Kelleraussenzugang anlegen: Kosten, Aufwand, Abdichtung

Diskutiere Kelleraussenzugang anlegen: Kosten, Aufwand, Abdichtung im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo Allerseits! Ich bin neu hier und hoffe, dass ich den Beitrag im richtigen Forum geschrieben habe. Wir überlegen, bei einem freistehenden...

  1. henrystd

    henrystd

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    Hallo Allerseits!

    Ich bin neu hier und hoffe, dass ich den Beitrag im richtigen Forum geschrieben habe.
    Wir überlegen, bei einem freistehenden Einfamilienhaus einen separaten Kellerausseneingang anzulegen.
    Der Keller ist als weisse Wanne ausgeführt. In dem Bereich verlaufen keine Hausanschlüsse. Der Zugang liegt teilweise unter dem Carport, ein zusätzliches Dach möchten wir aber gerne anlegen.

    Wie hoch schätzt ihr die beim Anlegen entstehenden Kosten ein? Für solch eine Umbauarbeit muss doch sicherlich auch eine Baugenehmigung eingeholt werden, oder? Das Haus steht in Niedersachsen.
    Ist solch ein Umbau überhaupt befriedigend machbar bezüglich Abdichtung und evtl. auftretender Nässe? Grundwasser dürfte in dem Bereich nicht stehen.
    Ich hoffe, dass man im Foto erkennen kann, wo ich den separaten Kellerausseneingang angedacht habe.

    Vielen Dank für Kommentare!

    Gruß

    Henry
     
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  3. #2 Der Bauberater, 10. November 2011
    Der Bauberater

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    Wenn der Keller als WW ausgeführt wurde, dann hat das einen Grund. :think
    Jetzt die WW "lochen" und einen Kellerabgang dranhängen :yikes
    Das wird ein teurer Abgang und ob der je dicht wird (die Funge zwischen Bestand und Neu) ist zu bezweifeln. Nichts ist unmöglich Toyo... ahhh nein das war was anderes.
    Für was braucht ihr den Abgang? Ist er so (dringend) notwendig?
     
  4. bernix

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    ...ich mag meinen Kelleraufgang sehr: Er erspart mir,alle Werkzeuge auf einem längeren Weg und durchs Haus in den Garten zu schleppen...
    Es mag im Reihenhaus mit 200qm ohne gehen....bei einem viel genutzten Keller aber nicht.

    Notwendigkeit einer unversehrten WW wäre zu prüfen, Notwendigkeit einer Baugenehmigung auch.
    Ausserdem wäre zu prüfen, ob der Keller hochgenug ist um die Tür höher anzusetzen (Stufen innen), und/oder eine druckwasserdichte Tür?
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Womit wir bei meinen Lieblingsthema wären, "das muss das Boot abkönnen".....:D

    Es müsste schon viel passieren, bis ich freiwillig in eine WW so ein großes Loch machen würde. Da sind doch Probleme vorprogrammiert. Der kleinste Fehler beim Treppenabgang bzw. dessen Anbindung an die WW, und schon isses passiert.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Julius

    Julius

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    Ich kenne so ein Haus, nun ca. 40 Jahre alt. Außenliegender Kellereingang nicht nachträglich, sondern gleich mit erstellt. Von einem renommierten Archi für sich selbst gebaut. Steht im Überschwemmungsbereich eines Flüßchens und bekommt ab und an tatsächlich mal nasse Füße.
    Dummerweise ist das Einzige, was an der WW noch dicht ist, die druckwasserdichte Stahltür...
    Die leckende Wanne hingegen mußte schon mehrfach verpreßt werden. Und das Wasser findet immer neue Wege hinein.
     
  7. RMartin

    RMartin

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    Gebe R.B. da schon Recht....obwohl es natürlich Möglichkeiten gibt.

    Für die Fuge gibt es z.B. sogenannte Klemmfugenprofile für wasserdichte (nachträgliche) Anschlüsse von Betonkonstruktionen (, die da natürlich nicht billig sind).

    Kostet wahrscheinlich das 3-4-fache dessen was es gekostet hätte wenn mans direkt einst so gebaut hätte.
    Und man muss halt eine Firma finden, die sowas dann wirklich fachgerecht kann und macht.
     
  8. bernix

    bernix

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    ...das ist eben die Frage, ob der Aufwand betrieben werden muss, den Kelleraufgang als Wanne einzubinden.
    Wenn das Wasser ständig bis fast UK Kellerdecke steht, dann ja...oder verzicht auf den Aussenaufgang
    Wenn das Wasser nur sporadisch hoch steigt, würde ich einen undichten Aufgang vorziehen, den Kellereingang wenne es geht höher legen, das Augenmerk auf eine maximaldichte Tür und zusätzliche Auffangmaßnahmen innen und eine Abpumpmöglichkeit legen.....
    DAs einzige was ich nicht abschätzen kann ist die dauerhafte druckdichtigkeit der Tür...aber dazu ...siehe oben
     
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  10. henrystd

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    Danke für die ganzen Antworten!

    Das Haus ist ein ************. Die haben damals wohl standardmäßig mit weisser Wanne gebaut.
    Den Aussenzugang anzulegen dient dazu, dass ich im Keller einen separat von aussen zu begehenden Arbeitsraum schaffen könnte. Ich werde da (hoffentlich bald) freiberuflich tätig werden und die "Kunden" sollen nicht durch das Haus.

    Alternativ dazu wäre ein kleiner Anbau hinter dem Haus möglich. Da werde ich am Samstag mal eine Ortsbegehung mit einem örtlichen Architekten machen.

    Viel Staunässe dürfte da nicht sein. Das ist auf dem Geestrücken, also sehr sandig.
     
  11. #9 henrystd, 10. November 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. November 2011
    henrystd

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    Der Hausbauer wurde anonymisiert.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    damit das so bleibt, wurde jetzt auch die Umschreibung des Hausbauers gelöscht.
    Wer das Haus gebaut hat, ist für die Beantwortung der Frage auch völlig unerheblich.
     
Thema: Kelleraussenzugang anlegen: Kosten, Aufwand, Abdichtung
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