Hilfe - gravierende Planabweichung bei Bewehrungsabnahme

Diskutiere Hilfe - gravierende Planabweichung bei Bewehrungsabnahme im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo Forum, ich bin Bauherr einer DH, der seit gestern jegliches Vertrauen zum Rohbauer (RB) verloren hat. Am Freitag gab es bei der...

  1. OliDH

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    Hallo Forum,

    ich bin Bauherr einer DH, der seit gestern jegliches Vertrauen zum Rohbauer (RB) verloren hat. Am Freitag gab es bei der Bewehrungsabnahme der Kellerdecke durch den Statiker gravierende Planabweichungen (Stelle bei der nur 20 % der Bewehrung vorhanden war, falsche Bügel...). Der RB hat nach anfänglicher Uneinsichtigkeit heute seinen Fehler eingestanden, bat um Entschuldigung und versprach bis Montag die Bewehrung entsprechend den Plänen für eine Abnahme vorzubereiten. Was mir jetzt aber schlaflose Nächte bereitet, ist die Tatsache, daß beim gießen der Bodenplatte der RB weder den Architekten noch den Statiker benachrichtigt hat. Was tun, wenn auch hier nicht sorgfältig gearbeitet wurde. Wie ist die rechtliche Lage, darf eine Bodenplatte ohne Abnahme durch den Statiker gegossen werden (Rohbauer hat die Bauleitung)? Für Montag habe ich eine Baustellentermin (Architekt, Statiker und Rohbauer) anberaumt und den RB in die Pflicht genommen, entsprechende Liefernachweise vom Stahllieferanten für Matten und Rundstähle entsprechend den Statikplänen "Fundamente und Boden" vorzulegen. Was tun wenn diese Nachweise nicht vorgelegt werden können? Ich möchte auf keinen Fall weiterbauen lassen, solange ich nicht die Gewißheit habe, daß hier plangemäß gearbeitet wurde. Läßt sich die Bodenplatte durch Kernbohrungen oder andere Methoden überprüfen? Anbei noch die einzigen Bilder die ich zu diesem Bauabschnitt habe. Bild oben zeigt den Zustand am Vorabend vor gießen der Bodenplatte.

    die Nerven liegen blank ...

    Kann mir jemand helfen?
    Vielen Dank im voraus
     
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  3. JDB

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    Betonmantel - des Schweigens


    ********************
    Liebe mitlesende Bauherrn,
    Sie können diesen Thread überspringen, da
    hier für Sie nichts Interessantes rüberkommt.
    Eine UNABHÄNGIGE Bewehrungsabnahme ist leider nicht mehr üblich. (Verantwortung = Bauherr!)
    Billichbauer nutzen diese Situation gnadenlos aus.
    (Beton = Mantel des Schweigens über den Pfusch)

    Sie als kostenbewußter Bauherr haben sicher die Bewehrungsabnahme bewußt oder unbewußt "eingespart"
    und leben in der Hoffnung, daß schon alles gutgehen wird :
    "Was ich nich weiß, macht mich nich heiß"

    Wake up!
    *********************

    (@olidh - sorry for ausnutz)
     
  4. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "kann" man die Foto´s mal

    grösser haben ? ... gerne auch auf info@baumurks.de
     
  5. tiger

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  6. Josef

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    Lieber Schweinchenerkenner

    da haste wahrlich wieder "voll" in´s Schwarze getroffen (!) ... mittlerweile hab ich einige Bilder vom Fragesteller erhalten ... "die" Frage nach der Bewehrungsabnahme bzw. Bauüberwachung würd ich mir "hier" auch stellen ... "denn" was ich bisher auf den Bilder erkennen konnte liegt mir quer im Magen (!)
    .
    ich werd das mal Bildweise komentieren damit dem Fragesteller die Augen geöffnet werden "was" da eigentlich abging (!)
     
