Heul - Hausanschluss liegt falsch! Bekommt man das überhaupt noch dicht ?

Diskutiere Heul - Hausanschluss liegt falsch! Bekommt man das überhaupt noch dicht ? im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Moin, wie man auf dem Bild sieht, ist einer der zwei Mehrspartenhausanschlüsse (MSHA) an der falschen Stelle, nämlich da wo eine Wand hin soll...

  1. #1 Bauanfänger, 28. September 2005
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    Moin,

    wie man auf dem Bild sieht, ist einer der zwei Mehrspartenhausanschlüsse (MSHA) an der falschen Stelle, nämlich da wo eine Wand hin soll :eek:

    die Wand verschieben geht nicht wegen der Tür :cry

    Einzige Option: Falschen MSHA zu machen (mit Gummidichtung) und neuen nebendran bohren.

    Was ist Euere Meinung. bekommt man das jemals Druckwasserdicht ?

    Gruß

    Andreas
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 28. September 2005
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    Nö...

    weil Bauschaum kein Dichtmittel ist. Aber das betrifft beide Einführungen.
    Für die Hülsrohre gibt´s Blindstopfen z.B. von Doyma.
    MfG
     
  4. #3 Bauanfänger, 28. September 2005
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    Hi,

    der Bauschaum ist natürlich nicht die Dichtung. Die Wand ist bereits mit Beton ausgegossen. Der Bauschaum verhindert nur, dass beim Giesen der Beton nicht aus den recheckigen Ausschnitten rausläuft ....

    Taugen die von Dir erwähnten Dichtungen was ? UND was ist in 15 Jahren ?

    Gruß

    Andreas
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 28. September 2005
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    Dafür...

    hatten schon unsere Grossväter das Schalbret erfunden :D .
    ich würde mich nicht wundern, wenn´s dort zu Undichtigkeiten kommt.
    Es kann doch kein Mensch kontrollieren, wieviel Hohlraum zwischen den Schaumbatzen war und wie der Beton da drum verdichtet ist :mauer .
    MfG
     
  6. #5 Bauanfänger, 28. September 2005
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    Hmmm ....

    Klingt logisch. Aber warum haben das im Baugebiet gleich mehrere Rohbauer so gemacht ? ICh kann ja mal kratzen und schaun wo der Beton beginnt :confused:

    Gruß

    Andreas
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 28. September 2005
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    Warum?????????

    Weil´s die Kosten saniert (Dose Bauschaum 2 €, Lohanteil 50 Ct - Sperrholz o.ä. 1,50 €, Lohnanteil für Zuschnitt und Befestigung 10 €!!!!!!!!!!!), weil´s denen egal ist und weil schon 10 mal gutgegangen ist. Geändert wird aber erst nach dem 4ten letztinstanzlich ausgeurteilten Mangel :yikes :yikes
    Der Pfusch ist immer und überall, ich sags ja.
    MfG
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 28. September 2005
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    Ach sooo.....

    Blindstopfen sind baugleich Mehrsparteneinführungen - nur OHNE Löcher :D :D .
    Daher sollte die Lebenserwartung ähnlich sein :smoke
    Mfg
     
  9. Thomas B

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    Bauschaum - Irrsinn

    Moin allerseits!

    Man muss sich wirklich wundern mit welchem Gleichmut Fugen mit Bauschaum "zugeschalt" werden. Ich hatte den selben Fall auf einer Bauträger-Baustelle, die ich -oh graus- überwachen durfte. Pfusch an allen Ecken und Enden und natürlich: Bauschaum. Ich glaube die hatten einen ganzen Laster mit Bauschaum billig aufgekauft.

    Das gute daran: Im Bereich einer Deckenrandabstellung konnte man vor dem Betonieren sehr gut sehen wie weit sich der Bauschaum ins Innere ausdehnte. Da lag dann sogar die Armierung locker flockig in Bauschaum eingebettet. Auch KG-Wände wurden so "geschalt". Ich popelte dann später den Bauschaum raus. Auch hier hatte es was Gutes: Durch den dann entstandenen Hohlraum hatte man freien Blick auf das Fugenband zwischen Bodenplatte und Wänden!!!!!!!!!!!!!!

