Ist Asbest wirklich so gefährlich?

Diskutiere Ist Asbest wirklich so gefährlich? im Sanierungskonzept & Kostenschätzung Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen, ich bin mit meinen zwei Kindern vor zwei Jahren in das Haus meiner Kindheit gezogen, das 1918 erbaut wurde. Natürlich wurde bis...

  1. #1 Bob2020, 08.06.2020
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    Hallo zusammen,

    ich bin mit meinen zwei Kindern vor zwei Jahren in das Haus meiner Kindheit gezogen, das 1918 erbaut wurde. Natürlich wurde bis dahin viel um- und weitergebaut. Ich selber war voller Tatendrang, die Bruchbude wieder auf Vordermann zu bringen.

    An der Fassade sind Eternitplatten angebracht. Meine Mutter meinte beim Einzug, dass sie Asbest enthalten, und dass sie aufwendig entfernt werden müssen. Ich habe das mal auf die Todo-Liste gesetzt und mich vor ca. 6 Monaten eingehender mit dem Thema Asbestentsorgung auseinandergesetzt.

    Und dann, nach einer erst oberflächlichen, aber dann eingehenderen Internetrecherche pure Panik bekommen, die mir tage- und wochenlang den Schlaf geraubt hat, ich hatte große Selbstvorwürfe. Besonders, da Eternitplatten noch im Schuppen vorhanden waren, die ich erst einmal in den Garten gebracht habe (damals wusste ich noch nicht, dass es diese Platten waren; meine Mutter meinte erst, dass „Asbest in der Fassade verbaut war, es verbaut jedoch nicht schädlich ist“).

    Auf jeden Fall habe ich mich eingehender mit Statistiken und Studien rund um Asbest befasst, und ich frage mich danach, warum überhaupt eine große Gefahr davon ausgehen soll. Ich hatte selbst einmal Statistik an der Uni, seitdem weiß ich, dass ein direkter Blick in die Statistiken selbst sehr lohnenswert sein kann (Statistik ist so ein Art Hobby von mir).

    Es werden so viele, einfach ausgedrückt, Unwahrheiten verbreitet, dass ich mich frage, wie die ganzen Reporter und Journalisten ungestraft damit durchkommen können. Natürlich muss man mit einem krebserregenden vorsichtig umgehen, aber Asbest ist so weit verbreitet, dass ganz Deutschland eigentlich schon sehr dezimiert sein müsste.

    Ich würde gerne einige dieser Erkenntnisse diskutieren, wenn das hier das richtige Forum ist und Interesse besteht, vielleicht habe ich auch etwas missverstanden. Ich wüsste nicht, wo man so etwas sonst besprechen kann.
     
  2. #2 azalee0108, 08.06.2020
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    Wenn du dir die Statistiken angeschaut hast, ist dir sicher aufgefallen, dass die meisten Fälle von Asbestose bei Arbeitern vorkommen, die jahrelang in asbesthaltiger Schutzkleidung oder in der asbestverarbeitenden Industrie gearbeitet haben. Aber selbst Leute, die sich unerlaubterweise noch vor dem Verbot ihre Handschuhe o.ä. gesichert hatten, entwickelten nicht automatisch diese Krankheit. Da die Kontaktpersonen regelmäßig und langfristig von Betriebsärzten gecheckt wurden bzw. noch werden, gelten die Zahlen als belastbar.

    Also kein Grund zur Panik.

    Zum Umgang mit asbesthaltigen Bauteilen bekommst du hier sicher gute Vorschläge.
     
  3. #3 Fred Astair, 08.06.2020
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    Dann empfehle ich Dir die diversen Verschwörungsforen der Impfgegener, Klimaleugner, Pandemieignoranten und sonstiger Aluhutträger.
    Dort werden die von der Wissenschaft weltweit anerkannten Erkenntniss auf den Kopf gestellt und völlig neue Schlussfolgerungen gezogen. Dort passt die Asbestdiskussion gut hinein.

    Wie azalee schon sagte, konkrete Fragen beantworten wir Dir gern. Eine Grundsatzdiskussion über Selbstverständliches ist so überflüssig wie ein Kropf.
     
  4. #4 simon84, 08.06.2020
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    Also zu Asbestplatten an der Fassade hat deine Mutter recht, die kannst du unter komplett harmlos abhaken.
    Davon geht keine erhöhte Gefahr aus.
     
  5. #5 Bob2020, 08.06.2020
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    Danke dir, aber meine Panik-Phase habe ich bereits hinter mir:lock

    Ich bin definitiv kein Helikopter-Vater, bloß die Asbestproblematik ist auf den ersten Blick doch erschreckend.

    Ich würde gerne einmal alle Unwahrheiten an einem Ort zusammenstellen und das mit Experten und sonstigen Interessierten diskutieren, vielleicht hilft es Leuten, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Ich denke, das ist sehr nützlich.

