Konkret: Eichenparkett und Fußbodenheizung

Diskutiere Konkret: Eichenparkett und Fußbodenheizung im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo Bauexperten und Praxiserfahrene, ich habe mich schon so gut es ging in die Thematik hier im Forum eingelesen, was FBH und Holzböden (aber...

  1. Arnostone

    Arnostone

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    Hallo Bauexperten und Praxiserfahrene,

    ich habe mich schon so gut es ging in die Thematik hier im Forum eingelesen, was FBH und Holzböden (aber auch Nutzungsrestriktionen von Holzböden in Küchen) angeht. Ausgangslage bei uns ist eine offene Küche und ein angrenzender Wohnraum, beides zusammen 40qm. Verlegt werden soll Eichenparkett in Dielenoptik, 4mm Nutzschicht, Gesamtdicke 20mm. Soweit so gut.

    Der Verkäufer beteuerte, dass dies in Zusammenhang mit einer FBH trotz der schlechteren Wärmedurchlässigkeit alles problemlos sei, auch dank neuer Isolierungen/Trittschalldämpungen, die sogar eine schwimmende Verlegung ermöglichen. Was er zugab, sei eine 1) verzögerte Heizwirkung (dauer halt etwas länger, bis sich der Raum nach dem Anschalten der FBH aufheizt) und 2) etwas erhöhte Heizkosten. So die Theorie.

    Aber was bedeutet das nun Konkret (also im Vergleich z.B. zu Fließen):
    1. Wieviel länger dauert es ungefähr, bis ein Raum von 15 Grad z.B. auf 22 Grad aufgeheizt wird? Sprechen wir von Minuten oder Stunden?
    2. Um welche erhöhten Kosten handelt es sich ca. im Jahr, wenn Eichenparkett und Fließen auf FB miteinander vergleicht? Sind dies wirklich nur 10-20 Euro im Jahr oder deutlich mehr?
    3. Und (bin eine Frostbeule) muss ich auf höhere Raumtemperaturen verzichten (z.B. 24 Grad), bei einem Parkett auf FBH?

    Würde mich wirklich freuen, wenn mir jemand helfen könnte. Mir geht es wirklich nicht um genaue mathematische Berechnungen, sondern um Schätzungen.

    Danke, Arno
     
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  3. feelfree

    feelfree Gast

    Geht es um einen Neubau?
    Wenn ja, sind die Fragen teilweise nicht so praxisrelevant (Ein Raum wird da nie auf 15 Grad auskühlen)
    Wenn nein, ist das Vorhaben evtl. nicht durchführbar, weil die (existierende) FBH gar nicht die Leistung bringt, um den Raum anständig aufzuheizen.

    Einen erhöhten Energiebedarf sehe ich zumindest beim Neubau, wo unter dem Estrich sicher ordentlich gedämmt ist, nicht - wo soll denn die Energie auch hin?
     
  4. kappradl

    kappradl Gast

    Wenn der Bodenbelag keinen ausreichenden Wärmefluss zulässt, Estrich ist zwar warm (wo soll denn die Energie auch hin) aber die Bodenoberfläche zu kalt, müsste die Heizwassertemperatur erhöht werden, was mit einem schlechteren Wirkungsgrad verbunden sein kann.
     
  5. feelfree

    feelfree Gast

    Ok, das ist ein guter Punkt.

    Im übrigen gibt's schöne Eichendielen auch etwas dünner als 20mm. Unsere haben 14mm plus 2mm Kleber.
     
  6. Arnostone

    Arnostone

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    Also, es handelt sich um einen Neubau, Schwedenhaus mit Holzständer. Dazu mit balancierter Wohnraumbelüftungsanlage. Ist also alles sehr gut gedämmt und energieeffizient. Aber ich habs halt trotzdem wärmer als 21 Grad und frage mich, wie sich die Unterschiede zwischen Fliese und Eichenparkett mit FBH in der Praxis so machen (siehe Pkt. 1 bis 3 oben). Und: Teppiche sind auf Holz mit FBH komplett tabu, selbst kleinere Läufer?

