Heizungsregelung

Diskutiere Heizungsregelung im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, Wir sind heute in unser Eigenheim gezogen und schon ergeben sixherst fragen zur heizungssteuerung. Wir haben eine Gas...

  1. #1 Markus7703, 13.10.2018
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    Hallo zusammen,

    Wir sind heute in unser Eigenheim gezogen und schon ergeben sixherst fragen zur heizungssteuerung.

    Wir haben eine Gas Fußbodenheizung
    und dort kann ich die Tages und Nachttemperatur einstellen. Aktuell steht diese bei 20 Grad am Tag und 16 in der Nacht. Da Fußbodenheizung habe ich jetzt erst mal alles ( tag und Nacht) auf 20° gestellt.

    in jedem Raum habe ich ein Thermostat mit 5 Stufen. Ich frage mich jetzt wozu ich ein Thermostat in jedem Raum habe wenn ich an der Heizung eine Temperatur einstellen kann? Mir ist das nicht ganz klar. Zum Lesen habe ich nichts gefunden zumindest nichts erkannt ?!?

    Grüße Markus
     
  2. #2 Fred Astair, 13.10.2018
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    Du musst Dir die beiden Regelungen (den Wärmeerzeuger und die Einzelraumregler) wie zwei Ausschalter in Reihenschaltung vorstellen: Sobald ein Schalter geöffnet ist fließt kein Strom - bei Dir keine Wärme.
    Der Wärmeerzeuger stellt je nach Außentemperatur und eingestellter Raumtemperatur (hier 20°) eine bestimmte Vorlauftemperatur, die mittels Heizkurve veränderbar ist, bereit.
    Die Raumregler erfassen die Raumlufttemperatur und würden den Stellantrieb schließen, wenn es im jeweiligen Raum zu warm wird. Ist es kälter als der eingestellte Wert am ERR, dann öffnet das Ventil, Reicht aber die zur Verfügung stehende Vorlauftemperatur nicht aus, kann es der ERR nicht wärmer machen. Er kann immer nur abregeln. Willst Du es wärmer haben, musst Du die Solltemperatur an der Kesselregelung erhöhen.

    Bestimmte Veränderungen können auch über die Hydraulik gemacht werden, aber das würde Dich vermutlich überfordern.
     
  3. #3 Markus7703, 14.10.2018
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    Hallo Fred Astair,

    vielen Dank für die Erklärung.

    Aber macht es dann nicht Sinn, den ERR auf Maximum zu stellen und den Wärmeerzeuger so einzustellen, dass ich bei Stufe 5 am ERR ca. 24 Grad im Raum habe? Bei Mittelstellung am ERR hätte ich dann wohl um die 21/22 Grad. Dann könnte ich am ERR auch "wärmer" regeln?!


    Und das mit der Hydraulik würde mich im Moment sicherlich überfordern :-)

    Grüße Markus
     
  4. #4 Fred Astair, 14.10.2018
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    Wenn Du gelegentlich die 24° haben willst (der Mensch ist ja nicht immer gleich aufgelegt), wäre das eine gangbare Methode.
    Wegen der etwas zu hohen Vorlauftemperatur wären die Verteilungsverluste etwas höher als notwendig, aber verschmerzbar.
     
  5. #5 Markus7703, 14.10.2018
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    alles klar, danke zumindest habe ich es jetzt komplett verstanden.

    Schönen Sonntag noch!

    Grüße Markus
     
  6. #6 simon84, 14.10.2018
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    Es ist noch etwas komplizierter, da du mit der Raum wunschtemperatur an der Therme nicht die Temperatur selbst (es gibt vermutlich keinen Sensor) sondern indirekt über die Heizkurve die Vorlauftemperatur steuerst.

