HILFE... Welches Heizkonzept? / KfW ja od. nein??

Diskutiere HILFE... Welches Heizkonzept? / KfW ja od. nein?? im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Allerseits, ich bin Daniel und neu hier weil.. ja weil ich (wir) demnächst bauen wollen und ein Problem haben… Ich habe keine...

  1. Dani98

    Dani98

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    Hallo Allerseits,

    ich bin Daniel und neu hier weil..

    ja weil ich (wir) demnächst bauen wollen und ein Problem haben…

    Ich habe keine Ahnung was das "optimale" Heizungs- / Technikkonzept für unseren Neubau wäre und hoffe ihr könnt mir diesbzgl. ein paar Tipps geben…..

    Wir planen Folgendes:

    Haus mit Satteldach – 17 Grad Dachneigung
    Ost / Nordost wenig Fensterflächen
    Süd + West viel Fensterfläche
    (nach Süden 3x 2,36cm bodentiefe Fenster bei Gebäudelänge von ca. 12m)
    Fußbodenheizung
    Keller mit integrierter Garage
    Wohnfläche ca. 180 m2 + Keller
    Grundstück ca. 1500m2
    Massivhaus Nähe Dresden
    Standard des Bauträgers: Ausführung nach Enev 2009 mit Gasbrennwertkessel + Solar für Warmwasserunterstützung

    Ich möchte ungern großartige Mehrkosten haben nur für’s „ökologische Gewissen“ aber ich möchte up-to-date bauen und nicht später durch Energie- / Heizkosten draufzahlen nur um die 1x Investitionssumme beim Hausbau klein zu halten.

    D.h. lieber jetzt Summe X mehr investieren dafür aber über die Laufzeit deutlich sparen.
    Zumal ich davon ausgehe, dass die Strom / Gaspreise auch in Zukunft steigen werden.

    Ich hatte erst beabsichtigt nach KFW 40 zu bauen – das würde mich aber (lt. meines Bauträgers) ca. EUR 60.000,- mehr kosten!? (wobei er mir noch nicht aufgeschlüsselt hat wie sich die 60.000,- zusammen setzen bzw. rechtfertigen)

    Was würdet ihr vorschlagen???

    z.B. Super Dämmung aber nur Gasbrennwertterme od. Brennwerttherme + Solarwarmwasser + Stromerzeugung?
    Oder Wärmepumpe mit Lüftung und Wärmetauscher zum kühlen im Sommer???

    Ab welchem Energieverbrauch (z.B. wenn Gebäudehülle super gedämmt ist) würde sich eine Wärmepumpe lohnen?

    Gibt's ne Fausformel (PI mal Daumen) was mein Haus nach ENEV 2009 so ungefähr verbrauchen würde - damit man mal überschlagen kann was eine Einsparung von 30% (KfW 70) od. 60% (KfW 40) über die Laufzeit finanziel bringt / einspart??



    Hilfe…. ;-)

    Dankeschön vorab! :winken

    Gruß Daniel
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Bei dem großen Grundstück würde ich mal ein paar Meter Rohr verbuddeln und eine Sole-WP dranhängen. Wie man den Kollektor im Detail gestaltet, das muss man dann noch planen. Fläche steht ja mehr als genug zur Verfügung.

    Rechnet man das einmal mit spitzer Feder durch, dann dürften die Investitionskosten kaum höher sein als bei Gasbrennwert mit Solar. Eine Solaranlage nur für WW ist wirtschaftlich sowieso kaum darstellbar, aber wenn noch Geld übrig ist, kann man natürlich auch Solar verwirklichen.

    Ob man ein Haus bauen sollte das gerade so die EnEV erfüllt, darüber kann man streiten. Ich würde hier einen anderen Maßstab als "nur" die EnEV anlegen. Das langfristige Ziel unserer Politik ist, dass der Energieverbrauch weiter drastisch sinkt. Dazu wird man die Anforderungen ständig höher schrauben, und ein Haus das heute die EnEV erfüllt, kann morgen schon "veraltet" sein.

