Jung mit Ersparnissen, allerdings ohne Ahnung, Hilfe!!!

Diskutiere Jung mit Ersparnissen, allerdings ohne Ahnung, Hilfe!!! im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, meine Frau (27 J) und ich (29 J) möchten möglichst bald zu den eigenen 4 Wänden gelangen (bauen), wissen allerdings nicht auf welchem...

  1. Kalle29

    Kalle29

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    Hallo,

    meine Frau (27 J) und ich (29 J) möchten möglichst bald zu den eigenen 4 Wänden gelangen (bauen), wissen allerdings nicht auf welchem Weg am besten.

    Es wäre nett, wenn ihr unsere finanzielle Lage einschätzen würdet und uns ein paar Tips geben könntet.

    Mein Verdienst: 2.500 Euronen netto
    Meiner Frau: 960 Euronen (zurzeit in Elternzeit)

    Eigenkapital: 40.000 Euronen
    Bausparvertrag: 15.000 Euronen (Zuteilung in 2,5 Jahren)
    Autokredit: monatlich 560 Euronen (in 2,5 Jahre abbezahlt)
    Mieten und Nebenkosten: aktuell 575 Euronen

    Zusätzlich sparen wir 500 Euronen monatlich auf ein Tagesgeldkonto.

    Unser Finanzierungsbedarf beträgt ca. 300.000 Euronen.

    Haben kein Bauspaarkonto oder etwas in der Art.

    Meine Frage wäre, wir wollen spätestens in 3 Jahren anfangen zu bauen, sollen wir einfach weiter sparen? Sollen wir ein Bausparkonto eröffnen und die niedrigen Darlehzinsen sichern (so hab ich unsere Spakassen Beraterin verstanden) Oder sollen wir jetzt schon anfangen zu bauen und so die niedrigen Darlehzinsen sichern??? (Beraterin sagte, dies wäre auch jetzt schon mögich)

    Vielen Dank im Voraus
    Kalle
     
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  3. Seev

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    Ja was jetzt? BSV vorhanden oder nicht?

    Was verstehst Du unter Finanzierungsbedarf? alles zusammen oder den fehlenden Fremdbedarf?

    Zur Entscheidung des Wann gehört für mich auch zuerst die des Wo und Was. Dann bspw. noch die der vorauss. Finanzierungsdauer und -risiken.

    Alles zu synchronisieren ist manchmal nicht ganz einfach. Für mich ist das Wann zurückgetreten hinter das Wo und Was, was zum Weitersparen geführt hat. Ich pers. bin - wie wohl die meisten in diesem Forum - kein Freund des Bausparens. M.E. viel zu teuer, viel zu intransparent und zu unflexibel... , aber es mag Konstellationen geben, wo es mehr Sinn macht als bei uns.

    Gruss
    Seev
     
  4. Kalle29

    Kalle29

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    Ja, BSV ist vorhanden, deshalb sind wir auch so verwirrt. Allerdings meinte die Sparkassen-Beraterin, dass unser BSV nur Sinn macht, wenn wir VWL bekommen und man mit der Bausparsumme in Höhe von 15.000 Euro nichts anfangen kann (?)
    Sie rät uns zu einem zusätzlichen Bausparvertrag in Höhe von 200.000 Euro.

    Finanzierungsbedarf beträgt 300.000 Euro, abzüglich Eigenkapital.
     
  5. #4 theoretiker, 5. Februar 2012
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    Jawoll,

    dann seit Ihr auf einen Schlag schon mal 2.000 EUR Abschlussgebühr los und Eure Beraterin hat für den Februar ihr Soll erfüllt....:respekt
    :mauer
     
  6. #5 Stefan nby, 5. Februar 2012
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    200 000 ?

    Also ich bin ja auch nicht das totale Brain was die Finanzierung betrifft, aber nen Bausparer mit 200 000 Euro? Wer macht denn sowas, und vor allem wenn man in naher Zukunft bauen will!

    Bausparer können m. E schon Sinn machen, um sich (günstige) Zinsen für die gesamte Laufzeit sichern zu können. Hängt aber natürlich immer von der Gesamtsituation ab.

    Ein Bausparer mit 15 000 bringt einem jetzt wirklich nicht um so viel den eigenen vier Wänden näher, da hat die Beraterin schon irgendwie recht.

    Deine Frau ist in Elternzeit mit 960 Euro Elterngeld? Was ist danach geplant? Wieder arbeiten, Teilzeit, Vollzeit, zu Hause bleiben??? Davon ist schon mal viel abhängig!

    300 000 Euro find ich persönlich schon heftig, ist aber mittlerweile durchaus normal (laut Beraterin).
    M. E. ist in eurer Situation durchaus ein Hausbau auch jetzt schon möglich, vor allem, wenn man z.B. ein KfW-Darlehen mit tilgungsfreien Anlaufjahren nimmt (um vorher das Auto noch fertig abzubezahlen).

    Allerdings würde ich versuchen, meine Pläne anzupassen, um mit weniger Geld auszukommen!
     
