Heizungstausch

Diskutiere Heizungstausch im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, ich habe mit meiner besseren Hälfte ein neues gebrauchtes Häuschen von 1973 gekauft. Darin ist eine Ölheizung von 1995, die wir -...

  1. Mestro

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    Hallo zusammen,
    ich habe mit meiner besseren Hälfte ein neues gebrauchtes Häuschen von 1973 gekauft.
    Darin ist eine Ölheizung von 1995, die wir - auch aufgrund der aktuellen Bafa-Zuschüsse - tauschen wollen. Ehemaliger Hausbesitzer hatte sich schon einen Gasanschluss reinlegen lassen- dahingehend also einigermaßen flexibel.
    Ansonsten sind überall Heizkörper verbaut (selbst in der Garage)

    Jetzt stellen sich mir folgende Fragen:
    1. Was für eine Heizung? (definitiv ausgeschlossen sind Öl- und Pellet). Bei Wärmepumpen hab ich Bedenken bzgl
    Vorlauftemperatur und das diese nur mit ner PV inkl Speichermedium sinnvoll wäre.

    2. Gibt es bei Heizkörpern die Möglichkeit eine Art „Verteiler“ um dort zentral die Zuläufe „smart“ zu steuern? Ich habe aktuell in der Mietwohnung „Tado“, allerdings finde ich den regelmäßigen Batterietausch nervig und auch nicht Ressourcenschonend (bei Akkus tauscht man in noch kürzeren Intervallen).. und manuelle Drehventile find ich auch nicht mehr zeitgemäß. (am liebsten würde ich den Bodenrauskloppen und FBH verlegen aber das will die Partnerin nicht) - ich hoffe dass ich sie fürs Badezimmer überzeugen kann ;-)

    Bzgl Energetischer Maßnahmen wollen wir erstmal nur die alten HolzFenster gegen neue mit 3fach Verglasung austauschen (Kömmerlingprofil 76 mit Alu Außen).
    Im Wohnzimmer soll noch ein Kamin Platz finden.
    Dach ist noch ok (wurde 1999 saniert).

    Ich bin sehr auf Eure Anregungen und Anmerkungen gespannt.


    Viele Grüße aus Lüdenscheid

    Marco
     
  2. #2 chillig80, 07.11.2020
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    Wie stellst Du dir das mit dem „Heizkörper-Verteiler“ (die gibts schon) vor, ohne alle Leitungen neu machen zu müssen? Und dann hast erst die Aktoren, brauchst also doch noch Kabel (sonst bist wieder bei den Batterien) für die Sensoren in alle Zimmer. Und wie macht man dann sowas „smart“?

    Btw. nimm eine günstige Gastherme und mach anständige (manuelle) Thermostate an die HK.
     
  3. Mestro

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    Moin,

    ja das mit den verlegen neuer Rohre sollte vermieden werden ;-)... ein Thermostat an der Wand inkl Kabel wäre dann notwendig...
     
  4. #4 Fabian Weber, 07.11.2020
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    Stell die Heizkörper so ein, wie es sein soll, dann musst Du auch nie wieder daran rumdrehen, das erledigt ja die Steuerung der Heizung.

    Als erstes solltest Du mal die Heizlast nach den Dämmmaßnahmen ermitteln lassen.

    Wenn Du die Verbräuche der letzten Jahre kennst, dann geht das auch darüber.

    Dann weißt Du auch, ob Du in einem wirtschaftlich vertretbaren Bereich für eine Wärmepumpe landest.

    Du schreibst, Du willst einen Kamin installieren. Kannst Du Dir vorstellen, in der kältesten Woche im Jahr diesen zu Heizungsunterstüzung hinzuzunehmen? Dann sieht nämlich die Heizlast schon ganz anders aus und eine Wärmepumpe kommt relativ schnell in denkbare Nähe.
     
  5. #5 simon84, 07.11.2020
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    Willst du später auf FBH umbauen ?

    vereinfacht gesagt passt WP nicht ideal zu den bestehenden Heizkörpern, auch mit PV

    Gas Brennwerttherme wäre hier üblicherweise das Mittel der Wahl
     
  6. #6 Fabian Weber, 07.11.2020
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    Warum, wenn man auch mit WP genau so günstig kommen kann?

    Daher ja die Frage nach der Heizlast etc.
     
  7. Mestro

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    Heizlast ermitteln würde ja bedeuten, dass wir erstmal mit Ölheizung starten wenn wir eingezogen sind, oder?
    Nein FBH kommt wenn jetzt ins Bad - Rest bleibt so... Kamin natürlich im Wohnzimmer als Wärmequelle... anbei mal ein Grundriss vom EG

    Wenn ich auf Gastherme müsste ich noch mit z.B Solarthermie (Dachhälfte hat Südausrichtung) berücksichtigen, um Förderung zu erhalten, korrekt? Obwohl ich diesen Gedanken gerade sehr charmant finde (Energie nutzen die mehr oder weniger frei verfügbar ist - in Lüdenscheid regnet es öfters )
     

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  8. #8 Fabian Weber, 07.11.2020
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    Wenn Du auf Wärmepumpe umstellst bekommst Du auch für den Umbau auf Fußbodenheizung oder Anpassung der Heizkörper 45% Förderung.

