KfW Standard möglich? Erforderliche Maßnahmen

Diskutiere KfW Standard möglich? Erforderliche Maßnahmen im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen! Ich beabsichtige die Sanierung und den Ausbau des Daches meiner Doppelhaushälfte und möchte in dem Zuge natürlich auch Dämmen. Da...

  1. #1 Michael W, 07.06.2021
    Michael W

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    Hallo zusammen!

    Ich beabsichtige die Sanierung und den Ausbau des Daches meiner Doppelhaushälfte und möchte in dem Zuge natürlich auch Dämmen. Da auch bereits ein Gerüst steht möchte ich die Fassade gleich mit in Angriff nehmen.

    Ich möchte natürlich auch Förderung von KfW bzw. BAFA für energetische Sanierungsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Und das möglichst optimal ausschöpfen.

    Zentrale Frage ist dabei, ob ein KfW Standard erreichbar ist.

    Das Problem was ich sehe ist vor allem die Dämmung der Bodenplatte. Das wird schwierig. Auch die Dämmung der Kellerwände (vollunterkellert) ist bisher nicht vorgesehen. Und, wie ich gelernt habe, ist mit Gas-Brennwerttherme ohnehin nicht viel zu erreichen.

    Wenn ich auf etwa der Hälfte der Fläche nun gut dämme (Dach und Fassade), die andere Hälfte der Fläche aber so gut wie gar nicht gedämmt ist (Bodenplatte und Kellerwände), scheint es für mich unmöglich einen KfW Standard zu erreichen, oder?
    Dann frage ich mich generell, wie im Sanierungsfall KfW Standard erreicht werden soll? Dafür muss doch dann immer die Bodenplatte mit gemacht werden - und Kellerwände sowieso - da diese Flächen sonst in der Bilanz die transmissiven Wärmeverluste versauen :confused:

    Dämmung der Kellerwände kann ich mir als mittel- bis langfristige Maßnahme durchaus noch vorstellen. Vor allem, falls ich ohnehin irgendwann mal ran muss. Auch kommt zumindest theoretisch eine Wärmepumpe in Frage. Wenn mit diesen Maßnahmen zusätzlich zu Dach und Fassade KfW Standard möglich ist, wäre doch auch ein iSFP sinnvoll, um die Förderung der aktuellen Einzelmaßnahmen zu erhöhen.

    Für eine bessere Einschätzung unten stehen noch ein paar Daten zum Objekt.

    Für eure Bemühungen schon mal herzlichen Dank im Voraus!

    Viele Grüße,
    Michael


    Daten zum Objekt:
    • Doppelhaushälfte
    • Baujahr 1975
    • ca. 80m² Grundfläche, vollunterkellert
    • ca. 130m² Wohnfläche aktuell
    • ca. 150m² Wohnfläche nach Dachausbau

    Heizung:
    • Zentralheizung für Heizung und Warmwasser
    • Gas Brennwertheizung
    • Wasserführender Kamin (ermöglicht Trinkwassererwärmung und vollständige Heizung)
      • wird auch für >90% der Heizlast genutzt (Gas nur für Abwesenheit und extreme Außentemperatur), kann aber nur zu 10% angesetzt werden
    • 9m² Solarthermie mit Vakuumröhrenkollektoren zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung

    Dach, Fassade und Fenster:
    • Dachstuhl mit 14cm Vollsparrendämmung Mineralwolle WLG 035 (U > 0,25W/m²K)
    • Außenmauerwerk 24cm Kalksandstein + 2cm Styropor + 11cm Klinker (U ca. 1W/m²K)
    • Alle Fenster EG und 1. OG Dreifachverglasung mit
      • Thermisch getrenntem Randverbund
      • Rahmen überwiegend 86mm 6-Kammer-Profil
      • Verglasung 4/18/4/18/4 (Ug = 0,5W/m²K)
      • Drei Dichtungen
    • Kellerfenster mit Doppelverglasung

