Kellerabdichtung - viele Meinungen

Diskutiere Kellerabdichtung - viele Meinungen im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo liebes Forum, wir haben ein Hangrundstück auf dem wir unter dem Haus einen Wohnkeller errichten möchten der letztendlich fast nur im...

  1. #1 Petra76, 30.05.2014
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    Hallo liebes Forum,

    wir haben ein Hangrundstück auf dem wir unter dem Haus einen Wohnkeller errichten möchten der letztendlich fast nur im hinteren Teil im Hang stecken wird (bedingt durch das Gefälle)

    Nun haben wir vor Kauf des Grundstücks ein Bodengutachten machen lassen das besagt das wir nach 18195-4 gegen Bodenfeuchte u. nicht stauendes Sickerwasser abzudichten sowie eine Drainage zu errichten.

    Jetzt haben wir mit 4 Firmen gesprochen und jeder würde es anders machen.

    - Der eine würde immer nach -6 abdichten da "sicher ist sicher", er schlägt vor die hintere Wand (im Hang) in WU-Beton auszuführen, diese nach Voranstrich in 2 Aufträgen mit Bitumendickbeschichtung mit mittlerer Glasseidenabdichtung zu behandeln, alles OHNE Drainage

    - Der nächste sagt, KMB würde er nicht machen, Bitumenbahnen sind einfacher und sicherer zu verarbeiten

    -Der nächste kommt mit einfacher Dickbeschichtung mit Drainage und nur Gewebe für den Übergang Mauerwerk - Beton

    Nun meine Frage, preislich liegt die -6 Abdichtung kaum drüber da ja die Drainage und der Schotter wegfällt - macht es Sinn eher so ein Angebot anzunehmen oder ist das dann Hosenträger und Gürtel ? Was ist den die übliche Abdichtung bei Lastfall -4 ?

    Dank und Gruß

    Petra :wow
     
  2. #2 Gast036816, 30.05.2014
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    warum lässt du das nicht neutral planen? wenn du 5 firmen anfragst, hast du 6 varianten und läufst dann gefahr, dass du mit der entscheidung nach unten rechts die schlechteste oder die nicht funktionierende variante auswählst.
     
  3. #3 Petra76, 31.05.2014
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    ganz ehrlich, ich möchte nichts (nur) einem planer oder architekten etc. überlassen. Sagen wir ich möchte selbst verstehen was ich bezahle ;) Ein Kollege von mir hat vor 3 Jahren am Hang gebaut, mit Architekt, sein Bruder auch Architekt war meist mit dabei... alle haben Ihm empfohlen, da der Boden sooo trocken ist, den Keller zu Mauern... Jetzt ist er sehr unglücklich und muss 30K€ zahlen um das wieder gerade zu biegen da die Wände feucht sind.
    Ein bisschen wie beim Arzt, nie verkehrt eine zweite Meinung zu haben und zu verstehen was der Experte da so erzählt (wobei sich auch fast nie einig sind ;)

    Ich lese mich mal etwas ins Thema ein, mal sehen wie weit ich komme :bau_1:
     
  4. #4 Erdbeerbaer, 02.06.2014
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    ist mit Sicherheit nicht falsch, sich grundsätzlich für die Variante einer druckwasserdichten Abdichtung zu entscheiden.
    Abgesehen von der Tatsache, dass fast alle bei dem Wort Druckwasserdicht die Dollarzeichen in den Augen haben, gibt es Varianten, die man bei Beton-Fertigteilen schon in die Schalung einsetzen lassen kann bis hin zu "tapezierten" Abdichtungen, die incl. Einweisung sogar durch den Bauherrn selbst ausgeführt werden können....bei Kosten einer "normalen" Abdichtung
     
  5. #5 Ralf Dühlmeyer, 02.06.2014
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    1) Sollte Dir Dein Planer seine Vorschläöge technisch begründet erläutern können!

    2) Das Thema ist nicht ohne.
    Das Bodengutachten hat sicher für den Bestand recht. Ihr Stört aber mit der Baugrube den Bestand, füllt das Loch aber nicht komplett mit "Haus", sondern eben auch mit Füllgut (Sand)
    Dieses ist durchlässiger als der Boden rundrum. Badewanneneffekt.
    Drainage schön und gut, aber darf die überhaupt an die Kanalisation angeschlossen werden. In den meisten Gemeinden nicht. Wohin aber dann mit dem Wasser????
    Illegal einleiten? Wohl nicht? Hoffen, es versickert "vorm" Haus? Naja bis geht nicht.

    Im Gegenzug - wenn der Keller wasserdicht ist: Wieviel Wasser fällt da an. Nicht, dass Ihr rechts und links des Hauses kleine Quellen bekommt :yikes.

    Du bist als Laie dabei, Dir Gedanken um Stecknadeln zu machen, hast aber den Heuhaufen nicht gesehen!

    Ne - statt dessen fragste Unternehmer, die Dir die Lösung andrehen, die für die am besten ist. :respekt :respekt

    Wenn schon WU-Beton, dann doch bitte eine Weisse Wanne!
     
