Isocyanate in PUR-Kleber für Parkett

Diskutiere Isocyanate in PUR-Kleber für Parkett im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Habe mal eine Frage. Ich würde gern Parkett im Wohnzimmer vollflächig verkleben und die Handwerker sagen, dass Sie das aufgrund der Spanplatten...

  1. #1 marcelsu, 18.04.2008
    marcelsu

    marcelsu Gast

    Habe mal eine Frage. Ich würde gern Parkett im Wohnzimmer vollflächig verkleben und die Handwerker sagen, dass Sie das aufgrund der Spanplatten als Untergrund mit den folgenden beiden Mitteln machen möchten:

    - Spachtelmasse UZIN KR 410 (2-Komponenten auf Basis Diphenylmethan-4,4'-diisocyanat (MDI)
    - Kleber UZIN MK95 (1-K-PUR-Kleber ebenfalls auf Basis MDI)

    Mir geht es hierbei primär um spätere Ausdünstungen von Isocyanaten als Nutzer der Wohnung: Ist mit soetwas zu rechnen oder ist nach 1-wöchiger Wartezeit die 100.00%ige Endhärte für allen Wohntemperaturen erreicht?
     
  2. #2 Rudolf 1966, 18.04.2008
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    Habe noch nie davon gehört das Isozia. sich in die Raumluft abgeben.
    Woher hast denn das Pseudowissen??
    Isozi. sind schon giftig , solange sie nicht mit dem Kleber vermischt wurden , aber danach sind Sie gebunden im Kleber.
    Lass dich vom Verarbeiter nochmal aufklären/erklären.
    Was du meinst sind vielleicht Weichmacher, die hast aber in Allen Kunststoffen einschliesslich Kleidung, wenn diese nicht zu Hundert %aus Naturfaser besteht.

    Warum werden denn die Spannplatten gespachtelt?
    Sind das keine V100 E1 ?
    Wovor hast du genau Angst?
    Warum nimmst dann kein Klickparkett , schwimmend verlegt, komplett frei von Kleber.



    mit Gruß Rudolf
     
  3. #3 Ralf Dühlmeyer, 18.04.2008
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    Aber dafür 2- oder 3-schichtig und somit verleimt -> Formaldehyt.
    Wer wirklich ohne Schadstoffe um Bodenbelag hinkommen will, muss wie unsere Großeltern Dielung geölt auf Lagerhölzern verbauen.

    MfG
     
  4. Julius

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    Aber dabei mit dem Öl aufpassen!!! :shades
     
  5. #5 Ralf Dühlmeyer, 18.04.2008
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  6. #6 Rudolf 1966, 18.04.2008
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    Jeder Baum /jedes stück Holz/ hat Formaldehyd drin. Ist ein natürlich vorkommender Stoff in der Holzwelt.
    Isozianate sind künstlich hergestellt, und dienen zur Bindung und verfestigung(teilweise auch in Ölen/Parkettlagen).
    Bei Sachgemäßen umgang geht davon für den Nutzer keine Gefahr aus.
    Nur wenn das Fläschen trinken würdest oder Hautkontakt bekommst kann es dumm aussehen.
    Solche Stoffe sollten daher vom Fachmann verarbeitet werden.
    Formaldehyd ist da eigentlich harmlos, da natürlich vorkommend und in jedem Holz mal mehr, mal weniger enthalten.

    mit Gruß Rudolf
     
  7. #7 Rudolf 1966, 18.04.2008
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    Früher ganz früher haben die den Parkett/Dielenboden mit Speckschwarten eingerieben.
    Hat für damals ausgereicht.

    mit Gruß Rudolf
     
  8. R.J.

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    Seit 2004 ist Formaldehyd von der WTO offiziell als Krebserregend eingestuft. Soviel zum Thema eigentlich harmlos.

    Isocyanat ist hoch reaktiv und nach der Verarbeitung daher schon eher als harmlos einzustufen.

    Bei den allermeisten Ölen ist nicht das Öl an Sich was so manchen allergisch reagieren lässt sondern viel mehr die zusätzlichen Inhaltsstoffe, wie citronate u.ä. Lösemittel.
     
  9. Julius

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    Das glaube ich nicht. Denn die WTO ist dafür gar nicht zuständig!
    Vermutlich meinst Du die WHO.

    Allerdings ist das wohl vorsichtshalber, denn die Kanzerogenität von Formaldehyd ist bisher nicht nachgewiesen worden. Allerdings gibt es neuere Untersuchungen, die einen diesbezüglichen Verdacht zu bestätigen scheinen.

    Der Pferdefuß an der Sache ist, daß diese Wirkungen nur bei ganz extremen Konzentrationen eintreten, welchen sich der Mensch schon wegen der Reizwirkung des Stoffs erst gar nicht aussetzen würde...
    Also wieder mal eine Art "destilliertes Wasser ist giftig"-Debatte.

