Keine Dehnungsfugen notwendig ?

Diskutiere Keine Dehnungsfugen notwendig ? im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo, am Mittwoch wird der Estrich eingebaut. Entgegen der Aussage meines Estrichlegers bin ich nun doch etwas am grübeln ob da nicht doch...

  1. markusx

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    Hallo,

    am Mittwoch wird der Estrich eingebaut. Entgegen der Aussage meines Estrichlegers bin ich nun doch etwas am grübeln ob da nicht doch eine Dehnungsfuge notwendig ist? Außer an der Tür ist keine geplant. Es handelt sich um einen AE20 Anhydridestrich (kein Fließestrich) mit Fußbodenheizung. Wie im Bild eingezeichmet ist die untere Seite 8,6m. Die linken Seite ist 5,7m und die rechte 7,2m.

    Mein Architekt meinte es wäre nicht notwendig, schadet aber auch nicht. Im Endeffekt muß das der Estrichleger wissen. Der sagt: "ach waaas beim Anhydrid brauchts des net" (mit einem unterschwelligen Du Depp, wer ist hier der Fachmann).

    Mache ich mir da zu viele Sorgen ? Bei meiner Suche bin ich auf verschiede Aussagen gestoßen. Mal ist von 6m Seitenlänge die Rede, dann wieder von 10m Seitenlänge. Aber auch bei der U-Form ?

    Entschuldigt das etwas seltsame Foto, habe es aus zwei zusammengesetzt um einen besseren Eindruck zu bekommen. In echt sind das alles rechte winkel (mehr oder weniger :-).

    Vielen Dank.

    Gruß, Markus

    [​IMG]
     
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  3. Berni

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    Tach Markus,

    Bewegungsfugen sind zu planen, hierüber hat der Planer einen Fugenplan zu erstellen.
    Bei Dir sind keine Fugen geplant, sonst hätte der Heizungsbauer die Heizkreise danach verlegt.

    Wo Fugen anzulegen sind, kannst Du hier nachlesen.
     
  4. Timmi

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    Hallo Markus,

    Berni hat recht, im "Normalfall" sollte der Planer einen Fugenplan erstellen.
    Nur ist er meist nicht in der Lage dazu ! Der Heizi macht sich erst recht keinen Kopf u. der Estrichlger legt einfach drauf, weil er es vielleicht auch nicht besser weiß !
    Ich würde auf jeden Falle eine Fuge zu dem kleinen Raum im Türbereich ausführen ( hier sind die erf. Schutzrohre auch erkennbar ). Falls in der großen Fläche auf eine Fuge verzichtet werden soll, würde ich an den Außenwänden im
    Bereich der 8,6 m Länge auf beiden Seiten doppelte Randstreifen setzen lassen. So ist hier eine gößere Bewegung möglich
     
  5. markusx

    markusx

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    Hallo Berni,

    danke für die Antwort und den Link.

    Geplant von der Estrichfirma ist nur eine Fuge am Türdurchgang. Der Architekt hat was die Fugen angeht nichts geplant. Nachdem ich am Wochenende die FBH fertig hatte (Geplant von HB, verlegt in Eigenleistung) ist mir das mit den Fugen wieder in den Sinn gekommen und ich habe mir die Frage gestellt ob das so ok ist (wegen U-Form des Raumes)

    Noch ist der Estrich nicht drin. Lieber vorher noch etwas recherchieren, denn nacher ist das Jammern immer groß.

    Bin leider ein "gebranntes Kind" und wenn ich nicht alles hinterfragen würde, wäre die Warmwasserzirkulationsleitung auch unisoliert auf der Rohdecke.

    Gruß, Markus
     
  6. Berni

    Berni

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    Meine unverbindliche Meinung:

    Bei konventionelem synthetischem CA ist der Ausdehnungskoeffizient nur geringfügig größer als bei Fliesen.
    Lass zumindest in den verspringenden Bereichen eine Schnittfuge anlegen. Diese kann der Fliesenleger dann als Bewegungsfuge ausbilden und darf auch nicht verharzt werden.
    Bewegungsfuge in Tür, so wie Timmy.
     
  7. markusx

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    Hallo Timmi und Berni,

    Vielen Dank für Euere Meinungen.

    Der Bereich rechts hinten ist die Küche. Eine Fuge wie eingezeichnet tut niemanden weh und verschwindet größtenteils unter dem Tresen.

    [​IMG]

    Nur so zur Info. Ich habe einen Architekten, aber der meinte: "die Fugen macht sich der Estrichleger wie er sie braucht". Fugenplan oder sowas habe ich nicht gesehen. Ausführung ist vereinbart nach VOB.