    Ich kann vor dem Schalen mit Bauschaum nur dringend warnen. Bauschaum dehnt sich sehr stark aus und -auch wenn man ihn dann außenseitig bündig abschneidet- wird er den Betonquerschnitt im Innenraum verringern.

    Das ist Murks !!!

    Und die Tatsache, dass dies in dem Baugebiet schon viele so gemacht haben, ist nun wahrlich kein Beweis für Qualität.

    "Leute, esst Scheiße. Milliarden Fliegen können nicht irren!"

    Gruß

    Thomas
     
  10. #9 Bauanfänger, 28. September 2005
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    OK,

    können wir das mit dem Bauschaum für einen Moment vergessen :confused: Kommt weiter unten ...


    Meine Frage war ja:
    "Einzige Option: Falschen MSHA zu machen (mit Gummidichtung) und neuen nebendran bohren. Was ist Euere Meinung. bekommt man das jemals Druckwasserdicht ?"

    Wenn jetzt rechts neben dem linken MSHA ein neuer gebohrt wird, ist ja nur noch sehr wenig Beton < 10cm zwischen den MSHAs. Da werden doch sicher beim Bohren Haarisse entstehen, die dann Feuchtigkeit durch lassen ? Was ist da Euere Meinung / Erfahrung ?

    Bauschaum:

    Ich habe den Architekten+Bauplaner heute auf die Bauschaumthematik angesprochen. Er meint, dass das so OK ist :( (Immerhin ist er der mit Ahnung)

    Was würdet Ihr jetzt tun ? Den Bau einstellen, Rohbauer und Architekten verklagen ist übrigens keine Option ;)

    Ach so: Der Bauschaum geht auf beiden Seiten ca. 5 cm ins "innere". D.h. der Betonkern sollte ca. 10 cm haben ...

    Gruß

    Andreas
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 28. September 2005
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    Kernbohrung...

    sollte nicht das Problem sein. Eher schon die Dämlichkeit der Handwerker, die Manschetten ohne Drehmomentschlüssel mit Bizepsgefühl anknallen. Haarrisse im Übrigen sintern zu.
    10 cm Beton sind nicht wirklich viel - oder anders, ein Anlass für Gottvertrauen. Auch Beton mit geringer Wassereindringtiefe darf sich ein Stück weit vollsaugen. Deswegen sind solche Wände oft dicker als statisch notwendig.
    Vom Archi (den mit der Ahnung, welche ungleich Wissen ist :D ) schriftlich nebst Angabe der Haftpflicht verlangen - auch wenns hart klingt.
    Des is und bleibt a Riesn-Pfusch.
    MfG
     
  12. Josef

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    "mmmh"

    sind doch Doppelwände ??? ... da steht was von druckwasserdicht ... warum in 3 Teufel´s namen lässt man die Doyma Futterrohre ned gleich in die Doppelwand mit einbauen ???
    .
    ich versteh´s bald nimmer ... braucht jetzt bloss noch jemand auf ne Weisse Wanne pochen dann wär´s der Beweis das die Baukultur jetzt wirklich langsam den Bach runter geht (!)
    .
    "aha" jetzt reichen also schon 10cm Betonkern für die Dichtigkeit ... da fragen Sie mal besser bei Doyma an was die zu der satten einbettung sagen ... ich verwette meinen Hut das es dafür "KEINE" Gewährleistung vom Hersteller gibt (!)
    .
     
  13. Josef

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    "ahja"

    und die Aussenschalen (s.Bild) tragen auch ned mit ... sprich die Last des Hauses trägt der 10cm Betonkern ... na hoffentlich rudert ein Tragwerksplaner dieses Boot :eek:
    .
     
  14. Josef

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    "und"

    der Flachstahlerder wurde "nur" umgeschlagen um des Fertigteil drauf zu setzen ... jetzt noch awengerl Tagwasser während der Bauzeit und ab iss des Teil (!) ... dabei gibbet es so schöne Hauff Erdungsbanddurchführungen :cry
    .
     