    Arno
     
  7. feelfree

    feelfree Gast

    Deine Fragen wurden doch schon beantwortet. Bei der Dimensionierung der FBH muss eben dein Wärmebedürfnis und der doch recht stattliche Parkett berücksichtigt werden (Höhere Vorlauftemperatur, geringerer Verlegeabstand).
     
  8. Arnostone

    Arnostone

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    Ist das die Antwort auf meine Fragen? Dem entnehme ich: Bei Neubau gibt es einerseits keine praxisrelevante Differenz zwischen Fliese und Parkett in der Heizwirkung. Andererseits ist da ein erhöhter Energiebedarf (was heißt das konkret?) bei Holz. Sorry, ich hätte mir da aber ein paar praxisrelevantere Einschätzungen gewünscht, die ja vielleicht der eine odere andere User noch einbringen kann.

    Arno
     
  9. Arnostone

    Arnostone

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    Sorry, habe mich verlesen: Also oben steht geschrieben:

    Bei Neubau gibt es einerseits keine praxisrelevante Differenz zwischen Fliese und Parkett in der Heizwirkung. Andererseits ist da ein kein erhöhter Energiebedarf beim Neubau. Also Fliese+FBH = Parkett+FBH? Wäre ja toll!

    Vielleicht gibts doch noch ein paar Schätzungen, wie das konkret in der Realität ist, so im Vergleich zur Fliese. Wie viel länger dauert z.B. das Aufheizen eines Raumes bei Holz - oder ist das wirklich nicht relevant, wenn die Heizung im Vorfeld entsprechend gebaut wird? Aber dann fallen höhere Heizkosten an, um welche Dimensionen handelt es sich dann?

    Sorry, dass ich so penetrant Nachfrage. Aber ich würde gerne ein Gefühl dafür bekommen, was das alles in der Praxis bedeutet.

    Arno
     
  10. feelfree

    feelfree Gast

    Das Problem ist, dass es keine 2 vergleichbare Neubauten - einer mit Fliesen, der andere mit Parkett und ähnlichen Nutzern geben wird.
    Deshalb wird es auch keine Unterschiede aus der Praxis geben.

    In der Theorie musst Du deinem Haus so viel Energie zuführen, wie es nach außen verliert. Und die ist unabhängig vom Bodenbelag. Also kein Verbrauchsunterschied!
    Der größte Unterschied zwischen Fliesen und Parkett ist den, den Du sehen und fühlen kannst. Für die Heizung spielt das keine Rolle, so lange beide Varianten richtig dimensioniert sind.

    Und nochmal: In einem Neubau wirst Du nie und nimmer einen Raum "aufheizen" müssen. Der wird einfach nie kalt! Also ebenfalls kein Bezug zur Praxis.
     
  11. Anda2012

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    Von der Bauleitung zum Formularausfüllen
    Ich werfe hier was anderes ein: Muss es denn Holz sein? Ja ich kenn solche Schwedenhäuser, ja ich mag Holz, aber es kann auch zuviel sein. Und wenn Du so zweifelst bzgl. des Wärmedurchgangs und wenn ich mir Deine Posts so ansehe könntest Du auch offen für was anderes sein:

    Ich finde halt Lino DEN Belag für FBH.

    Pflegeleicht,
    auch ohne FBH fußwarm (hier sitzt ne echte Frostbeule)
    schöne Farben, Muster oder auch ohne Muster (gibt so uni farbene, die find ich auch sehr schick, aber nciht mit 2 Kinder *brösel* )
    spitzendurchlass für Wärme.
    strapazierfähig (wir haben uns irgendwann gegen ein Parkett entschieden, bin soooo froh darum)
    Da brauchts keinen Teppich, weils eh schon angenehm für die Füße ist.
     
  12. Siddy74

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    Ich finde auch (mittlerweile), das es sehr schöne Fliesen in Holzoptik gibt die man kaum noch von "richtigem Holz" unterscheiden kann außer man geht Barfuß darauf ;-). Ich selber habe auch Eiche "vollflächig verklebt" verlegt in den Wohnräumen. Wenn es Holz sein muss, dann würde ich das alles sowieso NICHT schwimmend verlegen lassen - lieber voll verkleben da bei schwimmender Verlegung immer Luft dazwischen ist und Luft ist bekanntlich der beste Isolator - sprich, bei schwimmender Verlegung "dauert es noch länger" bis die wärme durchkommt.
     
