Innenliegende Dämmung vs. Perimeterdämmung

Diskutiere Innenliegende Dämmung vs. Perimeterdämmung im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir bauen nach dem Winter ein Haus mit Keller. Bisher waren wir so vertraglich festgelegt, daß die Kellerwand wie folgt aufgebaut sein...

  1. Peach

    Peach

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    Hallo,

    wir bauen nach dem Winter ein Haus mit Keller.
    Bisher waren wir so vertraglich festgelegt, daß die Kellerwand wie folgt aufgebaut sein sollte: ein WU Beton (Abdichtung) und 3,5cm Perimeterdämmung inkl. Bitumen. Wir haben dabei den Vertrag bisher auf 6,5cm Perimeter erweitert.

    Nun haben wir ein Angebot (mit mäßigem Text), daß so aussieht:
    "...Wand 25 cm stark und hat innenliegende Dämmung....Thermo-Wand...
    Die Wände erfüllen den "WeißeWanne" Standart und der Keller kann sogar als
    Wohnraum genutzt werden."

    Mir stellen sich da folgende Fragen:
    1.: Eine Innenliegende Dämmung ist meines wissens immer schlecht,weil man damit den Taupunkt in die Wand ziehst?
    2.: Was soll der Quatsch mit dem Wohnraum, jeder Keller ist als Wohnraum
    benutzbar? Was ist damit gemeint?
    3. Meint der 25 cm inkl Dämmung? Das wär wenig, bei menem Freund ist der Beton 27 cm, glaub ich. Was soll das für eine Dämmung innen sein? Styropor? Wenn, ja, was ist auf der Dämmung in Richtung Wohnraum drauf, Rigips?
    4. Was ist generell besser Innenliegende Dämmung oder Perimeter?

    Könnt Ihr meine Fragen, die aus den mäßigen Angebotstext heraus erwachsen sind, eventuell beantworten (weil ich den Standard nicht kenne)?

    Mit Dank im voraus
    Stefan
     
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  3. #2 VolkerKugel (†), 7. März 2006
    VolkerKugel (†)

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    Für eine Antwort ...

    ... ist der Text tatsächlich etwas "mäßig"!

    Ich würde mich an den Anbieter wenden, ihm sagen, dass ich das nicht kapiert habe und eine ausführliche technische Beschreibung anfordern.

    Die können wir dann gerne hier diskutieren.
     
  4. Peach

    Peach

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    Hallo Volker,
    genauere Beschreibung des Aufbaus ist der beste Weg Klarheit zu bekommen.
    Nichts desto trotz gibt es ja vielleicht generelle "Bedenken" gegen innenliegende Keller-Dämmungen.
    Gruß
    Stefan
     
  5. #4 Carden. Mark, 7. März 2006
    Carden. Mark

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  6. #5 Gast360547, 8. März 2006
    Gast360547

    Gast360547 Gast

    ähhh

    Moin,

    was denn nun? Schwarze Wanne oder weiße Wanne?

    Weiße Wanne mach aus meiner Sicht keinen wirklichen Sinn, denn wenn die Kellerräume als Wohnräume genutzt werden sollen, als solche auch erstellt werden (Raumhöhe, Tageslicheinlaß, etc.) dann müsste eh eine Dampfsperre raumseits der Perimeterdämmung gebracht werden. Die kann dann allerdings auch gleich als Abdichtung gem. DIN 18195 verwendet werden.
    Was sagen denn a) das Bodengutachten? Springe (Deister?) ist wenn ich recht erinnere recht feuchte Gegend und b) der Wärmebedarfsausweis?

    Grundsätzlich bin ich pers. der Meinung, dass ein Keller, bei dem auch nur die Option eines Ausbaus vorhanden ist, von außen (einschl. der BoPla) gedämmt werden sollte. Ansonsten gibt es regelmäßig Wärmebrücken bei den Innenwänden auf der BoPla und dort, wo sie an die Kelleraussenwände anstoßen. Die Außenwände selber werden auch meistens aus Unwissenheit als Wärmebrücke im Bereich der BoPla ausgebildet.

    Grüße
    stefan ibold
     
  7. Peach

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    Innenverkleidung

    Hallo,

    schönen Dank für die Anregung, Fragen und Hilfestellung, an was man so denken muß.
    Ich warte am besten erstmal die genaue Baubeschreibung ab (ist immmer noch nicht da).

    Mein Wohnort habe ich bisher vergessen zu ändern, daher ist Springe als potentielle "Feuchtezone" für mich egal.

    Aber doch noch eine generelle Frage zu Innendämmungen die sich an meine Ursprungsfrage (3. Meint der 25 cm inkl Dämmung? Das wär wenig, bei menem Freund ist der Beton 27 cm, glaub ich. Was soll das für eine Dämmung innen sein? Styropor? Wenn, ja, was ist auf der Dämmung in Richtung Wohnraum drauf, Rigips?) anlehnt:

    Ist das nicht aufwendig bei vermeintlichen innenliegenden Gipswänden durch die Dämmung bis in den Wandbeton was anzubohren?
    Aber es kann doch nicht sein daß die Innenwand aus dem "weichen" Dämmaterial nicht geschützt ist, da kann man sich ja nicht mal anlehnen ohne Dellen zu machen?