    Sanierungsmaßnahmen für 2021 geplant:
    • Dachsanierung mit
      • zusätzlicher Aufsparrendämmung aus Holzfaserdämmplatten 14cm (oder ggf. mehr)
      • Einbau einer Dachgaube und Ausbau des Spitzbodens zum Wohnraum
      • => U < 0,14W/m²K)
    • Fassadendämmung
      • Abbruch der Klinker und Entfernen der Styropordämmung
      • Montage eines WDVS mit Mineralwolldämmplatten und Klinkerriemchen
      • => U < 0,14W/m²K)

    Weitere Maßnahmen 2022 folgend:
    • Installation einer zentralen Wohnraumlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
    • Installation einer Photovoltaik-Solaranlage ca. 1kW bis 2kW

    Weitere (theoretisch) mögliche Maßnahmen (iSFP):
    • Dämmung der Kellerwände
    • Austausch Gastherme durch Wärmepumpe
     
  2. #2 Tilfred, 07.06.2021
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    Moin,

    Du brauchst einen Energieberater (dessen Vergütung u.U. m.E. auch förderfähig ist - laut KfW bis 50% bei max 4k€). Dieser ist auch vorgeschrieben seitens der KfW. Dennoch immer bedenken: Wieviel investiere ich (ökologisch und ökonomisch), um eine KfW Förerung zu erhalten? Das sollte immer kritisch hinterfragt werden. Zum Thema: Teilweise Dämmen werden sich bestimmt noch Foristen mit fundierteren Kenntnissen melden.
     
  3. #3 JohnBirlo, 07.06.2021
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    Du brauchst einen Energieberater. Allein schon um KFW Mittel zu beantragen. Der wird dich umfangreich beraten und auch ausrechnen, was du brauchst.

    Anmerkungen:

    - Kannst statt der Bodenplatte auch die Kellerdecke dämmen (Falls der Keller nicht beheizt wird).
    - Du kannst vielleicht statt der Gastherme deinen wasserführenden Holzofen als "Zentralheizung" rechnen lassen und die Gastherme "unterstützt" nur
     
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  4. #4 Michael W, 07.06.2021
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    Hallo zusammen!

    Vielen Dank für eure Beiträge.

    Der Nutzen der Maßnahmen bemisst sich für mich eher nachrangig in der Wirtschaftlichkeit. Mir geht es eher um Wohnkomfort, Schutz vor Schimmel an kalten Wänden, oder einfach darum, etwas weniger Holz machen zu müssen.
    Der Keller ist übrigens beheizt, daher fällt die Dämmung der Kellerdecke raus.
    Den wasserführenden Kamin kann ich nur ansetzen, wenn ich die Gastherme ausbaue. Das ist dann aber im Winterurlaub doof.


    Mit einem Energieberater habe ich bereits Kontakt aufgenommen. Seiner Einschätzung nach wird bei dem Objekt allein wegen der Gastherme bestenfalls KfW 115 bis KfW 100 zu erreichen sein. Selbst wenn hier was gemacht würde sieht er Probleme durch Kellerwände und Bodenplatte. Bodenplatte ist nicht zu erreichen und Kellerwände mit erheblichem Aufwand aber geringem Nutzen verbunden. Er rät dazu, die Maßnahmen an Dach und Fassade einfach als Einzelmaßnahmen durchzuführen.

    Mich irritiert das etwas, da ich mich frage, wie dann bei Sanierungen generell (ein hoher) KfW Standard erreicht werden kann :confused: Aber vielleicht geht dies dann eben nur bei Objekten ohne Keller oder mit unbeheiztem Keller. Daher wollte ich gerne eine Zweitmeinung dazu.

    Eine genaue Rechnung für das Objekt fände ich interessant. Die Zahlen sollten klar zeigen, was wie geht. Ggf. wäre dann auch ein "individueller Sanierungsfahrplan" (iSFP) für mich interessant. Denn wenn mit der Summe der Maßnahmen Dach + Fassade + Kellerwände + Heizungstausch ein KfW Standard erreichbar wäre, dann würde es bereits jetzt für die Einzelmaßnahmen an Dach und Fassade einen iSFP Bonus von 5% geben. Die Erstellung vom iSFP durch den Energieberater wird sogar mit 80% bezuschusst und der Eigenanteil hält sich in Grenzen, das mögliche mehr an Zuschuss für die Maßnahmen wäre deutlich höher.