  13. #12 Thomas Traut, 4. November 2014
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    Ist Geschmackssache. Ich würde mein Eiche-Stabparkett nicht gegen Linoleum tauschen wollen. Das lohnt sich meines Wissens auch finanziell nicht.

    Der Wärmedurchgangswiderstand des Parketts macht die Heizung träge, was aber bei FBH kaum ins Gewicht fällt, da der Estrich noch viel träger ist. Einzelne Räume schnell mal aufheizen klappt sowieso nicht.

    Was ich nicht verstehe: Wozu haben die Dielen bei 4 mm Nutzschicht noch 16 mm Trägerschicht/Nadelholz? Gibt es da nichts anderes?

    Ergänzung: Es gibt Fliesen mit Holzoptik, Linoleum mit bunten Bildern, Kork mit Fliesenoptik und wer weiß noch was alles. Imitationen sind nicht so meins.
     
  14. kappradl

    kappradl Gast

    Es geht nicht um träge. Träge ist die FB-Heizung sowieso. Es geht hauptsächlich um die Wärmeleitfähigkeit und die beträgt bei Holz etwa ein Zehntel von Estrich (eher weniger). 20mm Parkett "dämmt" so gut wie 200mm Estrich. Die Wäme muss aber duch diese Schicht in die Raumluft. Wenn sie das nicht kann bleibt sie im Heizkreislauf.
     
  15. Siddy74

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    Sie wird da schon irgendwann raus kommen ... ich habe es jedenfalls noch nie erlebt, das ein Raum mit Parkett auskühlt, da die Wärme nicht aus der Heizung raus kann ;-).
     
  16. kappradl

    kappradl Gast

    Was jetzt nichts am Sachverhalt ändert.
    Die Heizleistung muss so groß sein wie die Wärmeverluste. Wenn die Wärmeleitfähigkeut des Bodens zu gering ist, muss die Vorlauftemperatur oder die Heizfläche angepasst werden (z.B. über die Dichte der Heizrohre).
     
  17. Siddy74

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    OK, das mag wohl sein aber ich selber habe das nicht machen müssen. Mein Parkett hat auch "nur" 13,5mm Stärke und ist voll verklebt. Ich denke das eine Verklebung jedenfalls gemacht werden muss.
     
  18. #17 Achim Kaiser, 4. November 2014
    Achim Kaiser

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    1. Es gibt nen Hersteller von dem Parkett
    2. Dieser Hersteller hat ein Datenblatt
    3. Spezifiziert der Hersteller die gewählte Ausführung *als für FBH geeignet* ?
    4. Dem Datenblatt liegt eine spezifizierte Verlegung zu Grunde. Jede Abweichung davon entlässt den Parketthersteller aus der Verantwortung.
    5. Im Datenblatt steht ein Wärmedurchlasswiderstand des Belags ... welcher Wert ?
    6. Wieviel der Fußbodenfläche der Küche steht zur Beheizung zur Verfügung wieviel Fläche ist mit fest eingebauten Möbeln überbaut.
    7. Welche Heizlast pro m² ist erforderlich um den Raumwärmebedarf zu decken ?

    Je genauer die Antworten desto spezifizierter kann man auf die Eingangsfrage antworten.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  19. #18 Schnabelkerf, 4. November 2014
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    Wir haben das komplette EG inkl. Küche(ausser Gästeklo) mit Eichenparkett in schwimmender Verlegung und im OG losen Teppich.

    Es wird alles warm und mit der JAZ der LWWP bin ich zufrieden.
    Verbrauch letztes Jahr 1779 kWh (el) bei 154 beheizter Fläche. (Hälfte Eichenparkett, Rest Teppich)

    Ich kann mir nur schwer vorstellen das diese Werte mit Fliesen (Grusel!) signifikant besser wären.
    Die Wohnwertminderung durch Fliesen :) wäre aber ungleich größer.

    Fazit: Der Bodenbelag und seine Verlegung wird deutlich überbewertet.
     
