immer das gleiche Problem, Dämmung des Dachbodens

Diskutiere immer das gleiche Problem, Dämmung des Dachbodens im Dach Forum im Bereich Neubau; Hi Leute, ja ich weiß, es ist immer das gleiche aber doch immer anders. Ich habe viel gelesen und so weiter, aber ehrlich gesagt raucht mir...

  1. #1 BigBoymann, 4. Juni 2012
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    Hi Leute,

    ja ich weiß, es ist immer das gleiche aber doch immer anders. Ich habe viel gelesen und so weiter, aber ehrlich gesagt raucht mir ein wenig der Kopf.

    Projekt ist die Dämmung eines 1903 errichteten Zechenhauses. Gesprochen habe ich mit vielen, es war so ziemlich alles dabei. Alukaschierte Dämmwolle, Dämwolle und Dampfbremse, Dämmwolle und Dampfsperre usw.

    Problem ist, die Sparren sind "nur" 120mm dick. Der derzeitige Aufbau ist von außen nach innen, Dachziegel & Lattung, Dragofol, Sparren. Er soll sinnvoll ergänzt werden durch eine Dämmung, eigentlich sind 120mm nicht wirklich ausreichend, aber ich möchte nur ungern mehr Raum aufgeben, denn 4cm Auflattung würde schon wieder eine Menge an Fläche kosten. Daher würde ich aber auf jeden Fall Wolle in der WLS 032 nehmen um zumindest ein bischen was auszugleichen. Dahinter würde ja dann eine Folie kommen, nur welche? Viel gutes habe ich über eine feuchtevariable Dampfbremse mit sd-Werten von 0,2 bis 10 gelesen. Passt das so?

    Anschließend soll die Fläche verkleidet werden, wobei ich mir noch nicht sicher bin womit. Gipskarton wäre wohl das gebräuchlichste. Allerdings habe ich auch schon einiges über Heraklith Platten gelesen. Die würden dämmen, einen Feuchteausgleich herstellen und gleichzeitig einen guten Wärmeschutz bieten. Wobei ich noch nicht ganz genau weiß, wie die verarbeitet werden, wenn ich es richtig verstehe wird auf den Platten Putz aufgebracht, oder? Wenn ja welcher Putz denn, kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Rothband drauf kommt.

    Ich müsste aber wahrscheinlich bei allen Materialen eine Konterlattung unter den Balken anbringen, oder? Kostet natürlich auch wieder Platz. Aber was muss das muss.

    Danke und Gruß
    Christian
     
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  3. Neutal

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    Den ganzen Aufwand bei 120mm Dämmung? Als minimum braucht man knapp 140mm, wobei das schon absolut untere Schmerzgrenze ist. Sollen denn in absehbarer Zeit die Dachziegel erneuert werden? Wenn ja, würde ich mich noch etwas gedulden und später dann nach aussen aufdoppeln um eine sinnvolle Dämmstärke zu erreichen.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 4. Juni 2012
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    Du begehst mit Deinem Plan bauphysikalischen Selbstmord.
    Der Vorteil Deines Plans:
    In 10 Jahren ist Dein Dachstuhl derart morsch, dass Du gleich Sparren mit einer für vernünftige Dämmung ausreichender Höhe im neuen Dachstuhl vorsehen kannst!
     
  5. #4 BigBoymann, 4. Juni 2012
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    Hi,

    danke schonmal für Antworten. Allerdings bringen mich diese noch nicht wirklich weiter.

    @Flocke: Es ist dahingehend nichts geplant und wird gemacht wenn das Dach hinüber ist. Aber es ist "erst" ca. 15 Jahre alt, sollte also noch eine gewisse Zeit halten. Das ist auch gut so, da es leider ganz schön verwinkelt ist und dadurch sicherlich nicht unerhebliche Kosten entstehen würden.
    Den ganzen Aufwand für 120mm, ich sehe es eher so, dass ich den Raum gerne nutzen möchte, da es doch ein paar Quadratmeter sind und daher brauche ich eine gescheite Deckenverkleidung und möchte in diesem Schritt gleich die Dämmung mitmachen. Für konstruktive Vorschläge wäre ich sehr dankbar.
    Wenns nicht anders geht, würde ich aber auch auf 160mm aufdoppeln und mit 160mm WLS 032 Klemmfilz arbeiten. Aber dadurch würde ich halt Raum verlieren und lt. U-Wert Rechner ist es gar nicht soviel was ich verliere. Ich komme von 0,25W auf 0,33W/m².
    Aber wegen genau solcher Probleme wende ich mich ja immer wieder an euch. :-)

    @Ralf: Warum ist mein Dachstuhl in 10 Jahren morsch? Das ganze verstehe ich nicht so wirklich, da ich nichts anderes mache als an allen anderen Objekten dieses Baujahres schon geschehen. Da ist auch nichts morsch. Beim Nachbarn wurde vor 15 Jahren das Dach neugedeckt und mit Wolle gedämmt. Heute ist auch noch rein gar nichts passiert. Also woran machst du fest, dass die Balken in 10 Jahren morsch sind?

