Jeder macht das jeweils andere schlecht

Diskutiere Jeder macht das jeweils andere schlecht im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo Zusammen, wir haben ein Grundstück erworben. Aktuell lesen wir uns in die ganze Hausbauthematik ein. Da man im Internet bzgl der jeweiligen...

  1. Schatt

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    Hallo Zusammen,
    wir haben ein Grundstück erworben.
    Aktuell lesen wir uns in die ganze Hausbauthematik ein.

    Da man im Internet bzgl der jeweiligen Baustoffe auch gegenteilige Meinungen liest dachten wir, dass persönliche Gespräche mit Bauträgern und Architekten etwas Licht ins Dunkle bringen würde. Dem war leider nicht so...

    Bauträger 1 (Massiv Stein auf Stein):
    - "Wir bauen mit dem Stein den sie möchten massiv. Von ytong raten wir aber stark ab. Das Zeug kann bei einem Rohrbruch Wasser aufsaugen und sie kriegen das nie wieder trocken. Schimmel ist die Folge. Stabil ist dieser Baustoff punktuell ebenfalls nicht. Ein Nagel wird in so einer Wand z.B. nicht heben. Wir empfehlen hier klar Poroton". Angebot für Poroton+Dämmung 140m² Satteldach 30° ohne Keller: 410.000€

    Architekt 1:
    - "Von ungedämmten Ziegeln rate ich ab. Die Lamellen sind teilweise so dünn dass die Gefahr eines Bruchs z.B. beim Bohren eines Lochs für eine Steckdose zu groß ist. Die Löcher werden dann mit Zement gestopft und dadurch können dann Wärmebrücken entstehen". "Ich empfehle hier klar Gasbeton. Das hat den Vorteil dass man auf eine Zusätzliche Dämmung verzichten kann." Angebot für Gasbeton 150m² Satteldach 30° mit Keller: 370.000€

    Bauträger 2 (Blähton Fertigwand):
    - "Wir vereinen alle Vorteile in einem Stoff. Unser Baustoff ist massiv, Atmungsaktiv und gleichzeitig Wärmedämmend. Eine Zusatzdämmung wird nicht benötigt. Durch die Vorfertigung im Werk haben Sie auch einen entscheidenden Vorteil bzgl Bauzeit und somit auch Baukosten". Angebot für 140m² Satteldach 30° mit ausgebautem Keller/Einliegerwohnung: 390.000€

    Bauträger 3:
    - "Bloß die Finger weg von Blähton Fertigwände. Das ist nur bessere DDR Plattenbauweise. Die Wände sind spröde und neigen zu Risse. Das größte Problem sind jedoch die Verbundstellen zwischen den Wänden. Hier wird einfach nur mit Schaum zugespritzt oder ggf. mit Zement gefüllt. Wärmebrücken sind hier vorprogrammiert. Das selbe Problem mit den Ecken bzw. Wärmebrücken gilt übrigens auch für Ziegel-Fertigelemente. Ich würde Ihnen nur die klassische Bauweise Stein auf Stein empfehlen, idealerweise Porenbeton, sie sparen sich damit eine extra Außendämmung. Gefüllte Porotonsteine wären bzgl. Dämmung auch eine Option, allerdings gibt es keine Langzeiterfahrungen mit der Füllung. Wenn sich diese setzt oder auflöst ist die Gefahr von Wärmebrücken groß". Noch kein Angebot vorliegend.

    Ihr seht schon, viele Gespräche gehabt. Widersprüchliche Aussagen erhalten.
    Was könnt ihr zu den einzelnen Punkten sagen? Stimmen die aufgeführten Vor- bzw Nachteile?
    Oder will hier einfach jeder nur das verkaufen was er am besten bzw. ausschließlich kann?
    Was sagt Ihr zu den Preisen?
    Bauort liegt im Einzugsgebiet Stuttgarts.
     