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  21. #19 Achim Kaiser, 4. November 2014
    Achim Kaiser

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    Das ist aber blos deine Meinung :).

    Man darf auch anderer Meinung sein oder ?
    Gestern hast nen Aufriss gemacht wegen dem Stromverbrauch deiner Stellantriebe ....

    Ich hab dir mal 1 Raum in der selben Konfiguration nur mit einem anderen Oberbelag 16 mm Parkett anstelle dünne Fliese gerechnet.

    Oberbelagswiderstand 0,02
    Beispielberechnung Fliese dünn auf FBH 0.02 OBelWid.jpg

    Oberbelagswiderstand 0,11 (16 mm Parkett)
    Beispielberechnung 16 mm Parkett auf FBH 0.11 OBelWid.jpg

    Die erhöhte Blindleistung deckt schon an einem Raum ganz locker alle deine Stellantriebe ab ... vom erhöhten Massenstrom reden wir mal nicht, der kostet Antriebsenergie an der Pumpe und die Möglichkeit nen 5% besseren COP zu ziehen verschweigen wir auch :).

    Deine Anlage läuft zwar mit deinen Daten und Angaben ganz brauchbar ... aber du solltest deine Meinung nicht verallgemeinern,
    denn gemeint und ganz zufrieden damit ist noch lange nicht objektiv gut oder nicht besser zu machen.

    Dickes Parkett macht eben doch nen Unterschied .... man muss kein Drama draus machen ... aber akzeptieren dass es eben einem macht.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Wenn ich aus Deinen bisherigen Beiträgen versuche die wichtigsten Informationen zu entnehmen, dann sieht es wohl so aus, dass Du eine Gastherme als Wärmeerzeuger eingeplant hast.

    Somit spielt die notwendige Heizwassertemperatur und deren Einfluss auf den Wirkungsgrad der Wärmeerzeuger keine Rolle. Das wiederum bedeutet, dass die FBH den höheren Wärmedurchgangswiderstand durch höhere Heizwassertemperatur ausgleichen kann, ohne dass sich dies in Euronen bemerkbar machen wird. Das geht im Rauschen der Toleranzen unter.
    Wichtig ist, dass die Heizwassertemperatur nicht beliebig hoch gewählt werden kann, da der Echtholzparkett das gar nicht mag. Das muss aber in den Unterlagen zum Parkett stehen.

    Der Wärmedurchgang wird geringfügig verzögert, doch das spielt keine Rolle, so lange man nicht auf so Spielereien wie Nachtabsenkung steht.

    So, und jetzt zu den Details:

    Das hängt primär von der Heizlast des Raums und der FBH Dimensionierung ab. Den Bodenbelag kann man bei der Dimensionierung berücksichtigen, muss man sogar. Richtig dimensioniert wird man in der täglichen Nutzung kaum einen Unterschied zwischen Fliesen und Parkett als Oberbelag feststellen.

    Über Mehrkosten brauchst Du hier bei einer Gastherme gar nicht nachdenken. Das lässt sich bestenfalls theoretisch ermitteln. Ein kalter Tag und die ganze Rechnung ist für den Müll.

    Die 24°C Raumtemperatur sind schon eine Hausnummer. Ohne die Heizlast zu kennen, und daraus eine mögliche FBH Dimensionierung abzuleiten, kann man nicht sagen ob Grenzwerte für die Nutzung eines Parkett überschritten werden. Deswegen muss man den Oberbelag VOR der FBH Planung festlegen. Ist das der Fall, dann sagt mir mein Bauchgefühl, dass auch 24°C möglich sind.

    Noch was zur schwimmenden Verlegung. Auch das ist möglich. Der zusätzliche Wärmedurchgangswiderstand muss jedoch berücksichtigt werden. Die schwimmende Verlegung ist eher nachteilig, das muss aber nicht bedeuten, dass es nicht funktioniert.

    Fazit: Viel Wirbel um nichts. Es lässt sich fast alles planen, und bei fachgerechter Ausführung wird es auch funktionieren.
     
Thema:

Konkret: Eichenparkett und Fußbodenheizung

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