Hoher Grundwasserstand: GU rät hartnäckig von Keller ab

Diskutiere Hoher Grundwasserstand: GU rät hartnäckig von Keller ab im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir möchten ein EFH bauen, und wegen eines relativ kleinen Grundstücks und Bebauungsplaneinschränkungen, die Stauraum auf dem Dachboden...

  1. #1 bauzaun, 27.07.2019
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    Hallo,

    wir möchten ein EFH bauen, und wegen eines relativ kleinen Grundstücks und Bebauungsplaneinschränkungen, die Stauraum auf dem Dachboden und in Nebengebäuden stark einschränken, haben wir uns eigentlich für eine Unterkellerung mit entsprechend abgedichtetem Keller entschieden. Die Bohrung eines Bodengutachtens wenige Meter vom geplanten Haus entfernt fand gegen Ende einer längeren Trockenperiode statt und fand einen Grundwasserspiegel bei 1,30m unter Geländeoberkante und die Klasse Z 0 für den Bodenaushub. Der Grundwasserspiegel war auch bei 30m weiter entfernten Bohrungen des gleichen Gutachtens recht ähnlich. Der Grundwasserspiegel in Zeiten mit Niederschlag könnte allerdings noch um einiges höher sein (Mutmaßung meinerseits). Eigenes Baugrundgutachten wird natürlich noch erstellt, genau da wo das Haus dann gebaut wird.

    Wir haben uns für einen Architekten entschieden, der nach der Planung auch als Generalunternehmer mit aus meiner Sicht rechtem hohem Qualitätsstandard beauftragt werden kann. Der Architekt redet uns nun offensiv den Keller aus, und drängt uns hartnäckig mit rationalen und emotionalen Argumenten dazu, lieber ein größeres Haus ohne Keller zu bauen, obwohl wir mehrfach den Keller gewünscht hatten. Beispiel: "Da steht dann ihr halber Keller unter dem Grundwasser, bissl mulmig wäre mir dabei schon."

    Das hat mich nun etwas stutzig gemacht - ich bin mir nicht wirklich sicher, ob der Architekt uns einen guten und wohlbegründeten Ratschlag geben will oder ob er sich selbst nicht zutraut, hier für einen dichten und mängelfreien Keller haften zu müssen. Dabei baut der Architekt eigentlich grundsätzlich ausschließlich WU-Betonkeller, seine Kellerbauer sollten also entsprechende Erfahrung haben.

    Ist ein Kellerbau in so einem Fall tatsächlich so riskant? Wir hätten uns für einen ordentlichen WU-Betonkeller mit druckwasserdichten Lichtschächten und vorgegebenem Bemessungsgrundwasserstand knapp unter dem Bodenniveau, sowie entsprechender Geländemodellierung zum Schutz vor oberflächlich in die Schächte hineinlaufendem Niederschlagswasser, entschieden. Volles Programm eben, mit entsprechenden Mehrkosten, dafür aber dauerhaft ruhigem Schlaf – so war die Hoffnung. Es geht mir hier nicht um die kalkulierbaren Mehrkosten, sondern um das Risiko, dass etwas mit der Abdichtung schief geht oder um unkalkulierbare Kostensteigerungsrisiken.

    Mir stellen sich gerade die folgenden Fragen:
    - Würdet ihr beim Blick auf die Bodenschichten im Anhang mit exzessivem Wassereintritt in die Baugrube und dadurch exorbitanten Stromkosten der Pumpe für die Wasserhaltung rechnen? Die Baugrube hätte eine Fläche von ca. 100m^2 und 3m Tiefe. Ich würde mal mit einer Grundwasserabsenkung um 2-2,5m rechnen in einer feuchten Periode. Wie teuer kann das kommen?
    - Würdet ihr mit einem Keller unter Grundwasserniveau beruhigt schlafen können? Oder besser Finger weg davon?
    - Wie groß ist die Gefahr, dass beim 30m entfernten Nachbarhaus (mit Keller!) irgendwelche Setzrisse entstehen durch die Grundwasserabsenkung?
    - Und, wenn wir bei der Entscheidung für einen Keller bleiben: Sollte man dann besser zu einem anderen GU wechseln? Sonst hatten wir bisher immer nur mit Vertrieblern von anderen GUs Kontakt, die darin kein großes Problem sahen – aber das sind eben Verkäufer.