    In D bisher "nur" als "möglicherweise krebserregender Stoff" eingestuft.
     
  10. R.J.

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    :p Mea Culpa
    Ich wollte dich nur testen, natürlich meine ich die WHO.

    Die Einstufung wurde von "wahrscheinlich krebserregend" auf "krebserregend für den Menschen" angehoben. Das geschieht nicht willkürlich oder aus reiner Vorsicht sondern auf Grundlage von Studien und Forschung. Nachzulesen u.a. in den Veröffentlichungen des Bundesinstituts für Risikobewertung.
    Schon vor der Aufwertung wurde in Studien eine "gewisse Kanzerogenität" festgestellt.

    Das eine Stoffe konzentrationsabhängig krebserregend sei ist ganz einfach Quatsch. Für kanzerogene Stoffe gibt es ganz einfach keinen Schwellenwert.
    Die Reizwirkung von Formaldehyd ist tatsächlich für jeden unterschiedlich, wobei eine Reizung schon unterhalb der Geruchsschwelle eintreten kann.
     
  11. #11 Rudolf 1966, 19.04.2008
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    Dann würde ich nicht mehr in Wald gehen. Holz generell meiden.
    So ein Schmarn.
    Wenn du künstlich hergestelltes Formaldehyd als Trocknungsbeschleuniger/Härter verwendest mag deine Aussage evt. stimmen /siehe Billi Regale aber so ist das Nonsens.

    Gruß Rudolf
     
  12. #12 Biobauherr, 19.04.2008
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    Ich setze noch einen drauf:

    "All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist."

    PARACELSUS



    Das heißt: Jede Substanz vermag der Gesundheit zu schaden – alles nur eine Frage der Dosis. In der richtigen Dosis können aber auch viele Substanzen Krankheiten heilen. Mit dieser Erkenntnis hat Paracelsus einen entscheidenden und bis heute gültigen Beitrag zur Arzneimittellehre geleistet.
     
  13. #13 Rudolf 1966, 19.04.2008
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    Geschichte [Bearbeiten]Der Formaldehyd wurde von Alexander Michailowitsch Butlerow 1855 entdeckt. Die erste technische Darstellung durch Dehydrierung von Methanol wurde von A. W. v. Hofmann 1867 realisiert. Mit der Entdeckung der Harnstoffharze und der Phenolharze stieg ab Beginn des 20. Jahrhunderts der Bedarf an Formaldehyd stark an.


    Vorkommen [Bearbeiten]In der Natur kommt Formaldehyd zum Beispiel in Säugetierzellen beim normalen Stoffwechsel als Zwischenprodukt vor: Im Menschen werden auf diese Weise pro Tag etwa 50 Gramm gebildet und wieder verstoffwechselt. Das Blut von Säugetieren enthält pro Liter ständig zwei bis drei Milligramm Formaldehyd. Weiterhin entsteht Formaldehyd auch bei der Photooxidation in der Atmosphäre. Auch in Früchten wie Äpfeln oder Weintrauben kommt Formaldehyd natürlicherweise vor. Ebenso kommt Formaldehyd natürlicherweise in Holz vor und diffundiert in geringen Mengen auch nach außen.

    Formaldehyd entsteht außerdem bei praktisch allen unvollständigen Verbrennungen.

    Formaldehyd gehört auch zu jenen Verbindungen, die mittels Radioastronomie im Weltall nachgewiesen werden konnten.


    Formaldehyd entsteht auch bei der Kunststoffverarbeitung der sogenannten POM-Materialien als gasförmiges Nebenprodukt, wenn das Material verbrennt. Bei POM-Materialien ist der Formaldehydanteil bei der Verbrennung sehr hoch.


    Gewinnung und Darstellung [Bearbeiten]Technisch wird Formaldehyd durch katalytische Oxidation von Methanol hergestellt:




    Es wird außerdem zur Herstellung folgender Produkte verwendet:

    Süßstoffe, Bindemittel, Klebstoffe, Textilhilfsmittel, Düngemittel, Konservierungsmittel, Formsandbinder, Ionenaustauscher, Gießharze, Gerbstoffe, Härtezusätze, Vulkanisationszusatz, Füllungsmittel, Medikamente, Fungizide, Sprengstoffe, Ortschäume, Selbstbräuner.


    Emissionsquellen [Bearbeiten]Bestimmte formaldehydhaltige Materialien (unter anderen Holzwerkstoffe, Bodenbeläge, Möbel und Textilien) können durch Ausgasung eine Kontamination der Atemluft in geschlossenen Räumen bewirken. In den achtziger Jahren sind in diesem Zusammenhang insbesondere Spanplatten und Sperrholz, zu deren Herstellung Aminoplaste als Bindemittel eingesetzt wurden, unter Verdacht gekommen. Es sind jedoch zum einen heute viele formaldehydfrei verklebte Holzwerkstoffe und Möbel im Handel erhältlich. Zum anderen wurden aber auch die Emissionen in den auf Formaldehyd basierenden Holzwerkstoffen deutlich reduziert. Die Schadstoffsanierung formaldehydbelasteter Gebäude ist aber vor allem bei älteren Holzfertighäusern nach wie vor ein großes wirtschaftliches Thema.

