Kostenschätzung durch Architekten

Diskutiere Kostenschätzung durch Architekten im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Magst Du mal den grundriss einstellen? Also wenn ichrichtig verstanden habe, dann sagen die Banken, dass ein Haus dieser Größe für 200.000Euro...

  1. MarioL

    MarioL

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    Den Grundriss möchte ich aus Urheberrechtsgründen nicht einstellen, da ich nicht weiß, ob der Architekt damit einverstanden wäre.

    Die Zahlen stimmen nicht ganz. Grob gesagt, wurde mir gesagt, dass 270 T€ für 150 m² NGF der Durchschnitt wäre und wir liegen eben bei 345 T€ ohne dass besondere Spielereien berücksichtigt wären (Fenster Kunststoff weiß, kein Kamin, Gastherme + Pflichtsolar, keine Erker/Versprünge/Balkone/Wintergärten). Lediglich Fußbodenheizung wurde eingeplant.

    Wenn ich das aus der anderen Richtung rechne, also mit der Ausschreibungsfirma: 180 T€ wobei noch Maler- und Bodenbeläge (Fliesen sind drin) und Hausanschluss fehlen - sagen wir mal + 30 T€ = 210 T€. Nun könnte diese Firma also noch 60 T€ "vergessen" haben um am Durchschnitt anzukommen, der uns von der Bank genannt wurde.

    Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte liebend gern mit unserem Architekten weiter zusammenarbeiten, aber dieser Vergleich erschließt sich mir eben einfach nicht. Rechne ich falsch, oder die Bank oder gar keiner?
    Einen großartigen Puffer hat der Architekt nicht eingerechnet, danach hatte ich gefragt und er sagte: "Nein, das wären die Durchschnittspreise."
     
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  3. #22 Bauneulingin, 14. November 2015
    Bauneulingin

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    Manchmal versteckt sich das Geld in den Details die man selber gar nicht sieht, konstruktiv aber vielleicht aufwendiger sind. Problematische Gründung? Usw usw.
    Ich würde auch die Preise des Archi nehmen, es wird eh mehr und nicht weniger sein.
    Vielleicht finanzieren die Banken sonst eher Billigprojekte. Klar kann man sich für weniger auch was hinpfuschen lassen aber ob das besser ist?
    Ich kenn mich bei euch in der Region nicht aus aber ich gehe davon aus der Großteil der Banken finanziert eher GU BT Bauten.
    Freunde von uns bauen zeitgleich, wir Enev, die Passivhaus gl Größe deren vom GU ist günstiger als unseres vom Archi.
     
  4. Pruefhammer

    Pruefhammer

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    eine Kostenschätzung sollte ja nicht nur eine Endsumme sein, sondern es sollten sich schon gewisse Teilsummen finden lassen, die man mal hinterfragen kann, also z.B. rd. 200qm 24cm KS-Stein vermauern zu x€/qm=9999€, wenn da mal ein paar grobe Massen und Einheitspreise auftauchen kann man mal gaanz grob sowohl die Massen wie auch die Einheitspreise abklopfen, da sieht man dann schon ob das realistisch ist oder nicht bzw. wo die großen Summen stecken.
     
  5. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Natürlich baut es sich mit GÜ preiswerter, erheblich preiswerter. Du hast doch jetzt schon einen Archi beauftragt und von ihm eine Entwurfsplanung erhalten und bezahlt? Nimm die doch und geh mal zu 3-4 GÜs aus deiner Gegend.

    Wir haben ein Angebot über 155 qm mit 2 Vollgeschossen und Walmdach für 198.000 EUR. Da ist von der Architektenleistungen, Statik, Vermessung (ja, Grob- wie Feinabsteckung sowie die in Sachsen nochmal recht kostspielige Endvermessung zum Eintrag der Gebäudemaße in das Kataster), Verbrauchskosten Baustrom und Bauwasser, Erdarbeiten, Bodenplatte bis schlüsselfertig (exl. Boden/Maler) alles dabei. Inkl. außen folierter Fenster, Rollläden, Fußbodenheizung, komplett massive Innenwände... Extras welche dort noch fehlen wären Hausanschlüsse, Bodenbeläge, Malerarbeiten, el. Rollläden, KWL und alle Baunebenkosten sowie sicherlich hier und da Bemusterungskosten (nur ca. 50 Steckdosen, hmm). Aber 270k oder gar 345k EUR sind trotzdem weit weg.

