Laie mit Fragen zu E-Fussbodenheizung in Mietwohnung

Diskutiere Laie mit Fragen zu E-Fussbodenheizung in Mietwohnung im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Moin. Habe mich heute Morgen mit Google-Recherchen befasst und bin hier bei euch gelandet. Ich würde gern aus aktuellem Anlass eine Frage stellen:...

  1. #1 ralle3000, 23.11.2021
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    Moin. Habe mich heute Morgen mit Google-Recherchen befasst und bin hier bei euch gelandet. Ich würde gern aus aktuellem Anlass eine Frage stellen:

    Wir haben uns gestern eine pot. neue Wohnung angesehen. Haken für mich: die elektrische Fussbodenheizung.
    Es ist ein "Architektenhaus" aus den 70ern, Massivbau. Die Wohnung ist in Etage 1 und 2 (+ offene Galerie) und mit insgesamt 140qm angegeben. In Flur, Bädern (neuwertig) und Küche liegen Fliesen, im Rest der Wohnung ein wertiger und neutraler Teppich. Im 2. OG ist außerdem ein offener, funktionierender Kamin.

    Die derzeitige Mieterin hat uns die Wohnung gezeigt. Sie wohnt dort mit ihrer Tochter, zieht jetzt gerade um.
    Zur Heizung war ihre Aussage in etwa wie folgt:
    "Wir hatten es gerne warm, daher jetzt eine Nachzahlung. Ich würde so grob mit 140€ im Monat fürs Heizen rechnen. Ich hatte vorher nie eine FBH, mit dem Einstellen muss man sich erstmal dran gewöhnen, aber das geht dann auch. Es wird halt nicht sofort knackig warm, so wie man das von normalen Heizungen kennt. Im Bad fand ich es immer schön, weil man halt warme Füsse hat."

    All das lässt für mich folgendes vermuten: die Heizung ist ca. 40 Jahre alt und wurde zwischenzeitlich nicht erneuert. Darauf lässt auch die Steuerung schließen: ein 2. kleiner Stromkasten mit einer Aufladesteuerung, sieht in etwa so aus:
    upload_2021-11-23_9-41-36.png
    Das nur exemplarisch, es ist keine Steuerung von tekmar. Es sind aber solche Regler für Tag und Nacht und für die einzelnen Räume.

    Was es zusätzlich gibt ist im 2. OG: dort läuft wohl rund um den Raum (in der Fussleiste?) eine zusätzlicher Heizdraht, das steuert man per einfachem Raumthermostat. Das ist der Wohn- und Essbereich, von dem dann noch die Galerie abgeht.

    Ich persönlich bin da unerfahren und hatte mein Leben lang mit Heizkörpern zu tun, die an der Wand hängen und per Öl oder Gas befeuert wurden. Was ich nie wollte sind und waren Nachtspeicheröfen (allein wegen der Optik). Aber jetzt ist es für mich gefühlt ein Mix: man sieht nichts, was ich begrüße, aber ich kann
    A) nicht beurteilen, wie teuer mich das Ganze kommt
    B) nicht absehen, wie gut oder schlecht (komfortabel und praktisch) sich so eine EFBH bedienen lässt
    C) nicht ausmachen, wie auch tagsüber die Heizleistung ist. Ich bin des Öfteren im Home Office und möchte da ungern mit Wintermantel und Boots sitzen.

    Ob die Heizung einen eigenen Zähler hat weiß ich nicht. Wie gesagt sind es 2 getrennte Stromkästen (also zumindest 2 Türchen im Flur, hinter denen sich die Elektrik versteckt).

    Für jeden Tipp bin ich dankbar, da wirklich kein Plan von der Materie. Derzeit würde ich eher absagen als das einfach einzugehen. Danke vorab und viele Grüße
     
  2. PLeo

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    Im Hinblick auf steigende Stromkosten ist es besser, das zu hinterfragen.

    Gibt es einen Energieausweis? Zumindest Verbrauchsbezogen sollte der ja vorliegen bei Neuvermietung.
     
  3. #3 Maape838, 23.11.2021
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    Hätte man ja mal reingucken können ;)
    Wie war denn der Stromverbrauch der Mieterin?
    Wie wird denn Warmwasser gemacht?
     
