Immer wiederkehrende Feuchtigkeit, Welche Fachfirma, welchen Experten einbinden?

Diskutiere Immer wiederkehrende Feuchtigkeit, Welche Fachfirma, welchen Experten einbinden? im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich bin Laie und werde es auch bleiben. Ich brauche aber mal Euren/Ihren Rat, wen ich einbinden kann um die Ursache des folgenden...

  1. MarcusS

    MarcusS

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    Hallo zusammen,
    ich bin Laie und werde es auch bleiben. Ich brauche aber mal Euren/Ihren Rat, wen ich einbinden kann um die Ursache des folgenden Problems zu bestimmen um es dann fachgerecht beseitigen zu lassen. Alle bislang eingebundenen „Experten“ (Architekt, Bausachverständiger, Fachfirma für Kellerabdichtung, GaLa Bauer) mutmaßen anscheinend nur und das wird mir langsam zu teuer und zu anstrengend mit den Gewährleistungen. Ich will das Thema langsam mal in den Griff kriegen und besser wird unser Haus davon auch nicht.

    Der Sachverhalt: Wir haben vor zwei Jahren ein Haus übernommen, was an einer Stelle im Sockelbereich ein Feuchteproblem hat. Sonst ist das Haus trocken. Das war also bekannt und wir haben uns mit einem bekannten Fachbetrieb für Abdichtung vor dem Kauf beraten. Man sagte uns der Bereich sei sanierbar und das haben wir dann auch mit entsprechendem Abzug auf den Kaufpreis gemacht.
    Nun ist der Bereich immer noch feucht bzw. es wird immer schlimmer und ich habe ich die dritte Reklamation sowie mittlerweile eine zweite Firma aus diesem Gewerbe zu Rate gezogen. Nun will man eine Innenabdichtung mittels Injektion machen und im Außenbereich vor der Wand einen Pumpenschacht setzen. Bevor ich das mache, möchte ich aber jetzt wirklich mal wissen warum das nur an dieser Stelle so ist und dass es mit diesen Maßnahmen wirklich besser wird. Kommt das Wasser von unten und wenn ja, arum nur dort, kommt es aus dem Zwischenraum zwischen innerer und äußerer Hülle oder woher sonst?

    Unser Haus ist laut den Baubeschreibungen und den mir vorliegenden Infos folgendermaßen im Sockelbereich aufgebaut. Die bereits erfolgte Außenabdichtung habe ich schematisch eingezeichnet.
    Sockelaufbau.jpg
    Sockel.jpg

    Also, wen aus der Region soll ich einbinden, der sich das Thema mal ganzheitlich ansieht, die Ursache erforscht und festlegt was getan werden muss um die Feuchtigkeit in den Griff zu kriegen? Gibt es einen kompetenten Sachverständigen auf diesem Gebiet, einen Architekten, eine Baufirma oder wen auch immer?
     
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  3. reezer

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    wenn das tatsächlich so aufgebaut ist wie deine Skizze zeigt (was ich mir nicht recht vorstellen kann daß jemand so etwas baut), dann kann das Wasser überall herkommen .
    mögliche Sanierung: außen aufmachen und abdichten. Das wird ein wenig aufwendig werden wenn die äußere (Beton und Vormauerung) und die mittlere (Rieseldämmung) Schicht dazu abgebaut werden müssen.

    Oder wenn es nicht schlimmer wird einfach so lassen und jedes Jahr neu malern
     
  4. MarcusS

    MarcusS

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    Überstreichen ist keine Option. Es ist wirklich feucht und der Raum riecht auch schon feucht/muffig.

    Das Thema Außenabdichtung ist ja auch schon durch. Dass es überall herkommen kann, ist ja das Problem. Ich möchte also genau das Thema klären wo das Wasser herkommt und dazu möchte ich jemanden zu Rate ziehen, der weiß wie er der Sache auf den Grund gehen kann.

    Wenn wieder ausschachten und Mauerwerk/ Sockel von außen Öffnen die Lösung ist um die Analsyse machen zu können, dann ok. Dann wirds halt gemacht.