    Das liegt aber an der Natur der Sache, der GÜ hat erstens eigene Maurer und einen eigenen Bau-Ing. als Bauleiter, welche die lohnintensivsten Gewerke für einen Bruchteil des Preises hochziehen, welcher du mit dem Archi zahlen musst, zweitens arbeitet unser GÜ mit vielen Unternehmen aus der Region in langjähriger Partnerschaft. Der hat dort eine ganz andere Marktmacht wenn er ein Dutzend Häuser pro Jahr hochzieht plus evtl. noch das eine oder andere MFH und er mit dem SHK-Mann über ein jährliches Auftragsvolumen von 500.000 EUR redet, während du hier von vielleicht 25.000 EUR redest. Er bekommt dort auch ganz andere Preise, es fallen auch viel geringe Overhead-Costs an, weil die Abstimmung viel schneller, direkter, häufiger über vorher festgelegte Standardprozeduren erfolgt. Ich bin in meinem Beruf auch in Preisbildungsprozesse eingebunden und dass der Hauptkunde mal eben den halben Preis für ein und das gleiche Produkt bezahlt als ein dahergelaufener Einkäufer von der Klitsche xy, ist hier wie überall in der Wirtschaft usus.

    Deswegen kann ich nur sagen, dein Architekt hat vermutlich Recht, dein Ausschreiber, der vermutlich auch immer nur an bestimmte Firmen ausschreibt, welche ihm dafür sehr gute Preise garantieren, hat vermutlich auch Recht. Aber warum so schwierig, wenn es ein GÜ auch einfach machen kann? Du baust ein EFH und nicht einen 100-stöckigen Luxus-Skyscraper mit Auskragungen und schwebendem Pool. Dafür braucht es nicht mal einen Architekten, ein vorlageberechtigter Bau-Ing., angestellt bei einem GÜ, macht das genauso gut für einen hohen fünfstelligen Betrag oder in deinem Fall gar für einen niedrigen sechsstelligen Betrag weniger.
     
  6. bauloehr

    bauloehr

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    Warum sollte ein beim GÜ angestellter Maurer günstiger sein, als bei einem eigens beauftragten Rohbauer? Und bzgl. Marktmacht gegenüber kleinerern Unternehmen: Irgendwann können die kleinen Firmen nicht mehr mit dem Preis runtergehen, ohne das die Qualität leidet. Was meinst Du, liefert der Sani bessere Arbeit, wenn er nach Architektenausschreibung eine faire Entlohnung enthält und damit in Folge gerne vom Architkten beim nächsten Projekt wieder genommen wird? Oder arbeitet der Sani lieber für den GÜ, der ihm die Preise diktiert nach dem Friss-oder-Stirb-Prinzip.

    Billiger geht ja bekanntermaßen immer. Man muss sich nur klar sein, was man dafür erwarten kann.
     
  7. ManfredH

    ManfredH Gast

    @BauGrym: Und warum malst du dann monatelang dilettantische Grundrisse, wenn das doch ein angestellter vorlageberechtigter Bauingenieur bei einem GÜ so viel besser und so kostengünstig machen könnte ?
     
  8. #27 Bauneulingin, 14. November 2015
    Bauneulingin

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    Dass das so nicht stimmt zeigt die Tatsache dass du noch nicht mal einen vernünftigen Grundriss bekommen hast in den ungezählten Varianten. Dafür braucht es halt einen Fachmann.
    Niedersachsen ist günstig aber Sachsen doch noch mehr.
    Vielleicht mal eine Überregionale Bank bemühen? Vielleicht liegt es auch nicht am Hauspreis sondern der Lage wo es stehen wird?
     