    Gruß, Markus
     
  8. Berni

    Berni

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    Ja so sind die Archis.....:)

    Wenn das geplant und durchgesprochen worden wäre, hätte der Heizkreis vom Wohnzimmer in Verlängerung der Wand enden können, und die Fuge wär dort gewesen, wo sie hingehört.
     
  9. Rene'

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    Hi!

    Wer hat denn die FBH gelegt? Stevie Wonder? :mauer

    Was für eine Heizung habt Ihr denn bzw. mit welcher Vorlauftemperatur wird gerechtnet bei rund 15-20cm Rohrabstand?

    Und wer kam auf die gloreiche Idee die Heizung unter den Küchenschränken (ich denke der Raum rechts hinten) wegzulassen??

    Gruß,
    Rene'
     
  10. Rene'

    Rene'

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    Nochewas:

    Unten links ist ein weisses Viereck markiert in dem keine FBH-Rohre liegen. Wieso nicht?

    [​IMG]


    Gruß,
    Rene'
     
  11. markusx

    markusx

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    Hallo Meister Rene,

    Wäre echt schön gewesen wenn mir Stevie Wonder geholfen hätte. Was gefällt dir da denn nicht ?

    Wegen den Küchenschränken brauchst du dir keine Sorgen machen. Habe ich nochmal gemacht, aber das Bild war noch vom ersten mal (Bei dem Thread gings ja um Dehnungsfugen).

    Wasserführender Kaminofen und in der Mitte des Raumes kommt eine Holztreppe. Verlegeabstand ist übrigens 15cm.

    Bin in diesem Forum zwar neu, aber wenn Du schon zwei mal postest wäre es schön wenn es zum Thema wäre (Dehnungsfuge).

    Gruß, Markus
     
  12. Rene'

    Rene'

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    Hi!

    Wer hat das geplant? Wer hat die Wärmebedarfberechnungen der einzelnen Räume erstellt und in welcher DIN steht geschrieben das unter einem Kaminofen und unter einer Treppe die FBH-Rohre weggelassen werden können?
    Nüchtern betrachtet handet es sich um unbeheizte Zonen die durch eine Trennfuge (Dehnungsfuge) vom beheizten Teil des Estrichs getrennt werden müssten.

    Aus dem Grund meine Frage die schon was mit dem Thema zu tun hat. ;)

    Sorry wenn meine Beiträge etwas "rotzig" rübergekommen sind. Aber ich finde es immer wieder erschreckend was Bauherren da angedreht und erzählt wird.

    15 cm Verlegeabstand bei einer FBH ist nicht auch schon lang nicht mehr Stand der Dinge. Was für eine Heizung wird denn nu eingebaut und von welcher Vorlauftemperatur wird ausgegangen?

    Gruß,
    Rene'
     
  13. Timmi

    Timmi

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    Hallo Markus,
    lass Dich wegen der unbeheizten Bereiche nicht verrückt machen. Bis zu 1m Breite sind diese im allgemneinen kein Problem. Jedoch kann es sinnvoll sein den Bereich des wasserführenden Kamins vom Rest durch eine Bewegungsfuge zu trennen. Hier wäre das Gewicht des Kamins von Interesse. Wenn dieser schwerer als ca. 250 - 300 kg/m2 ( Flächenlast !!) ist , würde ich eine Trennung vornehmen ( falls Trittschalldämmmung DES sm verlegt wurde ist bei max 400 kg /m2 Schluß ). Eine Trennung des Kamins kann hier eigentlich nicht verkehrt sein, u. U. druckfeste Dämmung verlegen u. Estrichdicke erhöhen. Achtung Bewegungsfuge dann auch im Belag aufnehmen u. Austrocknungszeit beachten !!
     
  14. markusx

    markusx

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    Hallo Timmi,

    Vielen Dank für Deine Antwort. Ist wirklich ein gute Einwand mit der Gewichtsbelastung. Der Ofen wiegt 300kg mit einer Grundfläche von 58x50cm. Langsam glaube ich wirklich, daß sich das Forum schon mehr Gedanken gemacht hat als mein Architekt :-( Werde ich morgen mal ansprechen, bevor am Mittwoch das Kind in den Estrich gefallen ist.

    @Rene:
    Die Planung und Installation der Heizungsanlage hat ein Fachbetrieb vorgenommen. Lediglich die Stemmarbeiten und die Verlegung der FBH (Nach Einweisung durch Meister) war Eigenleistung. Es handelt sich um eine Pelletheizung (15kW). Beheizt werden 140qm mit FBH und 50qm mit Heizkörpern. Der Verlegeabstand 15cm für normale Räume und 10cm Bad wurde mir vorgegeben. Das "richtige" einstellen machen wir mit dem hydraulischen Abgleich wenn der Estrich trocken ist.