  15. Josef

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    "und"

    Maueranschlusschienen scheint man offensichtlich auch ned zu kennen ... gibt nen schönen Putzabriss am Übergang zum Fertigteil.
    .
    "jetzt" hör ich aber auf bevor mich "hier" noch einer als kleinkariert bezeichnet :o
    .
     
  16. Josef

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    "ein´s noch"

    vielleicht liegt am Bild ... "aber" in das Futterrohr kommt doch noch ein Doymakern o.ä. ... wenn ich das Bild so betrachte da müsste doch die Einspeisung grad noch an der KS Wand vorbeigehn ... "andererseits" dürfte des bei denen Ausführungen dann aber doch wieder da kleinere Problem sein :shades
    .
     
  17. Bauanfänger

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    Hmmm ....

    vielleicht hol ich jetzt lieber mal aus:

    Der Keller ist ein WW-Keller. Er besteht aus 5cm dicken Fertigteilen von Lösch. Diese Fertigteile bilden eine Doppelwand, welche innen mit Beton ausgegossen wurde. Das Gesamtkonstrukt soll lt. Statiker 20cm dick sein.

    Keine Ahnung? Wie soll das gehen?

    Warum nicht - woran sieht man das? Die Aussenschalen stehen auf der Bodenplatte. Das ganze wurde mit einem "Pentaflex"-System verarbeitet.

    Der Flachstahlerder kommt aus der Bodenplatte neben der angefangenen Mauer - da steht nix drauf.

    Ich habe jetzt kein Bild davon greifbar - Es werden in Abständen von ca. 20 cm Metallbänder in an der Wand befestigt und diese mit eingemauert.

    Bis eben dachte ich noch mein Archi, der mit Leuten aus seinem Büro auch die Bauausführung überwacht hat was drauf.... Helft mir mal: Nach was muss ich fragen, well ich die Sache klären möchte:

    1.) Kann er für die Dichtigkeit der Ausfühtrung garantieren (Wobei die Gewährleistung ja von Rohbauer kommt) ?

    2.) Bauschaum: Warum wurde das nicht mit Holz geschalt ?

    3.) Flachstahlerder: Ist das Ordnungsgemäß ausgeführt ?

    4.) Wie wird sichergestellt dass kein Putzabriss am Übergang zum Fertigteil entsteht ?

    ISt es das ?

    Gruß und Danke

    Andreas
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 29. September 2005
    Ralf Dühlmeyer

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    Ww...

    geht mit 20 vielleicht in Ortbeton. Aber die Elementwandhersteller garantieren WW erst ab 25 oder sogar 30 cm (müsst ich nachsehen - später weil gerade im Stress).
    Kann also niemals WW werden!!!!!
    MfG
     
  19. Bauanfänger

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    KORREKTUR - 25 cm

    Hi,

    ich habe eben im Plan nachgesehen. Dort zumindest sind es 25 cm :deal Daher hast Du absolut recht

    Daher gehen wir jetzt mal von 25 aus !!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich werde es heute Nachmittag nachmessen !!!

    Gruß und sorry für die Verwirrung

    Andreas
     
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  21. Josef

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    "darf ich aushelfen" ?

    .
    25cm Dreischichtwand als WW "NUR" mit Abdichtungsfirma im Boot ... z.b. Wolf/Permaton etc. ansonsten forget it (!)
    .
    Dreischichtwände als WW nach 1045 and Mister Lohmeyer > 30cm (!)
    .
     
  22. Josef

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    "mmmh" zum Fragesteller

    .
    ganz einfach die Futterrohre werden im Werk bereits eingebaut = NULL Problem (!)
    .
    .
    auch ganz einfach ... sobald die Schalen statisch mittragen sollen muss eine 3cm Bodenfuge ausgebildet werden ... auf Foto sieht man ??? .... 1-1,5cm starke PU-Schaumfuge daher "NICHT" tragend (!)
    .
    "aber" wurde umgebogen (abgeknickt) ???
    .
    wie werden die befestigt ??? angedübelt und in Lage geknickt ??? = kann man knicken ... eine Maueranschlusschiene eingelegt bei der Produktion der Doppelwand kostet höchstens 15.-Stk. ... über was reden wir ???
    .
     
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