    Aber die Herangehensweise sollte bei korrekt eingestellter Therme gut funktionieren und ggf höhere Verluste bei einer Gasheizung auch nicht so negativ einschlagen wie zb bei einer Wärmepumpe
     
  7. #7 msfox30, 14.10.2018
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    Hierzu gab es im Forum vom Haustechnikdialog auch diskussionen.
    Annahme: Die Heizung ist auf 24Grad eingestellt und die Thermostate auf 22Grad und in allen Räumen ist es warm genug, so dass alle Thermostate am Heizkreisverteiler zu gemacht haben. Dann versucht die Gasheizung ständig zu heizen, bekommt die Wärme aber nicht weg und schaltet immer ein und aus. Das kann nicht gut sein... Daher die Info aus dem anderen Forum, dass auch bei einer Gasheizung ein thermischer Abgleich stattfinden sollte und möglichst immer alle ERR voll auf.
    Aber: Ein Bekannter ist beim Gasverbrauch billiger gefahren, wenn er einfach tagsüber die FBH aus hat und einfach am Nachmittag mit sehr steiler Heizkurve (= hohe Vorlauftemperatur) das Haus aufheizt. Die Gasheizung lässt nämlich hier höhere Vorlauftemperaturen zu. Gut die SWP auch, aber dann sehr unwirtschaftlich.
    Soweit zur Praxis und Theorie bei der ERR und der Wunschtemperatur an der Gasheizung.
     
  8. #8 simon84, 14.10.2018
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    Das mit der ERR ist eh so eine Sache. Dazu will ich jetzt gar nix weiter schreiben.

    Dass eine Gasbrennwerttherme nicht weit genug runterregeln kann und zum Takten anfängt, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
    Aber vermutlich gibt es das schon, wenn der Wärmeerzeuger überdimensioniert ist oder in der Übergangszeit.

    Der Regelbereich ist im Vergleich zu anderen Wärmeerzeugern enorm.
    Eigentlich logisch, ist ja ein Gas, das kann man eben sehr gut dosieren.
     
  9. #9 Fabian Weber, 14.10.2018
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    Die Steigung der Heizkurve hat damit nichts zu tun sondern die Parallelverschiebung (Soll-Raumtemperatur).
     
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  10. #10 simon84, 14.10.2018
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    Hab ich auch nicht geschrieben oder :)
     
  11. #11 Fabian Weber, 14.10.2018
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    Nein Simon Du nicht aber siehe #7
     
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  12. #12 Leser112, 15.10.2018
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    Übermäßiges Takten ist daher nie gut, zudem steigt hierdurch der Energieverbrauch.
    Was ist ein thermischer Abgleich? Fachgerecht dimensionierte Anlagen sind stets thermisch abgeglichen ;)
    Da wird das Speichervermögen der FB Heizflächen genutzt.
    Diese Aufheizreserve bzw. Aufheizfunktion ist nur bei GBW ohne Leistungsmodulation interessant.
    Bei WP gibt es, aus gutem Grund, diese Funktion in der Regelung meist nicht.
     
  13. #13 msfox30, 15.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 15.10.2018
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    Ich muss zugeben, den Begriff habe ich aus dem Haustechnikdialog (Thermischer Abgleich - SHKwissen - HaustechnikDialog) :-).
    Im Grund kann man die FBH theoretisch rechnen und dann am Heizkreisverteiler die berechneten Durchflüsse einstellen. Aber stimmen diese auch wirklich?
    Wobei die theoretische Berechnung ja darauf beruht, dass die Räume leer sind. Wenn man nun ein großes Möbel stellt, müsste man neu berechnen - oder thermisch abgleichen.
    Der thermische Abgleich prüft dies nun in der Praxis.
    Sprich (Kurzfassung),
    - man macht alle Türen zu,
    - dreht die ERR voll auf
    - dreht alle Durchflussbegrenzer voll auf.
    - in dem Raum in dem es nun zu warm wird, dreht man den Durchflussbegrenzer soweit zu, bis die gleiche Temperatur zu den anderen Räumen herrscht.
    Ziel ist, bei geschlossenen Räumen in alle Räumen die gleiche Temperatur (bzw. Wunschtemperatur) zu erzielen.
    Wenn die Anlage fachgerecht richtig dimensioniert ist, so ist thermischer Abgleich = hydraulischer Abgleich.
     
