Höherwertige Beplankung für Schalldämmung - lohnt die Investition?

Diskutiere Höherwertige Beplankung für Schalldämmung - lohnt die Investition? im Trockenbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich beschäftige mich derzeit intensiver mit der Ausführungsplanung unserer erworbenen Eigentumswohnung. Das Mehrparteienhaus...

  1. #1 PapaBear4711, 28.12.2021
    PapaBear4711

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    Hallo zusammen,

    ich beschäftige mich derzeit intensiver mit der Ausführungsplanung unserer erworbenen Eigentumswohnung.
    Das Mehrparteienhaus befindet sich derzeit in der Fertigstellung des Rohbaus. Daher sind bei der Planung des Innenausbaus noch nicht alle Würfel gefallen.

    Konkret beschäftigt mich die Frage, ob es sinnvoll sein kann die Metallständerwände rund um Schlaf- und Kinderzimmer mit einer höherwertigen Beplankung ausführen zu lassen.
    Derzeit sind 75 mm Metallständer mit einfacher Beplankung mit 12.5 mm Bauplatten geplant.
    Gelesen habe ich von Rigips "Die Blaue", "Die Harte", Habito, Knauf Diamant oder Knauf Silentboard. Doppelte Beplankung steht wegen Raumverlust eher weniger zur Diskussion, aber könnte in Betracht gezogen werden.
    Alle drei Innenwände des Schlafzimmers (siehe Grundriss, rot markiert) sind in Metallständerbauweise geplant.
    Das Kinderzimmer hat zum Bad eine massive Innenwand aus Kalksandstein.

    [​IMG]


    Mir geht's vor allem um die Frage, ob eine höherwertige oder doppelte Beplankung eine gute Investition in die Lebensqualität in dieser Wohnung sein könnte.
    Soll heißen, ob man mit einfachen Mitteln den Schallschutz merkbar verbessern kann, dass man die Räume während Home-Office und Co und ggf. asynchronen Schlafrhythmen trotzdem gut nutzen kann.
    Ich möchte bspw. meine Frau ungern aus dem Bett werfen, wenn ich am Wochenende mal früher aufstehe und in der Küche das Frühstück vorbereite.

    Laut Bauleiter würde eine schwerere Beplankung wegen den Zimmertüren als "schwächstes Glied" nicht viel bringen. Daher kam mir noch die Idee, ob man das Wohn-/Esszimmer mit einer Tür vom Flur trennt oder die Tür zumindest vorbereitet (siehe Skizze).
    Bei den Türen kommt erschwerend hinzu, dass sie wegen der "Zwangsbelüftung" mit einem Unterschnitt versehen werden müssen. Wie hoch der sein wird, ist aktuell nur zu mutmaßen. Der Bauleiter legt sich hier nicht fest. Ich fürchte, er muss > 10 mm sein.


    Konkret also folgende Fragen an die Experten und Erfahrungsträger hier im Forum:
    1. Bringt eine schwerere einfach Beplankung einen wahrnehmbaren Mehrwert oder ist das rausgeworfenes Geld? In der Theorie lese ich was von 3-4 dB verbesserte Schalldämmung.
    2. Müsste man doppelt beplanken, damit man einen spürbaren Mehrwehrt bei der Schalldämmung hat?
    3. Oder sollte man statt besserer Beplankung eher eine zusätzliche Tür zw. Wohn/Essbereich und Flur bevorzugen, um die Schalldämmung zw. Wohn-/Essbereich/Küche und Schlafzimmer zu verbessern?
    4. Was fällt euch beim Betrachten des Grundrisses zum Thema Schalldämmung denn generell so ein, worauf man achten oder Wert legen sollte? upload_2021-12-28_7-53-4.gif

    Freue mich über eure Meinungen und Antworten!

    Schöne Grüße
    PapaBear4711
     
  2. #2 Fred Astair, 28.12.2021
    Fred Astair

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    Wird das eine Übergangswohnung für Flutopfer?
     
  3. #3 PapaBear4711, 28.12.2021
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    Dein Sarkasmus in Ehren und ja, auch ich habe kurz gelacht. Soweit ich die aktuellen Mehrparteienhäuser Bauprojekte vergleichen konnte, ist das heutzutage ein verbreiteter Standard. Oder irre ich da?
     
  4. #4 Fred Astair, 28.12.2021
    Zuletzt bearbeitet: 28.12.2021
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    Ja Du irrst.
    Was ist ein "verbreiteter Standard"?
    Ich bin seit über fünfzig Jahren am Bau tätig und da ist doppelt beplankt Standard. Nicht verbreitet und nicht gelegentlich sondern nur Standard.
    Dann müssen wir noch über die Zwischendämmung reden und erst ganz zum Schluss über spezielle Platten als Sahnehäubchen.
    Dann also nochmal ohne Sarkasmus: Einfach beplankt mit 12,5 mm ist heute auch nicht im Sozialwohnungsbau Standard. Damit könnte man allenfalls den Sichtschutz zwischen zwei Kellerabteilen herstellen.
    Hier laufen einige Trockenbauer rum, die Dir das fundierter erklären können. Ich bin nur Haustechniker.
     