    Aber ich suche jemanden der sich wiklich an die Ursachenforschung begibt. Gibt es hierzu eine Empfehlung?
     
  5. R.B.

    R.B.

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    und WIE wurde das gemacht?

    Damit ich nicht falsch verstanden werde, sind die in der Zeichnung gezeigten Maßnahmen nachträglich durchgeführt worden, oder waren die vorhanden und wurden nur "repariert"?
     
  6. #5 Alfons Fischer, 15. Januar 2016
    Alfons Fischer

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    zentrale Frage: wo kommt denn die Feuchtigkeit her?
    Ist es denn wirklich ein Abdichtungsproblem?

    Möglicherweise muss man eine oder sogar mehrere Bauteilöffnungen veranlassen, um der Ursache näher zu kommen.
     
  7. MarcusS

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    Die gezeigten Maßnahmen sind nachträglich durchgeführt worden. Zu Beginn war nur eine Dichtschlämme (so sah es aus) im Beton-Sockelbereich. Die äußere Kalksandstein-Fassade befand sich ca 40 cm im Erdreich. Aber völlig ungeschützt. Nicht mal ein Anstrich war dort aufgetragen. Daraufhin wurde mittels eines passendne Mörtels der Überhang zwischen der Fassade und dem Sockel hergestellt. Dann wurde eine Bitumengrundierung von der Bodenplatte bis hoch über das Erdreich aufgetragen. Auf diese dann zwei Lagen Bitumendickschicht (1K Webertec), davor eine Perimeterdämmung und Noppenbahn.
     
  8. MarcusS

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    DAS ist genau die Frage. Wer kann sowas herausfinden und wer macht das? Wo müsste man denn das Bauwerk öffnen? Innen, außen, ganz unten, weiter oben? Das ist ja leider ein erheblicher Aufwand und ich will das nur durchführen (lassen), wenn derjenige wirklich die Erkenntnisse verwerten kann.

    Die Zeichnung habe ich ja selber angefertigt. Es ist also nicht gesagt, dass es zu 100% stimmig ist. Wir haben an anderer Stelle einen Rauchrohr-Durchbruch machen lassen und daher kenne ich das Innenleben auf 1m Höhe über Erdreich. Aber ob es im Sockelbereich wirklich genauso aussieht, mag dahingestellt sein. Die Außenansicht mit dem Betonsockel kann ich bestätigen. Aber wie reezer schon in seinem ersten Post gesagt hat, wüsste er nicht wer so was aufbaut. Vermutlich sieht reezer den Hohlraum bis zur Bodenplatte als wenig realistisch, oder? Gegenfrage, wie sieht es denn im unteren Bereich normalerweise auf?

    Wir hatten vorher wirklich vergleichsweise wenig Feuchtigkeit (60 Digits in einer Fläche von 10x10cm, Skala 0-100, Kapazitiv , Metall-Sphäroid) und nur an einer kleinen Stelle. NACH der Sanierung (siehe vorige Antwort) ist es schlimmer geworden. Eine Fachfirma für Leckage-Ortung war auch schon da und konnte die Quelle nicht herausfinden.

    Für mich als Laien stellt es sich doch so dar. Wenn der Sockelbereich nun dichter ist als vorher, dann muss es doch so sein, dass eventuell eintretendes Wasser nicht mehr raus kann (Sperrschicht) sondern sich nun einen anderen Weg sucht.

    Es wurde nichts im Außenbereich verändert was zusätzliches Wasser verursachen könnte. Es ist auch immer nach starken Regenfällen deutlich feuchter. Aktuell 90 Digits nach drei Tagen Regen
     
  9. MarcusS

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    Das ist der Sockel vor den Maßnahmen Sockel vorher (Large).jpg
     
  10. #9 Gast036816, 17. Januar 2016
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    nach der skizze kann das wasser von unten, von oben oder aus beiden richtungen zusammen kommen.

    schalte zuerst einen sachverständigen für bauwerksabdichtung - handwerkskammer, baukammer, architektenkammer - ein, der die ursache untersucht. dann gibt es ein konzept zur dauerhaften abdichtung.
     
