Heizzeiten für Warmwasser

Diskutiere Heizzeiten für Warmwasser im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Ich habe mal eine simple Frage. Ist es sinnvoller das Wasser von sagen wir mal 6 Uhr morgens bis 22 Uhr abends durchgehend auf 55 Grad zu halten,...

  1. #1 Steini2772, 13.02.2006
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    Ich habe mal eine simple Frage. Ist es sinnvoller das Wasser von sagen wir mal 6 Uhr morgens bis 22 Uhr abends durchgehend auf 55 Grad zu halten, oder wie ich im mom. mit 2 Heizzeiten von 6 Uhr bis 10 Uhr...und dann wieder von 18.30 Uhr bis 22 Uhr zu heizen. Was ist effektiver und günstiger im Gasverbrauch. Wasserentnahme ist mittags gering.
    Gruß Thorsten
     
  2. R.B.

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    Beibehalten

    Hallo,
    ich würde das so beibehalten, also mit 2 Zeiten zu denen WW aufbereitet wird.

    Es macht in meinen Augen keinen Sinn wenn ich den Speicher permanent auf hoher Temperatur halte, obwohl ich das WW garnicht benötige.

    Bei einem Speicher mit guter Dämmung (geringen Verlusten) genügt auch ein einmaliges Aufheizen pro Tag. Das hängt natürlich von der Speichergröße und Entnahmemenge ab.


    Gruß
    Ralf
     
  3. noi76

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    Du musst Dich auch fragen, warum Dein Kessel um 22.00 Uhr noch volle Temperatur haben muss? Der Idealfall ist meiner Meinung nach der, dass das Wasser abend beim Zubettgehen im schlimmsten Falle quasi kalt ist. Dann kann über nacht nichts mehr auskühlen.

    Mario
     
  4. #4 marcusch, 14.02.2006
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    wie von R.B. schon geschrieben, ist der Verlust bei einer guten Dämmung gering.

    Jedoch ist die Legionellengefahr zu beachten. Die Warmwassertemperatur muss demnach min. 60°C betragen
     
  5. #5 Jürgen V., 14.02.2006
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    Legionellengefar im EFH-Bereich das soll mir mal einer zeigen.

    Wenn der Speicher richtig ausgelegt ist, besteht mehr Gefahr, das beim Nasepopeln der Finger abricht.

    Wenn de Innhalt des Speichers min alle 4-5 Tage umgeschlagen wird ist keine Legionellengefahr vorhanden. Bei Speichertemperaturen > 60°C wird die Verkalkung sehr schön unterstüzt.

    Biss denn
     
  6. ecco

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    Wieso 55Grad ? 45 Grad reichen auch.

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  7. #7 susannede, 14.02.2006
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    ... :irre :irre :irre
     
  8. #8 Steini2772, 15.02.2006
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    hi....also bei uns ist es so das schon mal einer um 21.30 duscht. Ich habe einen Vaillant 2 Schichtenspeicher (solaranlage). Hab nur gemerkt das ich wenn ich 50 Grad einstelle das das Wasser dann lauwarm wird wenn zuviel verbraucht wird. Es ist ein 300 Liter Speicher. Also von den Heizzeiten meint Ihr es ist ok so. Es meinen nämlich viele das es günstiger kommt durchzuheizen. Wenn man abends wieder voll aufheizen muss würde das mehr Gas brauchen wie durchzuheizen. Was meint ihr ?
     
  9. #9 Steini2772, 15.02.2006
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    was mir auch noch aufgefallen ist. obwohl ich ja angeblich einen super speicher habe....ich verliere über nacht min. 10 grad wassertemp.
    habt ihr das auch ? also wenn ich abends um 22 uhr 55 grad habe...dann sind es morgens ca. 40-45 grad noch. speicher steht im unbeheizen, gedämmten speicher...genauso wie die therme.
     
  10. #10 Steini2772, 15.02.2006
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    In 9 Monaten gebaut !!!
    meine heizung heizt mittwochs um 14 uhr automatisch (kann ich auch nicht abschalten) in dem sogenannten legionellenschutz auf 70 grad und hält das auch für 1 stunde.
     
  11. R.B.

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    Zirkulation

    Hallo,
    bist Du sicher, daß keine WW Zirkulation während der Nacht stattfindet? 10K Temperaturverlust über die Nacht kommt mir etwas hoch vor.

    Gruß
    Ralf
     
  12. #12 Florian, 16.02.2006
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    Hi Heizer,

    was würdest Du denn für eine Temperatur empfehlen? Dort hört man ja auch immer unterscheidliche Meinungen. Ist es wirklich sinnvoll, die Wassertemperatur auf 55 Grad zu stellen, wenn man eigentlich nur höchstens 45 Grad braucht?

