Innendämmung einer Mietwohnung im Altbau (ca. 60er Jahre)

Diskutiere Innendämmung einer Mietwohnung im Altbau (ca. 60er Jahre) im Trockenbau Forum im Bereich Neubau; Hallo Forum, ich bräuchte mal dringend fachlichen Rat. Und zwar habe ich folgendes Problem. Es handelt sich um eine Mietwohnung im Erdgeschoss...

  1. rastatt

    rastatt

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    Hallo Forum,
    ich bräuchte mal dringend fachlichen Rat. Und zwar habe ich folgendes Problem.
    Es handelt sich um eine Mietwohnung im Erdgeschoss (Hochparterre) eines Mehrfamielienhauses. Ungefähr in den 60er Jahren gebaut. Der Vermieter hat kürzlich die Kellerdecke isolieren lassen, möchte aber von aussen nicht isolieren. Nun wollte ich das von innen machen. Es sollen hierbei keine Energieeinsparverordnungen eingehalten werden, sondern ich möchte einfach nur etwas Dämmung aufbringen um langfristig Heizkosten zu sparen. Renovierungsarbeiten würden eh anstehen. Zwischenzeitlich hat sich aber aus einer anfänglichen Idee ein Projekt entwickelt das schon fast einer Modernisierung gleichkommt. Nach einigem Überlegen und entsprechender Suche im Internet bin ich nun bei drei Varianten angekommen. Alle Varianten müssen dabei in der Aufbaustärke so gering wie möglich sein.

    Erste Möglichkeit (urspüngliche Idee):

    GK-Verbundplatten mit 20mm EPS 040-integrierter Dampfbremse-9,5mm GK auf die Aussenwände.
    Einbindende Innenwände und Decken min. 0,5m in den Raum hinein mit isolieren.


    Weitere Überlegungen brachten dann schon den nächsten Schritt mit sich. Wenn schon Decken und Wände mindestens 0,5m in den Raum mit gemacht werden müssen, warum dann nicht gleich Decken und Wände komplett verkleiden?! Das würde mir auch die Möglichkeit geben die Elektrik in der Wohnung um einige Steckdosen zu erweitern ohne grossartig Schlitze zu klopfen. Bei diesen Überlegungen vielen mir auch einige Schwierigkeiten und Nachteile der ersten Möglichkeit auf und kam auf folgende Idee.

    Zweite Möglichkeit:

    Lattung 30x60 auf Decken und Wänden
    Dämmung mit Thermo Hanf WLG 040 30mm
    OSB Platte 12mm
    KEINE zusätzliche Dampfbremsfolie, das soll die OSB Platte übernehmen
    Grundierung mit diffusionoffenem Sperrgrund
    Lackierung mit diffusionoffenem Lack auf Wasserbasis

    Dritte Möglichkeit (falls möglich würde ich es so gerne machen):

    Lattung 30x60 auf Decken und Wänden
    Dämmung mit Thermo Hanf WLG 040 30mm
    Spanplatte P3 E-1 V100

    wobei ich nun nicht weiß ob ich diese Platten für diesen Zweck verwenden darf und falls ja, ob ich eine Dampfbremsfolie brauche oder nicht

    Grundierung mit diffusionoffenem Sperrgrund
    Lackierung mit diffusionoffenem Lack auf Wasserbasis, eventuell auch Tapeten



    Es ist mir durchaus klar, dass ich mit meinem Vermieter über das Vorhaben reden muss und ihn um Erlaubniss fragen muss, aber bevor ich das mache möchte ich ein schlüssiges Konzept haben. Deshalb frage ich hier um Rat.
    Ist der Aufbau der Dämmung so richtig? Oder hat jemand eine andere Idee wie sich das Vorhaben sonst noch richtig und torzdem kostengünstig realisieren lässt?
     
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  3. Julius

    Julius

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  4. sarkas

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Innendämmung einer Mietwohnung im Altbau (ca. 60er Jahre)

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