  7. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Bild 1

    im Vordergrund sieht man ein Aushub für einen Pumpensumpf der allen anschein nach druckwasserdicht hergestellt wird (Fugenband am oberen Rand des Pumpensumpfes beachten) ... was mir bei dem Foto quer im Magen liegt ist der riesen Erdaufbruch für die Pumpensumpf ... dieses Loch wurde doch hoffentlich mit Beton geschlossen ??? .... weiterhin erkennt man daß Stiefelfundament für die Haustrennwand ... teilweise wurde das gegen Erdreich betoniert und teilweise hat man dieses Fundament im Pumpensumpfbereich abgeschalt ... dort wo´s abgeschalt ist scheint die Betondeckung in Ordnung ... ein bißchen überhalb bzw. auf einen anderen Foto kann man erkennen daß diese Betondeckung nahe Null liegen dürfte (!)
    .
    Weiterhin weist die Mattenbewehrung Lücken auf ... die Grundleitungen sind entgegen der Einbauvorschriften auf Kies und nicht Rollkies o. Sand gebettet ... des gibt nen schönen Bruch wenn die Grundleitungen Belastung abbekommen.
     
  8. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Bild 2

    "jetzt" eine Frage an den Fragesteller: ... "was" wird vertraglich vom Bauunternehmer geschuldet ? ... eine Weisse Wanne ??? ... anhand der Grundleitungsdurchbrüche (siehe Aussparungen) kann´s des ja nimmer sein ... den diese Aussparungen findet man draussen wie drinnen ... ohne dichte Bodenplattedurchführungen geht dieses Gebilde "nicht" mehr als Weisse Wanne durch (!)
     
  9. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Bild 3

    eigentlich ein sehr schlechtes Bild ... "ABER" ich will hier "nur" daß man sein Augenmerk auf das Fugenblech richtet ... wie weit schaut wohl dieses Fugenblech aus dem Beton herraus ??? ... 25cm ??? wie breit ist denn dieses Fugenblech ??? ich bezweifle ernsthaft daß man hierbei von einem druckwasserdichten Boden-Wandanschluss sprechen kann (!)
    -
    "weiterhin" erkennt man auf dieses Foto daß auch hier bei einigen Stellen die Anschlussbewehrung aus der Bodenplatte Lücken aufweist (!)
     
  10. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Bild 4

    "wieder" daß Fugenblech das "weit weit" aus dem Beton herrausragt ... "SO" nun beachte man die Anschlussbewehrung am Pumpensumpf ... "sieht" man wie schief die Horizontalbewehrung läuft ... das riecht nach Murks läuft die Anschlussbewehrung in den Bodenaushub des Pumpensumpfen oder warum ist des so schief ... "ODER" fehlt da die Sauberkeitsschicht ??? ... ist überhaupt ne Sauberkeitsschicht vorhanden ??? ... Fragen über Fragen ????
    -
    "man" beachte auch die Betonoberfläche außerhalb des Fugenbleches ... erinnert mich an Nanusch wo der Beton vor der entgültigen Verarbeitung bereits erstarrt war ... "auch" hier stinkt es (!)
     
  11. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "letztes" Bild

    "man" beachte wieder die Oberfläche des Beton außerhalb ... "hier" stimmt was nicht (!) ... "plus" beachte wieder die Lücke in der Anschlussbewehrung (!) ... "PLUS" was ist eigentlich mit der geforderten Betonnachhandlung ... ist die aus der Mode gekommen ???
    -
    Mein Fazit:

    "ja" den Statiker sollten Sie mal dringend auf die Baustelle zittieren ... "ABER" so wie´s rausgelesen habe hätten Sie das schon viel früher machen sollen ... ich denke ein Statiker hätte bei ner Bewehrungsannahme dieser Bodenplatte gescheit durchgegriffen (!)
     