    Die Heizlast kann man anhand der Außenwände, Fenster, Dach usw. berechnen.

    Das macht zum Beispiel ein Energieberater für Dich. Den brauchst Du für die Förderung sowieso.
     
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  9. #9 Donpepe, 07.11.2020
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    Moin,

    Wenn du die Verbräuche der letzen Jahre hast, kann man das schon recht gut abschätzen. Sollte für den Anfang reichen. Hast du ein paar Details zu den Aussenwand / Dach aufbauten und was alles im Rahmen der Sanierung gemacht werden soll...

    Bei einer WP wird es mit fast nur HZK wegen dem Abtauen im Winter etwas kompliziert. Habt ihr bedacht, dass bei einer WP alle Massnahmen zur VL Reduzierung mit gefördert werden? Dazu würde auch der Einbau einer FBH inkl der Fussbodenbeläge zählen. Je nach Estrichstärke, kann man eine FBH auch einfräsen lassen.

    Solarthermie liefert viel Energie, leider dann wenn man sie nicht wirklich braucht (Sommer). Finde PV und WP hier das bessere Gespann, wenn machbar..


    Grüße
     
  10. #10 chillig80, 08.11.2020
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    Ich sehe noch immer nicht wie man eine WP da sauber auslegen könnte, so lange da noch an der Hülle herumgefummelt wird und dann auch noch die alte Verteilung und die HK bleiben sollen, ist das alles Käse. Das gibt am Ende wieder eine der Anlagen, die niemals die 3 bei der Arbeitszahl reisst, teurer Schrott halt...

    Und mal ganz grundsätzlich, die ehrliche (!) „Klimabilanz“ der Aktion mit der Fußbodenheizung würde mich dann auch einmal interessieren. Was man da an Ressourcen (CO2) reinbuttert, nur um kein Gas zu brauchen, dafür aber Strom aus überwiegend Gas und Kohle, steht wohl in keinem Verhältnis zu den Einsparungen. Es sähe anders aus wenn jetzt ohnehin ein „Kernsanierung“ anstünde, dann wäre der Zusatzaufwand gering.

    Der Umwelt und dem Geldbeutel wären wohl geholfen, wenn man da nochmal eine Gastherme bis zu ihrem Verscheiden betreibt. Klingt angesichts anderslautenden Dauerpropaganda seltsam, aber stimmt halt wohl unter dem Strich trotzdem. Man sollte halt nicht auf die Partei der Traumtänzer und Sozialwissenschaftler hören wenn es um technische Dinge geht, man ruft ja auch keinen Sozialarbeiter wenn das Auto nicht mehr anspringt...
     
  11. #11 Donpepe, 08.11.2020
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    Moin,

    @chillig80: Nur damit ich das richtig verstehe: Du gehst davon aus, dass es von der CO2 Bilanz her besser wäre ein GBWT mit STA zu betreiben als ein WP mit entsprechenden Massnahmen um eine JAZ von 4 zuerreichen?

    Aber ja, eine WP ist eine eher ganzheitliche Betrachtung / Planung notwendig und HZK sind nicht optimal, gerade wenn es eine LWWP werden soll. Wirtschaftliche kann das schnell eine Katastrophe werden...

    OT:
    Eine WP mit einer JAZ von 4 erzeugt ca 100g CO2 / kWh thermischer Energie. Ein GBWT liegt bei 247g CO2 /kWh. Bei einem Gesamtbedarf von 20.000kWh / Jahr (geschätzter Wert) liegt der Unterschied bei 2.940kG CO2... Eine Tonne Zement erzeugt 587kG CO2-Äquivalent. Bitte korregieren wenn ich als Sozialwissenschaftler für Häuser hier die falschen Zahlen wiedergebe!

    Grüße
     
  12. #12 chillig80, 08.11.2020
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    Die Frage des TE war eine andere, es ging darum, ob die WP mit den alten HK und teilsanierter Hülle Sinn macht. Und da sage ich: Da lieber die Gastherme. Jetzt werden hier aber wieder Fragen beantwortet die nicht gestellt wurden und hierbei wird die Wärmepumpe wieder einmal zur klimarettenden Allzweckwaffe erklärt. Das sehe ich generell anders, in dem Fall ganz besonders.

    Die WP wird die JAZ von 4 nie schaffen, weil man da noch an der therm. Hülle rumwerkelt, sie also nicht lange richtig ausgelegt sein wird.

    Die 100g/kwh sind eine Illusion die auf den Durchschnittswerten des aktuellen Stommix beruht. Die WP braucht den Hauptteil des Stroms aber genau dann, wenn der Strommix sehr kohle- und gaslastig ist, nämlich im Winter (Ausgerechnet da dann oft auch noch mit verminderter Effizienz, da höhere VLT und erhöhter Bedarf WW). Man kann die vielen Wärmepumpen auch als Grundlast auffassen, in dem Fall muss man die zu 100% mit Kohlestrom (ca. 1.000g/kwh) betrieben ansehen, gäbe es sie nicht, dann könnte man den Kohlestrom in der Grundlast entsprechen reduzieren. In dem Fall wäre sogar die Ölheizung noch besser, aber so darf man das ja nicht sehen, weil... wieso eigentlich nicht?