  9. Gast34097

    Gast34097 Gast

    @bauloehr: Natürlich arbeitet der SHK-Mann beim GÜ besser und sorgfältiger, wenn es da Ärger gibt, dann sind die 500.000 EUR Auftragsvolumen im nächsten Jahr vielleicht weg. Bei Bauherr Hans Müller bekommt er nie wieder einen Auftrag, der baut vielleicht in 25 Jahren sein zweites Haus oder auch nie mehr. Da kann man ordentlich hinlangen, alles hinpfuschen damit es gerade den Normen und Vertrag entspricht und dann schnellstmöglich die Zelte abbrechen, das Geld einsacken und dem Bauherr auf Nimmerwiedersehen sagen.
    Wenn es "guter" SHK-Mann ist, dann wird er vermutlich beim GÜ, wo er muss, und beim einzelnen Bauherren, wo er kann, beides Mal eine gute Qualität abliefern und einfach nur im Preis differenzieren.

    Was soll der Mist mit die Qualität leidet unter dem Preis? Das sind erst mal per se zwei getrennte Themen. Wenn wir Produkt X an Hauptkunden A für die Hälfte des Preises liefern wie an Klitsche B, dann ist das ein und die selbe Qualität. Ganz im Gegenteil kann ich dir gleiches bestätigen, dass wir bei Hauptkunde A tlw. sogar extra gründliche Quality-Checks haben, dass dieser Kunde tlw. technisch bessere Sonderprodukte bekommt und dass dort Reklamationen viel kulanter gehandhabt werden. Marktmacht ist nicht nur Preis, Marktmacht ist Preis, Qualität, Service, Lieferzeit, einfach alles. So sieht man es ja auch bei Archi-Baustellen bei BR Alpha, da wird tlw. über ein Jahr gewerkelt, während ein ordentlicher GÜ das Haus in 6 Monaten fertig bekommt. Die Sub-Unternehmer können wohl mal den Einzelbauherr Hans Müller warten lassen, aber den Hauptauftraggeber lokaler GÜ lässt man nicht warten und vergrault man auch nicht mit minderwertiger Qualität. Sooo viele GÜs gibt es hier bei uns auch nicht.

    @ManfredH: Ach, der letzte Grundriss war eigentlich ziemlich gut. Sachliche Kritik kam da auch keine mehr. Ich kann ja mal bei Gelegenheit einen Thread aufmachen.
     
  10. Gast34097

    Gast34097 Gast

    So, hier dürft ihr (ManfredH und Bauneulingin) eure Meinung kund tun:

    http://www.bauexpertenforum.de/show...r-Grundriss-mit-rund-160-bis-165-qm&p=1059149

    Hier können wir ja beim Thema bleiben. Und zum Thema: Wie gesagt, einfach mal 2-3 lokale GÜs treffen, Entwurf zeigen und Angebot anfordern. Das kostet nichts, tut nicht weh, gibt einem eine gute Vergleichsgrundlage und dann die BLB studieren nicht vergessen, damit es vergleichbar bleibt.
     
  11. artibi

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    Selten so einen Quatsch gelesen.
     
  12. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Du hast geschrieben, dass der Grundriss dilettantisch wäre, also begründe das doch bitte oder schreib nicht so einen Mist. Man brauch sich hier nur mal im Forum über Erfahrungen mit Architekten umhören ("umlesen"), die Grundrisse sind in der Regel unter aller Sau, werden heftiger kritisiert als alle GÜ-Grundrisse und die Kosten werden im Regelfall um einen sechsstelligen Betrag überschritten, wobei die erste Kostenschätzung schon um einen sechsstelligen Betrag höher liegt als ein vergleichbares GÜ-Haus.
     
  13. Gast036816

    Gast036816 Gast

    BauGrym - jetzt reicht's!

    wenn du meinst, dass du mit deinen kruden themen aich noch andere stränge vollmüllen musst, dann darfst du gerne von außen zuschauen und deine gedanken sortieren.
     
  14. lawrence

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    Nur weil keiner mehr was schreibt, heißt es nicht, dass der Grundriss gut ist. Bau doch endlich dein Luftschloss und werde glücklich.
     
  15. lawrence

    lawrence

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    Ich hatte verstanden 270k vom Architekten, 345k sind natürlich ne andere Hausnummer - da müßte man tatsächlich die einzelnen Schätzungen reingucken, woran es liegen könnte.
     