  11. MarcusS

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    Genau das habe ich vor aber ich formuliere vermutlich zu undeutlich.

    Wie man meinen bisherigen Schilderungen entnehmen kann, habe ich genau das schon ein paar Mal erfolglos versucht. Ich habe einen Sachverständigen für Bauschäden, eine Firma für Abdichtungstechnik (nein, sogar zwei), eine Fachfirma für Leckageortung sowie einen GaLa Bauer mit angeblichen Kenntnissen in diesem Bereich eingebunden und auch teuer bezahlt. Es ist aber immer noch nass, ja sogar nasser als zuvor. Bislang hatte ich also nur viel Dreck, Aufwand und durfte dafür noch Tausende von Euros für angebliche Experten ausgeben. Außerdem habe ich viel Aufwand und Ärger mit all den "Spezialisten" wegen Gewährleistungsansprüchen. Ich habe mittlerweile leider gelernt, dass all die Siegel wie Architektenkammer, Dekra geprüft, vereidigter Sachverständiger usw. kein Garant für Verlässlichkeit und wirkliche Fachkompetenz ist. Wie immer - und ich jedem Berufszweig - gibt es hier Spreu und Weizen. Spreu hatte ich nun genug hier. Ich weiß nach wie vor nicht WO das Wasser herkommt und bislang hat auch keiner ernsthaft geforscht sondern wusste immer genau was zu tun ist. Wie gut das klappt, sieht man ja


    Die Skizze, Fotos etc. sind nicht dazu da um die Probleme hier aus der Entfernung zu lösen, sondern um besser einschätzen zu können, wer dafür der geeignete Fachmann ist. .

    Vor daher betone ich noch mal ein Anliegen. Kann mir jemanden einen Experten in Persona oder eine Fachfirma nennen, die nachweislich Kompetenz auf diesem Gebiet hat. Gerne auch mehrere, um nicht jemanden zu übervorteilen und gerne auch per PN, falls jemand das nicht öffentlich tun möchte. Wer im Bereich Mettmann (Rheinland, Ruhrgebiet, Bergisches Land) kennt sich WIRKLICH damit aus und tut nicht nur so.

    Danke
     
  12. Bauqualle

    Bauqualle

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    .
    Das dürfte doch eigentlich kein Problem sein, wenn man entsprechende Erfahrung auf diesem Gebiet hat
    Welche Sanierung wurde denn genau gemacht ?

    Es wurde doch was verändert , nämlich :
    .. hast du evtl. Lehmboden ? .. drückendes Oberflächenwasser , da Feuchtigkeit und Wasser ständig nach Regen auftritt , ein ganz normaler Vorgang . Mit welchem Material wurde denn die Ausschachtung wieder verfüllt ?
    ein erfahrener Bauleiter , der sich mit Kellerbau im Grundwasserbereich auskennt , wird dir mit Sicherheit helfen können , da braucht man keine teuren speziellen Fachfirmen
     
  13. Julius

    Julius

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    Wurde schon geprüft, ob es in jenem Bereich oder seinem Umfeld irgendwelche Abwasserrohre gibt, die Niederschlagswasser führen?
     
  14. Gast036816

    Gast036816 Gast

    jetzt bekommst du drei links aus bärlin.

    www.hwk-duesseldorf.de - handwerkskunden - sachverständige

    www.aknw.de - mitglieder - sachverständige

    www.ikbaunrw.de - über uns - sachverständige

    wenn du einen gala-bauer fragst, dann darfst du nur unseren wwi fragen!
     
  15. MarcusS

    MarcusS

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    Ja, ist aber nicht der Fall.

    Ich denke dort könnte sich viel Wasser ansammeln. Denn der betroffene Bereich liegt unterhalb eines mit Hangflorsteinen abgefangenen Erdhangs. Auf dem Niveau darüber befindet sich unsere Terrasse. Leider haben wir damals beim Aushub keine Drainage vorgefunden und aufgrund fehlender Möglichkeit zum Ableiten des Wassers auch nachträglich keine angelegt. Von daher...

