Keller ausgraben und abdichten im Neubau

Diskutiere Keller ausgraben und abdichten im Neubau im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hi, unser Haus wurde zwar erst gebaut, im Keller haben wir aber bis ca. 5cm über dem Estrich Gipsputz der sich leicht feucht anfühlt....

  1. #1 DoItYourself, 9. Februar 2011
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    Hi,

    unser Haus wurde zwar erst gebaut, im Keller haben wir aber bis ca. 5cm über dem Estrich Gipsputz der sich leicht feucht anfühlt.

    Bauablauf:
    März 2009 Bodenplatte
    Haus komplett aus Ytong (auch Keller)
    Aussenabdichtung mit Schomburg Combiflex EL in zwei Schichten inkl. Gewebeeinlage
    September 2009 Dach+Fenster
    Oktober 2009 Gipsputz
    November 2009 Estrich
    April 2010 Einzug
    Morgens, Mittags, Abends gelüftet, täglich!

    Im Keller ist im gesamten Haus Fußbodenheizung, auch im Keller.

    Da Problem besteht nun darin, dass an den Kelleraussenwänden der Putz von Estrich bis ca. 5cm über Estrich leicht feucht ist. Er lässt sich mit dem Fingernagel eindrücken. Der Putz ist aber nicht richtig dunkel nass sondern fühlt sich feucht an. Demnächst werde ich wohl mal Bilder machen.

    Wir wissen nun nicht ob die Feuchtigkeit nun von aussen kommt oder Baufeuchte aus der Bodenplatte ist, die nur zwischen Estrich und Wand austreten kann und somit an dieser Stelle den Putz "anfeuchtet". Schließlich kann die Feuchtigkeit der Bodenplatte ja sonst nirgends raus. Fraglich ist nur wie lange dieser Prozess üblicherweise anhalten kann, bzw. ob es dies bei uns schon gar nicht mehr sein kann. Dazu kommt, dass bei den Innenwänden keine Feuchtigkeit zu bemerken ist. Widerspricht also der Bodenplattenfeuchte?!

    Momentan befasse ich mich damit den Keller nochmal auszugraben. Hat jemand einen groben Richtpreis für diese Arbeiten?

    Wir müssten 2,4m runter. Da es sich um gut verdichteten Sandboden handelt 45° Abschrägung. Was kosten da die reinen Baggerarbeit pro Meter laufende Wand in etwa?

    Sollte noch jemand einen unabhängigen Sachverständigen im Raum Karlsruhe kennen der uns nicht gleich sein Produkt andrehen will wären wir sehr dankbar.

    Evtl. kann mir ja jemand zu dem ein oder anderen Punkt einen Tip(p) geben


    Danke!
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 9. Februar 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Was sagt denn das Bodengutachten zum Lastfall Wasser???
     
  4. R.B.

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    Karlsruhe, Rheinebene, da steht das Grundwasser knapp unter der Grasnarbe.
    Wurde das bei der Planung nicht berücksichtigt?

    Wie sieht´s mit der Bodenplatte aus?

    Vielleicht könntest Du mal genauer schildern, was da wo und wie gebaut (verbaut) wurde.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 DoItYourself, 9. Februar 2011
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    Der Aufbau der Bodenplatte ist folgender:

    - Erdreich (Sand/Kies)
    - 30cm Recyclingmaterial
    - 2fach PE Baufolie
    - 26cm Bodenplatte
    Darauf dann gemauert
    - Horizontalsperre
    - Ytongsteine Lambda 0.12

    Der Fußbodenaufbau innerhalb des Raums ab Bodenplatte

    - Bitumenfolie ähnlich Katja Sprint vollflächig + am Rand 10 cm hochgezogen
    - 7cm Dämmung EPS 0.35 inkl. Trittschalldämmung
    - 6cm Anhydritfließestrich

    Wandaufbau von aussen nach innen.