  7. #6 Stefan nby, 5. Februar 2012
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    Das erinnert mich an einen bekannten ehemaligen Bänker, der einer 83-jährigen Dame einen Bausparer verkauft hat, um seine Quote zu erreichen!
     
  8. #7 ReihenhausMax, 5. Februar 2012
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    Der neue Bausparer würde Euch in 3 Jahren herzlich wenig helfen, da müßtet Ihr
    dann wieder zwischenfinanziert und währt wahrscheinlich an diese tolle Bank
    gebunden ... Außerdem wäre bei einem 200000 Euro Bausparer eine enorme
    Tilgungsleistung erforderlich, die die restliche Finanzierung schwierig bis unmöglich
    macht. Anderen Berater suchen und vielleicht auch gleich über einen Wechsel der
    Bank nachdenken!
     
  9. lordbauer

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    Hallo,

    Such Dir sofort ne andere (neue) Bank :mauer. Das ist ja mal richtig frech. Was kostet der qm Bauland bei Euch? Bei uns würde man mit Haus und Grundstück bei 300.000€ nicht wirklich weit kommen.

    Und lass Dir wegen steigenden Zinsen mal keine Angst machen. So schnell steigen die nicht.
     
  10. Kalle29

    Kalle29

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    Meine Frau möchte ca. 2 Jahre Zuhause bleiben, unsere Tochter ist 5 Monate alt. Elterngeld wird 2 Jahre ausgezahlt. Danach möchte sie erstmal in Teilzeit arbeiten. Mit Lohnsteuerklasse V werden es wohl knapp 1000 Euro.


    Bei uns ist es zu teuer. Wir wollen im Umkreis bauen, wird wohl ca. 200-300 Euro pro qm kosten.


    Ich denke, wir werden jetzt erstmal einen unabhängigen Finanzberater zu Rate ziehen.
     
  11. Kalle29

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    Noch eine Frage zum Darlehenszinssatz BSV:

    Unser aktueller nominaler Darlehenszinssatz beträgt 3,75 %, effektiver 4,09 %.
    Tilgungsdauer mtl. 6 Promille der Bausparsumme

    Wir könnten auf ein anderes Paket wechseln, hier wären die Zahlen: 1,95 % nominaler / 2,34 % effektiver
    Tilgungsdauer mtl. 8 Promille der Bausparsumme

    Macht das Sinn? Was bedeutet nominal / effektiv? Ich blick da überhaupt nicht durch.
     
  12. Seev

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    Überleg Dir doch zunächst, welche Möglichkeiten und Szenarien es für Dich gäbe:
    - jetzt bauen
    - wo bauen, wo nicht ..., wie groß und wie teuer ...
    - in 3 Jahren bauen
    - dann bauen, wenn Du genug (nach Deinen pers. Vorstellungen) EK angespart hast
    - ... gar nicht bauen, sondern ...

    Mein Tipp: wenn BSV zur Sprache kommt, sag Deiner Bank, dass Du das nicht willst bzw. nur dann, wenn sie Dir zuerst die Gesamtkosten und Effektivzins der Gesamtkombination offenlegen, so wie es die Stiftung Warentest rechnet. Dann werden sie Dir wohl auch erklären, dass sie das nicht rechnen können. Damit solltest Du das Thema dann abschliessen - sie könnten sicher, wenn sie nur wollten oder nichts zu verbergen hätten.

    Informiere Dich mal, wie der Verlauf eine BS-Finanzierung anhand von Zahlenbeispielen im Vergleich zu einem normalen Annuitätendarlehen der Bank aussieht (Spar-/Raten, Zinsen, Restschuld), dann siehst Du schon einiges.

    Unabhängig? ja, und auch kompetent und seriös. All das sind wohl wenige. Ich habe damals mit Literatur der Stiftung Warentest/Finanztest begonnen, dann eigene Excel-Tabellen gemacht etc.. Erst viel später ging ich mit konkreten Vorstellungen zu einer Bank.
     
  13. Seev

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    Das wird wohl anfänglicher Tilgungssatz heissen, also bspw. 8 Promille von 200.000 im Monat = 1600 €, zzgl. den (nominalen) Zinsen pro Monat = 325 €, also 1925 € pro Monat. Bei der Bank ist 2% pro Jahr Tilgung üblich. Das ist das was ich meinte ...

    nominal = rechnerisch, p.a.
    effektiv = das was Du tatsächlich und vergleichsweise bezahlst, wenn die Zahlung am Ende des Jahres auf einmal erfolgen würde, wie z.B. beim Sparbuch. Nur den Effektivzins kannst Du einigermassen mit anderen Angeboten vergleichen! Ein Trick ist z.B., die Auszahlsumme unter 100% zu wählen (Disagio), dann sieht der Nominalzins erst mal besser aus als er effektiv ist.

    Wie gesagt, suche Dir z.B. mal Bücher oder Hefte von Finanztest zu dem Thema, wenn Du da einsteigen willst - was ich Dir sehr empfehlen würde.
     