  2. #2 plattypus, 16.07.2018
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    Moin,

    zu den Preisen kann ich nichts sagen, nur soviel: Mit allen Techniken wurden schon Häuser gebaut und die stehen alle noch. Wobei mein Favorit ein zweischaliges Kalksandstein-Mauerwerk wäre mit Steinwolle als Dämmung dazwischen. Aber ok, ich bin auch Fan von Sichtmauerwerk und weniger von Putz. Gasbetonsteine sind so eine Sache für sich, wenn sie richtig naß werden. Ich habe sie nur im Innenbereich als nichttragende Zwischenwände. Das Material ist halt aufgrund des geringen Gewichts ungemein praktisch, wenn man im Erdgeschoß große Räume haben will. Da kann man im 1. Stock die Wand einfach auf den Betonfußboden stellen.

    Was etwaige Wasserschäden angeht, bin ich inzw. soweit, daß bei mir alle Wasserrohre in Schächten verlegt und diese Schächte nur noch mit Holz- oder Edelstahltafeln verkleidet sind. Innerhalb weniger Minuten habe ich so alle Rohre freigelegt. So viele Rohrbrüche, wie ich hatte auftgrund schlechter Materialqualität aus den späten 1970ern / frühen 1980ern, bin ich kuriert und lege nichts mehr unter Putz oder mauer es ein.
     
  3. #3 Fabian Weber, 16.07.2018
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    Also vom bauen her gibt es bei Porenbeton (im Volksmund Yton) den wenigsten Pfusch. Poroton richtig Mauern können noch immer nur einige Maurer richtig. Wenn es richtig gemacht ist dann ist der Poroton aber auch gut. Aber wenn Du hier beim hämmern abrutscht, hast Du auch schnell ein Loch in der Wand.

    Die Blähton-Fertigwände haben den Vorteil eigentlich in der schnellen Bauzeit. Die Liapor-Wände sind meines Wissens nach zweischalig mit XPS-Kern. So eine Sandwichwand mit Sondermüll in der Mitte würde ich persönlich ausschließen.

    Für mich belegt Platz 1. Kalksandstein, Platz 2. Porenbeton und Platz 3. Poroton.

    Nach langem Abwägen haben wir den letzten Bauherrn auch von Porenbeton überzeugt.
     
  4. #4 Memento, 17.07.2018
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    wir haben mit Poroton (Ytong) gebaut und Innenwände aus Kalksandstein.
    Hat den Vorteil, man muss außen nicht dämmen (42,5cm Wände).
    Wow...die Preise sind ja extrem gestiegen wir haben 2012 gebaut. 275qm+ 60qm Massivgarage (2 Vollgeschosse + Dachgeschoss, ohne Keller) mit vielen Fenstern + Raffstore und Eckfenstern, Holzkamin (gemauert), Küche etc..für knapp 400.000 inkl. Grundstück.
    Also wenn man alles zusammenzählt was die letzten Jahre noch investiert wurde. Garten, Terrasse, Terassenüberdachung, Pflastern 150qm usw..
     
  5. #5 plattypus, 17.07.2018
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    Das sind sie!

    Ich habe noch die Rechnungen von unserem Zweifamilienhaus aus 1978 und 79 hier. Die Bude hat 300.000 DM gekostet. Grundfläche 12x14m, vollunterkellert, 2,5 geschossig mit einer Südfassade praktisch ausschließlich aus Glaselementen und Stahlbeton-Balkon, damit man die Glas-Schiebeelemente auch noch begehen kann mit im Boden eingelassenen Heizkörpern (Bodenkonvektor), damit der Balkon bei den großen Fensterelementen überhaupt statisch machbar ist, die Südwand als Stahl-Skelettbausweise mit Kalksandstein-Vorhangfassage und anderen teuren Sonderwünschen.

    Grundstück war aber schon vorhanden.

    So baut heute niemand mehr.
     
  6. #6 Fabian Weber, 17.07.2018
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    Was denn jetzt? Verwirr doch den armen TE nicht noch mehr. Ich tippe mal auf Autokorrektur ;)
     
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    Vielen Dank für die bisherigen Antworten.

