Kellerwände mit Zementputz verputzen, geht das?

Diskutiere Kellerwände mit Zementputz verputzen, geht das? im "Bautenschutz" Forum im Bereich Altbau; Hallo. Wir habe ein altes Haus mit einer feuchten Teilunterkellerung, die mann von außen nicht bearbeiten kann! Der Putz bei uns im Keller ist...

  1. risto

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    Hallo.
    Wir habe ein altes Haus mit einer feuchten Teilunterkellerung, die mann von außen nicht bearbeiten kann!
    Der Putz bei uns im Keller ist ab, und wir können super den Verlauf der Feuchtigkeit sehen. Er zieht sich quer wie eine Ader an den Wänden entlang. Also schichtweise trocken oder feucht. Der rand zur Decke ist trocken. Der Schaden besteht mindestens 40 Jahre.
    Nachdem ich mehrere Angebote für die Sanierung eingeholt habe, war ich noch verwirrter als vorher.
    Als ich dann hier gelesen habe, daß man lieber erst mit einem Architekten oder Gutachter spricht was man machen soll, hab ich natürlich meinen Haus-Architekten gefragt.
    Er kam dann mit einem Kollegen, und meinte: Bevor wir mit Sanierputz oder anderen Dingen anfangen, sollten wir einfach einen Zementputz über die Wand ziehen (Alter Putz ist natürlich weg!), und warten wie die Wand reagiert.
    Jetzt wollten wir den Sand und den Zement bestellen, und der Händler meinte das wäre völlig falsch.
    Sch..... Also weiß ich wieder nicht weiter.
    Der Zementputz soll keine Feuchtigkeit durchlassen, so das sich die Feuchtigkeit einen anderen weg sucht.
    Stimmt das?
    Müßen wir also doch einen Sanierputz nehmen?
    Im voraus schon einmal Danke für Eure Antworten.
    Gruß Uli
     
  2. Robby

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    Sorry

    :mega_lol: Freuen wird die Wand sich nicht und wer meint Putze wären dicht ?
     
  3. risto

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    Hallo Robby.
    Also heist das doch einen Sanierputz nehmen, da Zementputz nicht funktioniert?
    Ein Bauunternehmer sagte uns, das wenn wir den Zementputz nähmen, das Wasser sich einen anderen Weg nimmt.
    Gruß Uli
     
  4. #4 bernix, 14.11.2008
    Zuletzt bearbeitet: 14.11.2008
    bernix

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    Altbausanierung ist ein heikles Thema....
    -
    40 Jahre war der Keller feucht...und die Vorbesitzer konnten gut damit leben, weil keine Feuchtigkeit in die Kellerdecke und die Wände darüber gezogen ist.
    -
    Jetzt wollt ihr dieses "funktionierende System " verändern. Die Gefahr besteht darin dass Feuchtigkeit die bestehenden "Barrieren" (wie immer die auch aussehen) überwindet, wenn unten die Wand dichter gemacht wird...ggf sogar über den aufgetragenen Putz..
    -
    Ohne Kenntnisse des genauen Wandaufbaues und ggf der Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit würde ich die Finger schön still halten

    gruss
     
  5. #5 Patrick73, 14.11.2008
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    Also ich würde ein Klimaputz anbringen .Ist zwar im Gegensatz zu einem reinem Zementputz viel Kostenintensiver aber dafür ein Klasse System .Bei Interesse kann ich dir mal meinen Lieferranten nennen
     
  6. #6 Ralf Dühlmeyer, 14.11.2008
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    Klimaputz ist ein Antikondensatputz.
    Was soll der bei Nässe von AUSSEN bringen????