  14. alfredino

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    Aus zahlreichen Forumsbeiträgen liest man ja heraus, dass man für ein EFH in einer vernünftigen 'Standard' Ausführung mit etwa 140 m² Wfl (inkl. Keller & ausgebauten DG) realistisch mindestens 240.000€ - ohne Eigenleistungen - einplanen sollte. Rechnet man die Kosten für ein etwa 600 m² großes Grundstück (bei 250 € pro m² ~ 150.000 €), den Notar, die Grunderwerbssteuer und die zusätzlichen Kosten für die Außenanlagen und eine Garage hinzu, erreicht man auch ohne teure Spielereien schnell einen Betrag, der weit über 400.000€ liegen wird... :konfusius
     
  15. #14 theoretiker, 6. Februar 2012
    theoretiker

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    Im Prinzip ist es doch so:
    Kleiner BSV, wie bei Euch vorhanden, bringt bei Einem Bauvorhaben recht wenig, der typische Tropfen auf den heissen Stein.
    Ein großer (200.000 EUR), wäre verlockend vom Zinssatz her, ganz klar, muss aber mit relativ hoher Tilgungsrate bedient werden. Ohne jetzt die Abschlussgebühr + Niedrigverzinsung in der Ansparphase zu berücksichtigen.
     
  16. R.B.

    R.B.

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    FALSCH.

    Bei BSV wird üblicherweise eine Rate in Promille angegeben, das ist damit gemeint. Diese Rate enthält Zins und Tilgung.

    Bei Deiner "Planung" gibt es mir noch zu viele Fragezeichen. Zuerst mal für eine verlässliche Zahlenbasis sorgen, dann kann man weiter planen.

    Was den BSV betrifft, so wäre ein BSV über 200T€ völliger Unsinn. Entweder schlechter Zinssatz, oder ein Kurzläufer dessen Raten Dir den Hals zuziehen. Beides wäre in Deiner Situation jetzt nicht so der Brüller. Abgesehen davon bleibt nicht genügend Zeit um den BSV rechtzeitig zuteilungsreif zu machen, also läuft es dann auf eine (noch teurere) Zwischenfinanzierung hinaus.

    Ihr verfügt aktuell über etwa 3.500,- € Einkommen pro Monat (wo bleibt das Kindergeld?). Wenn Ihr davon etwa 1/3 für die Immofinanzierung einsetzen würdet, hättet Ihr noch üppige 2.300,- € pro Monat für die Lebenshaltung. Das reicht für 3 Personen problemlos.

    Für die 1.200,- €/Monat kriegst Du gut 250T€ an Darlehen, bei min. 2% anf. Tilgung, zzgl. den 40T€ EK kommst Du schon in die Richtung von 300T€ "budget".

    Machbar wäre Dein Vorhaben schon, man bräuchte halt etwas verlässlichere Zahlen.

    Gruß
    Ralf
     
  17. bobby81

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    Sehe ich so wie Ralf!
    Machbar wäre es schon. Was mich noch stört ist der Autokredit mit mtl. 560EUR. Das ist schon heftig! Und auch Banken sehen das halt bei einer Baufinanzierung nicht so gern! Kann sich auch evtl. etwas negativer auf den Zins auswirken.

    Zum Bausparer: Also mach blos keinen 200.000er Bausparer. 1. Der wird nie zuteilungsreif in 3 Jahren und 2. Gebühren.

    Wenn ihr noch nicht gleich bauen wollt, wäre vielleicht eine Möglichkeit sich ein geeignetes Grundstück auszusuchen und das bis in drei Jahren dann abbezahlen. Wie gesagt wäre eine Möglichkeit!

    Gruß Bobby
     
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  19. flo79

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    Hihi,

    die Vorgehensweise ist so nicht ganz richtig.

    Erstmal schaun ob ihr mit den 300.000 Euro hinkommt bzw. das bekommt was ihr wollt. Wenn ja, überlegen in welchem Zeitraum ihr bauen wollt. Evtl. gehts auch schon früher zu den aktuell sehr günstigen Zinsen. Hier natürlich alle Förderprogramme nutzen die möglich sind.

    Von dem 200.000 BSV würd ich abraten. Macht keinen Sinn und Belastung zu hoch.

    Prüfen wie teuer eurer Autokredit ist und ob es lohnt den jetzt vorzeitig abzulösen mit Eigenmitteln.

    Wie hoch ist eurer bestehender Bausparvertrag? Wie wird er bespart? Welcher Tarif?

    Hier sind noch so viele Punkte offen. Ihr braucht dringend einen guten Finanzberater der euch alles vernünftig plant. Keine Schnellschüsse machen sonst hast du die 2.000 Euro Abschlußgeb. für den BSV unnötig verbraten.

    Viel Erfolg Flo
     
  20. R.B.

    R.B.

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    Stört mich auch, aber der sollte bis Finanzierungsbeginn ja erledigt sein. Sonst läuft die ganze Rechnung sowieso gegen die Wand, denn die 560,- € kriegt man nicht schöngerechnet.

    Gruß
    Ralf
     
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Jung mit Ersparnissen, allerdings ohne Ahnung, Hilfe!!!

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