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  5. #5 PapaBear4711, 28.12.2021
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    Danke für die erklärende Antwort. Ich werde die Infos zum Wandaufbau mit dem Bauleiter nochmal checken. Leider liegt mir das detaillierte Bauausführungsverzeichnis nicht vor. Wahrscheinlich (hoffentlich) habe ich den Bauleiter da missverstanden...
    Ich werde versuchen die Details zum Wandaufbau inkl. Dämmung in Erfahrung zu bringen und melde mich dann nochmal.
     
  6. #6 trockener Bauer, 28.12.2021
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    Joa, DEN einen Standard gibt es nicht. Aber wie Fred schon sagt, ist in der heutigen Zeit doppelte Beplankung ratsam.
    Ich würde ne 100er Wand, beidseitig doppelt beplankt, normale Dämmplatten, stellen. Von mir aus auch Silent-Platten. Aber im Normalfall reicht GKB.
    Für Schallschutz ist die Ausführung viel wichtiger. Oft liegt hier der Hund begraben.
     
  7. mk940

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    Also einfach beplankte Wände in einem Neubau ist eigentlich ein NoGo, sowas gibts eigentlich niergendwo, da musste ich schon direkt mal schmunzeln. Auch das mit den Türen ist ein Blödsinn, am besten gleich keine Wände stellen, bringt ja eh nix, sobald eine Türe drin ist. Doppelt beplankte Wände sollten auf jeden Fall drin sein. Auch massivere Platten machen hier durchaus Sinn, denn jetzt in den Rohbauphase kann noch alles fachgerecht ausgeführt werden und man kann das maximum rauskitzeln. Natürlich gäbe es da noch schallschutztechnisch bessere Türen, als einfache Pappe oder Pressspantüren, aber natürlich kann man das Thema Schallschutz ins unendliche treiben.
    Die Türe zwischen Gang und Wohn-Essbereich würde ich schon alleine wegen dem Heizen machen, wozu soll man den Gang im Winter auf 22 Grad oder mehr mitheizen, wenn man nur durchläuft.
     
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  8. JPtm

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    Ich bin scheinbar vom anderen Stern oder so, aber ich bin schon wieder halb entsetzt was da gebaut werden soll. Tonnenweise Baustellanabfall anstatt dort solide Wände zu bauen. Wenn ich da die Küche sehe, weiß ich jetzt schon, in 6 Monaten kommt der Thread: Wie befestige ich meine Küchenschräne an dem Krümeldreck?

    Dazu steift dieTBW nix aus. Will gar nicht wissen, was für Verrenknungen da wieder nötig waren um die Außenwände zu stabilisieren. Einfach nen 17.5er Ziegel, wenn unb. nötig in der Schallschutzvariante und alles wäre iO.
     
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  9. #9 Fred Astair, 28.12.2021
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    und wegen der großen Spannweite wird hoffentlich ein gleitender Deckenanschluss gebaut. Geht das überhaupt, bei einfacher Beplankung?
     
  10. #10 simon84, 28.12.2021
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    Ist das eigentlich ein kompletter neu bau oder so eine Art Kern Sanierung eines Bestandsgebäudes?

    ansonsten ganz klar mindestens doppelt beplankt, bei Räumen mit höheren Anforderungen eben auch ordentliche Türen und vor allem saubere Ausführung durch den fachbetrieb.


    Und alles vertraglich sauber vereinbaren sonst wird es später teuer
     
  11. Alex88

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    Keine Ahnung aber bla blabla
     
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  12. #12 Gast85808, 28.12.2021
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    @Alex88 phone star?
     
  13. Alex88

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    Zu teuer, junger Mann…
     
  14. #14 PapaBear4711, 28.12.2021
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    Hallo zusammen,

    danke für eure Rückmeldungen und Meinungen zum Thema! Nach den Infos hier im Thread, hoffe ich wirklich, dass ich mich geirrt habe und dass eine 100er Wand mit 50er Ständer und doppelter Beplankung vorgesehen ist. Ansonsten wäre das ja wirklich eine Sauerei. Der Bauleiter ist derzeit nicht erreichbar. Muss mich also etwas gedulden, bis ich Antwort bekommen kann...

    Wenn es doppelt beplankt wäre, wäre ich ja schon mal beruhigt. Zur Ausführung weiß ich immerhin, dass die Metallständer von Boden und Decke entkoppelt werden.
    Worauf sollte man bei der Ausführung noch achten?