  4. #4 chillig80, 23.11.2021
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    Zu A) Je nach dem was man als Alternative ansetzt kostet der Strom derzeit ca. 2,5 bis 5 mal so viel. Wie teuer das in € wird kommt drauf an… Tendenziell sind die Häuser aus den 70ern ganz mies gedämmt. Damals waren Baukräne, etc. schon Standard, schwere und schlecht dämmende Baustoffe fand man gut und es ging ja auch vom Arbeitsaufwand her und Energie war günstig, usw… So über das letzte Jahrhundert betrachtet gehören die Häuser aus den 70ern mit zu den energetisch betrachtet schlechtesten…

    Wie auch immer, die genannten 140€/Monat bedeuten 1680€/Jahr und da komme ich auf knapp 6.000kwh und das finde ich bei 140m2 1970er-Altbau erstaunlich wenig, ich hätte da deutlich mehr befürchtet, das Doppelte hätte mich noch nicht sehr verwundert.

    Zu B) Du schreibst was von Raumthermostaten. In dem Fall könnte es einigermaßen gut regelbar sein. Vielleicht halt, man sieht es von hier aus einfach so schlecht.

    Zu C) Wenn da vorher zwei Damen gewohnt haben, die es gerne warm hatten und darum eine Nachzahlung hatten, dann klingt das irgendwie nicht nach „Wintermantel und Boots“. Einen schwachen Trost gibt hier aber im Falle eines Falles doch, wenn man in der Wohnung den Wintermantel braucht, dann wäre das wohl ein Mangel an der Mietsache den der Vermieter auf seine Kosten abzustellen hätte…

    Oder anders, diese Form der Heizung ist halt doch sehr „1970er“…
     
  5. #5 simon84, 23.11.2021
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    Ich denke mal eher 410 EUR/Monat sind realistisch !
     
  6. #6 ralle3000, 24.11.2021
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    Guten Morgen. Ich danke euch allen erst einmal für eure Antworten. Für mich verdichten sich Gefühl und Anzeichen, da doch besser die Finger von zu lassen.

    Vielleicht. Da es sich um die derzeitige Mieterin handelt kann sie mir das nicht direkt beantworten und sie leitet Kandidaten an Vermieter weiter.

    Habe es im Nachgang erfragt. Es sind 2 Zähler, Heizen und "normaler" Strom.
    Den genauen Verbrauch könnte ich frühestens am Samstag erfahren.
    Warmwasser soweit ich das sehen konnte über Durchlauferhitzer. Und zwar in Küche. Gäste-WC und 2 Bädern (1x Wanne, 1x Dusche). Ich gehe nicht davon aus, dass das über den allgemeinen Hausstrom und über die NK abgerechnet wird, sondern on top auf die eigenen Kosten kommt.

    Im Prinzip sagst du es. Wir wohnen gerade auch in einem 70er Bau (Heizkörper, Gas) und so richtig dolle ist das nicht. Warum also wieder in einen 70er Bau ziehen?!
    Mir kommen diese 140€ auch sehr, sehr wenig vor. Den genauen Verbrauch konnte ich eben noch nicht einsehen. Ich habe keine Ahnung, was genau die Mieterin vorausgezahlt hat und was genau nachgefordert wurde.

    Raumthermostat ist nur im Wohn-/Esszimmer, weil dort rundum diese "Zusatzleitung" läuft. Alle anderen Räume werden über den Stromkasten geregelt.

    Nein, es klingt nicht danach, als ob man Winterkleidung brauchte, das war bewusst spitz von mir formuliert. Nur ist ja jeder auch anders, was warm und gemütlich angeht. Ich kann es nicht beurteilen. Die Mieterin ist gerade dabei auszuziehen und wenig zuhause, ihre Tochter wohnt nicht mehr dort. Daher war es in der Etage eher abgekühlt und wenig gemütlich. So ließ sich kein Eindruck gewinnen.

