Innendämmung der Wohnungsdecke

Diskutiere Innendämmung der Wohnungsdecke im Spezialthema: Wärmebrücken Forum im Bereich Bauphysik; Hi, wir wohnen in einem Neubau (Baujahr 2010) direkt unter dem Penthouse, was ringsherum eine Dachterrasse hat. Ist es draußen sehr kalt, kann...

  1. #1 baufriedel, 15.10.2018
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    Hi,

    wir wohnen in einem Neubau (Baujahr 2010) direkt unter dem Penthouse, was ringsherum eine Dachterrasse hat. Ist es draußen sehr kalt, kann ich hier durch Handauflegen an meiner Zimmerdecke feststellen, wo die Dachterrasse über mir beginnt. Die Kälte der Decke nimmt Richtung Außenwände zu, in den Ecken Zimmerdecke / Außenwände ist es jeden Winter sehr kalt.

    Im Kinderzimmer wurde eine bauliche Wärmebrücke im 5 Jahres Gewährleistungsgutachten festgehalten. Der Bauträger hat in den letzten 6 Jahren 2x versucht nachzubessern, leider ohne Erfolg. Im Februar / März 2018 habe ich über mehrere Tage eine Langzeitmessung der Zimmerdecke in dem betroffenen Bereich gemessen. Die Temperatur lag längere Zeit Bereich 10 / 11° Da die kalte Decke die Wärme der Fußbodenheizung direkt aufsaugt, ist es in diesem Zimmer immer sehr kalt, auch wenn die Heizung auf Vollgas läuft.

    Ich würde jetzt gerne in diesem Zimmer die Zimmerdecke (und eventuell die Nord und Ostwand) von Innen Dämmen, um nicht jeden Winter mit der Fußbodenheitzung die Decke zu wärmen.
    Dazu habe ich mich mit einigen Hobbyhandwerkern unterhalten.
    Da alle Wände glatt sind (Decke weiß gestrichen und die Wände verputzt) war der einfachste Vorschlag:
    Dampfsperre (Folie) an die Decke kleben und an die Decke Gipskarton Verbundplatten mit 20 cm Styropor schrauben. Fugen verspachteln. Für den Fall das die Nordseite ebenfalls von Innen gedämmt werden soll (hier gibt es kein Fenster), auch hier zuerst eine Dampfsperre und dann ebenfalls Gipskarton Verbundplatten mit 20 cm Styropor ranschauben. Fugen verspachten. Streichen - fertig.

    Ich denke bei dieser Version müßte die Westseite ausgehend von der Ecke Westseite / Nordseite mindestens mit eine Platte gedämmt werden, denn sonst bildet sich in der Ecke die nächste Wärmebrücke.

    Dann habe ich mir das Rigips rigitherm 040 System angeschaut. Hier gibt es Platten mit 30 mm EPS, die Platten werden mit Zementkleber im Punkt Wulst Verfahren an die Decke geklebt. Hier wird keine Dampfsperre eingebaut, weil die Platten Luftdicht angeklebt werden.

    Die spannende Frage, Luftdicht kleben oder mit Dampfsperre einfach nur anschrauben?

    Oder doch ganz was anderes?
     
  2. SIL

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    Die Frage ist auf der umlaufenden Decke die zum Penthouse gehört, keine Dämmung eingebaut? Bei der Auswahl des Materials würde ich eher in Richtung Linitherm Linzmeier gehen, PU Kern Platte ab 36 mm bis 66 mm, immer mit 6 mm Silika, Nut und Feder und gleichzeitig 2 Alufolien eingearbeitet, diese werden geklebt mit 700 pro von Knauf zum Beispiel und mit Rahmenschrauben fixiert. Diese Platten haben schon einen wesentlich höheren 'Dämmeffekt' als die von ihnen aversierten auch einen höheren Preis, wieviel Sie an Ihrer Raum Höhe 'abgeben' wollen,liegt ja in Ihrer Entscheidung, aber 3 cm sind nicht wirklich sinnhaft auch in Betrachtung der Nacharbeit wie Maler/Elektriker etc.
     