    Mit "Unwahrheiten" meine ich z.B. diesen Artikel (von 2019):

    .sueddeutsche.de/gesundheit/asbest-berufsgenossenschaften-forschung-1.4368210

    Darin heißt es:

    "Bis zu 60 Jahre können vergehen, bis Asbest krank macht. Daher wächst die Zahl der jährlichen Asbesttoten immer weiter, 1600 zählte bereits die offizielle Statistik im Jahr 2017. Wie lange das noch weitergeht, weiß niemand. Tückisch für die Betroffenen: Sie kommen gerade wegen der langen Latenzzeit zwischen Belastung und Krankheit selten zu ihrem Recht."

    Das stimmt doch aber gar nicht. Hier sind zwei Quellen:

    .bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Arbeitsschutz/Asbestdialog/nationales-asbest-profil-deutschland.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    Asbestbedingte Berufskrankheiten von 1994 bis 2012.

    Und dieses hier:

    .dguv.de/de/zahlen-fakten/bk-geschehen/bk-todesfaelle/index.jsp

    Jahr 2016 bis 2018.

    Aus Zeitgründen muss ich bei meiner Recherche ein paar Jahre auslassen, aber man sieht, dass die Erkrankungen von 2012 und 2016 ungefähr gleich sind (bei Mesotheliom sind sie sogar leicht zurückgegangen).

    Allein Asbestose ist seit 2012 um 50 Fälle im Jahr gestiegen (bei 81 Millionen Bürgern).
    Außerdem könnte man auch mal erwähnen, dass Mesotheliome äußerst selten sind.

    Vielleicht findet noch jemand Daten für 2013 bis 2015, ich bezweifle aber, dass es ab dort einen großen Anstieg gab.

    Das sind tragische Einzelfälle, und es ist ein riesen Skandal, dass Arbeiter so lange ohne Schutz arbeiten mussten, aber warum behauptet man, dass die Fälle ansteigen? Und das noch von der SZ, ich hätte so etwas eher von der Bild erwartet...
     
  6. #6 Bob2020, 08.06.2020
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    Ach so, habe ich jetzt erst gelesen. Schade. Wollen wir doch nicht einmal alle Fakten zusammensammeln?:o
     
  7. BaUT

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    Mir fehlt der kotzt-Smily
    :closed:
     
  8. #8 Bob2020, 10.06.2020
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    Ich nehme an, es besteht kein Interesse an diesem Thema.
    Schade, ich dachte, das würde anderen weiterhelfen.
    Wünsch euch trotzdem noch was:winken
     
  9. #9 Andreas Teich, 10.06.2020
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    Nun ja- Asbestgefahren zu relativieren und unterschiedliche Aussagen dazu zu sichten ist sicher sinnvoll.
    Manche bekommen schon beim bloßen Hinweis darauf Panikattacken, die sicher gefährlicher sind als das Material an sich-
    je nachdem in welcher Form es vorliegt.
     
  10. #10 Bob2020, 10.06.2020
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    Man kann es niemanden übel nehmen, Panikattacken zu bekommen. Die ganzen Medien sind voll mit Halb- und Unwahrheiten. Das muss wirklich mal klargestellt werden.
     
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  11. #11 Fabian Weber, 10.06.2020
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    Wird man ja wohl noch sagen dürfen...:)
     
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  12. #12 Jo Bauherr, 10.06.2020
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    Da wo ich als Lehrling (in den 1980ern) (neudeutsch: Azubi) war, da schnitten meine Kollegen und auch ich ständig solche AZ-Rohre mit der Flex auf Länge - völlig ohne jede Vorsicht.
    Das waren damals aus dem Westen gelieferte Trinkwasserrohre mit DN400 (oder 300?) im Tiefbau für das Neubaugebiet Berlin-Hohenschönhausen. Ich und auch niemand meiner damaligen (habe noch Kontakt zu fast allen) Kollegen hat bislang ein Asbest-Problem.
    Das mal zum Thema 'Halbwahrheiten' und 'Panik'.

    Heute würde ich das allerdings nicht mehr so machen!!!


    Allerdings: "If panic ... panic first!"
     
  13. #13 Fred Astair, 10.06.2020
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    Ja , für Ostberlin war Magdeburg der Westen.
     
  14. #14 Jo Bauherr, 10.06.2020
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    :)
     
  15. #15 Fabian Weber, 10.06.2020
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    Ich würde eher sagen, für Magdeburg war Ostberlin der Westen:)
     
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  16. #16 Fred Astair, 10.06.2020
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    Du hast nicht verstanden? Muss man Dir den Witz erklären?
    Jo Bauherr schrieb, die AZ-Rohre kamen aus dem Westen. Sie kamen aber aus dem AZ-Werk Magdeburg, dass für Berliner geografisch im Westen liegt und das früher auch in die Bundesrepublik und in andere Länder geliefert hat.
     
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  17. SIL

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    Jo und die Skandinavier haben den Reibach dabei gemacht - direkt geliefert wurde wohl eher nicht Fred :winken aber in Niederlande und ein paar Werke haben die auch in D produziert.
     