    Die Tür ist als Röhrenspantürblatt von Herholz geplant. Ich hatte auch schon mal über Vollspan nachgedacht. Als größtes Problem sehe ich aber den Unterschnitt wegen der Belüftung. Ich befürchte, dass es ein Unterschnitt von ca. 10 mm wird. Dann sind andere Türen wahrscheinlich rausgeworfenes Geld.

    Wegen der Küchenmontage an der Trockenbauwand habe ich schon mit dem Bauleiter gesprochen. Er will den Installationsplan haben und für die Küchenschränke mit Holztraversen vorsorgen. Eine massive Wand wäre mir hier auch lieber. Aber was soll man machen...

    Das ist ein kompletter Neubau. Türen sind wie oben geschrieben Röhrenspantürblatt von Herholz. Finde zu den Türen leider keine technischen Daten.
    Kennt jemand die Türen? Für mich sieht der Hersteller nach recht solider Qualität aus.

    Jetzt sitze ich die nächsten Tage bis zur Rückmeldung des Bauleiters auf glühenden Kohlen wegen der Beplankung.
    Nach euren Infos gehe ich aber mal optimistisch davon aus, dass ich mich geirrt habe. :D

    Wenn ihr noch Meinungen zu den Röhrenspantürblatt Innentüren von Herholz und dem geplanten Unterschnitt habt, gerne teilen.
    Wegen Unterschnitt habe ich auch schon mal nach Alternativen geschaut. Aber bin mir nicht sicher, ob der Bauträger alternative Lösungen anbieten kann.
    Am coolsten fände ich auf den schnellen Blick die Überströmdichtungen von Innoperform. Aber ob die ausreichen und was taugen?

    Viele Grüße
    PapaBer4711
     
  15. #15 simon84, 28.12.2021
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    Vollspantür mit Bodendichtung bei erhöhten Anforderungen (insbesondere das Schlafzimmer in Mitte des Wohnbereichs).
    Zargen sauber voll ausgestopft/ausgeschäumt.
    Nicht nur die Beplankung sondern Anschlüsse an Boden, Wand etc sauber geplant und durchgeführt, analog zu den Vorgaben der Systemhersteller,
    z.B. Knauf, da findest du eigentlich ALLE Details, Schnitte etc.

    Die Frage wegen Neubau/Sanierung kam mir deshalb auf, weil der Grundriss für mich eher nach Sanierung im Bestand (Zusammenlegung von 2 Wohnungen) aussah...
    Aber ich habe mich ja offensichtlich getäuscht.
     
  16. #16 Gast85808, 28.12.2021
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    halt Öko Du alter Sack :mega_lol:
     
  17. Alex88

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    das „alt“ nimmst du zurück, du Holzwurm :bierchen::bierchen:
     
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    Grundsätzlich richtig aber.... Passt (erstmal) nicht zu dem was Geplant/Gewünscht/.. und für TE Bezahlbar(?) ist.
    Lüftungskonzept Schlafzimmer...?
    Denke das Schallschutz hier bei der Planung nicht besonders berücksichtigt wurde....

    Viel Schallschutz kostet Viel Geld!
    Beim Schallschutz ist die schwächste stelle entscheidend... manchmal reichen 2 Steckdosen/Lichtschalter auf gleicher Position auf beiden Seiten einer Wand um Schallschutztüren... wirkungslos zu machen.
    Bauleiter hat recht, bei Türen mit Unterschnitt/Überströmdichtung wird das nichts mit dem "Perfekten" Schallschutz...
    Aber da gibt´s Lösungen für (z.B. Lüftungsgitter mit Schallschutz in der Tür) aber bitte keine Wunder erwarten!
     
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  19. #19 simon84, 28.12.2021
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    oder es wird sehr teuer (neuform sonor-venti etc)
     
  20. #20 PapaBear4711, 29.12.2021
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    Danke für eure Beiträge! Einige hilfreiche Gedankenanstöße dabei! :)

    Da muss ich wohl Vertrauen in den ausführenden Handwerker haben. Bauen mit Bauträger hat Vor- und und in dem Fall Nachteile...

    Nachvollziehbar. Wir sind mit dem Grundriss zunächst auch nicht so warm geworden. Da die Wohnung aber ansonsten "drumherum" gut gepasst hat, nehmen wir das in Kauf und versuchen an einigen Stellen zu optimieren. :)

    Das ist mit den gegenüberliegenden UP Dosen ist schon mal ein guter Hinweis. Dem werde ich entgegen planen.
    Ist halt die Frage, ob die zusätzlichen Schallschutzmaßnahmen wirklich ihr Geld wert sind. Wahrscheinlich lohnt sich in unserem Fall am meisten die zusätzliche Tür, die den Wohn-/Essbereich vom Flur abtrennt.

    Cooles System. Leider finde ich keine Preise zu dem Sonor Venti. In welcher Größenordnung liegt das denn circa für eine normale Zimmertür?
     
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Höherwertige Beplankung für Schalldämmung - lohnt die Investition?

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