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  3. #3 baufriedel, 16.10.2018
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    Laut Aussagen meines Nachbarn liegt auf der Dachterrasse oben nur Estrich und darüber Kieselsteine. Die Außenwände des Hauses haben einen Silikonputz direkt auf den roten Ziegelsteinen (Wanddicke incl. Innen und Außenputz 40 cm) und kein Wärmeverbundsystem beispielsweise aus Styropor. 20181016_085624.jpg
    Im Bild sieht man das Hauptproblem in diesem Zimmer, die Decke ist so kalt, das in der Ecke Nord und Westseite die Temperatur knapp über 10 ° beträgt und nur durch extremes Heizen und Lüften sich KEIN Kondensat bildet (das Kondensat hatten wir schon). Wenn ich jetzt alleine die Decke mit beispielsweise dem Linitherm von Linzmeier (Stichwort Kellerdeckendämmung dämme, muß ich zwangsläufig die beiden Außenwände in diesem Bereich mitdämmen (Stichwort Taupunktverschiebung von der Decke in die Wände).
    Die Nordseite ist komplett ohne Fenster, d.h. relativ einfach zu isolieren. Auf der Westseite habe ich ein bodentiefes Fenster, wo die Fensterlaibung relativ nah ans Fenster geputzt ist (ca 20 mm Luft am Fensterstock).
    Das einfachste wäre, die Decke und die Nordseite komplett zu dämmen, auf der Westseite mindestens die Ecke zu dämmen.
    Oder aber auch die Westseite dämmen, nur wie realisiere ich die Dämmung in der Fensterlaibung, wenn nur ca 20mm Luft zwischen Laibung und Fensterblatt sind? Da die Wände nicht mehr von innen geheizt werden, dürfte es in diesen Bereichen ziemlich kalt werden.
    Putz runterhacken und eine Rigips Thermoplatte einbauen?
    Das schwarze im oberen Bild ist ein Temperaturfühler mit dem ich über längere Zeit die Deckentemperatur gemessen habe. Hier beispielsweise eine Auswertung vom 2.3.2018. Neben dem Deckenfühler hatte ich noch 3 weitere Führler in Betrieb (Außen, Boden, ZImmer). Die Fußbodenheizung lief auf Maximum. Man erkennt deutlich die beiden Lüftungszeitpunkte.
    kinderzimmer_2018-03-02_06-01.png
     
  4. SIL

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    Schwerer Baufehler würde ich dem Errichter attestieren, zu Ihrem Leidwesen. Als Faustformel nur grob geschätzt 8 cm WLG 040 sollten Sie versuchen zu erreichen, da Sie aber Poroton haben als MW, auch an dem bodentiefen Fenster ( ich nehme an 36,5) kann Ihre Wand nicht so schlecht sein. Wie ist den die Temperatur bzw der Verlauf am Element? Ggf kann man dort schneiden und die Abdichtung ( Folie) natürlich wieder ergänzen und dann eher seitlich 'anfahren' die Dämmung dann also entsprechend parallel zum Rahmen einbringen. Der sogenannte Schleppstreifen, vertikal von der Decke sollte mindestens 1 m betragen, da es aber Wohnraum ist empfiehlt sich die ganze Fläche, ausser die Kante würde sie nicht stören, dann halt nur oben ausbilden. Ob ein Materialwechsel empfehlenswert ist kann ich so nicht sagen, wenn Sie zum Beispiel nach der Decke die Wände mit Jacko oder einem XPS dann versehen, das hängt etwas von der Raumnutzung - Ihrem Lüften dem Heizen KWL etc ab..
     
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  5. #5 Lexmaul, 17.10.2018
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  6. #6 Canyon99, 17.10.2018
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    Kann mir einfach nur schwer vorstellen, daß in einem Neubau aus 2010 im Bereich einer Dachterrasse KEINE ausreichende Dämmung eingebaut wurde, wenn beheizte Wohnräume darunter liegen. Wir bauen gerade um und haben dann auch im DG eine Dachterrasse und im OG eine große Terrasse mit darunter liegenden Wohnbereichen. Unser Architekt hat hier ca. 15- 20cm Dämmung empfohlen.

    Ich würde hier zunächst mit dem Eigentümer der Penthouse Wohnung reden und einen kleinen Bereich der Terrasse öffnen um den Aufbau des Belags / der darunter liegenden Dämmung zu klären. Wenn das klar ist , dann ggf. einen Fachanwalt besorgen und die Kosten deiner Dämmmaßnahme + Schadensersatz vom Bauträger einfordern. Bezgl. Verjährungsfristen müßte der Anwalt eine Aussage machen.

    Würde mich aber trotzdem interessieren, was man hier im Forum vom Rigips System hält. :
    Wir wollen einen Teil einer Garage umwidmen. Eine Hälfte wird abgetrennt und soll als begehbarer Kleiderschrank umgenutzt werden. Wände und Decke sind auch ungedämmt. Unser Rohbauer hat dafür auch diese Rigips EPS Platten an den Wänden empfohlen. Er meint, wenn man konsequent mit dem umlaufenden Wulst arbeitet, dann ist die Gefahr der Hinterströmmung minimiert/ausgeschlossen. Die hätten das bereits mehrmals so gemacht.