    Wenn aber ein BT mal so locker 60T€ in den Raum wirft, dann hätte ich natürlich auch Bedenken.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Schwarz

    Schwarz

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    guten morgen,

    für derartige kalkulationen gibt es sogar eine eigene berufssparte.

    http://www.dena.de/aktuelles/alle-meldungen/neue-website-zur-energieberatersuche.html


    sicher, dass du mit bauträger baust? 1.500m² grundstück erscheinen mir da irgendwie "mißverhältig".
    bezüglich solcher dinge, würde ich aber auch nicht mit einem bauträger verhandeln, außer ich komme nur so an ein bestimmtes grundstück ran. was du brauchst ist - und das ist der häufige rat hier in diesem forum - eigener (eingekaufter) sachverstand.

    http://www.bauexpertenforum.de/forumdisplay.php?61-Bauen-mit-Architekten

    unabhängig davon würde ich heutzutage nicht mehr "nur" einen gesetzlichen mindeststandard bauen (siehe vorschreiber).

    viel erfolg.

    gruß schwarz
     
  5. #4 andreas2906, 3. Juli 2012
    andreas2906

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    Hallo Dani und herzlich Willkommen!
    Ich sehe du bist auch aus DD und willst außerhalb bauen... interessant. Wir auch - vielleicht sollte man sichmal per PN austauschen.
     
  6. Julius

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    Vermutlich ist es - wenn BT - wirtschaftlich am sinnvollsten, das von diesem vorgeschlagene Standard-Konzept (hier: Gas + Alibi-Solar) zu akzeptieren.

    Einzig würde ich (ggf. gegen Aufpreis) auf eine Auslegung der FBH für niedrige Vorlauftemperaturen Wert legen. Damit man eben später mal auf WP umstellen kann.

    Daher:
    Zuerst klären, ob es wirklich ein BT ist (Ihr also von ihm Haus MIT Grundstück kauft)!
    Wogegen jedoch die enorme Größe des Grundstücks spricht.
    Vielleicht ist es ja stattdessen doch ein GU/GÜ (Euch gehört das Grundstück schon oder kauf es separat).
     
  7. SvenW

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    60.000+ kommt mir reichlich viel vor.

    Ich würde bei den großen Fenstern auf 3-fach Verglasung bestehen, denn der Komfortgewinn im Winter ist es wert. Des weiteren sollte auf jeden Fall eine KWL Anlage eingebaut werden. Brennwert+ Solar hört sich so an, als ob er wirklich nur die absoluten Mindeststandards der Enev einhält. Da die Anforderungen steigen, dürftest du damit in ca. 2-3 Jahren ein veraltetes Haus haben.
    Wenn es kein BT ist, dann würde ich mir mal von jemand anderem ein anderes Angebot erstellen lassen.
    Vielleicht solltest du auch noch mal über den Grundriß nachdenken, denn Garage im Keller halte ich nicht für so günstig. Eine oberirdische Garage kann z.B. etwas größer ausfallen und dann gleichzeitig mit als Fahrradschuppe und Abstellplatz für Gartengeräte dienen. Denn Fahrräder die Rampe runterschieben macht definitiv keinen Spaß und der Platz ist in solchen Garagen meist sehr begrenzt.
     
  8. Dani98

    Dani98

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    hmmm danke erstmal für die Antworten...

    Stimmt ich hab nen Fehler in meinem Statement es ist kein Bauträger d.h. Grundstück ist nicht Bauträger gebunden. Hausbaufirma kann frei beauftragt werden.

    Wir haben bisher nur mit einer Firma gesprochen, weil mit dieser Firma 2 Freunde gebaut haben die super zufrieden waren. Außerdem wollten wir zu diesem Zeitpunkt erstmal lediglich eine Kostenindikation erhalten - um zu wissen ob wir uns das Grundstück leisten können ;-)

    Das Problem ist, dass ich kein Techniker bin und mich bisher damit nicht wirklich befasst habe d.h. theoretisch könnte mir die Hausbaufirma eins vom Pferd erzählen...