    Gruß
    Stefan
     
  8. Peach

    Peach

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    Aufbau Kellerwand nun bekannt, aber ....

    Hallo,
    ich habe nun eine Antwort vom Bauunternehmer bekommen, wie er sich diese Wand (Weiße Wanne, inkl. Innenliegende Dämmung) vorstellt.
    Daraus ergeben sich wieder neue Fragen:

    Aufbau außen -> innen:
    8cm Beton
    6cm Styropor
    3cm Lücke (wird mit Zement vor Ort gefüllt, laut Angaben Bauunternehmer)
    8cm Beton.

    Also scheint nicht eine Innenliegende Dämmung (wie ich gemeint habe) gemeint zu sein, sondern Dämmung in der Wand.

    Diese Variante genne ich gar nicht (das will nichts heissen).

    Was gibt es dazu anzumerken,
    Wärmebrücken, Dichtigkeit, Vorteile gegenüber Perimeter, Wärmedämmung abhängig Styropor-Dämmung?

    Gruß
    Stefan
     
  9. #8 Harald W., 10. März 2006
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    Wie kriegt man denn..

    ..da die Rißbeschränkung noch gerechnet?
    Jetzt bin ich mal gespannt, was im Forum jetzt kommt.. :lock
     
  10. #9 Carden. Mark, 10. März 2006
    Carden. Mark

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    Das kann Unmöglich Ernst gemeint sein.
    Das muss irgendwie ein Übertragungsfehler sein.
    Das ist nicht nur Unmöglich eine WW das kann zudem sich selber kaum tragen.
     
  11. Schwabe

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    Hallo,
    ich kann nicht verstehen, warum Sie sich von der Baufirma schon zu Beginn der Arbeiten so auf der Nase herumtanzen lassen. Da wird Ihnen wohl noch einiges bevor stehen! Sie haben einen Vertrag! Und dieser Vertrag legt fest: Perimeterdämmung, also Außendämmung. Aus welchem Grund sollten Sie davon abweichen ??? Beharren Sie auf dem vertraglich Vereinbartem !!!
    Dem haben ja, davon gehe ich aus, beide Parteien zugestimmt und unterschrieben!
    MfG
    Schwabe
     
  12. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "hmmm"

    .
    macht summaro 25cm Gesamtdicke ... nur des mit den 3cm kann ned sein (!) ... auch statisch kann des ned sein ... "also" wieviel werden´s denn wirklich ???
    .
    .
    na gut dann mal tacheles:

    • die Fertigteile kannste ned press auf die Rohdecke stellen ... Stichwort:
      Toleranzen und eventl. statisch mittragend ... bei letzteres sprechen wir
      gleich mal von Fugen von 3-4 Stärke ... Dämmung dort = Fehlanzeige (!)
      .
    • die Fertigteile sind vertikal nie plan das heisst auch hier sind gleich mal
      Stossfugen bis zu 2cm als normal anzusehn ... Dämmung dort = Fehlanzeige (!)
      .
    • die Fertigteile an den Ecke kannste auch ned plan zusammenstossen ...
      das heisst Dämmung dort = Fehlanzeige (!)
      .
    • die Fertigteile bestehen aus 2 Einzelplatten diese Einzelplatten müssen
      wegen dem Betondruck bzw. Statik ja irgendwie zusammen gehalten werden
      ... das heisst die sind mit Bewehrungen miteinander verbunden ... "nun" kenn
      ich dieses System nicht ... "aber" diese Bewehrung gehn durch die Dämmung
      und die sind Tauwasser ausgesetzt ... sprich falls hier Stahl zum Einsatz
      kommt würde ich das persönlich als Wärmebrücke werten ... und falls es sich
      wirklich um Stahl handelt müsste der korrisionsgeschützt sein (!)
      .
     
  13. Peach

    Peach

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    Hallo Josef,
    also kann ich davon ausgehen, daß es sich um einen Fertigkeller handelt?
    Das ist so nicht direkt mit dem Bauunternehmer abgeklärt. Da muß man sowieso immer alles aus der Nase ziehen.
    Die Statik wurde öfters angezweifelt. Ich verstehe die Skepsis, aber müßte nicht die statische Berechnung des Baus dieses Problem im Griff haben, oder nicht?
    Zu berücksichtigen ist noch, daß es sich bei dem Haus um ein YTONG-Haus handelt. Sicher leichter.

    Bitte um Meinung:
    Wir haben kein Grundwasserproblem (bei 76m uGOK), keine Hochwassergefahr und damit kein Wasser-Problem.
    Sollten wir einen "konventionellen" Keller mit Perimeterdämmung einer oben beschriebenen Variante (mit Dämmung in der Wand) vorziehen?

    an alle:
    Hat eigentlich überhaupt schon jemand Erfahrung mit der Variante Dämmung in Keller-Wand??????
    Laut Angabe war dieser Keller 1 Jahr im "Aquarium" zum Test. Zumindest Wasserdicht war es wohl. Genauere Angaben fehlen wieder (Wärmedämmung????).