  6. #6 Thomas B, 02.06.2014
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    Aussagen über das Abdichtungskonzept liefert das Baugrundgutachten, welches der Kollege Architekt sicher zur Verfügung stand (bzw.: er hätte auf ein solches BGGA bestehen müssen, denn nur so kann man mit großer Sicherheit alles richtig machen).
     
  7. #7 Gast036816, 02.06.2014
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    Gast036816 Gast

    hmhm - du liest dich in thema ein, in dem du unternehmer beschäftigst, angebote auszuarbeiten. wissen aneignen geht auf jeden fall anders. wahrscheinlich passte kein angebot zu der lösung und dem preis, was du dir vorgestellt hattest.
     
  8. mls

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    find ich gut. deshalb meine völlig subjektive und
    trotzdem begründete meinung:
    du wirst neben dem architekten als denkhelfer an
    der anderen tischseite e. twp brauchen.
    wenn der anfängt, im kellerbereich von mauerwerk
    und abdichtung zu erzählen - schick den weg :p
    wenn der anfängt, mit technischen details a la
    weisse wanne, wu-richtlinie, bewehrungsgrad,
    nutzungsklasse, beanspruchungsklasse .. usw.
    zu nerven: der ist der richtige :)
     
  9. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Öhm, das gehört als Gesamtkonzept durchgeackert.

    Mit wie wird die Geländemodellierung sein. Wieviel ist denn überhaupt erdberührt? Wie tief ist der Rest eingebuddelt? usw.
     
  10. #10 ManfredH, 02.06.2014
    ManfredH

    ManfredH Gast

    So isses.
    Wohnkeller... fast nur im Hang... Aufenthaltsraum... Belichtung... Brandschutz / 2. RW.... alles schon geklärt?
     
  11. #11 Petra76, 03.06.2014
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    Erstmal dank der Tipps und an alle die mitdiskutieren...

    Mir geht es hauptsächlich darum einen Überblick über die verschiedenen Systeme zu erhalten um dann auf der Basis das richtige System. Experten sind ja nun mal oft auch nicht einer Meinung... (Bitumenbahnen vs. KMB, Drainagen...)

    U.a. nochmal zu oben... 3 von den 4 angefragten örtlich renomierten Firmen haben das Haus auch schlüsselfertig angeboten, so dachte ich Anfangs!, diese würden die richtige Abdichtung und Dämmung (je KfW70) fachlich korrekt auswählen.

    Hier gibt es u.a. für Mitleser eine schöne Zusamenfassung: http://www.deutsche-bauchemie.de/fileadmin/sites/dbc/publikationen/dokumente/DBC_127-RL-D-2012.pdf

    Mir geht es erstmal weniger um finanzielle Gründe, es gilt soviel wie nötig so wenig wie möglich.

    Zum Haus, dieses steckt nur hinten im Hang, der Rest wird freigelegt und steht auf der Bodenplatte mit Frostschürze. Die Drainage würde/könnte in einem Schotterpacket versickern Die Baugenehmigung ist schon erteilt.

    Interessant wäre Eure Meinung ob man überhaupt Drainagen bauen sollte oder andersrum wohin mit dem Wasser wenn ich einfach nur Abdichte, mit welchen Konzepten Ihr gute Erfahrung gemacht habt z.B. Trocknungsverhalten der veschiedenen Abdichtungen, Vor- und nachteile aus der Praxis, Fehleranfälligkeit der Systeme beim Einbau...

    Vielleicht gibts es dazu den ein oder anderen Ratschlag...

    Grüße
    Petra
     
  12. #12 Thomas Traut, 03.06.2014
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    Was ist das jetzt für ein Baugrund? Nicht stauendes Sickerwasser + Dränage liest sich wie bindiger (= nicht ausreichend sickerfähiger) Baugrund. Dann kannst Du das
    vergessen. Das wird ein Matschloch!
     
  13. #13 Petra76, 04.06.2014
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    Der erste Meter des Bodens ist sandiger Schluff, leicht steinig, dann kommt Grus, Lehm, mit vielen Kalkstein. Wie gesagt klassischer Weinberg, selbst bei extremen Regenfällen bleibt kein Wasser an der Oberfläche...also eine gewisse Versickerungsfähigkeit sollte gegeben sein.

    Was ich mich immer noch frage, wenn ich den Keller "perfekt" abdichte und keine Drainage baue, wo geht das Wasser dann eigentlich hin?

    Mittlerweile bin ich etwas relax

    @MLS der TWP ist bei uns voll mit im Boot, nur die meisten Experten mit den ich im Moment spreche sind so voll mit Arbeit das ich ich mir denke das bei dem Stress Fehler passieren müssen oder nicht immer die volle Sorffalt herrscht, da schaue ich soweit ich kann mit drauf...abgesehen davon mal ein ganz neues Thema...Bauen ;)
     
  14. #14 KaiStrinz, 05.07.2014
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    Wir haben ne ähnliche Situation.
    Grundstück ist mit Hanglage, der Keller steht außen fast komplett frei, wir füllen nur gegen eine Seite voll auf, an zwei Wänden fällt die Erde seitlich ab.
    Bodenklasse ähnlich Deiner.
    Wir hatten auch WU-Beton im Gespräch und ich habe mir sehr lange Gedanken gemacht und sehr viel gelesen (habe auch hier ein Theard aufgemacht "Keller XY Abdichten").