    @ Fragestellerin
    WARUM wollen Sie denn mit der Wand irgendwas machen???? Änderung der Nutzung? Optik?
    MfG
     
  7. #7 risto, 14.11.2008
    Zuletzt bearbeitet: 14.11.2008
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    Feuchte Keller

    Hallo zusammen.
    Als erstes, Sperren von außen - keine Ahnung. Wir kommen an die Wände nur von innen. Und die Wand ist eine Klinkerwand von 1935. Darauf ist noch im unteren Bereich ein Sperrputz der keine Feuchtigkeit durch läst, und fest ist.
    Den anderen Putz haben wir entfernt, da der Putz bröckelte und blühte.
    Da unser Kind Allergiker (Schimmelpilz) ist, wollen wir sanieren. Sichtbaren Schimmel konnten wir aber nicht feststellen.
    Gruß Uli

    Übrigens: es sind 2 Keller die als Trockenkeller (Heizungskeller) und Vorratskeller genutzt werden.
     
  8. Robby

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    Wie immer:

    Prüfen (lassen) wie feucht ist feucht?

    Woher kommt die Feuchte?

    Welcher Nutzung soll der Raum zugefügt werden?

    Maßnahmen treffen!

    Ein sog. Sanierputz dient der erhöhung der Oberflächentemperatur vermindert oberflächliches und puffert anfallendes Kondensat ab.

    Dazu ist es in bestimmten Maßen in der Lage Salze einzulagern. Wenn die Poren ausreichend mit Salz gefüllt sind müsste er aber wieder ab.

    Wenn es sich um andere Feuchte handelt (Kapillarfeuchte, aufstauende/drückende Wässer) bringt das alleine nix.

    Der "Sperrputz" ist natürlich auch nicht dicht! durch sein geringes Sorptionsvermögen fördert er aber Kondensatbildung und Salzbildung an der Oberfläche was wiederum hygroskopische Feuchte fördert.
     
  9. #9 Bromm Edmund, 15.11.2008
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    Warum geht man davon aus, dass dies mit Wasser von außen zusammenhängt?

    Welche Feuchte ist denn im Keller?
    Welche Temperatur hat der Raum und auch die Wandoberfläche?
    Ich behaupte, dass es sich um Tauwasser von innen handelt.
    Warum läuft bei einem "schlechten" Beton das Wasser nicht aus der Wand?
    Hat es vor dem runterfallen Angst?
    Wenn eine Undichtigkeit besteht, dann läuft doch das Wasser in wenigen Minuten durch!
    Also wie vor beschrieben, erst mal prüfen!
     
  10. #10 Altbau1932, 16.11.2008
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    Na toll,

    in meinem Altbau habe ich das gleiche Problem. Baujahr 1932, Keller feucht. Luftfeuchte liegt zwischen 65% und 75% bei durchnittlich 10Grad Temperatur.

    Der alte Putz war so beschädigt, das ich den Rest, der noch dran war auch abschlug.
    Danach habe ich die Wände mit Zementmörtel der Klasse M10 bzw. NM III :deal von *** (der WER,WIE,WAS Baumarkt) neu verputzt. Laut Aufdruck ist der Mörtel für Gewölbekeller und Sockelbereiche, sowie für Aussen geeignet.

    Ich hoffe das war jetzt kein Fehler von mir ?:)
     
  11. #11 buddelchen333, 20.11.2008
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    trocken bekommt man das sicher, die frage ist nur ob es sich lohnt
     
  12. risto

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    Danke

    Hallo.
    Wir sind heute angefangen die Wände mit einem Sanierputz zu verputzen. Ich denke in ein paar Jahren weiß ich dann, ob es richtig war.
    Danke für Eure antworten, und Beiträge!
    Gruß Uli
     
  13. #13 Bromm Edmund, 23.11.2008
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    Na dann schauen Sie sich schon mal die Bilder dazu an