    - Verfüllschutz in Form von Dämmplatten (4cm)
    - Schomburg Combiflex EL Dickbeschichtung 2mm
    - Glasfasernetz
    - Schomburg Combiflex EL Dickbeschichtung 2mm
    - 36,5cm Porenbeton Lambda 0.12
    - 1cm Gipsputz

    Bei uns ist der Boden in tieferen Ebenen Sand wie am Sandstrand. Es gibt eine Schicht schluffige Muttererde. Da die Straßen aufgeschüttet wurden haben wir quasi mit dem Keller auf gewachsenem Boden begonnen. Diesen haben wir abtragen lassen bis Sand zu Vorschein kam. Dann wie oben beschrieben Recycling...

    Grundwasser dauert bei uns noch ein mindestens 1,5m bis das kommt.
     
  6. Wieland

    Wieland Gast

    Nach Ihrer Beschreibung könnte es sein, daß der Keller /dessen Abdichtung
    in Ordnung ist, aufsteigende Feutigkeit von der Bodenplatte aufgrund waagerechter
    Sperrschicht eher ist unwahrscheinlich.

    Meine Vermutung geht dahin, daß es sich um Kondenswasser im Bodenbereich handelt,
    wobei sich hier die Frage aufwirft ob der Keller ständig beheitzt wird.
    Bevor Sie mit aufgraben beginnen sollte die Ursache sicher Bestimmt werden.
    Ich rege deshalb an, Termometer an den Kellerinnenwänden zu instalieren.

    1. Ebene 10cm über Estrich 2. Ebenen mitte Wand dritte Ebenen 10cm unter Decke.

    sollte die Temperatur im Bodenbereich / über Estrich unter 14° C liegen, können
    Sie fast sicher sein, daß es sich um Kondenswasser handelt, welches nach
    einer entsprechenden Aufheitsphase verschwinden müsste. ( Regelmäßiger Luftwechsel
    voraugesetzt).

    Viel Glück
     
  7. #6 DoItYourself, 10. Februar 2011
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    Der Keller wird ständig auf 18°C über die Fußbodenheizung gehalten.
    Habe mir überlegt, dass ich ein Loch in die Wand bohre (Tiefe 20cm) und dort einen Luftfeuchtesensor einbringe. Das Loch verschließe ich mit Silikon damit kein Luftaustausch zum Raum hin auftreten kann. Somit müsste der Sensor die Feuchte im Mauerwerk erfassen. Wenn die Feuchte im Mauerwerk trotz Regen... nicht steigt kann ich mir doch auch sicher sein, dass es nicht von aussen kommt, oder?

    Bleibt immer noch die FRage nach einem unabhängigen Sachverständigen aus dem Raum Karlsruhe? Oder kann der auch nichts anderes machen?
     
  8. Wieland

    Wieland Gast

    Ständig auf 18°C, hört sich doch schon mal verdächtig an, wie hoch ist denn
    nun die Temperatur in Bodennähe ?
    Daß der Putz im Bodenbereich feucht ist, wurde doch bereits festgestellt.
    Messen Sie doch ganz einfach die Temperatur an den Kelleraußenwänden
    10 cm über Fertigfußboden.

    Meine schätzung 18° unter der Decke 15 - 16°C mittig 12-13°C am Boden


    Grüße
     
  9. #8 Carden. Mark, 10. Februar 2011
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    6 bis 7 Grad Temperaturunterschied bei Fußbodenheizung????
    Wohl eher nicht zu vermuten. Zudem fehlt hier die Frage nach der rF.
    Wenn es Feuchtigkeit aus der Bodenplatte sein sollte (so einer der Vermutungen des Fragestellers) warum nur die Außenwände? Der Putz der Innenwände ist dem selbigen bauphysikalischen Randbedingungen unterworfen.
    Leider kann ich nicht mit einer Adresse bei Karlsruhe dienen. Aber ein fitter SV sollte hier schon Eingrenzungen vornehmen können.
     