    Spätestens wenn ich eine Dampfsperre einziehe müsste ich nach meinem Verständnis an den Sparren keinerlich Probleme mehr mit Feuchtigkeit haben, müsste natürlich im Raum selber für einen geordneteten Luftaustausch sorgen, was aber grds. auch machbar wäre. 2 große Veluxfenster sind auch eingeplant und Heizung natürlich auch.

    Außerdem fände ich es schön, wenn man nicht nur Vorschläge kaputt macht und als irrsinnig abtut. Konstruktive Kritik ist gewünscht. Wenn ich alles wüsste würde ich nicht fragen.

    Gruß
    Christian
     
  6. Neutal

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    Sollte Deine Dragofol nach den 15 Jahren noch in Ordnung sein, was fast ein Wunder wäre, dann ist sie zu Dicht um einen gesunden Feuchtetransport zu Gewährleisten. Von innen nach aussen muß der Widerstand für denWasserdampf abnehmen. Möchte man dem jetzt entgegenwirken und verwendtet von innen eine Sehr dichte Bahn, wird man über längeren Zeitraum Feuchtigkeit in der Dämmebene einsperren, da trotz aller Widerstandswerte auch ein Feuchteeintrag über die Flanken der begrenzenden Bauteile stattfindet. Dieser Aufbau ist aus Bauphysikalischer Sicht nicht empfehlenswert.
     
  7. Baumal

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    120mm sind für die zeit ausreichend und standart.

    problem ist das diese dachgeschoße einem
    heutigen wunsch nach ausbaufähigkeit
    oft nicht genügen und noch mehr (statische)
    probleme zu lösen sind, als nur eine aufdopplung der sparren.

    deshalb tragwerkplaner, kontaktieren ohne den geht nix....
     
  8. #7 BigBoymann, 4. Juni 2012
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    Hi,

    also ich habe die ganze Sache auch mit einem Statiker besprochen, er sah keinerlei Probleme in dem Ausbau, wollte sich aber nicht abschließend zur Dämmung äußern, es wäre nicht sein Fachgebiet.

    Was könnte man denn gegen die zu dichte Dragofol tun, einfach einschneiden halte ich nicht für die beste Idee. Das Dach abdecken und eine neue Folie auflegen erscheint mir sehr viel zu teuer. Das Geld wäre dafür nicht ausreichend dimensioniert. Es muss doch noch andere sinnvolle Möglichkeiten geben, könnte man die Folie beispielsweise zwischen den Sparren durch diffusionsfähigere Variante ersetzen, ist sowas überhaupt sinnvoll möglich?

    danke
     
  9. Tarunio

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    Du solltest mal raus kriegen wie alt die ist , dann könnte man den sd wert erfahren. hier mal anhaltspunkt
    Außen SD ( Unterspannbahn) = Innen SD ( Dampfbremse )
    < 0,1 = > 1,0
    < 0,3 = > 2,0
    > 0,3 = sd,i > 6

    (das heist soviel, hast du ausen einen sd Wert von 0,5 muss innen die Dampfbremse 6x höher im sd wert sein, 0,5 x 6 = 3,0)

    Jetzt hast du mal richtwerte und kannst nachforschen
     
  10. Neutal

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    Die Dragofol hat einen sd Wert von gut 3,0m.
     
  11. #10 BigBoymann, 4. Juni 2012
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    Hi,

    so wie ich das jetzt wieder verstehe, würde ich eine Dampfbremse mit einem sd von 18 benötigen, da es diese nicht gibt, bleibt nur eine Dampfsperre, oder?

    Gibt es denn keine sinnvolle Möglichkeit, dass ganze sicher zu machen. Ich bin da jetzt ein bischen ratlos und kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ich der einzige mit diesem Problem bin.

    Gruß
    Christian
     
  12. Baumal

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    merkwürdiger statiker, der sich nicht zur dämmung und daraus
    resultierenden konstruktiven ausbau eines dachgeschoßes äußern mag....
     
