ja ja die Frauen

Diskutiere ja ja die Frauen im Humor Forum im Bereich Sonstiges; Bei einer Radiosendungen kann man anrufen und seine peinlichste Geschichte erzählen. Die besten werden mit 1000 bis 5000 Dollar belohnt. Hier...

  1. #1 Jürgen V., 15. März 2004
    Jürgen V.

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    Bei einer Radiosendungen kann man anrufen und seine peinlichste Geschichte erzählen. Die besten werden mit 1000 bis 5000 Dollar belohnt.

    Hier haben wir eine 5000-er Story:

    "Diese Woche hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen für die Früherkennungs-Untersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh einen Anruf aus der Praxis, dass ich wegen einer Absage an diesem Morgen bereits um 09:30 h kommen könnte.

    Ich hatte gerade meine Familie zur Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und die Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern. Ich hatte es also eilig.

    Wie die meisten Frauen wollte ich natürlich noch extra Zeit in meine Unterleibshygiene investieren, bevor ich zum Gyn gehe, aber dieses Mal gab es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und so griff ich einfach zu dem Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und wusch mich schnell 'da unten' so das ich zumindest präsentabel aussah. Den Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich hastig an und fuhr eilig zur Praxis.

    Dort brauchte ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte. Da ich, wie viele Frauen ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne, kletterte ich wie gewohnt auf den Stuhl, starrte an die Decke und stellte mir vor, ich sei in Paris oder an einem anderen weit entfernten Ort.

    Der Arzt kam hinein und ich muss sagen, dass ich schon etwas verwundert war, als er sagte: 'Oh, da haben wir uns heute aber Mühe gegeben!' Ich antwortete nicht und war erleichtert, als die Untersuchung vorbei war.

    Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen, Einkaufen und Kochen.

    Als die Schule vorbei war, kam meine 6jährige Tochter nach Hause. Sie spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: 'Mama, wo ist mein Waschlappen?' Ich sagte ihr, dass er in der Wäsche sei und sie sich einen neuen nehmen solle.

    Sie entgegnete: 'Nein Mama, ich muss genau den haben, der auf dem Waschbecken lag, ich habe nämlich mein ganzes Glitter und die Sternchen da hineingetan!'"
     
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  3. #2 Jürgen V., 15. März 2004
    Jürgen V.

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    Kommt ein Mann in eine Kneipe und sagt zu dem Gastwirt;" Wenn Du mir 50.-Euro gibst werde ich Dir eine Sensation zeigen!". Ohne zu zögern zieht der Gastwirt eine 50 Euronote aus seiner Kasse und legt sie dem Mann auf den Tresen. Daraufhin holt der Mann ein 20cm kleines Männchen aus der Tasche, das sich folgendermassen vorstellt:" Guten Abend, mein Name ist Johannes Mario Simmel und ich bin Schriftsteller!"
    Der Gastwirt ist erstaunt, weil er noch nie eine 20cm Figur gesehen hat, die auch noch reden kann. Da fragt er den offenkundigen Besitzer wo er ihn den her hat. Daraufhin bekommt er zur Antwort das "hinter dem Baum im Biergarten eine Wunderlampe liegt ander man nur reiben braucht, bis ihm dann ein Geist erscheint.Und dieser erfüllt dir dann einen Wunsch."
    Der Gastwirt rennt sofort in den Garten schaut hinter den Baum findet die Wunderlampe und reibt diese so doll er kann, bis ihm dann ein Geist erscheint. Als er einen Wunsch aussprechen soll, sagt er;" Ich wünsch mir zehn Millionen in kleinen Scheinen." Dann funkt es und knallt es und als sich der Rauch verzogen hat,findet er vor sich vor sich liegend zehn Zitronen in kleinen Schweinen.
    Wutentbrannt, stürzt er sich wieder in seine Kneipe und fragt den Mann wieso er zehn Zitronen in kleinen Schweinen bekommt,wenn er sich doch zehn Millionen in kleinen Scheinen gewünscht hat. Daraufhin antortet der Mann;"Meinst du ICH hab mir einen 20cm langen Simmel gewünscht?"
     