    Was ist denn, wenn man das Wasser auf 45 Grad erwärmt? Man spart doch ne Menge Gas/Öl und auch Wasser, weil man es nicht mehr so doll runtermischen muss. Gibt es aber dabei auch einen Nachteil? :confused:
     
  13. #13 Jürgen V., 16.02.2006
    Jürgen V.

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    Alle Menschen sind klug: die einen vorher, die and
    ... ist doch eigentlich logisch, oder?

    Je kürzer die Bereitstellungszeiten desto weniger die Verluste!

    Kommt also darauf an ob du mit einer Speicherladung im Tag dein auskommen findest. Wenn ja, ist es besser wenn du den Speicher nur einmal am Tag laden lässt. Somit muss nur einmal am Tag der Brenner auf die relativ hohe Speichersolltemp. aufheizen.
    Ein Nachteil wäre nur dann wenn du recht lange brauchst um einen leeren Boiler zu laden und deswegen die Heizkreise zu kalt werden bei der üblichen WW Vorrangschaltung.
    Also ausprobieren wie lange eine Boilerladung dauert und dann ein entsprechendes Zeitfenster einstellen.


    Wenn du also morgens aufläds -sagen wir mal so gegen 07.00 auf 50° -
    und willst dann nachmittags so gegen 17.00 Uhr
    duschen, dann hast du doch nur noch lauwarmes Wasser,
    insbesondere wenn die Morgentoilette stattfand und Mittags vielleicht die Frau noch abgewaschen oder Ihre Haare gewaschen hat oder zwei Eimer warmes Wasser zum putzen benötigt hat. Oder was machst Du, wenn noch um 21 Uhr Duschen angesagt ist
    (ein Wannenbad habe ich erst gar nicht angeführt)

    Also viel günstiger ist es, dass WW dann bereitzustellen, wenn man es braucht.

    Morgens brauchen wir eher weniger als 30 Liter Warmwasser je Person beim morgendlichen Duschen. Wir duschen aber nicht mit 54° warmen Wasser, ergo wird das Wasser gemischt und es wird weniger aus dem Speicher entommen!!!
    Weniger Temperatur im Speicher bedeute natürlich weniger Verluste ÜBER den Speicher aber auch weniger komfort. Die verbrauchte Energiemenge beim duschen ist immer die selbe.
    Das weiterrechnen überlasse ich dir...

    Da sieht man, dass Kosteneinsparung nicht allein durch Technik, sondern in erster Line durch das Verbrauchsverhalten möglich ist. Ich dusche mit dem auf 36 Grad eingestellten Thermostatarmatur max 6 Min, meine Frau 10 Min mit 7 Lt/Min, macht bei uns knapp über 1kWh/Tag = 3m³Gas/Monat....

    Wenn danach der Speicher nur noch lauwarmes Wasser bringt, bleiben die Abstralungsverluste von 21:00 bis 6:00 Uhr auf minimum.
    Was das in Euro ausmacht weiß ich nichtmal im Ansatz, ist mir auch egal es beruhigt mein Gewissen, denke aber das es nicht reicht auch nur einmal davon essen zu gehen. :)
     
  14. #14 Florian, 17.02.2006
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    Hoha...

    das weiss ich alles. Irgendwie haben wir aneinander vorbei geschrieben :-)

    Ich meinte eigentlich, ob es irgendeinen Nachteil hat (Verschleiß der Heizung, Kalk, Schlemme, Bakterien, Legionellen, Viren, Schmutzpartikel oder was weiß ich denn) wenn man die Wassertemperatur nur auf 45 Grad statt auf z.B. 55 Grad einstellt. Natürlich nur, wenn man es brauch :-)
    Viele Heizungsmonteure sagen, stell das Ding auf 55 Grad. Aber warum? Es muss doch einen Grund haben, warum auf 55 und nicht auf z.B. 45. Wann brauch man schon mehr als 45 Grad? Noch nicht mal beim Abspülen braucht man die, weil die heutigen Spülmittel die beste Waschwirkung bei 40-50 Grad haben. Wozu soll man sich dann noch die Finger verbrühen?

    Ich installiere immer wieder mal elektronische Durchlauferhitzer und bin immer wieder erstaunt, wenn ich den Kunden erkläre wie das Gerät funktioniert und wie man Energie sparen kann. Viele wissen dies gar nicht, stellen das Gerät auf 60 Grad (z.B.) und mischen dann die Temperatur runter. Ergo Energie- und Wasserverschwendung.
     
  15. #15 Florian, 24.02.2006
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    Huhu? Hat denn keiner eine Antwort auf meine Frage?
     