    Eine umfassende Sanierung braucht nicht nur Zementsäcke, für Beton und Mörtel braucht man auch noch Kies und Sand, für Dämmungen braucht man Kunststoffe, für eine FBH braucht man Metalle und Kunststoffe, Fliesen sind durch die Gluthölle eines Brennofens gegangen, usw... Die brennbaren Reststoffe vom Rückbau gehen zum großen Teil in die therm. Verwertung (Verbrennung). In allen gängigen Berechnungen fehlt auch der CO2-Ausstoß der in der Wertschöpfung der Handwerker steckt komplett, ganz so als ob die auf die Baustelle liefen und mit bloßen Händen arbeiteten. Ich erinnere mich nicht an eine derart „große“ Maßnahme, bei der man dann nicht auch gleich noch Wände und Decken renoviert und ein paar neue Möbel angeschafft hätte, auch das führt zu zusätzlichem (vorgezogenem) CO2.
     
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  13. #13 Fabian Weber, 08.11.2020
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    Hey @chillig80, jetzt mal bitte von Deiner Seite nicht so vorschnell

    Ich hatte ja geschrieben, dass erstmal die Heizlast nach Sanierung geklärt sein muss und dass die Hydraulik dann auch zur WP passen muss.

    Es gibt im rosa Forum genug Beispiele, dass es auch im Altbau mit Heizkörpern geht. Aber dafür muss man halt ein bisschen planen.

    Wie gesagt, es kann sein, dass nur ein Heizkörpertausch notwendig ist um die WP im Altbau auch rentabel (AZ Richtung 4) zu betreiben.

    Von der CO2 Bilanz im Sinne grauer Energien gebe ich die hinsichtlich einer größeren Sanierung recht, daher würde ich auch keine FBH nachrüsten, im Bad wenn dann elektrisch.
     
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  14. #14 simon84, 08.11.2020
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    Ich hab mich wegen genau dieser Diskussion vorsichtiger ausgedrückt und nachgefragt
     
  15. #15 Donpepe, 08.11.2020
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    Moin,

    Der TE hat die WP ins Spiel gebracht... nicht ich...

    Sehe das mit dem Strommix etwas anders und meine 100g/kWh waren auf eine AZ 4 bezogen. Aber diese Grundsatzdiskussion ist hier sicherlich für den TE nicht hilfreich...

    Aber zumindest sind wir alle einer Meinung: ein WP ist in der Planung wesentlich anspruchsvoller und hat das Potential auch schnell zur finanziellen Katastrophe zu werden... oder auch andersherum wenn man es richtig macht... und ja: ein GBWT ist da durchaus manchmal der sicherer Weg... das gebe ich (etwas ungern) zu...

    Grüße
     
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  16. #16 Hercule, 08.11.2020
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    was Dämmung angeht wird die Bude wohl nicht der Hit sein und auch die Heizkörper werden auf eine hohe VL Temperatur ausgelegt sein. Wenn du keine Pellets willst dann lass dir doch einfach einen günstigen Atmos Holzvergaser samt 3000 Liter Puffer (oder Hygieneschichtspeicher) einbauen. Und heizen kannst du mit Biobriketts fürs ökologische Gewissen :)
    Damit heizt du dann 15 Jahre. Bis dahin hast du wahrscheinlich alles prima gedämmt, umgebaut und dann kannst du in die Vollen gehen um es in der Pension bequem zu haben.
     
  17. Mestro

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    Heizkörper wollem wir neue haben, die schicker sind...

    Sobald ich den Schlüssel vom Haus habe, werde ich mit ne, Energieberater durchgehen - brauche den ja für die Förderung der Fenster.

    Viele Grüße

    Marco
     
  18. BaUT

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    Fenstertausch mit kfw fördern? Dann musst du nach kfw 3fach-Verglasung einbauen. Und du musst bei alten Außenwänden ohne WDVS einen Wärmebrückennachweis für die Fensterleibung machen lassen und ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erstellen lassen für den Nachweis der Schimmelfreiheit. Das kostet alles Geld. Das ist der kfw-Zuschuss ganz schnell in den Mehr- und Nebenkosten versickert.

    Ohne Energieberater und ohne kfw musst du nur die max zul U-Werte nach EnEV Anlagen 3 Tabelle 1 einhalten. Das schaffst du mit 2Scheiben-Wärmeschutzverglasung und ohne viele Nachweise. Der dabei eingehaltene U-Wert des Fensters passt dann auch besser zu dem Dämmwert der alten Außenwände.

    kfw-Zuschüsse machen das Projekt zwar energetisch besser aber nicht wirklich kostengünstiger!

    Kleiner Hinweis:
    Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 ist bei Fenstertausch sowieso eine erforderliche Grundlagenplanung und sollte nicht vergessen werden, weil sonst das Haus durch den Fenstertausch eventuell "zu dicht" wird.
     
    simon84, Hercule, Donpepe und 3 anderen gefällt das.
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