Kostenschätzung Anbau (Heiz/Wasser/Gas etc)

Diskutiere Kostenschätzung Anbau (Heiz/Wasser/Gas etc) im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, Wir wollen uns ein Bestandshaus kaufen. Der Besitzer hat selbst einen Anbau gefertigt, den er ala zusätzlichen Wohnraum nutzen wollte....

  1. Franci

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    Hallo,

    Wir wollen uns ein Bestandshaus kaufen. Der Besitzer hat selbst einen Anbau gefertigt, den er ala zusätzlichen Wohnraum nutzen wollte. Ca. 50m2, Fußbodenheizung liegt, Holzofen steht, allerdings ist noch keine Heizung verbaut. Anschluss Wasser Gas etc ist da aber noch nicht mit Haupthaus verbunden also ist das Haus nicht angeschlossen.
    Wir müssten jetzt die Heizung nachrüsten. Was das kostet kann mir Google sagen. Aber vllt könnt ihr abschätzen, was so an Nebenkosten für das Haus auf uns zukommen könnten? Wie sehr muss es beheizt werden, wie viel gelüftet, was kommen noch für Kosten?

    Wir werden das Haus eher sporadisch nutzen. Nur wenn Besuch übernachtet oder mein Freund zum Schlafen nach der Nachtschicht.

    Wie verfahren wir mit dem Haus, damit es uns nicht kaputt geht, trotz der wenigen Nutzung.

    Liebe Grüße
    Franci
     
  2. #2 chillig80, 15.11.2021
    chillig80

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    Ich versteh kein Wort, die anderen wohl auch nicht. Was kauft ihr, was ist mit dem Anbau, was nutzt ihr nur ab und zu…?
     
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  3. Franci

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    Wir kaufen ein Haus. Dieses Haus hat ein kleines Haus im Garten, was als Gästehaus etc genutzt werden kann. Da wir dieses kleine Haus aber nur sehr selten nutzen würden aktuell, ist meine Frage worauf wir achten müssen, dass es sich nicht 'kaputtsteht' lüften, heizen, Wasserleitung benutzen etc.
     
  4. #4 chillig80, 15.11.2021
    chillig80

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    Wenn da Wasserleitungen sind muß es frostfrei sein, heisst immer ein klein wenig heizen. Trinkwasserleitungen sollten wegen der Trinkwasserhygiene spätestens alle 3 Tage einmal ganz durchspült werden.

    Und jetzt wird’s bisschen knifflig. Ich gehe gerade davon aus, dass das GEG für das „Gartenhäuschen“ nicht gilt (siehe §2, Abs.2, Nr.8).
    § 2 GEG - Einzelnorm

    In dem Fall fallen die ganzen Vorschriften für Maximaldämmung und Energieeffizienz weg. Und wenn es dann wirklich wenig genutzt wird, dann wäre fast zu empfehlen da keine eigene „klassische“ Heizung einzubauen. Bei ganz wenig Nutzung wären wohl eine Infrarotheizung („weiße Platten“) das Mittel der Wahl, bei bisschen mehr Nutzung der Anschluß der FBH an die Heizung vom Haupthaus. Damit entfällt dann Gasanschluß, Kaminkehrer, etc. komplett.

    Die Lüftung erledigt eine kleine dezentrale Wohnraumlüftung von ganz alleine, gibt’s auch mit Wärmerückgewinnung für erträgliches Geld.

    Der Löwenanteil der Betriebskosten sind da ziemlich sicher die Heizkosten und da kommt’s sehr darauf an wir da den Winter durch geheizt wird und wie gedämmt ist. Dass kann bei angenehmen unter 100€ losgehen, nach oben hin ist da aber wie immer viel möglich…
     
  5. #5 simon84, 15.11.2021
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    Soll das Haus separat beheizt werden (eigener Wärmeerzeuger) oder an das Haupthaus angebunden?
    Pelletsofen statt normalen Kamin wäre evtl ne Option falls zulässig. Da hast du nicht so das Problem, dass du ständig (nachts, wenn man schläft und in der früh wenn man aufwacht) "nachlegen" muss.

    Da ja anscheinend schon ein Schornstein etc. vorhanden ist.

    Ansonsten bin ich bei @chillig80 sogar Elektroheizung wäre da vertretbar.
    Aber schade dass schon FBH verlegt ist, die wirklich zu nutzen würde eine Wasserführende Heizung erfordern. Mehr aufwand/kosten/betriebskosten etc.

    Warmwasser würde ich einen klassischen E "Boiler" nehmen.

    Kosten naja was soll man da sagen, schwer zu schätzen. 25-50 Euro im Monat vielleicht?
    Kommt ja auch drauf was ihr in der Rechnung berücksichtigt und was nicht.
     
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