KFW70 mit Gasheizung und Solar (Bauunternehmen: 2xJa, 1xNein)

Diskutiere KFW70 mit Gasheizung und Solar (Bauunternehmen: 2xJa, 1xNein) im EnEV 2002 / 2004 / 2007 / 2009 Forum im Bereich Bauphysik; Hallo zusammen, ich bin hier noch relativ neu im Forum, habe zwar die letzten Tage viel gelesen, aber eine Antwort zu meiner derzeitigen...

  1. Minedros

    Minedros

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    Hallo zusammen,

    ich bin hier noch relativ neu im Forum, habe zwar die letzten Tage viel gelesen, aber eine Antwort zu meiner derzeitigen Fragestellung konnte ich bisher nicht entdecken :)

    Ich plane gerade den Bau meines EFH und stehe vor dem Probleme verschiedener Aussagen der angefragten Bauunternehmen. Ich habe jeweils das Fundament, das Mauerwerk und die Planung (inkl. Architektur und Statik) angefragt. Den restlichen Teil bekomme ich von anderen Firmen oder durch Eigenleistung. Mein Ziel war es ein KFW70 Haus zu bauen mit einer Gasheizung und einer Solaranlage. Entsprechende Fenster und Dämmung (Fundament, Dach und Wände) sind eingeplant.

    Eckdaten:
    - Bungalow (~150qm Wohnfläche)
    - Holzdecke und Walmdach
    - Außenwände Hochlochziegelsteine, Dämmung und Klinker
    - Grundstück in Südrichtung
    - geplanter Baubeginn März/2012 (ich zweifel aber langsam dran)

    Alle Bauunternehmen haben mir mitgeteilt, dass es Pflicht ist (egal ob Energieeffizienzhaus oder nicht) mindestens eine regenerative Energiequelle zu verbauen (unter anderem deswegen auch die Solaranlage).

    1. Ist die Aussage so eigentlich richtig, ich dachte dies sei nur bei einem Energieeffizienzhaus Pflicht?

    Nun haben zwei der Bauunternehmen gesagt, dass es bei dieser Art von Gebäude mit der entsprechenden Dämmung keinerlei Problem sei die KFW70 Bedingungen zu erfüllen in Verbindung mit einer Gas-Heizung und Solaranlage. Aber das dritte Bauunternehmen (was eigentlich preislich mein Favorit ist) hat sofort abgelehnt und sagten, dass es Betrug wäre, wenn man dies versuchen würde. :wow

    2. Was meint ihr dazu und ist diese Verneinung so pauschal überhaupt zu treffen?

    Wenn es hart auf hart kommt, dann würde ich auf die KFW70 Förderung verzichten, aber die Dämmung ist sowieso eingeplant und die Solaranlage ja angeblich Pflicht (s. 1. Fragestellung). Also sage ich auch nicht Nein, wenns klappt :D

    Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig mit Ratschlägen und Fachwissen helfen ...
     
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  3. Julius

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    Zumindest in dieser Pauschalität sind all jene Aussagen falsch!
    Es gibt z.B. meist die Möglichkeit, statt einer Solaranlage eine deutlich bessere Dämmung der Hülle vorzunehmen.

    Das kann Die aber alles der Planer aufdröseln, den Du ja sowieso brauchst!
     
  4. #3 wasweissich, 11. Februar 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ne julius ,
    manche brauchen so einen ballast nicht ...

    vor allem ist die vergleichbarkeit der angebote bei diesem vorgehen suuuper :D
     
  5. #4 Rudolf Rakete, 11. Februar 2012
    Rudolf Rakete

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    Na ja richtig lesen solltest Du schon, bevor Du lospolterst.:

     
  6. #5 wasweissich, 11. Februar 2012
    wasweissich

    wasweissich Gast

    RR
    ich habe schon richtig gelesen und sogar verstanden .

    du hast dir gleiche mühe mit meinem beitrag nicht gemacht ......... habe ich auch noch zitiert
    ,
    nicht ohne grund :D
     
  7. #6 Rudolf Rakete, 11. Februar 2012
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    Rudolf Rakete

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    Na ja wie würdest Du denn vorgehen....... Was würdest Du denn anfragen.....?
     
  8. Minedros

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    Meint ihr nicht, dass ihr ein wenig vom Thema abkommt? ;)

    Aber um meine Anfrage bei den Unternehmen zu konkretisieren ... ich habe überall eine komplette Planung inkl. Berechnung/Architektur/Schriftkram e.t.c. angefragt, aber mit entsprechenden Eigenleistungen (auch die Materialien soll der Bauunternehmer mir nennen oder ggf. organisieren). Ich baue schließlich nicht jeden Monat ein Haus und habe da nicht soviel Ahnung was es da aktuell für Vorschriften und Veränderungen gibt. Zudem werde ich mit meinen Eigenleistungen schon genug zu kämpfen haben und möchte mich dann nicht noch mit anderen rechtlichen/bürokratischen Dingen herumschlagen.