    Bin daher gespannt, wie das Meinungsbild dazu hier im Forum ist...
     
  7. #7 baufriedel, 17.10.2018
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    Ja wir sind Eigentümer. Das "Problem" trat erstmals im Winter 2011/2012 auf (Einzugs war im November 2010), d.h. ca. ein Jahr später. seit dem Ärgern wir uns mit dem Bauträger herum. Die erste Unterstellung war - wie so oft - sehr schlecht gelüftet ;-) Nur bei 10° Oberflächentemperatur ist leider nichts mehr mit lüften. Mittlerweile wurde 2x nachgebessert, über der entsprechenden Stelle wurde der Estrich aufgebrochen und eine / mehrere (leider weiß ich nicht genau was die da oben gemacht haben) Dämmplatten eingebaut (spricht dafür das vorher keine eingebaut waren?). Das Ergebnis ist leider nicht wirklich befriedigend. Im Gutachten der 5 Jahres Gewährleistungs Abnahme ist die Problematik als Wärmebrücke vom zuständigen Gutachter festgehalten.
    Im kommenden November/Dezember führt der nächste Gutachter (beauftragt vom Bauträger) eine Untersuchung mit Wärmebildkamera durch.
    Egal was dabei herauskommt, mittlerweile gehe ich davon aus, das die das Problem nicht lösen und wir zeitnah innen etwas tun müssen, denn das Zimmer ist mit der eingebauten Fußbodenheizung im Winter nicht gemütlich warm zu bekommen.
    Die verbauten Ziegel sind Kellerer Ziegel mit 36,5 cm Stärke.
    Hier ein Foto aus der Bauzeit von der Problemstelle:
    Kinderzimmer_Ecke.jpg

    Darüber kommt die Dachterasse mit aufbetonierter und gedämmter Attika, ein Foto von außen liefere ich nach.
     
  8. #8 petra345, 17.10.2018
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    Ich vermute, eine fehlende, nicht ausreichende oder nicht mehr ausreichende Dämmung der oberen Decke.
    Bei dem dicken MW erwarte ich dort keine Mängel.

    Möglicherweise ist die Dachdämmung abgesoffen und die Dämmwerte gibt es nur noch auf dem Papier.
     
  9. #9 Canyon99, 17.10.2018
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    Wenn eine Dämmung im Bereich der Dachterrasse vorhanden ist, dann wahrscheinlich auf Basis Styrodur oder ähnlichem. Irgendetwas druckfestes halt. Wie kann da etwas "absaufen", die Dämmung ist doch mit dem Untergrund verklebt und die Wasseraufnahme geht gegen null und viel Platz für stehendes Wasser sollte da dazwischen dann auch nicht mehr sein. :confused:
     
  10. #10 Fabian Weber, 17.10.2018
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    Gibt es eine Außendämmung am Haus? Ist die Attika direkt weitergemauert oder mit Isokorb getrennt? Ich habe das Gefühl, dass es von der Attika (Wärmebrücke) kommt. Ansonsten einfach mal zum Anwalt gehen und fordern dass die Dachtrasse im Bereich Attika am tiefsten Gefällepunkt geöffnet wird und den Dammaufbau überprüfen. Wenn das zur Abnahme bekannt war, habt Ihr ja sicherlich das doppelte der Mangelbeseitigungskosten einbehalten. Das sollte ja Ansporn genug für den Bauträger sein.
     
  11. #11 petra345, 18.10.2018
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    Ich kenne von mehreren Hochschulprofessoren die Ansicht, daß Styrodur auf Dauer nicht gegen Wasser beständig ist. Platten aus dem Umkehrdach hätten sich voll Wasser gesogen und keinerlei Dämmwirkung mehr gehabt. Der Hersteller würde auch keine Prüfung mit Wasser und unter Druck machen, nur trocken.

    Abgesehen davon, wissen wir noch garnicht, ob wirklich Styrodur im Dach eingebaut wurde. Die Prüfung steht noch aus.


    .
     
  12. #12 Canyon99, 18.10.2018
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    Versteht sich von selbst daß nach Verkleben der Dämmplatten eine gute Abdichtung - z.B. EPDM - anschließen muss. Darauf dann Vlies und/oder Bautenschutzmatte und der Oberbelag.
    Daher macht es Sinn, daß der TE sich ins Vernehmen mit dem Eigentümer des Penthauses setzt und eine Probeöffnung der DAchterrasse vornimmt.

