Kellerdecke mit EPS dämmen. Vorgehensweise.

Diskutiere Kellerdecke mit EPS dämmen. Vorgehensweise. im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo Leute, ich habe für die Kellerdeckedämmung die EPS Platten WLG035 80mm stark und 500 auf 500 gross bestellt. Als Befestigung tendiere ich...

  1. deshi

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    Hallo Leute,

    ich habe für die Kellerdeckedämmung die EPS Platten WLG035 80mm stark und 500 auf 500 gross bestellt. Als Befestigung tendiere ich zum Verkleben mit PU-Schaum. Die Platten sind gefast, so dass ich sie unbehandelt an der Decke bellasen möchte (kein Spachtel oder so).
    Nun zur Frage. Das Haus ist BJ. `69, damals vertand man es wohl mit dem rechten Winkel nicht so. Die Wände sind auch nicht richtig gerade.

    Nun stelle ich mir vor, die erste Platte in einer Ecke zu verkleben, und dann eine nach der anderen dazukleben. Dabei soll ich auf die Innenecken (die ins Rauminnere gerichtet sind) achten, damit da kein Verprung passiert.
    Aber, je nach dem wie die Wände sind, kann es passieren, dass ich von der Wand wegdrifte, oder im Gegensatz in die Wand hinein "laufe" und Keile wegschneiden soll. Die Gleich Problematik an der senkrechten Wand.
    Da ich wie gesagt die Platten nicht verputzen möchte, kann ich dann auch die Spalten nicht ausschäumen.
    Gibt es eine intelegente Methode, wie man ansätzt und vorgeht, damit diese Problematik mit den Wandbäuchen und unrechten Winkel gelöst wird?

    Danke im Voraus
    Alex.
     
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  3. R.B.

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    Wie macht´s ein Fliesenleger? ;)

    Man fängt nicht mit einer ganzen Platte am Rand oder in einer Ecke an, schon gar nicht wenn die Wände so krumm sind.

    Gruß
    Ralf
     
  4. deshi

    deshi

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    Hallo Ralf,

    wüsste ich das, dann würde ich hier nicht posten. Wie machts es denn ein Fliessenleger? Mann könnte in der Raummmitte einen zu einer Wand senkrechten Strich ziehen, und dann die erste Reihe so verlegen. Dann von hier aus nach links und rechts verlegen. Meinst Du das? Dann habe ich aber trotzdem ein Problem an der Wand, senkrecht zu der ich anfange. Hmmm. Es sei denn ich fange einfach in der Raummitte an. Wie siht es dann mit Verschnitt aus.
    Noch habe ich vergessen zu erwähnen, die Platten haben Nut und Feder.

    Weiss da jemand bitte ernsthaft bescheid?

    Danke Alex.
     
  5. R.B.

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    Das ist doch ganz einfach. Du mittelst Deine Fläche mit den ganzen Platten in den Raum, und an den Rändern wird eingepasst. Verschnitt interessiert hierbei nur am Rande. Sonst darfst Du später vielleicht Streifen mit 1 oder 2 cm einpassen, und da kommt erst richtig Freude auf.

    Gruß
    Ralf
     
  6. deshi

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    Hallo Ralf,

    ich befürchte ich steige da nicht durch.
    Heisst das, dass ich doch mitten im Raum beginne? Angenommen, ich habe ausgemessen, es passen 10 Platten rein. Beginne ich dann die erste Reihe zu legen mit dem Abstand 1/2 Plattenmass zu beiden Eckwänden, und die Hälften werden dann angepasst? Kannst Du das bitte etwas ausfürlicher angehen?

    Wie kriegt man die letzte Platte bei der Nut und Feder eingefedelt? (Immerhin 80 mm dick) Muss man da die Feder der vorletzten Platte abschneiden?

    Danke Alex.
     