    @Julius: Ich habe ja bei jedem Bauunternehmen mit den Planern und Bauleitern gesprochen, deswegen verwunderte mich ja auch die Aussage bei dem 3. Bauunternehmer so.
     
  9. kehd

    kehd

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  10. alex2008

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    anstatt erneuerbare Energien einzusetzen gibt es die Möglichkeit dies durch andere Maßnahmen zu kompensieren.
    Bspw. mehr Dämmung und KWL mit WRG
    Dazu kommen noch die Möglichkeiten bei der Berechnung des Nachweises.

    Mehr Infos finden sich auch bei
    http://www.delta-q.de
     
  11. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Ich würde mich da nicht aus dem Fenster lehnen wollen und pauschal die Aussage "Kfw-70 klappt oder klappt nicht" treffen.

    Das einfachste wäre ja, Du lässt den EnEv Nachweis vorab berechnen.

    Dann siehst Du, welcher Wert mit der geplanten Technik und der vorgesehenen Wärmedämmung erreicht wird. Gleichzeitig ist es dann möglich, die Auswirkung von geänderten Dämmstärken/anderer Technik etc. festzustellen.
     
  12. #11 Alfons Fischer, 12. Februar 2012
    Alfons Fischer

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    ich sag auch mal was dazu:
    1. es ist das EEWärmeGesetz einzuhalten. Dies fordert einen gewissen Anteil regenerativer Energien. Dies können aber viele Arten von regenerativer Energie sein, wobei eine thermische Solaranlage neben Wärmepumpen die Gebräuchlichste ist.
    2. Es gibt aber auch die Möglichkeit von dieser Verpflichtung loszukommen. Zum Beispiel, indem man nachweist, dass die Anforderungen der EnEV um mindestens 15% unterschritten werden (das ist aber ohne regenerative Energien schwer). Auch der Einsatz einer Lüftungsanlage kann unter gewissen Voraussetzungen angerechnet werden (Nr. IV der Anlage zum EEWärmeG)
    3. Aus meiner Erfahrung ist es extrem schwierig, ein Eff-70-Haus zu erreichen, wenn ein Heizkessel mit fossilen Energien (Öl/Gas) genutzt wird. Da muss man schon einen deutlich (!) überdurchschnittlichen Dämmstandard haben, Lüftungsanlage mit WRG und häufig sogar einen wasserführenden Kaminofen nutzen
    4. ob es klappt, hängt von den individuellen Gegebenheiten ab: Architektur, Fensterflächenanteil und -Ausrichtung etc. etc.

    Anbieter von Kompletthäusern sehen sich oft durch die Kunden genötigt, eine pauschale Aussage dazu treffen zu müssen ob Effizienzhaus erreicht wird oder nicht. Und diejenigen, die von vorne herein sagen, dass das schwierig wird oder gar nicht klappt, werden dann oft schon durch die potentiellen Kunden aus dem Rennen geworfen, bevor das Rennen überhaupt begonnen hat... Quasi disqualifiziert vor dem Start...
    Eine kompetente Aussage kann nur getroffen werden, wenn der EnEV-Nachweis auf Basis der konkreten Planung berechnet wurde.
    Selbst ich, wo ich doch schon hunderte Nachweise gerechnet habe, kann im Vorfeld nur unter gewissen Einschränkungen eine Aussage treffen. Eine pauschale Aussage ohne Berechnung ist schlicht nicht möglich...
     
  13. Minedros

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    Ich danke euch schon einmal für eure Tipps, Hinweise und Meinungen. :respekt

    Leider gab es bei mir gestern auch eine ungeplante Änderung, welche mir zumindest wieder etwas ungewollte Zeit verschafft :cool: Ich muss mir ein neues Grundstück suchen, dies wird bestimmt wieder ein paar Wochen in Anspruch nehmen. Bis dato habe ich Zeit zum lesen der Informationen.

    Ich muss auch zugeben, dass ich mich mit meiner Einstellung/Meinung schon etwas festgefahren habe, was die Gasheizung und Solaranlage angeht. Dies liegt bestimmt auch an der Tatsache, dass ich nicht wirklich auf die KFW70 Förderung angewiesen bin. Also muss ich auch nicht mit biegen und brechen diese versuchen umzusetzen.

