Holzgartenhaus mit Garage im Eigenbau

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  1. fabse

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    Hallo,

    ich möchte auf einer Fläche von 3,5x9m eine Garage mit integrierter Heimwerkerecke errichten. Alles als ein großer Raum.

    Ich traue mir den Eigenbau zu, habe aber durchaus erfahrungslücken, was die Planung angeht. Ich will unbedingt vorher so gut planen, dass ich später keine vermeidbaren Fehler machen.

    Sagt mir einfach, was ihr dazu denkt! Ich bin streckenweise überwältigt von den vielen Möglichkeiten und Varianten.

    Ich will mir offen halten, das Ganze leichtzu dämmen, in Bauabschnitt 1 wäre mir aber ein geschlossener Baukörper am wichtigsten. ich würde also die dämmung und die dampfsperre innen erst mal weg lassen.

    So sieht mein Plan aktuell aus:

    upload_2021-2-21_11-6-44.png

    Sektionaltor vorne, keine Fenster, keine anderen Türen. Später ausschließlich künstliches licht.

    Da mir außerhalb der eigentlichen Fläche das Grundstück nicht gehört, müssen die Dachüberstände vollständig innerhalb der Fläche sein. Da der Innenraum maximal sein soll, muss der Dachüberstand entsprechend minimal werden, am liebsten gar keinen.

    Wandaufbau v.i.n.a.:
    -OSB 15mm (später sichtbar, daher nicht als dampfbremse, da ich die klebestreifen nicht sehen will)
    -Dampfsperre
    -Rahmen/Dämmung (im Bild 100mm dick, aber ich hab schon meine Sägen geprüft, ich kann nur bis ca. 77mm schneiden in einem rutsch, daher werde ich das vielleicht anpassen. also dünnere pfosten, dafür mehr?)
    -Unterspannbahn
    -Tragkonstruktion?
    -Rhombusprofil Lärche oder was anderes pflegeleichtes?

    Dachaufbau v.i.n.a.:
    -OSB 15mm
    -Dampfsperre
    -Sparren/Dämmung 200mm
    -OSB 15mm
    -Bitumenbahnen (ich weiß noch nicht genau, wie?)

    Fundament: im Bild ist eine Bodenplatte mit Ringfundament. Das traue ich mir selbst nicht zu, habe eine Angebot für ca. 4k€. Ich frage mich, ob ich stattdessen eine Bodenplatte ähnlich dem Dach machen sollte, was auf auf Punktfundamenten steht und zur Erde eine kleine Luftschicht hat. Das hat Vorteile, denn Punktfundamente kann ich selbst und es wäre auch gedämmt. Man würde auch im Sinne der Nachhaltigkeit weniger Beton insgesamt haben. Aber ich habe vorallem zusammen mit dem Auto arge bedenken: wie gestalte ich die "Rampe" zum reinfahren? Wie lange hält OSB z.B. dem Befahren und Lenken im Stand aus? kann man ggf. fliesen auf OSB legen? Was passiert mit Feuchtigkeit vom Auto, wenn die runtertropft? Ist das zu verrückt mit dem Holzboden in der Garage?
     
  2. Alex88

    Alex88
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    erst mal würde ich mich um eine Baugenehmigung und dann um eine Statik kümmern,
    Holzboden in einer Garage wäre für mich ein No go, und schon gar nicht OSB
     
  3. fabse

    fabse

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    Ich wünschte, du sagst mir, was ich machen kann, statt was ich nicht machen kann.

    Ich meine, was sind denn meine Alternativen für den Boden?
    -Fundamentplatte: muss ich machen lassen, viel beton, viel geld
    -Punktfundamente+Pflastern: Aufsteigende Feuchtigkeit?
    -Holzkonstruktion: Fragwürdig beim Auto bzgl. Feuchtigkeit und Abrieb
    -???

    Würde es gerne selbst machen können, lieber holz statt beton für die nachhaltigkeit und ne leichte dämmung wäre sicher nett.
     
  4. Cybso

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    Das nachhaltigste wäre, das Auto zu verkaufen und ein E-Bike anzuschaffen ;-)

    Warum nicht den Boden durchgängig pflastern und die Garage quasi als Carport mit Wänden ausführen?
     
  5. fabse

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    Seit Corona fahre ich so selten mit dem Auto, ich habe schon ein Ladegerät besorgen müssen, da es anfing schwer anzuspringen und auch vor Corona bin ich sehr viel Rad gefahren. Vielleicht hatten wir noch 7tkm im Jahr und das war fast alles Langstrecke. ich bin an der Stelle, denke ich, schon ganz gut aufgestellt, was Nachhaltigkeit angeht. Voller Verzicht geht aber aktuell nicht.