  7. #6 ReihenhausMax, 25. Oktober 2010
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    Du wirst halt wenigstens an 2 von 4 Seiten die Feder opfern müssen, da Du die 8cm dicken Platten nicht wie Fliesen oder Fertigparkett reinkippen kannst (wenn Du die ersten Randstücke passend zu einer Referenzlinie klebst), ansonsten halt an allen 4 Seiten. Schwieriger stelle ich mir mit Rückblick auf meinen 68er Keller vor, mit der Unebenheit der Decke klarzukommen, so daß es nicht durch unterschiedliche Höhe zu Passproblemen und damit zu Spalten kommt.
     
  8. deshi

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    Danke, das habe ich jetzt verstanden.
    Was ist aber mit der eigentlichen Verlegung?
    Kann mir bitte jemand eine "Anleitung" Schritt nach Schritt geben?
    Womit fange ich denn an? Zwei zueinander senkrechten Striche an de Decke in der Ecke mit abstand ca 1/2Plattenmass zu den Wänden? Wie setze ich am besten an?
    Wäre froh, wenn Ihr mir die Unterstützung geben würdet.
    Danke Alex.
     
  9. #8 Achim Kaiser, 26. Oktober 2010
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    Na das letzte Stück zur Wand sollte dann mindestens wohl so 15 bis 20 cm Minimalmaß haben ....

    Alles was größer ist dürfte ok sein.
    Der Rest ist deiner Phantasie überlassen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  10. ThomasMD

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    Wenn der Topf aber nun ein Loch hat... lieber Heinrich

    PS: Was sind eigentlich MA-Schienen und wie baut der Ingenieur diese?
     
  11. deshi

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    Lieber Thomas,

    wenn Du meinst, dass so ein Medium für derartige Angriffe gedacht ist, bitte schön. Ein "e" zuviel heisst noch lange nicht, dass man in seinem Beruf schlecht sein soll, und dazu gibt es auch kompetente Leute, um das zu beurteilen.:winken
     
  12. #11 ReihenhausMax, 26. Oktober 2010
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    Hallo Alex,

    wenn Du eine Schritt für Schritt Anleitung suchst, solltest Du Dir vielleicht mal
    für ne Stunde gegen Bezahlung einen Handwerker holen. Wir haben uns fürs
    Fertigparkett selber legen auch jemand geholt, der uns noch nichtmal was
    berechnet hat (wird bei dem Händler dafür sicherlich seine Prozente bekommen,
    daß er mal Kunden vor Ort berät und gelegentliche Aufträge, wenn man als
    Bastelwastl dann doch kalte Füße bekommt ;-)). Wie eben und glatt ist bei Dir denn die Decke? Hast Du da von den Herstellervorgaben her genug Spielraum das mit PU Schaum
    oder was immer angesagt ist auszugleichen? Bei mir waren da doch diverse Unebenheiten und Versätze von der Betonschalung her vorhanden, die ich auch nicht zu 100% ausgleichen konnte/wollte bzw. auf der Sichtseite etwas egalisiert habe (Multiporsteine,
    kein Nut/Federsystem).
     
  13. deshi

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    Hallo ReihenhausMax,

    mich freut dass Du das Thema ernst nimmst.
    Es ist manchmal leider immer noch so, dass man auf die Frage "wo kriege ich ein Eimer grüner Farbe am günstigsten?" Antworten kommen
    Wieso grün? Soll es die Farbe sein? und zu letzt die ganz komischen Kommentare.
    Na ja. Genug ausgekotzt.
    Zum Thema. Ich habe Betongrat von den Verschallungsbrettern. Den werde ich mit der Meisel so gut wie möglich abtragen. Die verbleibende Unebenheiten habe ich vor mit Schaum "auszugleichen". Nut und Feder habe ich gerade deswegen gewählt, damit die Platten nicht verspringen, denn ich möchte sie nicht verputzen. Es ist mir klar, dass es mit den Deckenunebenheiten, ausgehärtetem Schaum kann es zu den Ausrichtungsproblemen bei den nachkommenden Platten kommen.
    Schaum wähle ich aufgrund des geringen Eigengewichtes. Armier/Klebermörtel hat hohes Eigengewicht, so dass es ohne Verdübeln (habe ich nicht vor, denn Platten zu sehen sind) zum Abfallen der Platten führen kann.