  10. #9 DoItYourself, 11. Februar 2011
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    Hi,

    also temperaturmäßig ist alles in Ordnung. Oben 18,5 unten 17,5. Somit siehts eshr nicht nach Koondensation aus. Mir ist aber noch eingefallen, dass der Gipsputz bis zur Bodenplatte runtergezogen wurde. Darunter aber keine Bitumenfolie mehr ist. Evtl. zieht ja auch nur der Putz die Feuchte hoch. Muss wohl in jedem Fall irgendwein SV her.

    Nochmal zu der Kostenfrage. Mir wurde nun angeboten die betreffenden 12m mit Bagger auszuheben. Nur das Ausheben soll 1200€ kosten, kann das sein? Reiner Sandboden, keine Leitungen, Steine o.ä. und genug Platz drumherum zum Aushub lagern.
     
  11. #10 Carden. Mark, 11. Februar 2011
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Ich verstehe das nicht.
    Warum soll überhaupt aufgegraben werden?
     
  12. Jorg41

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    Hallo, wo liegt den die Horizontalsperre unter der ersten Mauerwerkschicht oder auf der
    ersten Mauerwerksschicht,
    aus was besteht die Hori. Sperrschicht wenn die Bitumenbahn 5cm an die Außenwand hochführt?

    Sind sicher nur die Außenwände betroffen oder auch die Innenwände?

    ist die Bitumen Bahn unter den Zwischenwänden oder ist sie dort auch hochgeführt ?

    Wurde die Bodenplatte außen mit Überstand betoniert , dann Hohlkehle?

    Hast du oder sie evtl. leichten Wasserverlust in der Fußbodenheizung oder Wasserleitung?

    War im RCL viel Feinanteil aus was besteht das RCL allg. Bauschutt oder refiziert ich meine einstofflich?

    Aus was besteht die 4cm dicke Aussendämmung ?
     
  13. #12 DoItYourself, 12. Februar 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. Mai 2011
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    - Horizontalsperre liegt unter der ersten Mauerschicht und ist eine mit Sandkörner besetzte Bitumendachbahn oder so ähnlich.
    - Horizontalsperre ist nicht hochgezogen, liegt nur darunter.

    - Am deutlichsten tritt der Effekt bei den Außenwänden auf. Eine Innenwand die von einer Aussenwand her kommr ist einseitig auch betroffen.

    - Hochgeführt ist die nirgends, die liegt einfach nur drunter.

    - Überstand vorhanden, Dickbeschichtung/Glasfasernetz/Dickbeschichtung wurden auch über Mauer/Bodenplattenanschluss gezogen. Hohlkehle ergab sich quasi aus mehr Dickbeschichtung und dem Netz.

    - Wasserverlust ist auszuschließen, Druck konstant, keine weiteren Wasserleitungen

    - Das Recyclingmaterial war wohl eher Bauschutt in Form von alten Steinen, Beton, ... Leider war kein reines Betonrecycling zu diesem Zeitpunkt zu bekommen.

    - Das ist de Punkt über den ich mich heute noch aufrege. Mein Architekt meinte damals wir sollten auf die Noppenbahn verzichten. Das würde die Bitumenschicht beim Verdichten angreifen. Er hat mir dann dazu geraten einfaches Styropor zu nehemen, das würde als Verfüllschutz vollkommen ausreichen. Dämmung würde ja schon der Stein übernehmen. Klang damals logisch. Mittlerweile hätte ich lieber die Perimeterdämmplatten nehmen sollen. Hab irgendwie ein schlechtes Gefühl bei Styropor im Boden.
    An dieser Stelle jetzt nicht lästern. Konstruktiv bleiben, danke!
     
  14. #13 DoItYourself, 12. Februar 2011
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    Hab jetzt mal vorab einen Baggerfahrer gefragt was es denn kosten würde 12m lang den Keller freizulegen. Man müsste also 2,3m tief runter, da Sandboden ist also auch 2,3m weg von der Wand (45°). Der hat mir dann mal einen Preis von grob 1200€ genannt, nur fürs aufgraben.