  12. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "die" nächsten 4 Bilder mit Komentaren

    "auf" diesen Bild sieht man vermutlich ein Teil des Kellerabgangs ??? ...anscheinend hat man hier nicht mehr weitergewusst und kurzerhand das Fugenblech abgeschnitten um die Schalung stellen zu können ... "Abdichtungstechnisch" im zusammenspiel mit dem Fugenblech (man beachte wie weit das rausschaut ... ist des überhaupt noch im Beton eingebunden ???) die reinste Katastrophe ... "jetzt" hat man daß Problem das die Wandanschlussfuge nimmer dicht wird "plus" das Fugenband kann im Kellenbereich hinterwandern ... was ich auch nicht sehe für dieses Detail ist eine Wand/Wandanschlussbewehrung ... z.b. Bewehrungsanschlüsse ala Frank ... sprich hier gibt´s keinen Verbund mehr zwischen den beiden Wänden (!)
    -
    Weiterhin sollte man die druckwasserdichten :irre Grundleitungsdurchbrüche mal genauer betrachten (!)
     
  13. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    wieder ein Highlight ?

    auf diesen Bild sieht man eine durchführung durch die Bodenplatte ... "nicht" nur das die Bewehrung in dem Bereich ausgeschnitten wurde ... "auch" die Lage der Ausparungen lässt erahnen das es hier vermutlich "keine" Obere Lage mehr geben kann ... "PLUS" hier sieht man endlich wie weit das Fugenblech tatsächlich in den Beton eindringen dürfte ... ich hab´s doch geahnt des dürften keine 3cm mehr sein ... "ich" kenne die Einbindtiefen von Fugenblechen nicht (nicht mein Material) ... "aber" da diese Fugenbleche nicht beschichtet sind denke ich daß der Hersteller dieses Fugenbleches auf min. 10cm Einbindtiefe bestehn wird (!)
    -
    "die" Bewehrung mit verlaub ist unter aller Kanone einfach nach aussen geführt ... was zuviel ist wird abgeschnitten ... nen Eckanschluss kennt man offensichtlich nicht ... "plus" man hält´s auch nicht für nötig fehlende Stellen in der Anschlussbewehrung zu ergänzen.
    -
    "und" wenn ich dann noch die verzinkten Fundamenterder außerhalb der Baugrube im Zusammenspiel mit dem Lehmboden seh gehn die restlichen Alarmglocken in mir auch noch an ... "einmal" geknickt der Zink ist überdehnt und den Rest besorft Väterchen "Rost" (!)
     
  14. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "weiter gehts"

    Auf den Bild sieht man die anderen Seite des Kellerabgangs ??? ... "hier" fehlt die Wandanschlussbewehrung komplett ... "auch" links vor dem Bodendurchbrüche klafft eine Lücke in der Anschlussbewehrung (!)
    -
    "generell" hab ich die Vermutung daß die Anschlussbewehrung aus der Bodenplatte awengerl zu kurz geraten ist ???
    -
    "aussen" vor dem Fugenblech mit der fehlenden Bewehrung sieht man ein paar Fußabtritte ... "hier" wurde was kaschiert vermurkst oder Murks vertuscht ... "denn" ich würde sowas nimmer als normalen Betonablauf bezeichnen ... "mir" fehlt auch nach wie vor die Betonnachbehandlung (!)
    -
    "und" jetzt machen wir mal einen Sprung zu den Bodenplattenkanaldurchführungen ... die wurden allesamt "nur" mit Perimeterdämmung ummantelt ... "warum" frage ich mich ... "plus" jetzt haben Sie ein Problem sobald Wasser in der Baugrube ansteht drückt es Ihnen dieses Wasser bei diesen Bodendurchbrüchen rein ... und diese Durchbrüche sind kaum noch abzudichten ... persönlich ordne ich das als schwachsinnige Ausführung ein (!)
     
  15. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "vorrerst ?" des letzte Foto

