Holzpellets Wohnzimmer + Luftwärmepumpe

Diskutiere Holzpellets Wohnzimmer + Luftwärmepumpe im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, vorweg wir planen ca 200m²(+ Keller) Energieeffizienzhaus 40(EnEV 2009) mit beheiztem Keller und Flachdach und Lüftungsanlage...

  1. #1 stabilo, 01.09.2013
    stabilo

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    Hallo zusammen,

    vorweg wir planen ca 200m²(+ Keller) Energieeffizienzhaus 40(EnEV 2009) mit beheiztem Keller und Flachdach und Lüftungsanlage zu bauen. (4 Bewohner) Der Energiestandard wird so im Kaufvertrag mit der Stadt festgeschrieben werden. Im Wohnzimmer sollte ein Kamin stehen für die Optik. Mehr steht noch nicht fest, aber bevor es los geht, würde ich mich gerne grob über die im Haus verbaute Technik informieren. Ich habe mich im Internet ein bisschen Informiert und bin für mich zu folgendem Ergebnis gekommen.

    Hauptheizung Luft-Wärmepumpe: Meine Begründung: Relative leichte Montage. Man kann es auch zum Kühlen verwenden. Wenn es keinen guten Ertrag bringt wird mit Pellets geheizt.
    Im Wohnzimmer Pelletsofen(mit 30kg Behälter) der zusätzlich warm Wasser erhitzt. Meine Begründung: Man kann Ihn wärmer machen(als nur direkt Beheizung) => größere Flamme => schönere Optik, Man verwendet Ihn genau zu den Zeiten, wenn die Wärme-Pumpe am wenigsten bringt => Ersparnis.

    1000l Tank, damit man hauptsächlich tagsüber mit dem Strom der Photovoltaikanlage heizen kann(in den Nebensaisons).

    Was haltet Ihr von dem Konzept?
    Wie würde das für die Primärenergiegewinnung bei der EnEV angerechnet?

    Schöne Grüße
    Stefan
     
  2. H.PF

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    ich empfinde die Idee, mit STROM, den man verkaufen kann zu heizen als nicht besonders gut.

    Du kannst den Strom verkaufen oder du kannst direkt mit Solarthermi das Wasser wärmen. Warum noch den Umweg über den Strom?

    Da pack dir lieber eine ordendlich große Solaranlage für WW aufs Dach und heiz damit...
     
  3. Bautz

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    Am besten noch 'ne Gastherme einbauen. Wenn dann WP + Pelletsofen keinen guten Ertrag bringen, wird mit Gas geheizt.:wow

    OK, Spaß beiseite. Luftpumpe und Pelletsofen mit Wasseranschluss kosten beide ordentlich Geld. Bei nem ordentlich gedämmten Haus dürfte der invest der Luft-WP kostenmäßig in etwa dem Pelletsverbrauch der nächsten 20 Jahre entsprechen => das ist sinnfrei. Also entweder mit Luftpumpe oder mit Pelletsofen heizen. Bei der Luftpumpe könnte man sich zusätzlich noch einen (deutlich preiswerteren) Kaminofen ins WoZi stellen. Beim Pelletsofen macht die Kombination mit Solarthermie Sinn, damit der Ofen nicht im Sommer zur Bereitung des Warmwassers laufen muss. Warmwasserebeitung mit PV ist sinnfrei, weil deutlich preiswerter über ST möglich.

    Für das EnEV-Gedöns dürfte der Pelletsofen am besten sein, weil Holz=gute Energie.
     
  4. #4 stabilo, 01.09.2013
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    Danke für die Antwort

    Aber Solarthermi ist doch ziemlich unflexibel. Ist denn der Ertrag so viel größer als bei einer Photovoltaikanlage. So wie ich mir das vorstelle habe ich im Sommer zuviel und im Winter nichts. Bei Photovoltaik kann ich den Strom wenigstens noch verticken im Sommer.

    Bei 0,12€ Vergütung ist der Solarstrom auch weniger Wert als gekaufter Nachtstrom.

    Gibts denn eine Kühlfunktion bei einer Solarthermi anlage?

    Schöne Grüße
    Stefan
     
  5. #5 stabilo, 01.09.2013
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    Danke Bautz.

    Ok dann vielleicht nur Pelletsofen. Dann habe ich eine andere Frage. Kann man an die Lüftungsanlage eine Klimaanlage für den Sommer hängen?