  4. #3 Jürgen V., 15. März 2004
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    zum letzten

    Wenn du nach 1976 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu
    tun....Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte gepackt!


    Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70 Jahren lebtest, ist es
    zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten !

    Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere
    Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die
    Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso
    wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige
    Bedrohung für unsere Fingerchen.
    Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus
    Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

    Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt
    den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir
    nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir
    blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die
    Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht
    mal ein Handy dabei!

    Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde
    deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir
    selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht" . Kannst du dich noch an
    "Unfälle" erinnern?

    Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mussten wir
    leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.

    Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem
    nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und
    niemand starb an den Folgen.

    Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64
    Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer,
    Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen
    sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und
    klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach
    hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner
    brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich?

    Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen
    wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht
    in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht
    besonders viele Augen aus.

    Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war,
    musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht
    so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten
    Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung
    der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war
    klar und keiner konnte sich verstecken.

    Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern
    ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der
    gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

    Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern
    mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg,
    Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen. Schee wars ))
     
  5. Helmut

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    wir stellten vieles an ( das können die heute nicht mehr machen),
    wurdest du erwischt, egal vom wem, gabs sofort die "Belohnung" und haste dich zu haus beschwert, gab noch mal "Belohnung "

    Fazit: Du hast dich nur einmal zu hause beschwert und nie mehr
    wieder.
    Beim nächsten Fall haste halt versucht, dich nicht mehr erwischen zu lassen.

    und ?? schee wars !!!!
     
  6. #5 klimadecke, 17. März 2004
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    Wir müssen lernen wieder mehr miteinander als übereinander zu sprechen!
    Hallo Heizer,

    ich hab mir gerade Tränen in die Augen gelacht als ich deine Texte laß. Übrigens meine Frau fands auch komisch. Ich hoff nur ich kann mir in Zukunft den Glimmer leisten.
    Wir (Jahrgang 66) hatten übrigens noch Ponys statt Fahrräder. Die wurden dann beim Freund im Garten geparkt.

    klar, schee wars !!!!
     
  7. Ebel

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    Nicht alles idealisieren

    Mein Bruder (schon vor langer Zeit bei Badeunfall gestorben) hatte einmal folgendes Erlebnis.

    Er hatt mit seiner Gruppe an abgestellten Fahrräder geklingelt. Da kam der Fahrradbesitzer und hat meinem Bruder eine geknallt. Alle Vorredner hätten sich das gefallen lassen? Nicht so mein Bruder. Er marschierte direkt zur Polizei und hat den "Herrn" wegen Körperverletzung angezeigt. Das Ganze ist dann zwar im Sande verlaufen, aber ein kleines Fehlverhalten eines Kindes kann nicht ein großes Fehlverhalten eines Erwachsenen entschuldigen.
     
  8. #7 Jürgen V., 18. März 2004
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    E-Mail an Mutti

    Eine Blondine geht in ein E-Mail Center, um ihrer Mutter eine Nachricht zu schicken.

    Angestellter:Das kostet 50 DM.
    Blondine: Soviel Geld habe ich nicht, aber ich würde alles dafür tun, wenn ich meiner Mami nur eine Nachricht schicken könnte...
    Angestellter:(zieht eine Augenbraue hoch) Alles...?
    Blondine:Ja, ja, alles.
    Angestellter: Nun, dann folgen Sie mir einfach.

    Er geht in Richtung des nächsten Raumes. Die Blondine tut, wie ihr gesagt wurde und folgt ihm...

    Angestellter:Kommen Sie herein und schließen Sie die Tür.

    Sie schließt die Tür.

    Angestellter:Nun knien Sie sich nieder.

    Sie kniet sich nieder.

    Angestellter:Nun öffne meinen Reißverschluß ...und nimm ihn raus.

    Sie zögert einen Augenblick..., greift dann zu, nimmt ihn in beide Hände ...und wartet.
    Der Mann schließt erregt die Augen, zischt ungeduldig...