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  18. #18 Bob2020, 13.06.2020
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    Ich denke, ich fange einfach mal an:lock

    Es gibt drei Arten von asbestbedingten Krankheiten:

    • Lungenkrebs

    • Mesotheliom (Krebs des Lungen- oder Bauchfells)

    • Asbestose (Staublunge)

    Das Mesotheliom, eine sehr schreckliche Krebsform, gilt als „Asbestkrankheit“ schlechthin.

    Leider fehlen mir meist die Daten über einen längeren Zeitraum hinweg, wenn ihr was findet, dann sagt mir bescheid.

    Hier haben wir die Mesotheliom-Fälle, die in Deutschland als Berufskrankheit von 2016 bis 2018 anerkannt wurden:

    DGUV: BK-Todesfälle

    2016: 871

    2017: 838

    2018: 775

    Leider kann ich auf www.krebsdaten.de nur die Zahl für 2016 finden, andere Jahre werden nicht angeben:

    2016: 1340

    Auf

    bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Arbeitsschutz/Asbestdialog/nationales-asbest-profil-deutschland.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    kann ich aber sehen, dass sie von 2000 bis 2012 bei ca. 1000 lag, große Sprünge sind also nicht zu erwarten.

    Für das Jahr 2016 gilt also, das 35 % der Mesotheliom-Fälle nicht in Bezug auf eine asbestexponierte Arbeit standen.

    Hier wird eine Durchschnittszahl der Mesotheliom-Fälle angegeben:

    Pleuramesotheliom | Universitätsklinikum Freiburg

    1,1 pro 100 000 Einwohner, das sind 902 Fälle im Jahr, von denen ca. 316 nicht in einen Beruf mit Asbestexposition gearbeitet haben. Das sind bei einer Bevölkerung von 82 000 000 Menschen wirklich extrem wenige, und vielleicht handelt es sich dabei um Hausfrauen, die über mehrere Jahre die Arbeitskleidung ihrer Männer gewaschen haben (oder sonstwie länger indirekt mit Asbest zu tun hatten).

    Zum Vergleich: im Jahr sterben ca. 140 Menschen, weil sie von einer Leiter fallen.

    Wenn man sich vorstellt, wie viele Menschen mit Asbest zu tun hatten: Handwerker, Ärzte, Hausfrauen (Asbest in Bügeleisen und Föhns) … Absolut jeder hat und hatte schon einmal Kontakt mit Asbest, es besteht eine Grundbelastung von Asbestfasern in unserer Atemluft (100 bis 200 Fasern pro Kubikmeter), und definitiv so gut wie jeder hat schon mal in einem asbestkontanimierten Gebäude gelebt, gearbeitet, gelernt, Papierkram erledigt… Das ist eine astronomisch geringe Zahl.

    Außerdem dürfte man mal erwähnen, dass das Durchschnittsalter dieser Erkrankung bei über 70 Jahren liegt (https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/...17_c45_mesotheliom.pdf?__blob=publicationFile). Das ist ein Alter, wo man sagen kann, man hatte genug Zeit…

    Besonders ärgern mich dann Artikel wie diese hier:

    Asbestopfer: «Ich sterbe einen gewaltsamen Tod» - Beobachter

    Eine tragische Geschichte von einem Krebskranken, der als Kind mit Asbest gespielt hat. Nur könnte man auch hinweisen, wie selten so ein Fall ist. Und: Was ist mit der Familie? Eltern und Geschwistern? Sind diese auch an einem Mesotheliom gestorben? Oder an einer anderen Asbest-Krankheit? Solche Fragen werden in diesen Artikeln nie beantwortet.
     
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  19. #19 Chrissi84, 14.06.2020
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    du hast Reichsbürger, Homöopathieanhänger, Pharmaverweigerer und sonstige Leugner vergessen.

    Ich finde es absolut wichtig, dass man bloß Quellen der Bundesregierung, des Wahrheitsministeriums, konsumiert. Pünktlich um 8 wird Tagesschau geschaut. Sonst kann noch jemand anfangen und selbst nachdenken ... wo kämen wir dann hin?

    ich hab vor 15 Jahren mal Asbestplatten zerschlagen und in einen Hänger aufgeladen. Jetzt muß ich halt noch 45 Jahre warten bis ich daran sterbe. Oder ich sterbe zuerst an Altersschwäche. Außer ich werde dann noch positiv an Corona getestet. Dann bin ich natürlich daran gestorben.
     
  20. #20 Bob2020, 14.06.2020
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    Kleiner Nachtrag: Eigentlich dürfte die Zahl der Mesotheliom-Fälle, die nicht mit einem Beruf mit hoher Asbestexposition in Zusammenhang stehen, noch viel niedriger sein. Eine asbestbedingte Berufskrankheit wird erst anerkannt, wenn eine Exposition von 25 Faserjahren überschritten wird. Ein Faserjahr ist dabei eine Konzentration von 1 000 000 Fasern pro Kubikmeter Luft, an acht Stunden pro Tag, für 240 Tage im Jahr.
    Werden nur 24 Faserjahre nachgewiesen, hat man eben Pech gehabt. Ich gehe davon aus, das Mesotheliom-Fälle, die nicht auf die Arbeit zurückzuführen sind, pro Jahr wenige Dutzend betragen.
     
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