  16. noi76

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  17. R.B.

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    Legionellen

    Hallo Florian,
    wie Du dem oben gezeigten link entnehmen kannst, hatten wir im HTD eifrig darüber diskutiert.

    Legionellen befinden sich auch in kaltem Wasser, doch dort ist deren Vermehrung aufgrund der niedrigen Temperatur stark eingeschränkt. Erhöht sich die Temperatur, dann finden diese im Temperaturbereich zwischen etwa 30°C und 40°C optimale Bedingungen für die Vermehrung vor. Die Anzahl verdoppelt sich ca. alle 30 Minuten. Steigt die Temperatur weiter, dann geht die Vermehrung zurück. Ab ca. 50°C ist die Vermehrung vergleichbar mit Kaltwasser, und darüber hinaus, sterben die Legionellen ab.

    Ein HB der eine höhere WW Temp. empfiehlt, liegt somit auf der sicheren Seite, zumindest was die Legionellen betrifft.

    Ein Punkt der damals kaum diskutiert wure, war die Bildung von Kalkrückständen. Auch hier gibt es Unterschiede, abhängig von der Wassertemperatur.

    Die Temperatur alleine ist jedoch nicht das entscheidende Kriterium. Es gilt auch die Leitungsverlegung zu berücksichtigen. Es dürfen sich keine "toten" Bereiche bilden wo das Wasser stehen bleibt, denn hier hilft die hohe Speichertempertatur auch nicht weiter.

    Und zum Schluß kommt die Zirkulation mit in´s Spiel. In einem EFH in dem tagsüber regelmäßig WW gezapft wird, verbleibt den Legionellen keine Zeit für die Vermehrung. selbst wenn die WW Temp. niedriger liegen würde. Doch was geschieht während der Nacht-Absenkung? Vergleiche ich das mit unseren Gewohnheiten zuhause, dann wird nachts etwa gegen Mitternacht zum letzten Mal WW gezapft. Dann erst wieder morgens so gegen 06:00 Uhr.

    Ich starte mit dem Aufheizen des Speichers ca. um 04:00 Uhr. Das Wasser wird im oberen Bereich des Speichers auf etwa 53°C aufgeheizt, die Zirk.pumpe wird aber nur beim Zapfen aktiv (ähnlich Zirkomat). Morgens also kurz WW zapfen, die Zirk.pumpe startet, und nach 2 Minuten steht das WW an der Zapfstelle zur Verfügung.

    Dadurch daß bei mir das WW nicht permanent durch die Hütte zirkuliert, spare ich natürlich Energie. Man muss nur seine Gewohnheiten darauf einstellen.

    Gruß
    Ralf
     
  18. #18 marcusch, 27.02.2006
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    So, da bin ich wieder... war ein paar Tage nicht da!!

    "Heizer" schrieb auf meinen Beitrag:
    Legionellengefar im EFH-Bereich das soll mir mal einer zeigen.

    Zeigen geht natürlich nicht, da die Tierchen doch viel zu klein sind! ...Aber warum sollten Legionellen nur in großen Gebäuden sein und NICHT im EFH? Gibt es an den Trinkwasser-Hausanschlüsssen kleine Schilder: "EFH - für Legionellen kein Zutritt!" ?

    Wenn das so einfach ist, werde ich es bei meiner nächsten Ausschreibung berücksichtigen!

    Also, jetzt mal wieder Ernst - die Legionellengefähr ist im EFH geringer als in großen Gebäuden: kleines Leitungenetz und keine bzw. wenig Totstrecken. Dennoch sind die Legionellen vorhanden und können sich bei guten Bedingungen stark vermehren.

    60°C-Speichertemperatur! Dabei bleibe ich!
     
  19. Quelle

    Quelle

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    wieviele kinder müssen sich eigentlich noch an viel zu heißem wasser aus der leitung verbrühen?
     
  20. #20 Ralf Dühlmeyer, 27.02.2006
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    Dagegen...

    mein lieber Quelle, gibts Mischer. Oder meinst Du, die alten Herrschaften in Altenheimen werden dampfgegart :yikes .
    Denn da muss die Temperatur am Ende der längsten Leitung > 60° betragen, dito in Krankenhäusern. Nu darfste mal überlegen, wie hoch die in Boilernähe ist.
    Wenn die Häuslebauer an den Mischern sparen, geht das natürlich zu Lasten der Kinder :motz .
    Alternative: Regelmässig den Boiler auf > 60° hochfahren, alle Leitungen spülen und wieder runterregeln. Erfolg ausser Wasserverbrauch - naja.
    Oder bewusst mit dem Risiko leben..
    MfG
     
Thema: Heizzeiten für Warmwasser
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