrohre der FBH nicht sauerstoffdicht.
    Aber so lange die FBH ein getrennter Kreislauf ist, spielt das keine Rolle.

    Eindeutig unsinnig ist Solarthermie!

    .
     
  6. #6 plattypus, 20.07.2018
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    Wenn wir schon bei einer Gasheizung sind: Wie sieht es mit einem Gasherd in der Küche aus?

    Solarthermie würde ich auch bleiben lassen. Rechnet sich einfach nicht. Und sollte es eine Wärmepumpe werden, die die Energie aus der Außenluft holt, denkt auch an den Strombedarf dieser Pumpen. Haben die eigentlich einen besseren Wirkungsgrad, als wenn man gleich mit Strom heizen würde? *grübel*
     
  7. Yagyu

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    Hallo Petra,

    danke für dein Feedback. Gerade der letzte Heizungsbauer hat berichtet wie sinnvoll die Röhrenkollektoren doch sind und er bei vielen Anlagen in der Übergangszeit so gar kein Gasverbrauch hat, sondern hier die wärme komplett von der Solaranlage kommt...

    Der bisherige Bedarf bzw. Energieausweis ist leider nicht aussagekräftig, die Verkäuferin hat sich in den Wohnräumen weitere "normale" Heizkörper installieren lassen und diese auch intensiv genutzt ... ihr war es immer "zu kalt" und die FBH war "zu langsam" ... irgendwann hat man dann erfahren, dass sie die FBH auch nachts immer ausgemacht hat ...

    Zu den oben genannten Kosten für die Anlage würden auch noch die Kosten für den Gasanschluss kommen - bisher liegt dieser nur in der Straße....

    Gerade wenn wir nun ca. 35.000€ in Summe für die neue Heizungsanlage investieren wäre es schön zu wissen, hier auch das Optimum rausgeholt zu haben und nicht "für 3.000€ mehr, hättest aber XYZ haben können" - sowas würde uns im Nachgang dann doch sehr ärgern.

    Also wäre es am sinnvollsten erstmal jemanden mit Ahnung in der Region zu finden, der sich das ganze im Detail anschaut um uns eine neutrale Meinung zu den Maßnahmen reinzuholen? ... ich geh mal auf die Suche :)

    Liebe Grüße

    @plattypus
    Ich hatte mich die letzten Jahre (auch als wir über Neubau nachgedacht haben) immer mal wieder ein wenig mit dem Thema beschäftigt und fand die Eisspeicher Technologie ja ganz spannend .... von den "Luftpumpen" wird ja eigentlich überall abgeraten ...
     
  8. #8 plattypus, 20.07.2018
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    Also wenn es um die "3.000€ mehr für was Besseres" geht, denkt wirklich über einen Gasherd in der Küche nach. Habe meinen Gasherd erst schätzen gelernt, als ich als Student in meiner Studi-Bude nur noch Elektro hatte. Gas ist in der Küche schon ein gewaltiger Unterschied. :bounce:
     
  9. #9 petra345, 20.07.2018
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    Haben sie und das wird in der Aufwandszahl auch dargestellt.
    Solange aber der Strom mit einem Wirkungsgrad von 35 bis 45 % erzeugt wird, könnte man auch gleich die Kohle (die schwarze oder braune, nicht die blaue ) verheizen. Zumindest fast.

    Wärmepumpe wird sinnvoll wenn Überschußstrom zu den Verbrauchern geleitet werden kann und die Anlagen besonders bei Stromüberschuß eingeschaltet werden. Bis dahin fehlen aber noch die Leitungen und etliche Jahre mit Einsprüchen von Bürgerinitiativen


    ..
     
  10. #10 simon84, 20.07.2018
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    Separater Heizkreis heißt was genau ?
    Systemtrenner? Mach doch mal ein paar Fotos von der Heizungsanlage, Typenschild, heizkreisverteiler, Pumpen usw.

    Müsst ihr die Heizung sofort ersetzen ?
    Was spricht dagegen mal eine Heizsaison mit dem Bestand durchzuführen, dann habt ihr einen sauberen Eindruck und einstellen kann man ja auch noch.

    Angst vor „es wird nicht warm“ braucht ihr sicher keine haben, die Heizung hat bestimmt 25kw
     
  11. #11 petra345, 20.07.2018
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    Der spinnt!! Ein m² Solaranlage kann im Jahr 400 kWh "kostenlose" Solarenergie einfangen. Das sind 40 m³ Gas oder 40 l Öl.
    Was die kosten sagt der Brenstoffhändler. Die Anlagekosten sagt der Heizungsbauer. Den Rest solltest Du rechnen können.
    Auf der Messe konnte mir der Verkäufer nicht widerlegen, daß der Mist erst in 50 oder 60 Jahren seine Anlagekosten wieder eingespielt hat. So lange lebt die Anlage aber nicht.

    Bedienen muß man die Anlage auch noch können.

    Ich habe einst bei Minus 25 °C und fast so großer Wohnfläche 7 kW gebraucht.
    Also mit 15 kW könnte die "Bude" versorgt sein.
    Vorausgesetzt, die Dämmung ist ähnlich gut. Das Baujahr ist es jedenfalls verleichbar.


    .
     
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  12. #12 simon84, 20.07.2018
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    Solarthermie rentiert sich nur für den Verkäufer.