    Ich wollte jetzt selbst mal irgendwie versuchen herauszufinden und anschließend zu Papier zu bringen welche Mindestanforderungen z.B. KfW40 hat - um dann gegenüber zu stellen was mir die Hausbaufirma anbietet (U-Wert Fenster / U-Wert Wand / U-Wert Dach)

    Aber ggf. macht es auch wirkl. Sinn mal direkt noch zu einem anderen Unternehmen zu gehen um zu sehen was die / wie die bauen.

    Einen Architekten zu nehmen kommt doch teurer oder? Wir wollen zwar kein 0815 Haus - aber auch kein Mio Objekt bauen.


    Das Haus ohne integrierte Garage im Keller zu bauen wäre zwar energetisch sicherlich besser (zumindest im Winter) aber dann bräuchten wir keine so großen Keller. Das Haus ganz ohne Keller zu bauen wäre zwar auch möglich, dann bräuchten wir aber ca. 30m2 mehr Grundfläche (Erd+Obergeschoss) und noch mal separat ne Doppelgarage was beides in Summe wieder ähnlich viel wie ein Keller mit Garage kostet....

    schwierig schwierig.......

    Gruß Daniel
     
  9. #8 Oliver82, 3. Juli 2012
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    Glaubst du dein Haus vom GU/GÜ/BT wird von niemandem geplant? Diese Planungskosten wirst du auch beim BT zahlen...

    Bei gleicher Qualität/Ausstattung/Bauweise etc sollte sich preislich kein großer Unterschied zwischen Architekt und GU/GÜ ergeben...

    Woher soll die große Ersparnis auch kommen?
    Von Handwerkern die für die Hälfte schuften müssen (und dadurch natürlich auch super Qualität abliefern werden!)?
    von Billgmaterialien?
    von Dingen die "vergessen" wurden und später als unerwartete kosten auftauchen?


    Du kannst mit einem Architekten auch ein "normales" Haus Bauen...
     
  10. SvenW

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    NIMM DIR EINEN ARCHITEKTEN! mit einem eigenen Architekten hast du den Sachverstand auf deiner Seite. Eine Baufirma kann dir einen vom Pferd erzählen, bei einem Architekten hast du aber jemanden der mit Sachverstand deine Interessen vertritt. Welches Heizungskonzept am günstigsten ist, kann man nicht pauschal sagen, es kommt auf viele Kleinigkeiten an. Ein eigener Architekt hat auch den großen Vorteil, das er die Abnahme des Gebäudes macht und Fehler sieht die du gar nicht als solche erkennst.

    Meine Tips fürs Bauen:
    3-fach Verglasung lohnt sich, da durch die höheren Oberflächentemperaturen der Raum wärmer wirkt, sehr angenehm!
    Eine KWL sollte unbedingt sein. Ich möchte sie nie wieder missen! achte darauf, das sie einen Bypass hat, so daß im Sommer der Wärmetauscher umgangen wird.
    Computertechnik wird immer wichtiger, ein LAN (CAT 7) Anschluss in jedem Wohnraum kostet nicht die Welt und kann auch als Telefonleitung mißbraucht werden.
    Ein Keller ist Gold wert! Wenn du das Geld hast, bau einen! Der Platz als Stauraum, Partyraum etc, ist unbezahlbar!
    Die Garage würde ich extra bauen und gleich Platz für Fahrräder, Gartengeräte, Gartenmöbel mit einplanen. Autos brauchen eigentlich auch keine Garagen, ein Carport ist für das Auto sogar besser.
    Schau dir Glastüren an, sie bringen dir jede Menge Licht in dunkle Flure etc. Sie sollten aber für Kinder/Schlafzimmer etc natürlich aus Milchglas sein.
    Beim Energiesparkonzept kommt erst die Dämmung, dann eine Heizung und Solar am Ende. Solar ist gut für die Klimabilanz, rechnet sich aber meist nur mit plus/minus Null.
     