  14. #14 Leser112, 15.10.2018
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    Ach, OldBo (Bruno)! Den kenne ich ;)
    Seit 2007 anlalysiere ich sämtliche relevanten Foren, die sich mit Anlagentechnik im EFH/ZFH beschäftigen. In einigen, wie hier, bin ich aktiv, bei anderen lese ich nur mit und analysiere.
    Tatsache ist, dass nahezu ausnahmslos alle geschilderte Problemfälle nur dann auftauchen, wenn keine fachgerechte Anlagendimensionierung und dementsprechende Ausführung erfolgte.
    Besonders das HTD ist dabei bestes Abbild, was in der Praxis, außer meiner eigenen Wahrnehmung, tatsächlich so vorkommt.
    Ich habe zahlreiche Nachfrager/User aus div. Foren inzwischen kostengünstig begleitet.
    Beschwert hat sich im I-Net hierüber bisher noch Niemand:o
    Bei mir ja, wenn bei der Auslegung der FB Heizflächen die Grundflächen mit eingeschrängter oder keiner Heizleistung berücksichtigt wurden, was oftmals leider nicht der Fall ist.
    Kritisch bzw. typisch oder anfällig hierfür sind Räume mit hoher spezifischer Raumheizlast z.B. Bäder.
    Bei z.B. WoZi mit den meist größten Grundflächen, hat das Mobilar nur geringfügigen Einfluß.
    Selbstverständlich gibt es im praktischen Betrieb Abweichungen zur theoretischen Berechnung. Ein verantwortungsvoller Planer gleicht solche geringfügigen Abweichungen, hydraulisch nicht leistungsmäßig beim WE aus.
    Dabei wird die verfügbare Restförderhöhe integrierter Heizkreispumpen bei modernen Wärmeerzeuger bei der Rohrhydraulik von mir entsprechend berücksichtigt.
    Bei meinen Dimensionierungen kommen daher nur Hersteller zur Berücksichtigung bzw. engere Auswahl, die mir sämtliche Planungsgrundlagen für eine erfolgreiche Anlagendimensionierung zur Verfügung stellen.
    Alle anderen, meist Werbesprüchler, sind da bei mir außen vor.
    Ein Märchen, welches hydraulische Notwendigkeiten/ Besonderheiten insgesamt völlig ignoriert.
    Wie man "Tröpfchen" als hydraulischen Durchfluß bewerten kann, wissen scheinbar nur die Erfinder dieser Theorie.
    Bei meinen Dimensionierungen kommt es zunehmend häufig vor, dass an einem Verteilerbalken Durchflußmesser mit unterschiedlichem Messbereich, je nach Erfordernis der jeweiligen Teilheizkreise. zum Einsatz kommen.
    Korrekt, die beauftragte Wunschtemperatur!
    Völlig korrekt! Welche Anlage ist jedoch fachgerecht dimensioniert? Wie definierst Du fachgerecht dimensioniert.
    Abweichende Kleinigkeiten lassen sich hydraulisch durchaus auskorrigieren, je nach verfügbarer Restförderhöhe.
    Bei größeren Abweichungen kommmen die meisten Systeme sehr schnell an ihre Grenzen.
    Bei Heizkörpern ist dabei der verfügbare Spielraum etwas größer, bei FB/Wand Heizflächen deutlich geringer.
     
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  15. #15 msfox30, 15.10.2018
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    Wenn du die Anlage berechnet hast :-):-):-).
    Der Begriff kam ja von dir.
    Aus meiner Sicht dann fachgerecht, wenn die Anlage via Software berechnet wird (Heizlast, Verlegeabstand, Durchflüsse) und dann auch 100% so umgesetzt und genutzt wird. Leider klappt 100% nicht immer. z.B. gibt es keine SWP, die auf den Punkt die Leistung hat. Und, die Berechnung erfolgt i.d.R. nach DIN, wo ein ein Raumtemperatur von 20Grad (Bad 24) angenommen wird. Also uns ist das zu kalt. D.h. fachgerechte Auslegung nach DIN und Praxis laufen hier auseinander.
    Bei uns fand garantiert kein hydraulischer Abgleich statt, sonst wäre im Kinderzimmer nicht die Hälfte des Fußbodens kalt (=ein Heizkreis) gewesen. Unser Heizungsbauer ließ uns hier im Stich und meinte, er hätte alles richtig eingestellt. Wenn der hydraulischer Abgleich gemacht hätte, wäre der eine Heizkreis nicht kalt gewesen.
     