    Man tappt im Dunkel. Ohne das jetzt böse zu meinen, könnte man es ja auch so sehen: die Mieterin möchte gern bis 31.01. aus der Wohnung und soll 3 Kandidaten weiterleiten.
    Für viele Interessenten, so in jedem Fall für mich, ist eine E-Heizung ein Downer. Bei mir gehen da tendenziell die Alarmglocken an. Davon hat man aber auch erst erfahren als man vor Ort war, in der Anzeige stand nur "Fussbodenheizung". Es kann ja sein, dass die tatsächlichen Kosten viel höher sind und jeder, der noch ganz bei Trost ist, sofort ablehnen würde. Dann hätte sie ggf. keine 3 Kandidaten. Andersrum haben wir die Möglichkeit noch einmal vorbeizukommen und uns dann wahrscheinlich auch die Unterlagen zum Verbrauch näher anzusehen. Was am Ende bleibt: ich habe keine verlässliche Information, ob die Angaben und der Verbrauch auch für uns passen. Sie zieht übrigens in ein eigenes Haus, nicht etwa aus, weil die Heizkosten zu hoch sind :P
     
  7. #7 Maape838, 24.11.2021
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    Stimme ich zu 400-500 bei 40cent.
    Der 2. Zähler kann sein extra Stromtarif oder wegen der Abrechnung als NK mit der Miete?!
    Jetzt musste noch rauskriegen was für Heizkosten anfallen würden mit z.B. Gas und ob du bereit bist die Differenz dir leisten zu können.
    Zu Heizung mit Gas kann ja hier einer mal ne Zahl reinwerfen. So grosse Wohnungen sind mir persönlich unbekannt:mega_lol:
     
  8. PLeo

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    Rechnen wir doch mal spasseshalber.

    Gehen wir von 50Watt Leistung pro QM aus
    (Der Wert ist wahnsinnig niedrig-aber im Dauerbetrieb vll machbar)

    50Wx140QM sind 7kWh je Stunde (da wird mir schon übel)
    x24h x30Tage x 6 Monate (Oktober bis März) ergibt Summa Summarum 30.240kWh

    Heizstrom liegt bei? 22cent lt Google
    6650€ Pi mal Daumen.

    Und ich hab da mal nen niedrigen Wert angenommen. Aber 140qm für 2 Personen sind eben auch nicht ne kleine 3-Zimmer Wohnung
     
  9. SvenvH

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    Ich würde mich da erstmal garnicht so sehr auf die E-Fbh versteifen. Sondern erstmal prüfen wie die allgemeinen Gegebenheiten sind, wie z.B. der Fussbodenaufbau und die Möglichkeit eine andere Energiequelle zu nutzen. Ich denke mal nach 40-50 Jahren muss bestimmt das eine oder andere erneuert werden. Da könnte man direkt über eine Wassergeführte Fbh nachdenken. Bei den Stromkosten würde sich das innerhalb weniger Jahre amortisieren.
     
    Kriminelle gefällt das.
  10. #10 ralle3000, 24.11.2021
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    Beide Zähler laufen über den Mieter. A ist für reinen Heizstrom (EFBH) und der andere für alles, was man sonst so verbraucht. Was ich noch nicht weiß, ob die Durchlauferhitzer auch über einen dieser Zähler laufen oder über die NK (nur wo ist dann der Zähler?). Der "Hausstrom" in den NK ist vermutlich nur sowas wie Licht im Hausflur (es wohnt ja noch eine Partei im Haus) und Waschküche sowie Außenbeleuchtung auf dem Hof.

    Wie gesagt bin ich Laie, aber 50W sind wirklich sehr niedrig angesetzt. Sind so schon 550€ im Monat! GRAUSAM!
    Ja, das sind 140qm. Aber andersrum auch kein Schloss.

    Da gebe ich dir Recht. Nur ist es eine Mietwohnung und soweit ich das mitbekommen habe denkt der Vermieter aktuell über nichts dahingehend nach. Ich habe zwar nicht gefragt, aber es klang eher so, als wäre und bliebe generell alles genau so, wie es jetzt gerade ist. Nimm es, oder lass es. Würde ich die Wohnung kaufen, würde ich das Thema anders anpacken und hätte längst geklärt, was sich ändern lässt.
     
  11. SvenvH

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    Oh sry das die vermietet wird hab ich überlesen. Wie hoch ist denn die Miete und wo befindet sich die Wohnung? Stadt oder Land?
     
  12. #12 Donpepe, 24.11.2021
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    Moin,

    Guter Freund von mir wohnt in einer super tollen Altbauwohnung (Reihenhaus) in super Lage. Die haben Nachtspeicherheizung und zahlen ca 370€ für Strom im Monat. Aber die Kaltmiete ist so günstig, dass sie unterm Strich nicht mehr zahlen als im Haus daneben, wo alles auf Gas umgestellt ist...