    Ich will das Gebäude nicht beheizen, aber schon schon etwas dämmen und luftdicht machen (so gut ich es halt hin bekome), dass man bei mittelmäßigen Temperaturen in der Werkstatt noch was arbeiten kann. Nur Hobby! Also wenn es zu unangenehm ist im tiefsten Winter, lasse ich es einfach gut sein. Bei der Variante mit dem geschlossenen Carport weiß ich nicht, wie man den Übergang zum Boden entsprechend dicht, gedämmt und langlebig hin bekommt?

    Also ich bin ja grundlegend bereit, Geld und Zeit in dieses Objekt zu investieren, aber ich will es halt nicht vermurksen :-(
     
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  6. #6 simon84, 22.02.2021
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    kannst du das mit einer Skizze erläutern?
    Ist die Garage Grenzständig ? Oder einseitig an ein Haus angebaut ?

    wäre auch für Konstruktion, Aufbau und Pflege wichtig, somit schon bei der Planung zu berücksichtigen

    (nicht nur aus baurechtlicher Sicht)
     
  7. fabse

    fabse

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    Details kann ich liefern:
    upload_2021-2-22_14-30-14.png

    Rote Fläche ist meine und da soll die Garage hin. Grüne Fläche ist Gemeinschaftsfläche/Auffahrt. Blaue Fläche gehört unseren Doppelhauspartnern, sie wollen dort "irgendwann" einen Carport und einen mini Schuppen hin bauen. Weiß nach rechts und oben sind "echte" Nachbarn, also Grenzbebauung.

    Fragen, die ich mit meinen Doppelhauspartnern noch klären möchte:
    - Ist ein Dachüberstand in die Gemeinschaftsfläche für sie okay? Würde mir das Bebauen mit der Wand auf der Grenze nach unten erlauben.
    - Ist der Dachüberstand nach links in ihre Carportfläche okay, so dass sie später darunter bauen und dann Dach an Dach und es bildet sich eine Fläche aus? Alternativ wäre ja meine Wand nicht auf der Linie und es gäbe dann eine Lücke dazwischen. Erscheint mir erstmal blöde.

    Am liebsten wäre mir sowas mit Dachkante oben in Alu oder so und damit gar kein Dachüberstand:
    upload_2021-2-22_14-39-15.png
     
  8. #8 simon84, 22.02.2021
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    Das heißt du musst damit rechnen dass du ggf. auf beiden langen Seiten von außen nie wieder an die wand kommst für streichen oder sonstiges.
    Da finde ich pur Holz nicht ideal.

    Und ich würde auch darauf achten, dass du das Haus soweit möglich genau unter diesen Gesichtspunkten auch schon aufbaust, also von innen. Denn sonst baust du es jetzt auf eine Weise auf wo du später nie wieder hinkommst , wenn mal was sein sollte

    wo ist denn die Entwässerung also das Rohr in welches du einleitest bzw falls es das noch nicht gibt wo wird es verlegt ?

    Im Prinzip willst du hier ja sowas wie eine Fertiggarage aus Beton mit innenliegender Entwässerung bauen, wenn ich das recht verstehe - nur eben aus Holz.

    kann man schon machen, ich frage mich aber, warum stellst du da nicht gleich eine fertiggarage hin ?
     
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  9. fabse

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    Ich dachte an Lärche für Außen, das sollte doch halten. Haben auf unserem aktuellen Grundstück einen Schuppen mit Lärche, der ist 7 Jahre alt und etwas grau, sonst nichts. Ich hätte das jetzt genauso unbehandelt gelassen und ich bin da jetzt ganz unbesorgt, nach dem Hammerschlagsrecht darf man für notwendige Arbeiten, auf das Nachbargrundstück. So wie ich es gelesen habe, ist halt vorallem das Überbauen des Nachbargrundstücks nicht erlaubt. Verständlicherweise!

    Deshalb will ich jetzt keine 50cm Dachüberstände machen, weil es mich 10 m² Innenraum kosten würde.

    Fertigbetongarage war anfangs mal angedacht, aber Anlieferung ist auf dem Grundstück nicht möglich und ich habe seit dem meine Meinung zu Beton etwas geändert.

    Stahlgarage wäre jetzt die Alternative, aber ich bin von den Anbietern am Markt nicht überzeugt. Bewertungen sind überall mittel bis schlecht, viele Webseiten betreiben anscheinend da auch nur Adresshandel.

    Mit Holz komm ich gut klar, denke, dass ich das selbst hin bekomme. Ich will halt nur keine unnötigen Fehler machen. Z.B. Dampfsperre: Falsche Folie nehmen. Das wäre einfach nur ärgerlich.

    Entwässerung kommt vermutlich nach hinten. Das hatte ich mit dem Doppelhauspartnern schon mal geklärt, dass sie da von uns Regenwasser zur Gartenbewässerung bekommen. Mache ich vielleicht nochmal schriftlich fest, just-in-case :-)
     
  10. #10 simon84, 22.02.2021
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    Das problem hast du halt dann wenn der Nachbar genau an der gleichen Stelle auch eine Garage hinstellt. Und das ist ja eigentlich auch sinnvoll, oft sogar vom Bebauungsplan her vorgegeben.