  16. #16 Leser112, 15.10.2018
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    Korrerkt. Hier hilft jedoch ausgleichend der Puffer der FB Heizflächen. Notfalls, bei großen Leistungsdifferenzen, einen Pufferspeicher im Heizkreislauf oder eine modulierende SWP verwenden.
    Nö, hier gibt es das Formblatt V nach DIN 12831, wo die AG raumweise ihre persönlichen Wunschtemperaturen vorgeben können.
     
  17. #17 Fabian Weber, 15.10.2018
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    das Problem ist ja meistens weniger die falsche Dimensionierung der Heizungskreise oder des Wärmeerzeugers. Das passt ja mittlerweile in der Regel ja ganz gut.

    Das Problem sind doch eher die Installateure, die gar nicht die Zeit haben einen Heizungsanlage richtig einzuregulieren. Welcher Heizungsbauer kommt denn nach Installation von alleine noch mal vorbei und korrigiert da was.

    Darum ist deren Ziel oft "Hauptsache warm" .... auf Kosten der Effizienz. Eine Wärmepumpe einstellen können auch nur die wenigsten richtig. Da kommt es schon mal vor, dass der arme Häuslebauer fast nur über den Heizstab heizt und dann wird es genau so warm, als wenn er die Euroscheine gleich verbrennt.
     
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  18. #18 Leser112, 15.10.2018
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    Sicher? Hier habe ich im Rahmen meiner gutachterlichen Tätigkeit einen völlig anderen Eindruck.
    Auch die vielen im HTD geschilderten Problemfälle deuten recht eindeutig auf fehlende, mangelhafte Anlagendimensionierung/ Ausführung hin.
    Wenn nicht bekannt ist, was tatsächlich notwendig ist (Grundlagenermittlung), lässt sich wohl schwerlich eine wirtschaftliche und energieeffiziente Anlage definieren/erstellen.
    Das sehe ich deutlich anders. Heizungsbauer sind Marktteilenhmer und reagieren gemäß Auftrag. Besteht der darin, "Bau mir mal eine Heizung, die lediglich warm macht", erfüllen sie diesen Auftrag stets bzw. überwiegend.
    Wirtschaftlich und energieeffizient sind diese Konstrukte meist jedoch absolut nicht.
    Bedeutet: Anlagenbetreiber, AG haben auch eine Eigenverantwortung, rechtzeitig auf fachgerechte Anlagendimensionierung zu achten, was nicht zum Nulltarif, aber recht preiswert zu erlangen ist.
    Nachträgliches Heulen der Geprellten in div. Foren, z.B. HTD, hilft da wenig und ist eigentlich unnütz. Die Vermutung, dass man physikalische Grundgesetzmäßigkeiten mittels Regelungseinstellungen, smart, App´s, Tools etc. aushebeln könnte, wie Verkäufer stets suggerieren, entbehrt jeglicher fachlichen Grundlage!
    Korrekt. Meist wird nicht einmal eine normale BA verstanden. Häufig befinden sich Regelungseinstellungen im Auslieferungszustand der jeweiligen Hersteller und sind nicht einmal auf die BV spezifischen Besonderheiten eingestellt.
    Zunehmend bekomme ich Aufträge zur Optimierung der Regelung, wobei sich oftmals vorhandene, "organische " Schäden herausstellen, die sich regelungstechnisch bestenfalls mildern lassen.
    Mein Mitleid mit diesen hält sich deutlich in engen Grenzen!
    Traumvilla zum Niedrigstpreis ist wohl eher außerordentlich sehr weltfremd! So naiv bzw. einfältig kann man doch eigentlich nicht sein?
     
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