  11. SvenW

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    einen hab ich noch:
    Bau doppelt soviele Steckdosen ein, wie du meinst zu brauchen, dann fehlt dir nur die Hälfte der Steckdosen die du wirklich brauchst. :mega_lol:
     
  12. #11 Skeptiker, 9. Juli 2012
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    kann ich nicht bestätigen!
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 10. Juli 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Die 60T für das "Update" auf KfW 40 sind schon vorstellbar, sagen aber eine Menge über den Standard.

    Zur Erklärung. Bei KfW 40 muss nicht nur im Vorfeld rechnerisch nachgewiesen werden, das das Haus diesen Standard errreichen könnte, es muss auch während des Baus immer wieder auf wärmetechn. Mängelfreiheit und Übereinstimmung mit der Planung geprüft werden, die Luftdichte wird über einen BDT nachgewiesen.
    Zum einen kostet dieser ganze Zinober natürlich etwas, was in der 08/15-Kalkulation nicht drin ist. Vor allem aber bedeutet es einen enormen Druck auf die Qualitätsanforderungen des GÜ.

    Es mag ein paar Nasen geben, die die entsprechende Endbescheinigung blind unterschreiben. Die allermeisten aber werden dem GÜ auf die Finger gucken.
    Seine Leute müssen also sehr viel genauer arbeiten als beim Standard. Bzw., nein eigentlich müssen sie so arbeiten, wie man es einfach erwarten würde, könnte und dürfte - nämlich sauber.

    Deswegen schrieb ich - die Zahl sagt viel über den Standard. Sicher kostet die Überwachung was. Hochgegriffen vielleicht 5.000 € Auch das mehr an Dämmung und ggf. Technik (mit Gasbrennwert wirds wohl kaum für KfW 40 reichen) kostet was.
    Aber für ein normales EFH 60T mehr an Material, Technik und für die Überwachung - ääähh, NÖ!

    Entweder hat er Angst (und einen entsprechenden Zuschlag) weil ers noch nie gemact hat: Nicht gut.
    Oder will sich ne goldene Nase verdienen: Dabei eher unwahrscheinlich
    Oder der Standard ist saumies: Gar nicht gut!
     
  14. #13 ticktackto, 15. Juli 2012
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    bist du dir da sicher?
    bin auch gerade bei einen Gas-Wasser-Installateur gewesen, der meinste das ein Unterschied wohl 6000€ wären zw. Gas+Solar (nur WW) und Erdwärme über Fläche (also reine Investitionskosten!). nicht was man später spart
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Dazu kann ich nur sagen, "rechnen" (lassen). Nicht vergessen die Gesamtkosten zu rechnen, also Gasanschluss, LAS usw. nicht vergessen.

    Nebenbei bemerkt, Heizungsbauer sind wenn es um WP geht nicht unbedingt der richtige Ansprechpartner. Es gibt sicherlich einige die sich damit ganz gut auskennen, aber ich behaupte mal, die Masse schraubt lieber an einem Gaskessel rum als dass sie eine WP planen.

    Gruß
    Ralf
     
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  17. fmw6502

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    bedenke u.a. Schornstein- und Gasanschlußkosten, dann wird die (richtige) Aussage von Ralf leichter nachvollziehbar

    Gruß
    Frank Martin

    PS: Ralf pflegt wohl eine 24/7 Präsenz ;)
     
  18. R.B.

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    Am WE normalerweise nicht, aber hast Du mal nach draussen geschaut? Zudem habe ich hier im Forum ein paar Beiträge gefunden...... und gleich 2 Marzipan-Nuss-Hefezopf in Auftrag gegeben......deren Produktion ich jetzt überwache ;)

    Gruß
    Ralf
     
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HILFE... Welches Heizkonzept? / KfW ja od. nein??

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