    Besten Dank für eure Ratschläge.

    Gruß,
    Bauzaun
     

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  2. #2 simon84, 27.07.2019
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    Der Architekt hat euch gut beraten !!!

    Intelligente Schrank / Stausysteme, ggf Stauraum angegliedert an Garage usw.
    Tausend mal besser als Keller direkt im Wasser.

    Und ich bin Keller Fan .....
     
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  3. #3 Manufact, 27.07.2019
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    Dem kann ich nur zustimmen!
     
  4. Yilmaz

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    Ganzer Text war mir doch zu lang...Keller sind dafür da um im Wasser zu stehen :) Eure Architekt hat entweder keine Ahnung oder kennt keine Rohbauer der Keller machen kann.

    80%von den keller den wir machen stehen im Grundwasser...
     
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  5. Yilmaz

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    Deine Meinung. Ich würde nieee ohne Keller bauen. Ich hab bei mir Halbunterkellert weil für Frau zu Groß gewesen wäre...ich würde nachträglich voll unterkellern wenn es ginge :)

    Früher hat man den keller mit schaufel und Hacke ausgehoben und trotzdem wurde nur mit keller gebaut. Heute baut man ohne weil man im wirklichkeit sich das Bauen (mit keller) nicht leistet!
     
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  6. #6 simon84, 27.07.2019
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    @Yilmaz ich stimme dir ja prinzipiell zu dass mit Keller bauen immer besser ist.

    Aber heutzutage sehr teuer. Alleine bei bodenfeuchte. was das dann bei Wasser bei 1,30 kostet mit Keller, Dämmung, Abdichtung , Grundwasserabsenkung usw weißt du ja selber .

    Dann womöglich einige Räume noch als Wohnraum ausgebaut.

    Das wird so Mega teuer, da kann ich mir stattdessen vom teuersten Tischler Einbauschränke, den ganzen Dachboden ausbauen und noch die Luxus doppelgarage plus Lager hinstellen
     
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  7. #7 1958kos, 27.07.2019
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    Verzichte auf den Keller, kostet nur unnötiges Geld.
    PS: der Arch. haftet später nicht für Mängel am Keller.
     
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  8. #8 Lexmaul, 27.07.2019
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    Ohne Keller hat man nur ein halbes Haus - und wenn man einen wünscht, hat man das schon so geplant. Dann ist das ganz und gar nicht so einfach mit easy anders planen.

    Und so wahnsinnig teuer ist ein Keller nicht - man bekommt dafür schließlich je nach Ausbaustufe auch ein volles Stockwerk mehr.
     
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  9. #9 chillig80, 27.07.2019
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    Man kann einen Keller ins Grundwasser stellen, mit der nötigen Sorgfalt bekommt man das hin. Die Frage ist ob man das überhaupt will und da gehört mehr dazu als den Keller einfach gut zu finden. Die Kosten können unglaublich hoch sein, oder auch erträglich, da kommt es sehr drauf an... bekommen wir hier wohl nicht ausgeknobelt.

    Die ganz prinzipielle Frage ist ob man da ein „U-Boot“ bauen will das man nur schlecht warten kann und wie lange der Zeithorizont so ist. Ein Wassereinbruch (und sei es an einer Leitungseinführung) alle 15 Jahre reicht um den Keller alle 15 Jahre zu fluten. Nur mal so als Denkhilfe.

    Ich würde mir das an eurer Stelle jetzt erstmal sauber kalkulieren/anbieten lassen, es ist gut möglich, dass das dann eh gestorben ist...
     
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  10. #10 Surfer88, 29.07.2019
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    Wir haben bei uns Grundwasser bei 1,40m, die weisse Wanne (130m²) hätte uns knappe 70.000 gekostet, ohne Erdbau (!) und nicht als Wohnkeller ausgeführt!

    Da überlegt man sich dann doch, ob einem diese Fläche einen wirklichen Mehrwert im Leben bringt....unterm Strich steht unten vielleicht die Waschmaschine + ein "Partyraum", den man 1 mal im Jahr nutzt, ansonsten liegt nach 1-2 Jahren nur Schrott rum, den man "irgendwann mal wieder" brauchen könnte.

    Wir haben uns dann lieber dazu entschieden mit dem Haus in die Breite und Länge zu gehen.