    "man" sieht hier den druckwasserdichten Pumpensumpf ... was auffällt ist der Betonaufbau über den Pumpensumpf ... oben im Bild erkennt man das dieser Pumpensumpf ein Fugenblech hatte ... das Fugenblech hatte bestimmt 10cm wo´s über den Betonbereich rausgeschaut hat ... "zurück" zu diesem Bild ... ich würde mal auf ca. 13-15 cm tippen was jetzt der Beton über des Fertigteil rüberschaut ... "wenn" man sich jetzt mal das Fugenband geistig vorstellt wird man schnell drauf kommen das über den Ende des Fugenbleches des Pumpensumpfes höchstens 3-5cm Beton strotzen ... sprich das Fugenblech des Pumpensumpfes durchschneidet die Bodenplatte ... "das" ist mit verlaub Ausschuss pur ... "So" kann kein druckwasserdichter Pumpensumpf druckdicht mit der Bodenplatten verbunden werden (!)
    -
    "die" Anschlussbewehrung die jetzt neben dem Pumpensumpf aus der Bodenplatte kuckt ist die Anschlussbewehrung des Pumpensumpfes ... "jede Wette" (!) ... "was" ist das eigentlich für ein Loch neben dem Pumpensumpf ... ich meint des Gewussel mit Perimeterdämmung ... "des" Loch wird ein weiteres dazu beitragen daß dieser Pumpensumpf "nicht" mehr druckwasserdicht ist .... "und" somit haben Sie ein Riesenproblem ... es gibt 2 Sorten Pumpensümpfe die einen haben 60/60cm die eine Pumpe mit Schwimmer erhalten ... sobald das Wasser im Sumpf steigt schaltet sich die Pumpe ein und das Wasser wird abgepumpt ... "wenn" hier etwas Wasser von Außen eindringen würde wär das sicher nicht das größte Problem "gelle" ... "ABER" hier auf den Bild seh ich einen Pumpensumpf der Grösse 80*80cm ... die Vermutung liegt nahe das es sich um einen Schacht für eine Fakalienhebeanlage handelt ? ... (hoffentlich passen die Anschlüsse) ... solche Fakalienhebeanlagen werden direkt mit der Grundleitung verbunden ... sprich wenn "hier" Wasser in diesen Schacht eindringen würde da würde Ihnen der Rost von aussen diese Fäkalienhebeanlage zerfressen (!)
    -
     
  16. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "ich" habe fertig

    ... "falls" jemand mit meinen Komentaren "nicht" zurecht kommt bitte einfach rückfragen (!)
     
  17. MR1972

    MR1972

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    Überdeckung nicht eingehalten ?

    Auf dem vorletzten Bild sieht man auch noch rechts von der Rohrdichtung eine Baustahlmatte durch den Beton schimmern.
    Da dürfts was mit der Überdeckung haben.

    LG

    Marcus
     
  18. tiger

    tiger

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    gut gesehen MR1972 .... mit so ein paar Fotos fing bei mir der Sturz in die Schlucht auch an ... und es dauerte lange bis ich Aufschlug.
     
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  20. OliDH

    OliDH

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    Hallo zusammen,
    konnte mich leider nicht früher melden. Mein Baustellentermin (Architekt, Statiker und Rohbauer) vergangenen Montag fand statt. Der Rohbauer konnte zu seinem Glück (und meinem Glück) entsprechende Liefernachweise vom Stahllieferanten für Matten und Rundstähle entsprechend den Statikplänen "Fundamente und Boden" vorlegen. Die Bauleitung habe ich dem Rohbauer entzogen und dem Architekten übergeben, kostet zwar Geld aber wie bereits öfters hier im Forum zu lesen unterm Strich die beste und günstigste Lösung.
    Die von Josef erkannten Mängel habe ich dem Architekten und dem Statiker vorgelegt. Nach gemeinsamer Besprechung werden wir beim nächsten Baustellentermin den Rohbauer darauf ansprechen.

    Gruß

    OliDH
     
  21. Josef

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    "ja" der Stand der Dinge

    würd mich bei Thema auch interesieren :)
    .
    "was" hilft´s wenn das Material auf die Baustelle geliefert wurde und lückenhaft (s.Bilder) eingebaut wurde ??? ... "vielleicht" liegen ja noch Teile der Bewehrung auf der Baustelle rum ... "vielleicht" wurde auch Teile der Bewehrung schon auf anderen Baustellen verfrachtet ??? ... "will" heißen Lieferscheine sagen gar nix aus ... ich lass mir teilweise auch Materialien auf eine Baustelle liefern und verteil sie dann untereinander (!)
     
Thema:

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