  13. #12 BigBoymann, 5. Juni 2012
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    Hi,

    ich sagte nicht, dass er sich nicht äußern mag. Er meinte nur, dass eine 120mm Dämmung eigentlich zu wenig sei, er würde aufdoppeln auf 160mm und damit dämmen. Zum Thema Dampfbremse würde er keine Aussage treffen, da er Unterspannbahn nicht kennt.
    So, und dass ist ja eigentlich der grundlegende Tenor.

    Ich habe eine bescheidene Unterspannbahn, die ja nicht einmal luftdicht verklebt ist. Aber ich sehe eigentlich genau hier meinen Vorteil, dadurch, dass die Bahn nicht luftdicht ist, kann die Feuchtigkeit doch eigentlich ganz gut nach außen abgeleitet werden. Wenn dann noch eine gute Dampfsperre eingebaut wird kommt von innen keine neue Feuchtigkeit in die Bahn und es müsste doch ausreichend sein, oder etwa nicht?

    Vor allem habe ich gestern noch einen Thread hier entdeckt, in dem gesagt wurde, dass eine Dampfbremse einer bestimmten Firma (darf ich diese hier nun benennen, oder nicht?) in beide Richtungen diffundiert, würde ja bedeuten, dass die Luftfeuchtigkeit auch in den Raum heraus kann, somit müsste ich also dafür sorgen, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum auf einem erträglichen Maß bleibt, so dass zuviel Feuchtigkeit aus den Bauteilen in den Raum diffundieren kann. Das wäre natürlich nur bei dieser Dampfbremse möglich, bei der Sperre nicht.

    Aber ich weiß einfach nicht was ich denn nun machen soll? Hat denn keiner eine Idee, die funktioniert?
     
  14. Neutal

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    Eine semipermeable DB gilt als problemlöser für viele Fälle. Leider wird oftmals vergessen, das auch hier eine Günstige Stellung des Daches zur Sonn hilfreich oder sogar notwendig ist, um das funktionieren zu gewährleisten. Eine nicht verklebte Unterdeckbahn ist leider kein Garant für ein vernünftiges Ablüften, dann schon eher eine funktionierende Lüftungsebene. Ein Dämmstoff der in der Lage ist Feuchtigkeit zu speichern kann ebenfalls hilfreich sein.
    Eine Dampfsperre bei einem dichten System, kann schnell den GAU bedeuten. Über Flankendiffusion und kleine Schadstellen kann noch genügend Feuchtigkeit eindringen und folgenschwere Schäden verursachen.
    Bauphysikalische Grenzgebiete am besten vorab mit einem Planer, der sich auch auskennt, vor Ort besprechen. Einfach loslegen kann hier verheerend sein. Lass Dir den Aufbau durchrechnen und hole Dir Rat vor Ort, nur so wird es funktionieren.
     
  15. #14 BigBoymann, 5. Juni 2012
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    Danke Flocke, das macht doch tatsächlich wieder ein wenig Mut.

    Aber an wen würde man sich da wenden, Bauphysiker? Ich muss gestehen ich habe recht wenig Ahnung vom Bau und weiß oft nicht welcher Mann hier der richtige wäre. Viele sagen zwar sie können es, aber nach diesen Recherchen merkt man ja eigentlich immer wieder, dass sie nur schnell verkaufen wollen und die Beratung nur sehr oberflächlich vornehmen. Wäre eventuell ein Energieberater die richtige Adresse?

    Danke
     
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  17. uban

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    Das ist wie immer, es gibt nur wenige die ihren Job richtig gut drauf haben. Leider merkt man als Laie erst hinterher an wen man geraten ist.
    Vor kurzen gab es bei Stiftung Warentest (http://www.test.de/Energieberatung-Was-Energieberater-leisten-4368308-4370796/) eine Terstergebnis zu Energieberatern. Dabei zeigte sich sehr viele Qualitätsmängel, zufällig war der günstigste Anbieter auch der mit der besten Leistung.
     
  18. Tarunio

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    Du könntest dir von einem der die Dämmung herstellt einen Vertreter holen, lässt dir das von ihm aufschreiben dein Dachaufbau und er macht dir dann einen rechnerischen nachweis, aber den nachweis bitte mit unterschrift vom hersteller, bei einer email hast du nichts in der hand .....

    und ja das mit den 18 m oben hast du richtig verstanden, aber es gibt Dampfbremsen hersteller , die haben auch einen SD Wert von
    20 m oder 30m dann kommst du nicht auf die 100 m
     
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