    Angestellter: Mach weiter, mach weiter.

    Sie feuchtet noch einmal ihre Lippen an. Dann schiebt sie ihren Kopf langsam nach vorne, bis sich ihre gespitzten Lippen unmittelbar in der richtigen Position befinden.
    Sie atmet noch einmal tief durch und flüstert leise...



    “ Hallo Mutti, kannst Du mich hören...?“

    copy paste danke
     
  9. #8 Jürgen V., 18. März 2004
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    Blue eyes

    Am Montag morgen ruft Heinz bei seinem Chef an, um
    ihm zu sagen, daß er nicht kommen kann.

    "Aber Heinz, warum denn nicht ? Mensch, ich habe Termine
    für Dich ausgemacht !"

    "Jau Chef, ich würde auch gerne kommen, aber ich habe
    2 blaue Augen und 4 Messerstiche im Rücken !"

    "Du meine Güte, wie ist das denn gekommen ?"

    "Tja, ich war gestern mit meiner Frau beim Golfen
    und beim 6. Loch hat Sie den Ball so quer geschlagen,
    daß er in einer Herde Kühe landete.
    Da bin ich also los, ihn suchen und nach einer Weile
    sah ich ihn aus Zufall im Hintern einer Kuh rausschauen.
    Ich ging zu Ihr hin aber dann wohl einen schlimmen
    Fehler gemacht...
    Ich hob also den Schwanz der Kuh, deutete auf den
    Ball in dem Hinterteil und rief meiner Frau zu

    "Schatz, der hier sieht aus, wie Deiner ..."




    Heizungsbau und der Himmel:

    Zwei Männer erbeten Einlaß an der Himmelstüre, ein Pfarrer und ein
    Heizungsmonteur.
    Nach freundlichem Empfang von beiden teilt Gott dem Pfarrer einen
    kleinen, engen Raum ohne Fenster zu und dem Heizungsbauer ein luxeriöses
    Appartment mit Kabelfernsehen, Wasserbett, Fitnessraum und Sauna.
    Fragt der Monteur:
    "Sag mal lieber Herrgott, ich will mich ja nicht beschweren, aber warum
    bekommt der Pfarrer, der sein gesamtes Leben sicherlich sehr ergeben
    und gottesfürchtig gelebt hat, nur so eine kleine Absteige und ich so
    eine tolle Unterkunft ?"
    "Ach weißt Du, Pfarrer haben wir hier mehr als genug, aber
    Heizungsmonteure.... da bist Du der Erste..."
     
  10. #9 Jürgen V., 18. März 2004
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    Einen noch

    Die Frau in der Geschichte

    In weiten Teilen der menschlichen Geschichte ist die Frau vertreten, leider tritt sie nur sehr selten auch deutlich in Erscheinung, wie z.B. die Jungfrau von Orleans, die ja dann auch schnell wieder das Feld der Menschheitsgeschichte verliess.

    Wenn Frau es dann doch geschafft hat in beachtliche Machtpositionen zu kommen, liess sie schnell ihrer Kontrahentin den Kopf abschlagen, siehe auch Englische Geschichte des Mittelalters. Viel mehr Beispiele fraulichen Schaffens und Mitwirkens an den großen geschichtlichen Bewegungen gibt es eigentlich nicht zu erwähnen, wenn man einmal von den Entwicklungen in jüngster Zeit absieht, die wir dann noch näher im Kapitel Emanzipation betrachten werden.

    Die Frau in der Bibel

    Hier gibt es drei erwähnenswerte Frauengestalten, die allesamt auf recht denkwürdige Art und Weise auf sich aufmerksam
    gemacht haben.

    Ohne namentliche Benennung ist das erste Beispiel eine Frau, die sich durchweg tags wie nachts nackt zeigte und gegen
    eindeutige Verbote verstoßend den rechtschaffenen männlichen Gegenüber dazu verleitete, eine Art von Lebensmittel zu sich
    zu nehmen, dessen Auswirkung katastrophal war.