    Eine weitere wichtige Quelle für die Emission von Formaldehyd sind unvollständig ablaufende Verbrennungsprozesse. Diese finden sich beispielsweise in Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen, in Gießereien und bei der Herstellung von Kunststoffartikeln. Auch beim Rauchen entsteht auf diese Weise Formaldehyd, welches nicht unerheblich zur Belastung der Luft beiträgt. Im Gesamtrauch einer einzigen Zigarette finden sich etwa 1,5 mg Formaldehyd.

    Problematisch ist auch die Verbrennung von Holz in Kleinfeuerungsanlagen, da hier durch unregelmäßige Beschickung oder feuchtes Holz die Verbrennung häufig unvollständig abläuft. Im Endeffekt entstehen in diesen im Hausbetrieb eingesetzten Anlagen Formaldehydkonzentrationen von 50–100 mg·m-3, was sich für die alten Bundesländer auf eine Gesamtemission von etwa 1000 Tonnen pro Jahr addiert (Schätzung für 1980). Zum Vergleich: Die wesentlich ergiebiger und sauberer arbeitenden industriellen Großfeuerungsanlagen für die Brennstoffe Gas, Öl und Kohle hatten im Jahr 1980 eine Gesamtemission von nur 50 Tonnen pro Jahr.


    Das zur Allgemeinen Info.

    Mein Tipp nicht das billigste nehmen , sondern geprüfte Qualität.
    Und alles wird gut.:lock

    Ansonsten , Back to the Roots
    Wohnen in Höhlen und Bäumen , Fellkleidung, selbstgejagte und gesammelte Nahrung, waschen im Fluss und so weiter.
    Aber ob man da älter und gesünder bleibt....
     
  14. #14 Rudolf 1966, 19.04.2008
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    War die Ursprungsfrage nicht nach Isozianate,
    da ist ja wohl einer vom Thema abgedrifftet.
    Macht aber nix , es war schön darüber gesprochen zu haben.

    mit Gruß Rudolf:bounce::lock:bounce:

    PS. Die Welt in der wir leben ist schon sehr gefährlich, ein Wunder das wir dennoch bzw. die meisten so Alt werden.
    Früher starbens eher.
     
  15. R.J.

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    Du kannst ja toll kopieren.
    Gibt man nicht üblicherweise die Quelle mit an?
     
  16. #16 Rudolf 1966, 19.04.2008
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    Und wenn ich es mir ausgedacht und niedergeschrieben habe ?
    Habe viel Phantasie und Langeweile.
    Also mal im Ernst mußte selber lang suchen bis ich nicht nur extrem negatives über Formaldehyd fand , den Spass des suchens wollte ich keinem nehmen.
    Vielleicht sage ich es dir wenn ich mal Lust zu habe.
    Da müßtest dann aber netter rüberkommen.

    mit lieben Gruß Rudolf:bounce::lock:bounce:
     
  17. Netzer

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    Die Schadstoffsanierung formaldehydbelasteter Gebäude ist aber vor allem bei älteren Holzfertighäusern nach wie vor ein großes wirtschaftliches Thema.

    Was für unglaubliche Dosen wurden da damals eigentlich mit dem damit verseuchten Material verarbeitet,wenn die Sanierung heute noch ein großes "wirtschaftliches" Thema ist? Nach,angenommen 20-30 Jahren Ausgasungszeit, müssen da ja wirklich furchterregende Mengen beigemischt worden sein wenn es immer noch zu gesundheitlichen Problemen führen kann!

    Was ich mich auch frage, ist wie sich dieses verharmlosende "wirtschaftliches Thema" finanziell und vor allem gesundheitlich auf die Betroffenen auswirkt bzw.ausgewirkt hat !
     
  18. Netzer

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  19. #19 Rudolf 1966, 19.04.2008
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    Ja da willst gar nicht Wissen was die Industrie uns alles andrehen darf weil es dem Wirtschaftsstandort Deutschland hilft.
    Siehe Asbest seid 1907 bekannt das es Krebserregend ist bis 1980 wurde es lustig verwendet.
    Lindan in Holzschutzmittel
    Und weiß der Teufel was sonst noch alles.
    Trotzdem werden alle rein statistisch älter und älter.

    mit Gruß Rudolf:28:

    PS. Mein Opa hat immer gesagt nur die harten kommen in den Garten.
     
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    Trotzdem werden alle rein statistisch älter und älter.

    Und steigen angeblich die Allergieerkrankungen!
     
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