    Das Ende vom Lied.
    Ich habe mit unserem Kellerbauer sehr lange gesprochen und kam zu folgender Lösung:
    WU-Beton ist zwar die beste und wohl sicherste Lösung, in unserem Falle jedoch nicht nötig.
    Ich habe nun den Keller vor gut 2 Wochen wie folgt "behandelt":
    1) Beton abgeschliffen an den Stößen/Fugen (habe mir hier vor Ort auch nochmal von der Kellerbaufirma zeigen lassen wo es genau sein muss)
    2) Offene Fugen mit Betonmörtel geschlossen
    3) Eine Hohlkehle gebildet
    4) Bitumenvoranstrich 2x
    5) Erste Schicht Bitumen 2K Dickbeschichtung aufgetragen, auch wiederrum an den Stoßen/Fugen sowie auf der Kellerseite, die komplett mit Erdreich angefüllt wird (lt. Kellerbauer nicht notwendig, wollte es für mein Gewissen jedoch so). Die Schicht habe ich durchtrocknen lassen und im ganzen Verlauf die Schichtdicke immer wieder kontrolliert.
    6) Zweite Schicht mit Gewebe eingearbeitet und darauf geachtet dass die Schichtdicke stimmt.
    7) Perimeterdämmung XPS 140mm im Erdangefülltenbereich mit Bitum angeklebt und im nicht Erdberührenden Teil EPS 140mm gem. KfW 70 Vorgaben ebenfalls mit Bitumen angeklebt.
    8) Im nicht Erdangefüllten bereich die EPS Dämmplatten mit Schlagdübeln fixiert.
    9) Die 3-Lagige Noppenbahn schonmal dort angebracht, wo unser Tiefbauer beifüllt.
    10) Die Drainage von unserem Tiefbauer verlegen lassen.

    Ich kann Dir nicht sagen, ob das für euch ebenfalls die Lösung sein wird bzw. ok ist. Bei uns hat die Kellerbaufirma gesagt, dass es korrekt sei (die waren hin und wieder mal vor Ort und haben Material abgeholt und sich das ganze angesehen).


    Grüße
     
  15. #15 KaiStrinz, 05.07.2014
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    Die Drainage habe ich leider nicht fotografiert, die Spühlschächte sind jedoch sichtbar.
     
  16. #16 Gast036816, 06.07.2014
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    das nennt man situationsbezogene idealplanung mit qualitativ gehaltvoller bauüberwachung bei diy incl. einer packung hoffnung und selbst verschriebenen awg-hormonen, dass es funzt!
     
  17. H.PF

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    Kurz übersetzt: Arschkartenverschiebung vom Feinsten... Da hat sich ein Bauherr die risikoreichste Arbeit an Land gezogen ohne auch nur Ansatzweise Garantie oder Gewährleistung zu haben... Ist da auch nur ein kleiner Fehler sind direkt Sanierungskosten von 10.000 Euro und mehr im Hause.

    Ich kann es echt nicht verstehen, wie man sowas machen kann... Da steht der Gewinn niemals in Relation zum Risiko, ganz üble Geschichte
     
  18. #18 JamesTKirk, 06.07.2014
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Jeder bekommt das, was er verdient ... :konfusius
     
  19. Taipan

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  20. #20 Unregistrierter, 07.07.2014
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    wir haben den grundstücksbedingungen geschuldet eine WW gebaut.
    (hoher grundwasserstand, laut bodengutachten lastfall "drückendes wasser")

    wenn ich sehe was nachbarn teils für absurde probleme haben (lichtschächte nicht an die entwässerung angeschlossen, trotz grundwasser stand monateweise 1,5m (!) unter grasnarbe) und was bei raus gekommen ist (einzug 02/2013, jetzt, 07/2014 den keller zum driten mal unter wasser, da bei starkregen durch die kellerfenster eingedrungen...), kann ich auch ohne jedes detailfachwissen eigentlich nur anraten:
    sparste bei der kellerabdichtung und der zugehörigen entwässerung, SPARSTE FALSCH.

    Ich wurde immer worst case bauen, der mehrpreis steht in keiner relation zu ggf. anfallenden nachsanierungen.
    (der nachbar oben skizziert darf gerade seine komplette terasse, zwei auffahrten, alle außenanlagen vor dem haus und eine garage "entfernen", da die entwässerung, welche sich in der bauphase gespart wurde, nun augenscheinlich unabdingbar ist.) im vergleich dazu wäre die bessere direktausführung des kellers ein schnapper gewesen :(
     
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