    Schöne Grüße
    Stefan
     
  6. H.PF

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    Jepp, damit kannst du im Winter wunderbar kühlen ;)
     
  7. H.PF

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    Ja, du kannst über die Lüftungsanlage auch eine Klimaanlage betreiben. Hast du einen Erdwärmetauscher geplant?
     
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    Das geht zwar gerade etwas durcheinander hier. Aber ich denke, dass die genannte Kombi doch Sinn machen kann. KfW40 dürfe zwingend eine Lüftung haben, mit dieser kann die Wärme, die der Ofen abgibt wiedergewonnen werden.

    Pelletsofen und schöne Flamme ... naja schließt sich eigentlich aus. Flamme ist klein und vor allem wird die Scheibe wegen der vergleichsweise niedrigen Temeraturen trüb. WW Bereitung lohnt sich in der beschriebenen Konstellation finanziell nie.

    Deswegen wäre mein Ansatz die Kombination mit einem normalen Kaminofen.
     
  9. H.PF

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    Bitte nicht Luftwärmepumpe mit Abluftwärmepumpe verwechseln...

    Die Lüftungsanlage kann einen Kreuzwärmetauscher bekommen, das ist aber keine Luftwärmepumpe
     
  10. #10 stabilo, 01.09.2013
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    nochmals danke für die Zahlreichen Antworten.

    Wenn ich das richtig Verstanden habe würdet Ihr einen normalen Kachelofen einbauen und die daraus gewonnene Wärme mithilfe der Lüftungsanlage verteilen. Die Hauptheizung würdet Ihr mit Erdwärmetauscher machen. Das hätte den Vorteil, das im Sommer das kühlen billiger ist und die Jahreszahl höher ist. Dafür ist die Anschaffung teurer.

    Hat jemand einen Vergleich Erdwärmetauscher/Luftwärmetauscher?
    Wieviel Platz braucht man für Erdwärmetauscher?

    Schöne Grüße
    Stefan
     
  11. Einmal

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    @H.PF
    richtig, also entweger Kreuzwärmetauscher oder Abluftwärmepumpe. Die normale LWP ist da außen vor.

    @stabilo
    wie kommst du jetzt auf Kachelofen? Klar - geht auch. Ist aber kein Pelletofen. Aber du solltest Dir erst mal die notwendige Heizlast für dein (schon konkret geplantes Haus?) inkl. KWL ausrechnen lassen. Manche Fragen regeln sich dann.

    EWT ist in jedem Fall nur ein Add-on.
     
  12. flo79

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    Hi,

    Kfw 40 ist ja schon ziemlich hoher Standard. Hier würde ich nach der Planung erstmal eine entsprechende Heizlastberechnung machen lassen. Und danach den Wärmeerzeuger wählen. Wenn es euer Grundstück hergibt könnte man alternativ zur Luft-WP auch eine Erd-WP mit Grabenkolli planen. Diese können auch passiv kühlen. Dazu kann man die Lüftungsanlage ebenfalls mit einem Sole-WT ausstatten. Dieser kann zusätzlich die Luft temp.

    Solarthermie würde ich nicht einsetzen. Eher PV in Kombi mit der WP. Wohl auch keinen wasserführenden Ofen dazu. Eher einen normalen. Ein Speicherofen würde auch die Wärme über Stunden in den Raum abgeben und ihn dadurch nicht so stark überhitzen.

    Ich persönlich bin ein Freund einfacher Anlagen und nicht soviel Mischmasch.

    Gruß Flo
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Lassen wir die Wirtschaftlichkeit mal außen vor, dann kann so ein Konzept gut bis sehr gut funktionieren. Du hast aber einen wichtigen Punkte vergessen, wie sieht das mit dem Nutzerverhalten aus? Wenn man schon viel Geld investiert, dann erwartet man doch auch ein bisschen (Heiz)Komfort.

    Beim Pelletofen solltest Du daran denken, dass dieser nicht geräuschlos arbeitet. Es gibt Leute denen macht das nichts aus, andere wiederum fühlen sich durch Pellettransport oder Lüftergeräusch erheblich gestört. Es sollte auch sichergestellt sein, dass außerhalb der Heizperiode das WW nutzergerecht zur Verfügung steht, ohne dass man den Pelletofen anheizen muss.