    Für 1200€ kann ich mir aber auch hundert leute kommen lassen von denen jeder 1 Stunde Vollgas gräbt. Irgendwo stimmt doch da die Relation nicht mehr, oder?
     
  15. #14 Carden. Mark, 12. Februar 2011
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Wenn der Bagger schon auf dem Grundstück steht ist das schon ein guter Preis (für den Baggerfahrer ~31 €/m³)
    Aber wer weiß was wir alles nicht wissen.
     
  16. ThomasMD

    ThomasMD

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    Na dann will ich mal konstruktiv bleiben.
    Wenn Dir hier geholfen werden soll, dann solltest Du vielleicht hin und wieder die gestellten Fragen beantworten. Z.B. warum Du unbedingt baggern willst?

    Zum Anderen wäre es hilfreich fürs Verständnis, wenn Du die komfortable Zitat-Funktion des Portals benutzen würdest oder mindestens Zitate anderweitig kenntlich machtest.

    Dies ganz besonders, wenn Du Legastheniker zitierst.

    Solch Wortbrei kann sich keiner antun. Danke.
     
  17. Lebski

    Lebski Gast

    Wo bekommst du die 100 Leute her, die für 12 €/h graben? Wer überwacht die? Versicherung, Lohnbuchhaltung, Sozialabgaben, Bau-BG usw.

    Hast du eigentlich keine Gewährleistung? Oder haben das Haus auch 100 Leute für ...

    Ich würde erst mal an 1-2 Meter testen, ob sich das von innen Abdichten lässt. Nach deiner Beschreibung könnte das Fehlen der Hohlkehle ein Problempunkt sein. Ist aber Glaskugelmodus. Ansonsten saugt Poroton halt wie verrückt, es könnte also such von unten kommen. Deshalb würde ich erst von innen ein Versuch machen.
     
  18. Julius

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    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Es ist aber sogar Porenbedonng (kein Ziegel), der saugt richtig gut.
    Allerdings hätte bei korrekter und dem Lastfall angemessener Ausführung trotzdem nichts passieren dürfen.

    Abgesehen davon fragt man sich zurecht, warum bei einem erst 2 Jahre alten Haus hier überhaupt irgendwelche (noch dazu fragwürdigen) Selbsthilfemaßnahmen ergriffen werden sollen!

    Dies möge der Fragesteller bitte zuallererst erläutern.
     
  19. Lebski

    Lebski Gast

    Oh, ich wollte Porenbeton schreiben. :o

    Vedrückt ausgekehrt, sry.
     
  20. Anzeige

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  21. #19 DoItYourself, 13. Februar 2011
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    Hi,

    also ich versuche eigentlich schon alle Fragen zu beantworten.

    Die offenen Fragen zuerst:

    Ich möchte ja nicht unbedingt baggern, aber mir konnte bisher noch niemand einen Sachverständigen aus dem Raum Karlsruhe empfehlen. Irgendwen hol ich mir ja auch nicht ins Haus. Somit tu ich mir schwer einfach einen aus dem Telefonbuch zu verpflichten.


    Das Haus wurde komplett unter Betreuung eines Architekten selbst erstellt. Von Durchschnittlich zwei Leuten. Somit auch keine Gewährleistung. Gewährleistung ist aber ohnehin Wischiwaschi. Meine Nachbarn haben einen mittlerweile grünen Betonkeller. Da hat der Ersteller nur gemeint sein Keller sei dicht, da muss man erst mal abwarten. Die warten auch seit einem Jahr.

    Wer selbst baut muss sich selbst helfen


    Noch Fragen offen, außer die meinige nach einem Sachverständigen?
     
  22. jscheller

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    Ja, die nach der Logik.
    Entweder SV oder aufgraben? Was hast Du denn von der freigelegten Kellerwand, wird dadurch der Putz wieder trocken? Blinder Aktionismus ist hier nicht hilfreich. Wenn Dir hier keiner einen SV nennen kann, musst Du Dir wohl einen suchen wuerd ich meinen.

    mfg
     
Thema: Keller ausgraben und abdichten im Neubau
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