    Gruß, Markus
     
  15. Rene'

    Rene'

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    Hallo Markus,

    wieso werden die 50 qm mit Heizkörpen beheizt und nicht auch mit FBH? Hat das irgendeinen technischen Hintergrund?

    Und: Wieso wurden die Rohre unter der Treppe ausgelassen? Die Holztreppe soll doch nicht etwa am Estrich befestigt werden. Oder?!

    Die Treppe ist ein starres Bauteil, der Estrich ein schwimmendes Bauteil. Diese Bauteile dürfen nicht fest miteinander verbunden werden. Desweiteren darf die Treppe mit ihrem ganzen Gewicht auch nicht einfach auf dem Estrich stehen.
    Siehe Anmerkung von Timmi bezüglich der Flächenlast! Die Treppe sollte (und muss!) auf der Bodenplatte aufliegen, nicht auf dem Estrich. Technisch durchzuführen durch Aufllager (vom Estrich entkoppelt) die durch den Estrich durch bis auf die Bodenplatte gehen.
    Sowas muss von vornherein richtig geplant werden.


    Gruß,
    Rene'
     
  16. markusx

    markusx

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    Hallo,

    so, Ofen ist mit härteren Dämmplatten unterlegt und mit einer richtigen Dehnungsfuge vom Rest getrennt.

    Estrichleger wusste nichts davon (war im Plan nicht drin), für Ihn war aber klar das da eine Fuge hingehört. Architekt hats dann so hingedreht, schadet ja nichts und alles ist gut, blabla bala. Wenn man sich nicht um alles selberkümmert ...

    @Rene,

    die 50qm Heizkörper sind eine seperate Einliegerwohnung (Großmutter).

    Die Treppe sind nur sieben Stufen. Die Treppe ist oben verankert und liegt unten auf dem Belag auf. Architekt, Estrichleger und Treppenbauer meinen das geht so.

    Aber Du hast mir noch immer keine Antwort gegeben was mit der Verlegung der Heizkreise nicht stimmt ?!

    Gruß, Markus
     
  17. #16 Rene', 6. Februar 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Februar 2008
    Rene'

    Rene'

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    Hallo!

    Bitte lass Dir das im eigenen Interesse aber schriftlich (!!!) bestätigen. Wenn die Herren sich so sicher sind dann dürften die ja kein Problem damit haben.
    Wenn Dir der Estrich und der Bodenbelag auf Grund der dynamischen Punktbelastung in 2-3 Jahren reisst dann weiss nämlich niemand mehr das er damals sein OK gegen hat und der schwarze Peter wird im Kreis gereicht.

    Zur FBH:

    Die Verlegung macht rein optisch den Eindruck das man es hier mit einem Laien zu tun hat. Hätte eine Fachfirma so eine Arbeit abgeliefert dann hätte ich persönlich mächtige Zweifel an deren Fachkompetenz.
    Wenn man im nachhinein hört das die Rohre in Eigenleistung verlegt wurden dann erklärt sich das Verlegebild. Das Verbundrohr ist recht steif und nur mit viel Erfahrung und Mühe bekommt man es auf Tackerplatten vernünftig verlegt.
    ich bin davon ausgegangen das ein "Fachbetrieb" die Rohre verlegt hat und den rest der Arbeiten wollte ich mir nicht ausmalen..;)

    Wichtig ist aber folgendes:

    WER übernimmt die Gewährleistung für die FBH? Wenn in ein paar Jahren, aus welchen Gründen auch immer, es Probleme mit der FBH gaben sollte, heisst es dann :"Pech gehabt! War Eigenleistung!" oder übernimmt der Fachberieb die Gewährleistung?

    Gruß,
    Rene'
     
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  19. Rene'

    Rene'

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    Den letzen Satz bitte streichen, hab ich wohl irgendwie reingepfuscht.
     
  20. Bauwahn

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    Als Selbermacher muss man sich von einer Vollkaskomentalität verabschieden. Das ist klar. Selbst gepfuscht, heisst selbst für den Schaden aufzukommen (Eine Einstellung die sich in unserer Gesellschaft leider immer mehr verabschiedet).
    Blöd sind nur die Fälle, in denen das Material tatsächlich einen Fehler hat. Da zieht man dann schnell die A-Karte, weil der Selbermacher immer pauschal im Verdacht steht, unfachmännisch gehandelt zu haben (was bei Handwerkern ja undenkbar wäre).
     
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