    Was Schritt nach Schrit Anleitung angeht, vielleicht habe ich mich nicht ganz genau ausgedrückt. Mir gehts nur um den Anfang: von der Ecke oder mit einem Abstand zu der Ecke? Oder gar mitte des Raums? Ich meine, derjenige, der das mal gemacht hat, sollte doch auch bescheid wissen, und könnte seine Erfahrung mit den "bedürftigen" teilen.
    Antwort: "Das ist ja ganz einfach" find ich Klasse. Wäre es FÜR MICH einfach, hätte ich nicht gefragt.
    Die Hoffnung stirbt als letzte. :bierchen:
    Bis dahin, schönen Gruss
    Alex.
     
  14. #13 ReihenhausMax, 26. Oktober 2010
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    Hallo Alex,

    wenn der Kleber wegen seines Gewichts nicht halten sollte (kann ich mir kaum
    vorstellen), hast Du ein Problem mit dem Untergrund, sprich erstmal Farbe und
    alles runter, was nicht Widerstand leistet und eine passende Grundierung drauf
    -> Baustoffhändler fragen. Setzt natürlich voraus, daß man vom Hersteller
    her das Material in der Stärke ohne Dübel verarbeiten kann.
    Ich hab wegen Rohren und Kabeln wo ich bzw. besser gesagt mein Vati als Profi ggf. vielleicht nochmal ran müssen nur wenige
    Wände, wo ich direkt randämmen konnte, der Rest ist mit Stopfhanf aufgefüllt.
    Ich hab mir ansonsten einfach in jedem Raum eine Richtlinie an die Decke gemacht
    und mich dann mit den vollen Steinen in beide Richtungen vorgearbeitet, so daß
    ich nirgends Kreuzfugen habe. Wenn Du am Rand wo es geht nicht die Feder
    abschneiden und separat in die Nut kleben oder stecken willst, kannst Du ja erstmal
    die Randseite an der Richtlinie machen.
     
  15. deshi

    deshi

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    Das ist ein Wort. Danke. In der Form habe ich es gebraucht.
    Grundieren würde ich evtl mit Betonkontakt (leider sauteuer, 20l-64€ im Handel).
    Klebemörtel (Armierungs/Klebemörtel) ist auf 1m² Fläche umgerechnet ist kaum günstiger als Schaum. Dafür brauche ich nicht anrühren, und sauberer ist es auch (hoffe ich).

    Danke und Gruss

    Alex.
     
  16. #15 ReihenhausMax, 26. Oktober 2010
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    Ist das mit Schaum (da gibts ja auch verschiedene!) vom Hersteller vorgesehen,
    ich hab mich nur mit dem näher beschäftigt, was ich verbaut habe?
    Die Datenblätter/Verarbeitungsrichtlinien hast Du Dir ja sicherlich runtergezogen.
    Mir persönlich ist das Schaumzeugs irgendwie suspekt, liegt aber wohl an der fehlenden
    Erfahrung und dem Fehlen einer richtigen Pistole dafür.
    Bei den Preisen für Bauchemie wird man irgendwann auch schmerzunempfindlich ;-)
    aber das sonstige Material ist ja auch nicht umsonst und da sollte man nicht
    am falschen Ende sparen bzw. zu faul sein, sich das richtige Material zu besorgen.
     