    Aber ich mutmaße wieder und bleibe dabei. Vielleicht gelingt es mir ja doch noch zu einer namentlichen Empfehlung zu gelangen.
     
  16. MarcusS

    MarcusS

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    Danke, aber über die hwk-duesseldorf.de bzw aknw.de hatte ich bereits meine bisherigen "Experten". Es bringt mich also leider nicht weiter noch mehr Auflistungen durchzugehen. Namen, die aus guter Erfahrung genannt werden würden helfen
     
  17. Gast036816

    Gast036816 Gast

    namen bitte nur als PN, sonst wird rigoros gelöscht!

    du hast nur einen sachverständigen aufgeführt, du schreibst aber, dass du mit den sachverständigen der architektenkammer und der handwerkskammer unzufrieden bist. die DEKRA-menschen werden dir nicht weiter helfen(können). wenn du viel fragst, bekommst du auch viele antworten. hilft auch nicht, du musst schon einen auftrag zur feststellung der dichtungsproblematik auslösen. kostet etwas, weil hirnschmalz fließen muss, aber ohne eingehende untersuchung gibt es kein ergebnis. das ergebnis bekommst du nicht durch noch mehr fragen, auch wenn du Abraham und seine ziege noch befragst.

    gezieltes vorgehen ist angesagt!
     
  18. MarcusS

    MarcusS

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    Bitte lies doch mal meine Beiträge. Dann werden sich deine Anmerkungen vermutlich erledigen und wir beide gewinnen etwas Lebenszeit zurück ;-)
     
  19. Gast036816

    Gast036816 Gast

    habe ich.

    die lebenszeit geht dir verloren, wenn nicht gezielt vorgegangen wird und genau das ist dein problem.
     
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  21. MarcusS

    MarcusS

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    Ok, ich fasse dann noch mal zusammen

    1. Du sprichst von vielen Fragen. Die einzige von mir gestellte Frage lautet "Wer kann mir einen Nachmann benennen?"

    2. Ich habe bereits über HWK etc. Experten, vereidigte Sachverst. und Fachfirmen mit der Begutachtung & Beseitigung beauftragt. Viel Geld bislang bezahlt, das Problem ist aber immer noch da. Keiner konnte die Ursache bislang feststellen bzw. ging dort aus meiner Sicht systematisch vor. Bevor ich die nächsten "aus der Hüfte geschossenen" Schritte wie Pumpenschacht/Innenabdichtung per Injektion angehe, möchte ich nun erstmal wirklich die Ursache kennen.
    3. Ich habe ausdrücklich und mehrfach betont hier keine Ferndiagnose zu erwarten, sondern mir nach Möglichkeit entsprechende Personen/Firmen zu benennen, mit denen schon gute Erfahrungen gemacht wurden. Oder es melden sich diejenigen Mitlesenden selber, die sich das zutrauen. Gerne per PM, wie auch schon geschrieben. Aber du hast ja meine Beiträge gelesen. Diesen sollen sich das bitte vor Ort und inRuhe ansehen. Ich bin für alle Schandtaten bereit wenn nötig hab ich geschrieben (Wieder freilegen, Bauwerksöffnung, etc.)

    3. Ich habe Fotos, Skizzen und Beschreibungen zur Verdeutlichung des Problems beigefügt. Einzig aus dem Grund die Situation besser einem geeigneten Fachmann zuordnen zu können.

    Ich lerne je gerne dazu, daher die Fragen: Was genau ist jetzt daran nicht gezielt und wo behaupte ich, dass ich nicht zu weiteren Investitionen bereit bin?
     
  22. Siddy74

    Siddy74

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    Ich konnte bislang nicht rauslesen welcher Lastfall vorliegt? Welcher Boden ist vorhanden? Wurde ein Geologisches Gutachten erstellt? Wenn JA - was sagt das zum Thema Abdichtung? Wenn bereits soviele Fachmänner vor Ort waren wurde das Thema doch bestimmt als erstes angegangen, oder?

    Wenn ich das richtig gelesen habe wurde bereits aufgemacht jedoch wurde keine Drainung vorgefunden und weil keine da war hat man auch keine neue eingebaut?
     
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