    Die zweite Frauengestalt , die dann von sich reden machte, beeindruckte durch ihre Fähigkeit, starr wie eine Salzsäule zu
    stehen, heutige Frauen haben diese Fähigkeit verfeinert und beherrschen sie auch im Liegen. Die dritte und bei weitem
    bekannteste frühchristliche Frauengestalt wurde hauptsächlich durch ihre Weigerung bekannt, zuzugeben, dass ihrer
    Schwangerschaft ein Beischlaf vorausgegangen sei.

    Bereits hier werden einige Grundzüge fraulichen Denkens deutlich, die sich aber später noch ausgeprägter darstellen werden.

    Die Frau in der Evolution

    Durch den Lauf der Jahrtausende haben sich die einzelnen Arten und Rassen unterschiedlich entwickelt und sich ihren
    Lebensräumen und Anforderungen angepasst. Beeindruckend und beispielhaft dafür ist der Wandel von im Wasser lebenden
    Tieren zu auf dem Lande lebenden Säugern. In der Urzeit der Menschheit waren Frauen kleiner als Männer, von der Körperkraft
    her unterlegen und hatten lange Haare.

    Das ist auch heute noch so.

    Die Frau an sich

    Bei näherer Betrachtung der Frau fallen einige Verhaltensweisen auf. Da die Frau ihren eigenen Anblick im Spiegel scheinbar
    nur schlecht ertragen kann, beginnt sie bereits frühmorgens damit, verschiedene Farben, Puder, Decklacke, Moistures,
    Up-Shaper, Cremes und Lippenstifte in ihrem Gesicht zu verteilen. Wenn sie dann mit dem Ergebnis soweit zufrieden ist und
    von der eigentlichen Grundstruktur ihres Äußeren nichts mehr identifizierbar ist, folgt das Ritual des Haar-Stylings. Von Natur
    aus mit dichtem Haar gesegnet, hat frau auch hier ein Problem mit der Akzeptanz der eigenen Haarpracht.

    Mit Hilfe der modernen Chemie ist es im Handumdrehen möglich, Farbe, Glanzgrad und Volumen zu variieren. Damit frau genau
    weiß, wo ihre Finger und Zehen aufhören und sie sich nicht unaufhörlich stößt, werden diese signalrot markiert.

    Nach Abschluss aller o.g. Maßnahmen ist sie durchaus in der Lage, erhobenen Hauptes das Badezimmer zu verlassen. Nun
    beginnt ein bemerkenswertes Ritual, das auf der Welt einmalig ist.Sie versucht aus einem oder mehreren zum Bersten gefüllten
    Kleiderschränken, eine zu der Unmenge an aufgetragenen Farben und Colorationen passende Kleidung zu finden.

    Bereits hier wird eine gewisse Entscheidungsunfreudigkeit deutlich, die sich als einer der roten Fäden durch das Leben der
    Frau zieht. Abgesehen vom Tagesablauf entweder als Hausfrau oder berufstätige Frau, endet der Tag analog zum
    morgendlichen Ritual.

    Nachdem sie sich der Kleidung entledigt hat, wird im Badezimmer eine ebenfalls sehr zeitraubende Prozedur vorgenommen, in
    der alle am Morgen eingeleiteten Maßnahmen unter Zuhilfenahme verschiedenster Cremes und Wässerchen rückgängig
    gemacht werden. Aufgrund der Tatsache, dass hier das so geschickt verborgene Äußere wieder zum Vorschein kommt, sinkt
    die Laune der Frau erheblich, teilweise ins Bodenlose. Um den Anblick im Spiegel ertragen zu können, werden dann dekorativ
    diverse Gegenstände, wie z.B. Gurkenscheiben ins Gesicht geklebt, um vom eigentlichen Erscheinungsbild abzulenken.

    Die Frau im Haushalt

    Von der Frau jahrhundertelang als ihre eigene Domäne angesehen, verliert der Haushalt heute immer mehr an Attraktivität und es zieht die Frau in das Berufsleben. Einer der Auslöser wird wahrscheinlich sein, dass die Frau von heute gerne mehr wüsste über all die Dinge, die ihr dann doch sehr merkwürdig vorkommen.