    Kalksandstein zweischallig: Das hatte ich bisher noch garnicht im Blick. Komisch auch dass es bislang keiner angesprochen hat. Hat das einen besonderen Grund? Wie verhält es sich mit der Dämmung in solchen zweischaligen Mauern? Ist Steinwolle eine langlebige Dämmung oder muss ich mir sorgen machen das nach 15 Jahren nur noch die hälfte der Dämmung vorhanden ist? Und wie verhält es sich preislicht? Ist dieser Aufbau viel teurer als z.B. Poroton?

    Blähton Fertigwand: Ein Gespräch hatten wir mit Lechner (Klimapor). Der Wandaufbau is monolitisch, keine Zusatzdämmung /XPS laut dem Berater. Stimmt es hier tatsächlich dass die Verbindung zwischen den Wänden problematisch ist bzgl. Kältebrücken? Und was ist dran dass die Wände spröde sind und zu Risse neigen?

    ytong: Hier ist eine Wasserdichte putzschicht von außen wohl sehr wichtig. Ist so eine Putzschicht leicht anzubringen und ist diese dann auch wirklich wasserdicht auch bei Starkregen?
     
  8. #8 Lexmaul, 17.07.2018
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    Zweischalige Dämmung ist bei Euch unten nicht üblich und sehr teuer - daher wird es auch kaum angeboten. Ihr wisst halt nicht, was gut und langlebig ist ;)

    KS ist meines Wissens bei EFH im Süden ebenfalls eher unüblich - weben wegen der Dämm"problematik".
     
  9. #9 bauspezi 45, 17.07.2018
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    ich kann nur zu KS raten , das wird ein stabiles Mauerwerk, mit vielen Vorteilen.
    Baut die Wände nicht zu dünn , mind. 24 cm , + Wärmedämmung aus Mineralwollplatten + mineralischen Außenputz Aufbau.
     
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  10. #10 Lexmaul, 17.07.2018
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    Wofür 24 cm KS....?
     
  11. #11 plattypus, 17.07.2018
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    Mag schon sein, daß die Bauweise in Süddeutschland unüblich ist. Hier in Norddeutschland ist ein zweischaliger Wandaufbau schon seit Ewigkeit Standard. Allerdings verwenden die meisten Bauherren für die Fassade dann Klinker und nicht ebenfalls KS-Stein. Für das Mauern der äußeren Schale kannst Du mal grob 50,- €/m² veranschlagen plus Material. Das käme dann zu den Kosten hinzu. Dafür fällt ggf. das Verputzen weg.

    Wie lange die Steinwolle hält, mag ich nicht beurteilen. Bei mir ist sie jetzt schon 40 Jahre drin. Sollte sie sich mal verkrümeln, würde sie nach unten zusammensacken. In einem solchen Fall werden hier in der Gegend oben an der Hauswand einige Steine rausgenommen und eine neue Dämmung (als Schüttgut) eingeblasen. Bei alten Styropor-Dämmungen kommt es zu dem Problem. Da reißt niemand die äußere Schale wieder ab, weil die Dämmung weg ist sondern füllt einfach nach.

    Was ich bei dem Wandaufbau auch noch bedenken würde: Klingt die Wand am Ende hohl? Hört sich blöd an, aber wenn es sich hohl anhört, also insb. bei den Wärmedämmungen, die nachträglich außen aufgeklebt und überputzt werden, gibt es laufend Probleme mit Spechten. Die denken, daß sich hinter dem hohlen Putz Würmer befinden und zerhacken alles.

    Bin aber auch nur Laie auf dem Gebiet.