    Ich würde auf den Gesamtpreis (mit realistischen Verbräuchen) schauen... das zählt für dich... Auch wenn ich es aus ökologischer Sicht nicht vertreten kann...

    Grüße
     
  13. BaUT

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    Verbrauchsausweis bei Einfamilienhaus? Bei Strom-Mischverbrauch für Heizung und Haushalt? Oder gibt es hier zwei separate Stromzähler?
     
  14. PLeo

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    Ich bin echt nicht fit im Mietrecht, aber ist es nicht seit einigen Jahren so, dass bei Verkauf(Haus und Wohnung jeweils) oder auch Neuvermietung ein Energieausweis je Nutzungseinheit vorliegen muss?
     
  15. BaUT

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    70er Jahre Haus ungedämmt mit großen Fensterflächen?
    140 EUR für Heizkosten? Niemals! Egal ob Öl, Gas oder Strom!
    Geht mal je nach Hausgröße, energetischem Zustand der Außenbauteile und A/V-Verhältnis lieber von 2.500 - 3.000 EUR pro Jahr aus.
     
  16. BaUT

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    Nein. Energieausweise werden immer für das Gesamtgebäude erstellt. Ausnahme sind Wohngebäude mit einem wesentlichen Anteil an Gewerberäumen (Läden, Büros etc.). Dort werden dann 2 Energieausweise erstellt, einer für das Bauteil Wohnen und einer für das Bauteil Gewerbe.

    Wohnungsweise Energieausweise gibt es nicht. Aber für jede Wohnung muss bei Neuvermietung der Energieausweis des gesamten Hauses vorliegen. Nachteil ist, dass dieser Gesamt-Energieausweis immer den Durchschnitt präsentiert, wobei einzelne Wohnungen durchaus bis zu 40% mehr Verbrauch haben können. Verbrauchsausweise waren bisher immer nur ab 4 Wohneinheiten zulässig. Grund dafür war, dass sich so ein Durchschnittswert aus verschiedenen Nutzerverhalten ergibt, was bei Einfamilienhäusern eben nicht funktioniert.
     
  17. #17 ralle3000, 24.11.2021
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    Ich weiß nicht, ob ein Energieausweis vorliegen muss, da kenne ich mich ebenfalls nicht aus. Stand jetzt liegt (mir) keiner vor. Falls es einen gibt, erfahre ich das ggf. noch, werde nachfragen. Glaube ich aber nicht dran.

    Die Wohnung ist in der Stadt, durchschn. Mietspiegel: 9,70€ kalt
    140qm kosten kalt 1.120€, das sind 8,-€.
    Dazu 125€ NK = 1.245€ warm zzgl. Heizkosten

    Nur was setze ich nun realistisch an?
    200€ -> 1.445€
    400€ -> 1.645€
    550€ -> 1.795€

    Leider muss man auf Basis der bisherigen Antworten fast annehmen, dass es eher teurer als günstiger wird. Die Wohnung hat in jedem Fall ein gewisses Extra, ist groß und gut aufgeteilt. Allerdings gibt es auch noch hier und da etwas zu tun, sie wird nicht frisch renoviert übergeben. Wären es 200€ fürs Heizen, dann ok. Aber da kann man doch bei der Fläche auch theoretisch niemals landen.
     
  18. SvenvH

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    Ein Heizenergiebedarf von 20.000 Kwh ist bei solchen Gebäuden nicht unüblich. Macht bei den aktuellen Strompreisen rund 5000€
     
  19. PLeo

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    Ich tendiere zu den >550€
    Bisschen was für Warmwasser kommt ja auch noch dazu.

    Vielleicht weiss ja jemand mit wieviel Watt/m² man so eine E-FBH ungefähr ansetzen sollte?
     
  20. BaUT

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    Unsere 140m²-Bude aus 1972 energetisch unsaniert frisst mit seiner Ölheizung jedes Jahr locker 2.500 - 2.800 EUR.
    Glaube kaum, dass du da mit Strom drunter kommst.

    Geh mal locker von MINDESTENS 250 EUR Heizkosten pro Monat aus!

    Strom für Haushalt und Warmwasser kommt dann noch on top
     
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