    Lg
     
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  11. #11 Lexmaul, 29.07.2019
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    Das typische Keller-Vorurteil...
     
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  12. #12 1958kos, 29.07.2019
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    Ich hatte im ersten Haus einen Keller, aus diesem Grund habe ich ihn im 2. Haus weggelassen. Nach 10 Jahren liegt nur noch der alte Hausrat im Keller.
     
  13. #13 Lexmaul, 29.07.2019
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    Vielleicht sollte man auch beachten, dass der TE einen Wohnkeller will.

    Bei uns liegt kein Gerümpel herum - mach ich doch in den anderen beiden Geschossen auch nicht.

    Ist das nur ein Lagerloch, mag es anders sein - dafür wäre mir ein Keller zu schade und zu teuer.
     
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  14. #14 Surfer88, 29.07.2019
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  15. #15 Lexmaul, 29.07.2019
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    Dann nehm ich das zurück - ich hab das dann wohl verwechselt. Aber größer bauen ist wohl auch keine Lösung bei einem kleinen Grundstück.

    Aber nur dafür ist das zu teuer - oder einfach anders planen, d. h. Spitzboden als Lagerraum?
     
  16. #16 Fabian Weber, 29.07.2019
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    Also ein WU-Keller ist noch lange keine WU-Konstruktion, das nur mal so als Hinweis. Allerdings geht das natürlich, ich habe schon 9m tief genau neben der Spree gebaut.

    Es ist bei richtiger Planung überhaupt kein Problem eine WU-Konstruktion zu erstellen. Das WU Konzept erstellt der Statiker, der Rohbauer schreibt dieses dann fort.

    Bei Eurer Nutzung wäre dann wohl Entwurfsgrundsatz C mit Nutzungsklasse A das WU-Konzept.

    Bei solch einem Haus würde ich das mit Halbfertigteilen und Fugenblechen machen, Bodenplatte in einem Betonierabschnitt. Die Stöße der Halbfertigteile nochmals als Gürtel zu Hosenträger mit KMB überkleben.

    Teuer wird natürlich die Wasserhaltung in der Baugrube, und hier vor allem die Gebühren für das Einleiten in einen MW-Kanal. Wesentlich günstiger wird es, wenn man in ein nahes Gewässer einleiten kann.

    Die Kombination von Architekt als Generalunternehmer finde ich übrigens nicht so optimal hinsichtlich der Qualitätskontrolle (Bock zu Gärtner). Hier empfiehlt sich dann auf jeden Fall ein externer Bauleiter.
     
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  17. SIL

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    Wohl wahr.
    Hmmm muss ich nachschauen da war der Fabian noch jung mit H... der war wesentlich tiefer gegründet, aber lange her, aber direkt am Main und Rhein entstehen auch Gebäude mit hohen GOW.
    Eventuell auch wenn begrifflich verpönt 'orange..'
    Hmm offen /geschlossen kommt drauf an und wie tief überhaupt vllt nur für die Bettung notwendig... GOK zu Decke?
    Definitiv - externe Baubegleiting
    @bauzaun wie sieht den die 'nähere umgebende' Bebauung aus? Wenn ich richtig interpretiere ist das Bodengutachten von einem Nachbar, haben Ihre Nachbarn Keller? Tiefe der Keller das sollte ihre Orientierung sein...
     
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  18. #18 chillig80, 30.07.2019
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    Meine Rede seit Jahrzehnten. Von den hunderten Kellern die ich wohl gesehen habe, waren nur einige Handvoll deutlich mehr als ein zugemülltes Sperrmüllager...
     
  19. #19 Fabian Weber, 30.07.2019
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    Bei meinem Keller ging es heute wieder lustig voran...
     

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  20. #20 msfox30, 30.07.2019
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    Man muss es auch mal so sehen: Früher (ja früher) hatten der Keller eine ganz andere Funktion. Dort war es kühl und feucht und dient für die Lagerung von Lebensmitteln (Kartoffeln, Eingewecktes,...). Seit der Erfindung des Kühlschrankes und der Supermärkte, hat der Keller sein eigentlich Bedeutung verloren. Der Keller war darum in der Erde, weil dort das Klima herrschte, was man braucht. Nun soll der Keller anders mit anderem Klima verwendet werden und man tut sich schwer, das gewünschte Klima herbei zuführen.
     
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