  17. deshi

    deshi

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    Erfahrungsbericht

    Hallo,
    nun ist es zum teil soweit.
    Im Hornbach habe ich die EPS-Kellerdeckendämmplatten bestellt und letzte Woche geliefert bekommen. 500x500, mit Nut und Feder und gefast.
    Da ich mir nicht sicher war ob der Schaumkleber an der Decke hält, habe ich mir zu testen 2 Dosen Soudal PU-Schaum besorgt.
    Die Kellerdecke habe ich mit Betonkontakt grundiert. Dadurch entstand eine ziemlich raue Oberfläche. Das Zeug war rosa, so dass man gut sehen konnte, ob die Grundierung auch flächendeckend angebracht wurde.
    Am Sammsta gings mit Verkleben der Platten los.
    Nach dem ich den Dreh raus hatte ging es ganz gut. Wichtig ist, den Schaum nach dem Auftragen "kommen lassen". Ein Paar Minuten. Dann habe ich die Kleberraupen mit Wasser aus der Srühflasche besprüht (der Kleber ist ja Einkomonentenkleber). Somit hafteten die Platte wunderbar an der Decke.
    Das tun sie immer noch.:bounce: Der Schaumkleber gleicht auch ziemlich grosse Oberflächenunebenheiten aus. Kann ich nur empfehlen.
    Nun hätte ich die Frage zum meinem Kellerflür.
    Da laufen an der Decke die Heizungs/Wasserversorgungs und Fernwärmeröhre entlang. Das ganze gibt schon eine gewisse Wärme ab.
    Ich hatte vor die Decke mit Steinwolle zu dämmen und dann die Decken schönheitshalber abhängen. Nun bin ich vorm Dämmen abgeraten worden.
    Da es im Kellerflür so wieso durch die Röhre warm ist, strahlt wohl die Wärme aus dem Erdgeschoss nicht so sehr in den Keller. Gefühlstechnisch habe ich immer kalte Füsse im EG im Bereich über dem Kellerflür, und die Lüft ist auch kühler als überrall. Was haltet ihr davon? Dämmen oder nicht dämmen?
    Gruss

    Alex.
     
  18. #17 ReihenhausMax, 29. November 2010
    ReihenhausMax

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    Ich würde den Gang dämmen. So schlecht werden die Rohre wohl nicht
    gedämmt sein, daß sich das ausgleicht. Zwischen Keller und Wohnbereich
    hast Du eine Tür?
     
  19. deshi

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    Der Keller ist vom Treppenhaus mit der Tür getrennt.
    Die Wohnung im EG und die Wohnung im DG hat je eine richtige Wohnungsabschlusstür mit SchallEx usw.
    Mir geht es um die Verbesserung des Klimagefühls im EG. Die Wohnung im EG ist genau so geschnitten, wie der Keller. D.h. oberhalb des Kellerflürs ist im EG auch der Flür OHNE Heizkörper. Wenn du morgens aus dem Schlaffzimmer rauskommst, ist es schon spührbar kälter. Der Boden im EG Flür ist mit den Granitfliessen verlegt.

    Danke

    Alex.
     
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  21. #19 ReihenhausMax, 29. November 2010
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    Nach der Beschreibung wird es die Kellerdeckendämmung dann wohl nicht
    raushauen, aber ein Beitrag ist es auch.
     
  22. deshi

    deshi

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    Mir ist noch was eingefallen.
    Urspünglich wollte ich ja die Dämmschicht unmittelbar an die Kellerdecke anbringen. Di Verrohrung ist aber so, dass die Decken ziehmlich tief (ca. 30cm) abgehängt werden. Somit würde zwischen der Dämmschicht und Rigips ein Raum entstehen, wo die warme Lüft eingeschlossen bleibt. Kein Nutzen für EG-Boden noch füe den Keller.
    Was wäre aber, wenn die Dämmmatten, statt an die Decke, unmittelbar an die Rigipsplatten der abgehängten Decke gelegt werden. Dann kontaktiert die warme Lüft, die unter der abgehängten Decke eingeschlossen ist, mit der Betondecke.
    Wäre es nicht profitabler für den EG?
    Alex.
     
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Kellerdecke mit EPS dämmen. Vorgehensweise.

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