    Das mit der Entwässerung ist eine super Idee aber „einfach so“ - hmmm erstmal die Abwasser Satzung der Gemeinde überprüfen

    Knapp 30qm Dach natürlich entwässern, kann sein dass du da trotzdem zb per Überlauf vom Regenfass an Abwasser musst. Oder kiespackung zur Versickerung etc.

    Bei der gewünschten Bauweise bietet sich an, dass du es von einem Zimmerer Meister planen/rechnen lässt inkl abbund Plan und dann selber aufbaust

    würde da auch den geplanten Aufbau einfließen lassen, einen 9 Meter Balken hebst du nämlich ggf auch nicht zu zweit mal einfach so.

    gehe davon aus du willst das nach Möglichkeit ohne Kran etc bauen
     
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    Das ist eine gute idee und sicher sinnvoll. Vorallem wenn der Wind direkt auf die lange Seite drückt, scheint mir die Konstruktion gerade am gefährdetsten. Selbst im erweiterten Freundeskreis haben wir leider keinen, der sich in die Richtung auskennt und wenn man jetzt einen Profi beauftragt, denke ich mir immer, die wollen das dann auch komplett bauen.

    Entwässerung: Es geht im Zweifelsfall um Hamburg, ist ja immer alles Ländersache. Ich belese mich auf jeden Fall nochmal. Ich bin so sehr hin und her gerissen. Auf der einen Seite denke ich, dass ist alles gar nicht so schlimm und ich mach mir das alles viel zu kompliziert und auf der anderen Seite denke ich dann wieder, dass das nachher alles nicht so läuft, wie ich will und es eine mittlere Katastrophe wird.
     
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    Moin,

    ich habe mir für diese Garage jetzt über den Dachaufbau Gedanken gemacht.

    Fakten nochmal: Warmdach, Raum nicht beheizt, ggf. Feuchtigkeit durch Fahrzeug. Die Dämmung soll für Lärmschutz sowie Hitzeschutz und Kälteschutz in überschaubarem Maße sein.

    Was ich mich nun vorallem Frage, die Tropfen, die mir der Rechner da rein malt, wie problematisch sind die wirklich in meinem Fall?
     

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  13. fabse

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    Nochmal als Foto (vielleicht einfacher):
    udUIXDpFIy.png
     
  14. #14 klappradl, 16.04.2021
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    und innen 20°C und außen -5°C in Ubakus passen nicht so recht zusammen.
    Wenn das Auto zu viel Wasser in die Garage reinbringt, hilft nur lüften, wie in jeder anderen Garnage.
     
  15. #15 matschie, 16.04.2021
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    Weniger Fehleranfällig könnte EPDM direkt auf OSB und dann eine Schaumglasdämmung als Umkehrdach ausführen.

    Damit die Lärche schön grau und nicht schwarz und gammelig wird brauchst du gute Belüftung. Konstruktiver Holzschutz ist hier das Stichwort.
    Beim Wandaufbau zwischen Unterspannbahn und Rhombusprofil auf jeden Fall eine Hinterlüftung bauen und konstruktiv sicherstellen, dass diese auch wirklich durchströmt wird (Öffnungen unten und oben).
     
  16. fabse

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    das sind die standardwerte und ich dachte, wenn ich mir die umgebung jetzt so einstelle, wie ich lust habe, dann erfüllt das vielleicht nicht mehr den zweck der simulation. deshalb hatte ich aber auch gefragt, wie weit das in meinem fall problematisch ist. Wir sind uns doch aber einig, wenn der Dachaufbau diese Verhältnisse meistert, dann auch einfachere, oder?

    Der Wandaufbau fällt mir etwas leichter, da habe ich jetzt: dyi9seJMas.png

    Elektrodosen nerven mich noch. Ich will keine Installationsebene wegen der Kosten und des Raumverlustes, ich will aber auch keine Aufputzdosen, weil die nicht schön sind. Naja und Foliedurschneiden will ich auch nicht. Es gibt luftdichte UP Dosen, aber funktioniert das wirklich? Hab ich eine Lösung hier übersehen?
     

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  17. #17 driver55, 18.04.2021
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    Weshalb?
    DH-Grundstücke haben id.R. keine 500 qm, so dass immer eine Straße in der Nähe ist.
    Bei unserem Nachbar wurde die Garage über das Haus gehoben!
     
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  18. #18 gartenbauer1, 30.04.2021
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    Also erst einmal muss ich sagen, dass die Garage sehr gut aussieht. Ich würde auf jedenfall ein gutes System zur Belüftung einbauen, vielleicht auch auch Fenster an den Seiten. Und um eine Baugenehmigung kommst du nicht herum.
     
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Holzgartenhaus mit Garage im Eigenbau

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