    Da tauchen Fragen auf nach der Herkunft der vielfältigen Lebensmittel, wieso platzen Eier in der Mikrowelle und woher, zum Teufel, weiß mein Funkwecker, dass es den 31.Februar nicht gibt. Aus dieser Zerrissenheit, die wir bereits aus den
    vorhergehenden Kapiteln kennen (siehe Kleidung), entsteht ein furchtbares, für die Frau geradezu apokalyptisches Dilemma.

    Sie will ihren Status als Frau behalten, aber in der Männerwelt ihren „MANN„ stehen. Die Hinterhältigkeit, mit der die Evolution
    sie umgangen hat, rächt sich nun in vollem Umfang. Ungeeignet für Tätigkeiten die Körperkraft, logisches Denken, schnelle
    Entschlüsse oder das Ertragen des eigenen Spiegelbildes erfordern, will sie nicht mehr nur Hausfrau sein, sondern auch
    Berufsfrau.

    Die Frau im Beruf

    Anfänglich übten die Frauen Berufe aus, die mit ihnen vertrauten Tätigkeiten wie Kochen oder Putzen zu tun hatten. Nach
    langen Jahrhunderten des mühsamen Lernens eröffneten sich neue Berufsfelder wie z.B. Kaltmamsell oder Raumpflegerin.
    Heute hat sich im Schutz der Quotenregelung eine rege Beteiligung der weiblichen Bevölkerung an allen Sparten der
    Berufswelt entwickelt. Diese Regelung ist notwendig, um sicherzustellen, dass nicht nur nach Leistungskriterien beurteilt wird, sondern auch frau die Gelegenheit bekommt in verschiedensten Berufen ihr Bestes zu geben.

    Seitdem ist die Arbeitswelt etwas bunter geworden , hat etwas mehr an Unterhaltungswert gewonnen und bietet die Möglichkeit
    kuriose Dinge täglich neu zu erleben. Nicht verschwiegen werden darf allerdings die Tatsache, dass seither die Zahl der
    Arbeitslosen drastisch zugenommen hat und auch der tägliche Berufsverkehr in einem unvernünftigen Maß angeschwollen ist.

    Einmal am Ziel ihrer Träume, berufstätig und geldverdienend, beginnt frau sofort zu jammern wie sie denn nun Beruf und
    Haushalt und Familie und Badezimmer unter einen Hut bekommen soll. Unglücklicherweise beginnt sie nun auch noch zu
    verstehen, dass das sauer verdiente Geld nicht unbegrenzt zur Verfügung steht. Die von ihr bevorzugte Kleidung sowie die in
    großer Anzahl benötigten Schminkutensilien verschlingen einen horrenden Anteil des erarbeiteten Geldes.

    Dieser Umstand trägt unter anderem dazu bei, die unzufriedene Grundstimmung zu erzeugen und zu erhalten, die von vielen
    Frauen mit Hilfe von Selbsthilfegruppen verstärkt und konserviert wird.

    Die Frau in der Gesellschaft

    In der Vergangenheit waren Rollenverteilung und gesellschaftliche Beziehungen alleine schon durch biologische Prozesse wie z.B. die Schwangerschaft geregelt. In der jüngsten Zeit haben die Bemühungen der Frauen allerdings dazu geführt, diese Ordnung zu erschüttern. Seitdem stehen ihnen ebenfalls alle Bereiche des täglichen Lebens offen, was sie auch munter
    nutzen. Besonders beliebt sind z.B. Friseursalons, Beauty-Farms, Solarien und nicht zuletzt Schönheitschirurgen. Diese von
    heiterem und lautem Geschwätz erfüllten Orte sind immer wieder ein Treffpunkt, um unter seinesgleichen auf einer geistigen
    Ebene zu kommunizieren. Dankend wird die Gelegenheit wahrgenommen, an Gesicht und Haarpracht größere und
    dauerhaftere Korrekturen vornehmen zu lassen. Der dabei entstehende Austausch von Informationen, auch wenn sie nur
    bruchstückhaft sind, prägt in beeindruckender Weise das Weltbild der Frau, die anschließend mit Ausdauer darangeht, die
    neugewonnenen Informationen und Erkenntnisse unter ihresgleichen zu verbreiten.