    Es mag ja richtig sein, dass man damit locker den WW Bedarf in der Übergangszeit abdecken kann.

    Genauso kann man aber auch ein paar Liter Öl dafür verbrauchen und hat keinerlei Investitionen.

    So eine Solarthermie lohnt sich finanziell vielleicht nach 30 Jahren, wenn sie nicht zwischendrin ausfällt
     
  13. #13 simon84, 20.07.2018
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    Pelletsheizung hört sich auf das erste toll an, praktisch ist das aber eher alles sehr „bastel“ Technik und viele Stellen wo es Probleme geben kann. (Im Vergleich zu Gas oder Öl)

    Hab selber eine. Wenn dann hackschnitzel wenn du selber Holz machen kannst.
    Sonst eher Gas.

    Was spricht eigentlich gegen Öl ? Tanks hast du schon und die taugen noch ?
     
  14. Yagyu

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    Hallo Zusammen,

    erstmal danke für die rege Diskussion :)

    @simon84: wir wollen den Keller auch für 2 Hobbyräume nutzen und der Ölgeruch ist aktuell schon sehr intensiv. Aktuell sind 3x 1.600l Tanks im Keller.

    Also so von dem bisherigen Feedback würde ich klar sagen, solarthermie wird gestrichen ... wie sieht die Meinung zum Thema Brennstoffzelle aus?
    Wenn ich aus dem aktuellen angeboten die ganzen Umfänge für die Solarthermie streiche bzw. die Aussage von einem der Heizungsbauer war bereits, ohne Solarthermie wären wir bei ca. 14-16.000€ ... gerade dank der aktuellen Förderungen für die Brennstoffzelle kommt man da unterm Strich wohl nicht teurer weg, als mit Solarthermie?! ...
     
  15. #15 plattypus, 21.07.2018
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    Brennstoffzelle würde ich nicht machen. Wenn schon, dann ggf. ein kleines Blockheizkraftwerk, also einen Gasmotor betreiben, der dann in der dunklen Jahreszeit, wenn Strom gebraucht wird, diesen auch noch mit erzeugt. Aber ob sich das rechnet, wo so ein Motor ja auch gewartet werden muß, steht auf einem anderen Blatt.

    Außerdem müßte man sich mal überlegen wie hoch die Lebenserwartung solcher Mini-BHKWs für den Hausgebrauch ist. Wenn ich an meine Autos denke, die ich bisher gefahren habe, haben die Motoren so alle 6.000-8.000 Betriebsstunden geschafft. Laß so eine Heizung im Winterhalbjahr mal 5 Stunden/Tag wirklich laufen. Das wären dann 180 Tage * 5 Stunden = ca. 1.000 Stunden/Jahr. Also nach spätestens 10 Jahren ist das BHKW rechnerisch platt und nicht erst nach 40 Jahren.
     
  16. #16 Leser112, 21.07.2018
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    Es soll auch Ingenieurbüros geben, die neben der Anlagendimensionierung auch gleichzeitig als Energieberater und Gutachter tätig sind;)
     
  17. #17 Leser112, 21.07.2018
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    Hallo,
    vorweg: Öl ist sicherlich keine zukunftsfähige Lösung. Wenn man das rechtzeitig ändern kann, sollte man das tun.
    Allein FB-Heizflächen sagen noch Nichts darüber aus, ob eine WP jedweder Quelle hier geeignet ist.
    Ausschlaggebend ist die benötigte VLT im Auslegungszustand (Normheizlast). Ist die zu hoch, macht eine WP weniger Sinn. Alternativ kann man im Bestand zusätzliche Heizflächen integrieren, um die notwendige VLT zu senken. Z.B. flinke Wandheizflächen. Hier eignen sich z.B. Dachschrägen, die anderweitig kaum genutzt werden.
     
  18. Skogen

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    Du hast doch beim verkauf/Kauf einen Energieausweis bekommen (bzw. solltest Du). Dieser ist vermutlich nach Verbrauch erstellt worden, aber zumindest schon mal ein grober Anhaltspunkt. Was sagt der denn?
     
  19. Yagyu

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    Hallo Skogen,

    ja wir haben einen Energieausweis bekommen aufgrund des Verbrauchs der letzten Jahre:

    - 2016 - Energieverbrauch 35.000 kWh / Anteil WW: 4.560 / Anteil Heizung: 30.440
    - 2015 - Energieverbrauch 34.000 kWh / Anteil WW: 4.560 / Anteil Heizung: 29.440
    - 2014 - Energieverbrauch 36.000 kWh / Anteil WW: 4.560 / Anteil Heizung: 31.440

    Endenergieverbrauch des Gebäudes: 169,22 kWh
     
  20. Skogen

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    Dann denk über eine Wärmepumpe noch nicht mal nach. Noch nicht mal annäherungsweise!!

    Bevor Du in eine neue Heizung investierst (es sei denn, die ist in Merseburg) würde ich über die energetische Qualität der Gebäudehülle nachdenken. Oder Du investierst jetzt in eine neue Heizung um dann irgendwann, bei energetischer Sanierung festzustellen, daß sie völlig überdimensioniert ist.

    Edit: wobei die Zahlen schon fast aussehen wie gewürfelt.... ;-)
     
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