  16. ManfredH

    ManfredH Gast

    Erstens habe ich mich in meinem Beitrag Nr. 26 nicht auf irgendeinen konkreten (der!) Grundriss bezogen, sondern auf die Gesamtheit der von dir hier eingestellten Grundrisse.

    Zweitens habe ich dir in diesem Beitrag eine Frage gestellt, auf die du nicht eingegangen bist. Vielleicht wäre es angebracht, erst mal selber die an dich gerichtete Frage zu beantworten, bevor du andere zu Stellungnahmen oder Begründungen aufforderst

    Drittens habe ich nirgendwo den Wunsch geäussert, dass du nochmal einen Grundriss einstellen solltest, also unterlasse bitte solche schlicht und einfach falschen Behauptungen!

    Viertens schreibe ich keinen Mist, bzw. können wir es gerne den Forumsmitgliedern überlassen zu beurteilen, wer hier Mist schreibt.

    Und mehr schreibe ich dazu nicht mehr, denn wir wollen doch in diesem Strang laut deinen eigenen Worten (# 29) beim Thema bleiben. Ist dir schon aufgefallen, dass du dich in der Folge selbst nicht daran gehalten hast?

    Ich wünsche dir trotzdem noch einen schönen Sonntag. Entspann dich mal ein bisschen, mach eine Radtour oder gehe in die Sauna, oder lies ein gutes Buch! (Sehr zu empfehlen: Meinhard von Gerkan: Die Verantwortung des Architekten... dürfte aber wahrscheinlich schon vergriffen sein)
     
  17. Anda2012

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    Von der Bauleitung zum Formularausfüllen
    @ TE: wat nu? Kannst Du die Zahlen bitte nochmals konkret einstellen? Ich denke, dass hier irgendwo ein Chrüsimüsi passiert ist. Ich hätte bitte gerne nochmals:
    Zahl + Verwendung ( nur Bau oder inklusive archileistung etc + von wem)

    Nachtrag @ Baugrym: Sorry, aber Threads, bei denen Du der TE bist, lese ich nicht mehr.
     
  18. MarioL

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    Das ist in der Tat etwas verwirrend rübergekommen, weil mitunter die selben Zahlen noch einmal rauskommen. Hier nochmal die Zusammenstellung der Kostenschätzung:
    Architekt: 327 T€ brutto mit Hausanschluss + Baukosten Haus + Architektenhonorar, es fehlt noch: Außenfassade + Dämmung, Außenanlagen - hierfür habe ich knapp 20 T€ angenommen = 345 T€

    Die angegebenen 270 T€ bezogen sich ausschließlich auf das Bauwerk + Technik, sind also exclusive Nebenkosten wie Architekt und Außenanlagen.

    Die Bank rechnet wohl ganz stumpf: Gesamtkosten / NGF. Da ist also alles enthalten. Über Sinnhaftigkeit dieser Rechenweise haben wir auch die Hände überm Kopf zusammengeschlagen, aber so ist es wohl.
     
  19. AndreR

    AndreR

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    Hi MarioL,
    Bist du mal den anderen Weg gegangen und hast deinen Grundriss + Architektenschätzung an einen Kreditvermittler (I...yp) gegeben. Die sehen so etwas sicher etwas häufiger als die Lokalbank die manchmal nicht finanzieren will (warum auch immer). Unsere Architektenschätzung aus LP2 wurde so direkt angenommen.
     
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  21. MarioL

    MarioL

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    Ja, wie bereits geschrieben, haben wir bei 4 verschiedenen Bankern eine Finanzierungsanfrage gestellt. Nicht immer ganz bis zum Ende beantragt, aber die Resonanz war dennoch dieselbe. Dabei waren 2 verschiedene Finanzierer oder Vermittler und 2 echte Banken. Die Nase gerümpft haben alle. Den Antrag gestellt haben wir dann über einen Vermittler, der uns dann aber sagen musste, dass es die Bank nicht begleiten möchte aufgrund der ihrer Meinung nach zu hohen Kosten/m² und das war keine lokale Bank. Dieser Vermittler hat aber nach eigenen Angaben auch lokale Banken angefragt und die waren wohl in der Voranfrage schon nicht bereit das Vorhaben zu begleiten.
     
  22. lawrence

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    Was ist mit deiner Hausbank?
     
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