    Um ihr das zu erleichtern, hat sich die Presse dazu entschlossen, in hoher Auflage schicke bebilderte Zeitschriften zu drucken,
    die in beachtlicher Weise dazu beitragen, diese Art von Informationen an die Frau zu bringen. Die Texte sind in leicht
    verständlicher Sprache mit einem geringen Anteil an Fremdwörtern gehalten, was den umwerfenden Erfolg dieser
    Publikationen zumindest zum Teil erklärt. Darüber hinaus nimmt frau auch an allen anderen kulturellen Ereignissen mit
    Begeisterung teil, solange sie ihrem Verständnis und Interesse entsprechen, z.B. Men-Strip.

    Zeitweise wird sie sogar beobachtet, wie sie sich an Orten befindet, an denen ihr auch Männer begegnen können. Wenn der
    morgendliche Badezimmeraufenthalt das gewünschte Ergebnis erzielt hat, fühlt sie sich bei solchen Gelegenheiten sogar wohl
    und genießt die ihr entgegengebrachte Aufmerksamkeit. Bei Gesprächen sollte mann darauf achten, auf Themen zu
    verzichten, die eine gewisse Komplexität besitzen oder logisches Denken erfordern, ebenso sollte auf eine gleichbleibende
    Lautstärke geachtet werden.

    Sehr verschüchtert reagiert sie, wenn mann von ihr eine Antwort auf eine Frage mit mehr als einem Nebensatz verlangt. Ein
    leicht geneigter Kopf und ein charmantes Lächeln erleichtern ihr die Teilnahme an Gesprächen, mann sollte allerdings darauf
    achten als Brillenträger entspiegelte Gläser zu tragen, da ansonsten schreckhafte Reaktionen ihrerseits die Folge sind.
     
  11. #10 Jürgen V., 18. März 2004
    Jürgen V.

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    Die Frau und die Technik

    Sie nimmt uneingeschränkt alle technischen Einrichtungen unserer Zeit in Anspruch, ohne jemals auch nur im Ansatz deren
    Prinzip und Wirkung zu erkennen. Daher sollte darauf geachtet werden, bestimmte Gefahrenbereiche von vornherein als solche
    zu kennzeichnen.

    Die Erkenntnis, dass Garagen eine begrenzte Länge haben, hat sich in der weiblichen Welt nur schleppend verbreitet. Ebenso
    unverständlich ist es frau, warum in einem Auto die Spiegel so angebracht sind, dass frau ihr Make-up nicht sehen kann wenn
    sie fährt, und dann sind die blöden Dinger auch noch außen. Ebenso unverständlich ist es, wieso frau ständig in das Auto
    eine helle bis trübe übelriechende Flüssigkeit einfüllen muss, der Zusammenhang zwischen dieser Tätigkeit oder deren
    Unterlassung und einem nicht mehr zu bewegenden Fahrzeug ist ihr dann auch nicht schlüssig begreiflich zu machen.

    Spezielle technische Ausstattungen sind daher bei frau sehr beliebt, z.B. Automatikgetriebe oder diese schicken roten Lampen
    im Bereich des Armaturenbrettes, die ständig so fröhlich blinken. Mit Unverständnis wird denn auch die Tatsache zur Kenntnis
    genommen, dass diese Lampen nicht passend zur Farbe der Fingernägel blinken, sondern ein ernsthaftes technisches
    Problem im unüberschaubaren Bereich des Autos unter der vorderen Haube vermelden.

    Aber nach einer Eingewöhnungszeit von höchstens 60 Monaten löst sich die schier unüberschaubare Anzahl an Hebeln und
    Schaltern soweit auf, dass frau ohne größere Anstrengung durch deren Betätigung das gewünschte Ergebnis erzielt.