    Die Frage ist nun, ob es sich lohnt die Situation genau zu analysieren, oder ob der Eigenanteil verbranntes Geld ist, da sich eh nur zeigt, dass kein Standard zu erreichen ist. Ich habe da kein verlässliches Gefühl für. Der Energieberater schien mir eher nicht dazu zu raten, obwohl er daran verdienen würde. Ich gehe wohlwollend davon aus, dass er mir unnötige Kosten ersparen will.

    Eine zweite Einschätzung dazu würde mir sehr weiter helfen. Natürlich soll das keine genaue Analyse des Objektes ersetzen, aber es gibt hier bestimmt Leute, die Erfahrungen mit grob vergleichbaren Objekten haben und teilen können. Hierfür Danke im Voraus!

    Viele Grüße,
    Michael
     
  5. #5 simon84, 07.06.2021
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    Also ganz ehrlich, 2 cm Styro hört sich vielleicht wenig an, ist aber vom Dämmwert mega viel.
    Und 14cm auf dem Dach und 3-fach verglast.

    Da würde ich ausser der Lüftung erstmal garnix machen :)

    Wie lange wohnt ihr denn schon drin und wo ist das Wohngefühl schlecht?
     
  6. #6 Michael W, 07.06.2021
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    Hallo Simon!

    Ich wohne seitdem ich sechs Jahre alt bin in dem Haus, also seit über 30 Jahren. In den letzten Jahren habe ich am Haus schon einiges gemacht, aus energetischer Sicht vor allem Fenster, Heizung sowie Dämmung und Luftdichtheitsebene in der Zwischendecke 1.OG / DG sowie an den Dachschrägen im 1.OG.

    Beim Wohnkomfort geht es mir vor allem um ziemlich kalte Wände und Fußböden. Wir haben seit ein paar Jahren Naturstein im Erdgeschoss, leider ohne Fußbodenheizung, was ich sehr bereue. Die Fußbodentemperatur liegt ja nach Stelle bei 16°C. Wir haben zwei kleine Kinder und laufen deswegen meist ohne Schuhe im Haus, was unangenehm kalte Füße macht. Wandtemperatur im Fußbodenbereich liegt bei 13°C, in den schlecht belüfteten Ecken z.B. unterm Küchenschrank sogar unter 10°C wenn draußen richtig Frost ist.

    Die Wände habe ich mal gerechnet. Ist-Zustand hat einen U-Wert von 0.956W/m²K. Wandoberflächentemperatur wird mit 14,6°C gerechnet (bei 20°C Luft innen und -5°C außen).
    Für 160mm Mineralwoll-Dämmung WLG 035 ist der U-Wert 0,199W/m²K, also knapp unter Mindestanforderung, und die Wandoberfläche innen bei 18,6°C.

    Die kalten Wände bringen zudem ein Schimmelproblem mit. Vermutlich unterbindet der Einbau der neuen dichten Fenster sowie der Luftdichtheitsebene im Dach die früher vorhandene "natürliche Lüftung" des Altbaus. Auch wenn ich regelmäßig gelüftet habe schein das nicht ausgereicht zu haben. Diesen Winter, der bei uns ungewöhnlich kalt war, habe ich an ein paar Stellen (raumseitig) in den Ecken der Außenwände Schimmel gefunden.


    Die Luftqualität könnte auch nach persönlichem Empfinden besser sein. Daher ist eine Lüftungsanlage schon fest geplant. In den bereits renovierten Räumen sind Rohre auch bereits vorbereitet. Vor allem auch für den Komfort im Sommer nachts frische, kühle Luft zu bekommen, ohne mit dem Lärm bei offenem Fenster schlafen zu müssen, will ich sowas.

    An das Dach muss ich ohnehin ran. Die Aufsparrendämmung brauche ich vor allem auch, um den First zu erhöhen, damit eine geplante Gaube das vom Bauamt gewünschte Gefälle zur Traufe hat und nicht in Richtung First. Dämmung ist dabei eher ein Nebeneffekt. Bei zusätzlichen 140mm bis 160mm (je nach WLG) liegt der U-Wert unter der Mindestanforderung von 0,14W/m²K, die gesamte Maßnahme ist förderfähig, und der Zuschuss entspricht in etwa den Mehrkosten für die Dämmung.