    Gruß
    Ralf
     
  14. flo79

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    Ralf. Durch die Luft-WP wäre die WW-Versorgung außerhalb der Heizperiode schon gesichert.

    stabilo. Aber man muß mal überlegen was so ein System kostet. Wasserführende Pelletofen mit kleiner Leistung für ein kfw40 Haus gibt es nicht viele. Einige davon haben mit ernsthaften Problemen bzgl. der Haltbarkeit zu kämpfen. Öfen die eher in Richtung Kessel gehn kosten locker auch so viel wie ein Kessel (also 8.000-10.000 Euro) nur für das Gerät. Dazu noch eine LWP die ja kühlen können soll. Also nochmal eine größere Summe. Dann noch die Geschichte mit dem 1000 Liter Speicher. Bringt auch nichts. Braucht alles Platz und verursacht nur zusätzliche Kosten.

    Das mit den Geräuschen und dem zusätzliche Stromverbrauch (auch Pumpen usw.) hat Ralf ja schon geschrieben.
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Ja. Oben war aber schon die Rede, ob man darauf verzichten soll. Die Sache mit dem EWT hatte ich mehr in Verbindung mit der KWL gesehen. Wenn er damit eine Sole-WP meint, dann wäre ja wieder ein Hauptwärmeerzeuger verfügbar der im Sommer das WW machen könnte.

    Den Ofen betrachte ich als "gesetzt", warum auch immer der TE das so haben möchte. Somit wird ein einfaches System nicht mehr möglich sein. Jetzt stellt sich die Frage, wie intensiv der genutzt werden soll, deswegen mein Verweis auf das Nutzerverhalten. Soll der Ofen die Hauptlast tragen, dann bedeutet das im Klartext, Sackware (teurer) und Säcke schleppen. Im Gegenzug ist die Effizienz der WP nicht mehr so wichtig. Wird sie sowieso nur im Sommer genutzt, dann erreicht auch eine LWP noch erträgliche Arbeitszahlen, und bei den wenigen kWh p.a. ist es fast schon egal ob die Arbeitszahl daraus dann 3,5 oder 4,5 beträgt.

    Ich hätte fast schon empfohlen hier eine BW-WP zu verwenden, aber dann entfällt das backup für die Heizung. Es gibt aber kleine LWP in der 3-6kW Klasse die unter´m Strich deutlich günstiger werden dürften als eine Sole Variante. Diesen Preisvorteil kann man durch die etwas schlechtere Arbeitszahl dann gar nicht mehr zunichte machen.

    Das mit der Kühlfunktion sollte man sich auch überlegen. Stehen hier nur die FBH Flächen zur Verfügung, dann ist die Kühlleistung sowieso begrenzt. Dann wäre eine Kühlung über die KWL eine Alternative.

    Der Puffer wegen der PV ist auch so eine Sache. Das wäre schon wieder ein völlig anderes Konzept mit anderen Schwerpunkten.

    Gruß
    Ralf
     
  16. Julius

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    Ich hab auch eine Frage:
    Bitte, wo gibt es in D Nachtstrom zu unter 12 Cent/kWh???

     
  17. flo79

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    Ralf. Ja er meint wohl Vergleich Erdwärme/Luft-WP. Das die WP als Hauptheizung (in welcher Form auch immer) wegfallen soll hab ich nicht rausgelesen.
    Pellets wirken sich halt positiv auf die kfw aus. Besonders wenn man den 40iger Standard erreichen will.
    Das mit dem von dir genanntem Preisvorteil einer kleinen LWP kann man erst beurteilen wenn ich die gesamte Situation kenne und entsprechende Angebote habe.

    Hier fehlen eindeutig noch viele Daten.
     
  18. #18 Alfons Fischer, 02.09.2013
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    aber nur, wenn der Pelletofen hydraulisch in das Heizsysystem eingebunden ist ("wasserführend").

    Wenn mit der Wärmepumpe auch gekühlt werden soll, muss dies auch in der EnEV-Berechnung berücksichtigt werden. Das verschlechtert das Ergebnis aber u.U. gravierend, so dass ggf. das energetische Ziel "Effizienzhaus40" nicht mehr erreicht wird... Unbedingt vorher prüfen lassen und nicht einfach so umsetzen!
     
  19. flo79

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    Alfons. Der Ofen soll in dem Fall ja wasserführend sein.

    Bzgl. Kühlung. Wir ham uns damals dagegen entschieden. (Sole-WP) Aber nicht wegen kfw. Mal ne Frage an dich. Wird bei der Berechnung aktive und passive Kühlung unterschieden? Dann wäre ja eine Sole-Lösung wieder im Vorteil. Bzw. auch eine Sole- oder Erd-WT bei der Lüftungsanlage.
     
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