    Unverständlich dagegen erscheint ihr die Tatsache, dass die sie umgebenden Verkehrsteilnehmer nicht wissen, was sie
    eigentlich im fließenden Verkehr genau will und sich dementsprechend verhalten. Auch die Vielzahl der in ihrer Umgebung blinkenden roten, gelben und grünen Lichter schafft eher Verwirrung und hinterläst jedes mal eine leichte Verunsicherung. Aber nach dem nur knapp halbstündigen Einparkvorgang fühlt sich frau auf den eigenen zwei Beinen wieder wohl und als
    vollwertiges Mitglied der Gesellschaft.

    Die Frau und die Emanzipation

    Nach diesen langen Jahrtausenden des Lebens im Hintergrund der Evolution hat es frau in den letzten hundert Jahren
    geschafft, in erstaunlicher Weise in den Vordergrund der zivilisierten Welt zu treten. In zähem Ringen konnte sie sich Zutritt
    verschaffen zu all den Einrichtungen und Errungenschaften der modernen Welt, die es ihr ermöglichen aktiv die Gesellschaft
    mit zu gestalten.

    Seither gibt es so segensreiche Dinge wie Gleichstellungsbeauftragte, die ihren Tag damit verbringen, peinlich genau darauf zu achten, dass keine Frau auch nur im mindesten benachteiligt wird. Diese Vollstrecker des weiblichen Eigensinns beharren standhaft auf jedem noch so falschen Standpunkt, wenn er denn nur der Sache dient. Biologische Feinheiten, die dem objektiven Betrachter sofort ins Auge fallen, werden hartnäckig diskutiert, bis selbst gestandene Wissenschaftler nicht mehr recht wissen, wer denn nun schwanger wird.

    Althergebrachte Sitten, wie z.B. das „aus dem Mantel helfen„, werden hingegen nach wie vor gerne in Anspruch genommen,
    soweit sich daraus kein wie auch immer gearteter Anspruch des Mannes auf weiß der Teufel was ergibt. Aus dieser
    Zwiespältigkeit ergeben sich denn auch die Widersprüche, die der modernen Frau das Leben schwer machen.

    Sollte ein Mann es wagen ihr zu bedeuten, dass sie gewisse Tätigkeiten auch ganz gut alleine ausführen könnte, wenn sie denn
    nur wollte, besteht sie darauf , dass sie eine Frau ist und daher der Mann alleine aus Höflichkeit verpflichtet ist ihr z.B. die Tür
    aufzuhalten. Was mithin recht unnatürlich wirkt, wenn eine gestandene Baggerfahrerin sich morgens weigert die Tür ihres
    Arbeitsgerätes selbst zu öffnen.

    Die Frau in der Politik

    Von jeher gewohnt mit ihren Geschlechtsgenossinnen laut und ununterbrochen in allen zur Verfügung stehenden Lautstärken
    und Klangfarben zu kommunizieren, darüber hinaus durchaus fähig aus zufällig hingeworfenen Bemerkungen ernsthaft
    klingende Erlebnisberichte zu gestalten, boshafterweise Gerüchte genannt, hat frau in der Politik ein interessantes
    Betätigungsfeld gefunden.

    So hat sich in den letzten Jahren, unter Zuhilfenahme der schon erwähnten Quotenregelung, eine lustig schwätzende Schar
    wackerer Frauen aufgemacht, auch in die sonst so ernsthafte Politik einige weibliche Aspekte einzubringen.

    Die meisten dieser bemerkenswerten Erscheinungen erkennt mann mit Leichtigkeit an der Fülle ihrer Nachnamen. Es scheint
    ihnen nicht möglich, sich von ihrem angeborenen Namen zu trennen, nichtsdestotrotz wollen sie auch den neuen Namen
    kundtun.