    Gruß
    Stefan
     
  14. Peach

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    Hallo Schwabe,

    sicher richtig, daß das was unterschrieben wurde zählt. Leider gibts auch noch die Varianten, daß gerade der Keller im Vertrag (leider zu unbedarft gewesen) so nicht genau ausgeführt wurde, sondern "nur" auf den Stand der Technik verwiesen wurde und auf Perimerdämmung. Mit der neue Variante will der Unternehemr an uns eher was positives weitergegeben (hat wohl einen neuen Kellerbauer).
    Ob das nun was gutes ist, versuche ich gerade hier durch die Erfahrung der Forumsteilnehmer herauszubekommen.
    Gruß und Dank (an Schwabe und alle anderen)
    Stefan
     
  15. viggo

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    Hallo, mich würde interessieren:

    1: Unabhängig davon, ob die Konstruktion gut oder schlecht ist: Hat denn jemand schonmal was von dieser Keller-Konstruktion gehört oder setzt sie sogar ein?

    2: Wenn es wirklich was neues ist: Würdet ihr sowas bei eurem Bau "ausprobieren"? Mir wärs eigentlich zu gefährlich, am Keller würde ich nicht experimentieren.
     
  16. viggo

    viggo

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  17. Peach

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    HalloViggo,
    ich habe noch keine ANtwort vom Bauunternehmer. Habe aber bereits eine Anfrage an Ihn gesendet, ob es sich dabei um einen solchen Wandaufbau handelt.

    Hat jemand Erafhrung mit einer Sandwich-Kellerwand?

    Gruß
    Stefan
     
  18. Josef

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    "hmmm"

    .
    anderst ging "ja" sowas gar ned (!)

    .
    Wie Stefan Ibold "ja was denn nun WEISSE WANNE oder ne
    SCHWARZE WANNE" ????
    .

    .
    Haben Sie eine Statik beauftragt ??? ... gibt es Schal- und Bewehrungspläne
    samt Bewehrungsabnahme oder iss hier das Vertrauen in den BU so gross ???
    wieviel Tonnen glauben Sie iss ein Porenbetonhaus leichter wie z.b. ein
    Ziegelhaus 5 to. o. 6to. oder mehr ???
    .
    .
    es muss nicht immer Hoch- oder Grundwasser sein der die
    Abdichtungsmaßnahme vorgibt ... wie wär´s mit Schichtenwasser oder
    aufstauendes Sickerwasser = und dann ???
    .
    .
    ein klares "NEIN" von mir ... das liegt aber rein schon daran daß man mir
    keine Sandwichwände (mit den Argumenten daß die auch ned teurer sind)
    andrehn kann (!)
    .
     
  19. Harald W.

    Harald W.

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    Josef..

    ..habe mir mal den Links, den viggo eingestellt durchgelesen. Das Produkt von K.... kannte ich bis dato noch nicht, ein gutes Gefühl hab` ich nicht bei der Beschreibung.
    Was in kurzen Stichpunkten denkst Du ist es, das das nix für uns ist?
     
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  21. BTopferin

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    Klingt wie Glatthaar und das "schwimmendes Haus" in Schramberg...

    Grüße
     
  22. Mike

    Mike

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    Ich musste noch nie einen ganzen Keller dämmen. Nur mal einen Raum.

    Man könnte eine Perimeterdämmung an der Aussenwand und unter das Fundament noch Schaumglas setzen (Teuer das (Foam-) Schaumglas)
    Damit wäre das gesamte Haus von aussen mit Dämmung eingepackt.

    Eine andere Methode wäre es die Dämmung von Aussen (Kompaktfassade) nach innen (in den innenraum keller) zu ziehen.
    Damit es keine Wärmebrücken gibt Thermurelemente auf vorfabrizierte 18er Betonwand (Thermurelement ist max. 18cm breit) mauern und dann auf die Thermurelemente Decke betonieren. Damit die Statik wieder stimmt im Keller wieder Innentragwände vorsehen bzw einplanen. (Vom Statiker berechnen lassen)

    Noch ne andere Methode wäre ein Zweischalenmauerwerk.
    Erste äussere Wand wäre natürlich aus Beton wegen dem Wasserdruck im Erdreich...
    (Im Keller -> Beton aussen, Dämmung zwischen Mauerwerk und dann tragende Shcichte Beton, Kalksandstein oder gar Backstein. Die Dämmung wird vom Fundament senkrecht bis nach oben durch gezogen)

    Die Sandwichelemente sind mir etwas suspekt, wegen der dünnen Betonschichten und dem freien Raum von 3cm... Wieso wird das denn ausgegossen?
    Ausserdem gibt es am Mauerfuss so oder so eine Wärmebrücke weil die Dämmung niemals durchgezogen werden kann, wenn die innere und die äussere Betonschale statisch belastet wird....

    lg Mike
     
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