    Da das genannte Problem mit den kalten Ecken und vor allem dem Schimmel besteht und im Rahmen der Arbeiten am Dach ohnehin ein Gerüst steht bietet es sich an eine Fassadendämmung jetzt mit zu machen. Das Ziel ist es vielleicht für die Frau 1°C mehr Raumtemperatur zu haben, wärmere Wände und damit auch einen fühlbar wärmeren Fußboden, vielleicht trotzdem etwas weniger Holz zu verbrauchen, und vor allem kein Tauwasser und keinen Schimmel mehr an der Wand. Das wäre mir auch eine größere Investition wert.

    An den Keller will ich eigentlich nicht ran. Aber falls ich mal muss, weil z.B. Abdichtung gemacht werden muss, würde ich wahrscheinlich auch die Wände dämmen.
    Falls die Gasheizung langfristig ersetzt werden muss (ist jetzt 5 Jahre drin, hat wahrscheinlich <100 Betriebsstunden) käme theoretisch auch eine Wärmepumpe in Frage.


    Vor diesem Hintergrund steht die Frage, ob die Summe aus konkreten Maßnahmen (Dach + Fassade) mit den im weiteren angedachten Maßnahmen (Lüftung) und den theoretisch machbaren Maßnahmen (Kellerwände, Wärmepumpe) einen KfW Standard bringen könnte - was dann, wenn das Konzept in einem iSFP festgelegt ist, einen Vorteil bei der Förderung der konkret anstehenden Maßnahmen bringen würde.

    Viele Grüße,
    Michael
     
  7. Knebel

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    Also da muss ein Energieberater Vorort ran...wenn der erste nicht will (warum auch immer) dann halt einen anderen suchen ....
    KFW 115 ist ab Juli eh Geschichte.
     
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  8. #8 Michael W, 12.10.2021
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    Hallo Zusammen!

    Ich krame den Thread nochmal raus, da ich zwischenzeitlich einen Energieberater konsultiert habe und ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt wurde. Diesen habe ich versucht zu verstehen, komme aber an einer Stelle aus dem Grübeln nicht raus. Der Energieberater scheint dort auch nicht so ganz sattelfest zu sein, hatte auf jeden Fall keine plausible Erklärung dafür zur Hand. Daher hoffe ich hier Hilfe zu bekommen.

    Es geht um eine Tabelle im iSFP. Dort werden die Kenngrößen für "spez. Jahres-Primärenergiebedarf" sowie "spez. Transmissionswärmeverlust" den Anforderungswerten gegenübergestellt. Ein Screenshot hängt an.

    Für den spez. Jahres-Primärenergiebedarf ist für das Referenzgebäude der Wert 100.1 angegeben. Der Anforderungswert Neubau ist 75.0. Das passt zu meinen Informationen, dass ein Neubau unter 75% des Referenzgebäudes nach GEG liegen muss.

    Für den spez. Transmissionswärmeverlust ist es aber genau anders herum. Hier ist der Wert für das Referenzgebäude mit 0,336 niedriger als der Anforderungswert Neubau mit 0,450. Wie kann das sein?

    Wenn man die Werte vertauschen würde, dann würde wieder alles passen. Denn 0,336 / 0,450 ist auch etwa 75%. Auch die Relation zu den Anforderungen für Sanierung wären dann sehr ähnlich (PE 140,1 / 75,0 = 1,868 sowie TWV 0,630 / 0.336 = 1,875) und passt zu der Info die ich gelesen habe, dass ein Altbau nach GEG etwa 85% schlechter sein darf als ein Neubau.

    Ist das nur Zufall? Oder kann es tatsächlich sein, dass das vertauscht ist. Ich kann es mir kaum vorstellen, da eine kommerzielle Software eingesetzt wurde (Energieberater 18599, 11.3.9). Aber eine andere plausible Erklärung finde ich nicht :confused:

    Vielleicht kann von euch jemand helfen die Sache aufzuklären.
    Danke im Voraus jedenfalls schon mal für eure Bemühungen!

    Viele Grüße,
    Michael
     

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