    Sollte diese Sitte auch in den kommenden Generationen weiterhin beibehalten werden, kann es durchaus sein, dass in der
    ersten Generation die Zahl der Nachnamen auf vier, in der zweiten Generation die Zahl der Nachnamen auf acht usw. steigt.

    Spätestens im Jahre 2100 ist es dann nicht mehr möglich, Telefonbücher in einem vernünftigen Format zu veröffentlichen oder
    Visitenkarten in der heute bekannten Form zu benutzen.

    Abschließend kann mann sagen, es ist schon eine Bereicherung das weibliche Geschlecht mit all seinen signifikanten Stärken
    im alltäglichen Leben um sich zu wissen und die sich daraus ergebenden Aspekte zwar mit Verwunderung, aber auch einem
    heiteren Einverständnis zu beobachten.
     
  12. Lebski

    Lebski Gast

    Das sind doch alles Vorurteile:
     
  13. Lebski

    Lebski Gast

    Oder meint auch nur ein Mann, dass da was dran ist?
     
  14. Oggy

    Oggy

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    Wenn man Frauen in IT Gruppen einteilen würde, dann gäbe es diese:

    Die Internet-Frau:
    Mann muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

    Die Server-Frau:
    Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

    Die Windows-Frau:
    Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie
    Leben.

    Die Powerpoint-Frau:
    Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

    Die Excel-Frau:
    Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4
    Grundfunktionen.

    Die Word-Frau:
    Sie überrascht dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der
    sie wirklich versteht.

    Die D.O.S.-Frau:
    Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

    Die Back-up-Frau:
    Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf,
    dass ihr etwas fehlt.

    Die Scandisk-Frau:
    Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im
    Grunde weiß niemand was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind
    NERVT SIE!

    Die Screen-Saver-Frau:
    Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt dir, sie
    anzuschauen.

    Die Hard-Disk-Frau:
    Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tages- und Nachtzeit !!! Uffff

    Die E-Mail-Frau:
    Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.

    Die Virus-Frau:
    Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner
    Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu
    deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht
    tust verlierst du alles.´



    :shades
     
  15. Koni

    Koni Bauexpertenforum

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    Die Frau vom Chef
    Ort:
    Bayern
    by the way...
     
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    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  17. manni

    manni

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    Ort:
    Unterfranken
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    Bauherr + Stromer
    ohne worte:
     
  18. #16 Oggy, 22. März 2004
    Zuletzt bearbeitet: 22. März 2004
    Oggy

    Oggy

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    Viechereien

    Frau Nowaks Geschirrspüler war kaputt, deshalb rief
    sie den Servicemann,der sich für nächsten Tag
    Vormittag ankündigte.

    Nachdem sie in dieser Zeit einen wichtigen Termin
    hatte, den sie nicht
    verschieben konnte, sagte sie ihm: "Ich lasse den
    Schlüssel unter der
    Türmatte. Reparieren Sie den Geschirrspüler und
    lassen Sie die Rechnung am Küchentisch.

    Übrigens brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund
    zu haben, der tut Ihnen
    nichts. Aber auf keinen Fall, unter keinen Umständen
    dürfen Sie mit dem
    Papagei sprechen!"

    Als der Servicemann am nächsten Tag ankam, war alles
    wie angekündigt, und
    tatsächlich war der Hund der größte und
    furchterregendste, den er je
    sah,doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn
    ganz ruhig bei seiner Arbeit.

    Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie,
    schimpfte und bedachte
    ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.

    Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr
    zurückhalten und er schrie:
    "Halts Maul, Du blöder, hässlicher Vogel!"

    Worauf der Papagei antwortete: "Fass, Pluto!


    WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!



    und die Moral aus der Geschichte:
    GEHORCHE DEN FRAUEN, DIE EINEN VOGEL HABEN!!!!!!






    Mutig ist, wenn ein Mann, der morgens um 4 Uhr sternhagelvoll nach Hause kommt, bereits im Flur von seiner wütenden, mit Besen bewaffneten, Frau abgefangen wird und sich zu fragen getraut: "Bist Du am putzen, oder fliegst Du noch weg?"
     
Thema:

ja ja die Frauen

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