    So möchte ich keine KWL mit WRG verbauen, weil ich die Rohre/Schächte nicht im Haus haben möchte. Als ich vor ein paar Wochen im Internet zu dem Thema KWL Informationen gesucht habe, hatte sich die Sache gleich damit erledigt. Vielleicht gibt es da ja auch eine andere Möglichkeit, ich werde dies jedenfalls noch einmal ausführlicher recherchieren. Wissen schadet schließlich nicht ;)

    Ansonsten habe ich auch eine Erdwärmepumpe (wegen den Anschaffungs-Kosten und der Amortisierung), sowie eine externe Wärmepumpe (wegen Geräuschpegel und Amortisierung) ausgeschlossen.

    Was ich noch in Erwägung ziehe ist eine Photovoltaikanlage, weil ich diese von einem Bekannten günstig beziehen könnte, aber das müsste ich dann mal in Ruhe durchrechnen. Nach aktueller Förderung wird es auch hier schwer mit der Amortisierung.

    Ich schreibe hier gerne nochmal, wenn es neueres bei mir gibt. Aber wie bereits erwähnt, muss ich erst einmal wieder ein neues erschwingliches Grundstück mit Süd-Ausrichtung finden :)
     
  14. Julius

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    Bis dahin kannste ja auch vernünftige Beiträge über KWL lesen (z.B. hier im Forum), statt der bekannten Schauermärchen, die Du angedeutet hast.

    Heute sollte man kein Haus mehr ohne bauen!
     
  15. Ruppi

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    Schon mal über eine Luft-Wasser Wärmepumpe nachgedacht?
    Ich hab hier eine Innenaufgestellte. Hatte mir auch Sorgen gemacht wegen Schall und muss jetzt ganz klar sagen, dass das alles doch nur Schauermärchen bei fehlerhaften Installationen sind.
    Schall ist hier bei uns wirklich überhaupt kein Problem. Wie WP steht im Keller. In den anderen Stockwerken hört man von ihr nichts und draußen vor dem Haus auch fast nichts. Der Dunstabzug der Küche ist draußen viel lauter!
    KfW 70 war damit auch absolut problemlos zu erreichen, haben wir sogar weit übertroffen.
     
  16. PeterB

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    Das wird in dieser Konstellation: BU plant, BH führt viel selbst aus, ein sehr verqueres Konstrukt der Zuständigkeiten. Wer soll denn für die Einhaltung der ENEV geradestehen?
     
  17. Ruppi

    Ruppi

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    Noch zur Erläuterung:
    Wir haben ja hier ein DH gebaut. Beide DHH nahezu identisch:

    Coriso W 08 in 36,5 cm U Wert 0,21
    Fenster 3 fach verglast Uw Wert 0,95 (Ug 0,6)
    Dachdämung 24cm U Wert 0,20
    Perimeterdämmung 12cm
    Bodenplattendämmung 10cm
    Transmissionswärmeverlust Ht=0,33 w/m²K

    Wir haben LWWP und Solarkollektor für WW + kl. PV Anlage.
    => KfW 70 meilenweit übertroffen. Primärenergiebdarf sogar auf Passivhaus Niveau.

    Der Nachbar hat Gas Brennwert + solare WW und Heizungsunterstützung.
    Hier hat's weit gefehlt zu KfW 70, hätte mit Biegen und Brechen (und schönrechnen) gerade für KfW 85 gereicht, aber das gibts ja nun nicht mehr.

    Soviel zu meinen Erfahrungswerten...
     
  18. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Öhöm...

    ...:mega_lol:

    Meine Erfahrung sagt mir: Du hast nen getunten Ausweis:D
     
  19. Ruppi

    Ruppi

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    Stimmt so nicht ganz, denn man darf neuerdings die PV Anlage mit einrechnen, das ist seit der Neufassung des Erneuerbare Energien Gesetztes 2009 nun ausdrücklich erlaubt.

    Daher haut der erzeugte Strom der PV Anlage diesen Qp Wert so nach unten auf 23 w/m²K

    Ohne PV Anlage wären wir aber immer noch deutlich über den Anforderungen von KfW 70. Kann Dir gerne die genaueren Zahlen nennen. Ist auch dann noch alles deutlich übertroffen.

    Der schlechteste Wert war Ht mit 0,328 w/m²K
    Mindestanforderung für KfW 70 wäre gewesen: 0,341 w/m²K
    Also selbst hier noch übertroffen.

    Beim Nachbarn (mit Gas) dagegen zappenduster für KfW 70...
     
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  21. wall

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    Wenn der Strom zum größten Teil direkt im Haus verbraucht wird. Wie schaffst du das?
     
  22. Ruppi

    Ruppi

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    Die Anlage ist zum Eigenverbrauch installiert (mit Überschusseinspeisung)

    Das ganze wird für die EnEv Berechnung nach dem Monatsbilanzverfahren ermittelt.

    In der Praxis muss man halt mitdenken und die größeren Stromverbraucher bevorzugt bei Sonnenschein betreiben (Waschmaschine, Trockner, etc...)
     
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