    Siehe:
    http://picasaweb.google.de/eddi.bromm/SanierputzKeller#
    Dies sind "nur" ca. 250 Keller und alle mit Sanierputz erstellt.
    Natürlich habe ich noch mehrere Hundert, allerdings in Papierform.
    Wenn ich einmal viel Zeit habe werde ich auch diese einscannen.
    Man muss nur ein paar Jahre warten, dass diese so aussehen.
    .
    Sanierputze, aber auch "Isolierputze und auch Entfeuchtungsputze" sind auf Dauer das "Schlechteste" was man machen kann.
    Denn es ist sicher, wenn innen mehr (oder besser) Feuchte verdunstet, dann wird, wenn keine Außen-, oder auch von unten keine Querschnittabdichtung vorhanden, oder diese schadhaft ist - umso mehr nachgesaugt!
    Da aber auch Salze mitgesaugt werden und diese die Oberflächen zerstören ist dies schädlich.
    Außerdem ist logisch, dass die Feuchte im Keller angereichert wird.
    Aber auch, dass die Oberfläche durch die Verdunstung von Wasser erheblich kälter wird.
    .
    Ich jedenfalls mache keine Sanierputze mehr im Keller auf feuchte Wände.
    Alleine bei dem Gedanken, diesen alle paar Jahre zu erneuern, stellen sich bei mir die Haare auf. So kann man aber auch Energie verschwenden, oder die Hersteller von solchen Verputzen unterstützen.
     
  14. Robby

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    Und wenn es nur Kondensat ist Herr Bromm? :mega_lol:
     
  15. Robby

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    Dann brauch ich auch kein "Eierkarton - Kaschier - System" :D
     
  16. #16 Bromm Edmund, 24.11.2008
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    Robby, Ihre Antworten auf nicht gestellte Fragen helfen immer weiter

    Könnten Sie auch mal ohne blöde Bemerkungen sachlich bleiben?
    So was nennt sich Sachverständiger!
    .
    Sie hätten nur meinen Beitrag weiter vorne lesen brauchen, aber das kann man ja nicht erwarten, wenn man sich überall einmischen muss.
     
  17. Robby

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    Das war eine Frage...

    Es kann nicht sein das Sie als "Gegner" jedweder nachträglichen Abdichtung Bilder einstellen oder darauf verweisen die mit "Sicherheit" kein Tropfbares Wasser aus der bauteilabgewandten Seite als Ursache haben!
     
  18. #18 Bromm Edmund, 24.11.2008
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    Sie als Sachverständiger stellen solche Fragen!

    Es tut mir leid, was ist das für eine Frage?
    .
    Dann brauch ich auch kein "Eierkarton - Kaschier - System"
    .
    Und den Hinweis, dass es Tauwasser sein kann, wurde von mir schon gegeben.
    .
    Siehe vor:
    Warum geht man davon aus, dass dies mit Wasser von außen zusammenhängt?
    Welche Feuchte ist denn im Keller?
    Welche Temperatur hat der Raum und auch die Wandoberfläche?
    Ich behaupte, dass es sich um Tauwasser von innen handelt.
    Warum läuft bei einem "schlechten" Beton das Wasser nicht aus der Wand?
    Hat es vor dem runterfallen Angst?
    Wenn eine Undichtigkeit besteht, dann läuft doch das Wasser in wenigen Minuten durch!
    Also wie vor beschrieben, erst mal prüfen!
    .
    Das Bild zeigt eine undichte Stelle bei Beton, wenn mehrmals Wasser eindringt.
     
  19. Robby

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    Problem ist nur?

    Bei dem Link sehe ich zig Bilder.... und auch ohne Sanierputz!
     
  20. #20 Bromm Edmund, 24.11.2008
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    Der liegt halt schon unten oder wurde weggeräumt.

    Aber auf die Fragen sind Sie doch nicht eingegangen.
    Und noch eins, ich bin im GAEB im Bauministerium um die Normen, insbesondere aus DIN 18195 so zu erstellen, dass daraus Ausschreibungen entstehen.
    Außerdem habe ich dabei ständig mit den Mitarbeitern aus dem Umkreis von Prof. Oswald zu tun.
    Also lassen Sie bitte solche Bemerkungen, ich wäre gegen Abdichtungen.
    Im Gegensatz zu Ihnen habe ich ständig damit in meiner Praxis zu tun.
    Ich höre/sehe jedoch gerne Ihre Version wie solchen Menschen besser zu helfen ist.
     
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