    Mit einem vom Bauträger bestellten Gutachter wäre ich per se vorsichtig. Was soll außerdem der Wärmebildgedöns bringen? Du hast die Messwerte / im Zimmer ist es kalt. Am besten man öffnet an zwei unterschiedlichen Stellen einen kleinen Bereich. Dann hat man Gewissheit.

    Zu Styrodur hätte ich jedenfalls mehr Vertrauen als zu EPS was Wasseraufnahme anbetrifft. Gibt es für Flachdachdämmung besondere Empfehlungen zu Dämmstoffen / Herstellern?

    Außerdem hat noch keiner eine Aussage zur Innendämmung mit Rigips/EPS Platten gemacht. Im alten Haus hatten wir die als Zusatzdämm-Maßnahme im kompletten Dachbereich - Allerdings mit vollflächiger Dampfsperre - verbaut. Der TE möchte die Dinger im Decken- und Wandbereich im Wulst-/Punktverfahren kleben und das Ohne Dampfsperre. Scheint von Seiten Hersteller ok zu sein. Jemand Erfahrungen damit ?
     
  13. #13 baufriedel, 22.10.2018
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    so hier reiche ich noch die Außenfotos nach.
    Das "Problem" besteht nicht nur an der Ecke Nordseite / Westseite bei uns sondern auch gegenüber an der Wohnung Nordseite / Ostseite
    Hier haben wir Nordseite / Westseite
    20181018_153556.jpg

    und hier hätten wir die Ansicht Nordseite / Ostseite:

    20181018_153637.jpg

    vermutlich zieht die aufbetonierte (und gedämmte) Attika die Wärme aus der Decke, aber wer weiß das schon? ;-)
    Natürlich bin ich mir bewußt das ein vom Bauträger beauftragter Gutachter gemäß dem Grundsatz "Wer zahlt schafft an" das schreibt, was der Auftrageber gerne liest. Deswegen planen wir derzeit unabhängig vom Ausgang der Aktion eine Dämmung innen.
    Und natürlich kann ich mit nem Fachanwalt und dem entsprechenden Budget gegen den Bauträger gehen. Ich habe nur keine Lust auf teure Anwaltsbriefe, Ausgang Ungewiss, Vor Gericht und auf hoher See ist man bekanntlich in Gottes Hand.
    Das Geld für teure Anwälte ist sinnvoller in die Innendämmung investiert, die Außenwand ist Allgemeineigentum, bei der nächsten Renovierungdsmaßname kann sich die Eigentümergemeinschaft Gedanken über ein Wärmeverbundsystem machen.

    Zurück zum Thema: wie baut man eine Dampfsperre unter eine Dämmplatte, die man mit Punkt/Wulst Verfahren anbringt?
    Ich kann ja schlecht eine Dampfsperre als Folie an die Decke kleben und darüber dann meine Platten mit Punkt Wulst Verfahren kleben ;-)
     
  14. #14 petra345, 22.10.2018
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    Wir tappen im 'Dunkeln.
    Wir wissen nicht in welchem Zustand und in welcher Art und Größe die Dämmung auf dem Dach ist.

    Wir kennen die Pläne nicht und wir kennen die Ausführung nicht.

    Wie soll man da Vorschläge zur Abhilfe betrachten?
     
  15. #15 Fabian Weber, 22.10.2018
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    Beantworte doch mal die Frage, ob die Fassade und die Attika (auch innenseitig) gedämmt ist, dann kann man Dir auch weiterhelfen.
     
  16. #16 baufriedel, 23.10.2018
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    Das ist ja super nett von Euch, aber ich wollte doch garkeine Vorschläge zur Abhilfe sondern meine Frage war doch ursprünglich:

    Wie dämme ich meine Decke / Außenwände, schraube ich Gipskarton Verbundplatten mit Styropor an die Decke/Wand oder klebe ich rigitherm Systemplatten im Punkt Wulst Verfahren an die Decke/Wand.

    Canyon99 hat ja eine ähnliche Frage gestellt:

    Außerdem hat noch keiner eine Aussage zur Innendämmung mit Rigips/EPS Platten gemacht. Im alten Haus hatten wir die als Zusatzdämm-Maßnahme im kompletten Dachbereich - Allerdings mit vollflächiger Dampfsperre - verbaut. Der TE möchte die Dinger im Decken- und Wandbereich im Wulst-/Punktverfahren kleben und das Ohne Dampfsperre. Scheint von Seiten Hersteller ok zu sein. Jemand Erfahrungen damit ?
     
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