    Ich kann Dir nur sagen, wie mein Haus aussieht: zweischaliges KS-Stein Sicht-Mauerwerk, dazwischen Steinwolle. Beide Schalen sind nicht verputzt sondern einfach nur weiß gestrichen mit Silikatfarbe von Keim. Die Farbe ist inzw. 30 Jahre drauf und immer noch weiß. In der Schweiz hat die Farbe schon gezeigt, daß sie auch außen 120 Jahre schaffen kann. :28:

    Aber Achtung, Silikatfarbe hat ein paar Besonderheiten. Sie funktioniert nicht auf allen Untergründen, ist etwas teurer, hält dafür aber praktisch ewig. Und wenn man drinnen damit streichen will, muß man außen auch damit streichen von wegen Dampfdiffusion durch das Mauerwerk und so, meinte jedenfalls der Farb-Verkäufer.
     
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  12. #12 Fabian Weber, 17.07.2018
    Zuletzt bearbeitet: 17.07.2018
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    Also die Dämmung hält ewig, zweite Schale kann ja auch außen mit Klinker geschehen oder verputzt.

    Porenbeton kann man ja auch mit 24er Wänden + Wärmedämmung ausführen. Dann gibt es auf keinen Fall ein Regenproblem und ist meiner Meinung nach am günstigsten.

    Poroton und nur Putz ist auch nicht ganz ohne, der reißt ganz gerne mal.
     
  13. #13 simon84, 17.07.2018
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    Wie viel qm kann man noch rausholen mit einer dünneren Wand ?

    Eine Empfehlung zum Holzständerhaus wirst du da wohl nicht bekommen :)
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  14. #14 Lexmaul, 17.07.2018
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    Ist doch egal, was man da rausholen kann - es ist teurer und kostet Platz.

    Und ist bei einem EFH wohl in den allermeisten Fällen übertrieben - 17,5 cm reicht aus. Letztlich sagt das ein Statiker, daher ist es eh müßig, darüber zu diskutieren, aber auch überhaupt zu sagen, man solle es in der Stärke ausführen.
     
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  15. #15 Fabian Weber, 17.07.2018
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    Denke auch das 17,5 KS eigentlich ausreichend ist, solange der Statiker nichts anderes sagt. Man will ja auch nicht unbedingt so tiefe Fensterleibungen.
     
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    Es ist immer erstaunlich man wird doch geneigt sein zu erkennen, das ein monolitisches MW immer besser ist als mit Dämmung( ob nun Kern oder davor) 1.Poroton ob gefüllt oder ungefüllt liegt ja auch am energetischen Gesamtkonzept 2.Porenbeton 3.Bims bevor @11ant schimpft :e_smiley_brille02:am Ende ist ja auch eine finanzielle Frage da doch deutliche Differenzen in Ihren Angeboten sind-statisch bekommen das alle Varianten hin, wenn möglich versuchen ohne Dämmung auszukommen (das wird nicht in allen Bereichen gehen), falls die anderen TE dann sagen diese monolitische Bauweise ist wesentlich teurer als zum Beispiel KS so scheint das nur auf den Stein bezogen stimmen-aber dann kommt das ganze WDVS dazu und das ist richtig ausgeführt nicht 'billig'
     
  17. #17 Fabian Weber, 17.07.2018
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    SIL ich stimme Dir zu, nur bin ich was Poroton Mauerwerksqualität anbelangt wirklich gebrannt. Ich habe da einfach viel zu viel Pfusch gesehen. Daher tendiere ich mittlerweile bei EFH zu Porenbeton (kein einfach jeder Maurer). Wenn die Bimssteinwand ohne Dämmung auskommt, dann fände ich das auch noch interessant. Die Stoßfugenproblematik sehe ich da jetzt nicht, wenn es fachmännisch gemacht wird.

    Porenbeton + KS Innenwände geht auch besser zusammen und gibt guten Schallschutz im Inneren.
     
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    @Fabian Weber ich halt vom Porenbeton, die Riss Häufigkeit ist schon höher.
     
  19. #19 Lexmaul, 17.07.2018
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    Kalksandstein, der Männerstein ohne Firlefanz :D
     
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    Pfui Lexmäulchen und dann 200 mm Dämmung :fleen
     
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