LED-Einbauleuchten - vernünftige Planung verpennt, was ist noch zu retten? LAIENFRAGE

Diskutiere LED-Einbauleuchten - vernünftige Planung verpennt, was ist noch zu retten? LAIENFRAGE im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebe Experten, seit Monaten schon sagt uns unser Elektriker, dass wir uns bitte Gedanken machen sollen, welche Deckenbeleuchtung wir...

  1. Nina86

    Nina86

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    Hallo liebe Experten,

    seit Monaten schon sagt uns unser Elektriker, dass wir uns bitte Gedanken machen sollen, welche Deckenbeleuchtung wir haben möchten.

    Da uns - leider - alle anderen Baustellen wichtiger erschienen, haben wir nur irgendwann ohne viel nachzudenken Positionen für Einbauleuchten eingezeichnet und er hat daraufhin die Kabel gezogen. Wir dachten überall Spots ist sicher eine gute Idee...

    Jetzt endlich, nachdem der Innenausbau schon fast fertig ist, gehen wir das Thema Lampen an und stellen fest: Hätten wir uns mal eher damit auseinandergesetzt. :(

    Der Elektriker ist natürlich im Urlaub...

    Wir haben nur gut 4 cm Einbautiefe zur Verfügung (GK-Platte und Lattung, dann kommt schon die Folie+Dämmung. So wie ich das sehe kommen nur spezielle, flache Spots mit einem G4 Leuchtmittel infrage (Das ist doch diese flache, runde "Scheibe", oder?). Oder aber Spots, bei denen man das Leuchtmittel nicht tauschen kann, richtig?

    Wir haben 68 Spots verplant. :yikes Müssen wir die jetzt auch alle nutzen oder kann man die Kabel auch einfach so in der Decke liegen lassen und nicht nutzen?

    Bei NV müsste man ja noch einen Trafo einbauen, soviel habe ich schon verstanden...spricht dann überhaupt etwas gegen HV?

    Wie man sieht bin ich gerade etwas planlos...und entsetzt, wenn ich die Preise für Leuchten, die infrage kommen, mal 68 rechne...

    Habt ihr vielleicht noch wichtige Punkte, auf die ich jetzt noch achten muss, bzw. was ich den Elektriker fragen sollte?

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Nina
     
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  3. karo1170

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    Tja, es gab auch Leute, die haben den 1.WK fuer eine gute Idee gehalten...

    Es gibt auch diverse flaechige, runde oder eckige LED-Leuchten, deren Einbautiefe deutlich unter 4cm liegt, groesster Brocken ist dabei zumeist der Konverter. Bei einer angegebenen Lebensdauer von 30-50000h sollte ein Leuchten-/Leuchtmittelwechsel eher selten stattfinden.

    Man kann die Kabel auch ungenutzt in der Decke liegen lassen, je nach Leitungsfuehrung muss der Elektriker diese ausklemmen oder verbinden.

    Wie waere es denn, wenn du den Raumgrundriss nimmst, dir die Moeblierung einzeichnest und dann dir Gedanken machst, wo du Beleuchtung und wieviel du brauchst?
    Danach kann man die vorhandenen Anschluesse anschauen und sich Gedanken machen, wie man das zusammenbringt.
     
  4. #3 AlexSinger, 22. August 2015
    AlexSinger

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    denkste! Mir sind schon ETLICHE LEDs nach weniger als 1000 Stunden verreckt! Rekordhalter waren GU10 LEDs, die teilweise schon nach 100 Stunden gestorben sind - dabei Markendinger von Osram und Lexman! Alles Beschiss!

    Klar halten LEDs *manchmal* die angebene Stundenzahl - aber immer wieder gibt es viele starke Ausreißer nach unten. Dabei sterben weniger die LEDs selber sondern die Vorschaltgeräte. Da meist alles sowieso vergossen ist, kann man auch nix reparieren.

    :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer
     
  5. aladini

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    Wer hat es denn geplant, war bei der Planung nicht klar was für Leuchtmittel reinkommen und was sie kosten?
    Es gibt viele andere Möglichkeiten, wie LED_Panels, lass dich informieren.
     
  6. aladini

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    Für LED gilt: je kühler, desto länger ist die Lebensdauer
     
  7. karo1170

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    Das sind aber Retrofit Leuchtmittel mit LED. Im Gegensatz zum Halogenleuchtmittel strahlen diese ihre Waerme nicht nach vorne in den Raum, sondern versuchen die Waerme ueber den hinter dem Leuchtmittel befindlichen Kuehlkoerper abzugeben. Wenn das auf Grund der Bestandsfassungen und der Einbaulage nicht ausreichend moeglich ist, dann ist den Retrofit LED kein langes Leben beschieden.

    Ich kenne reichlich Beispiele von LED-Leuchten, z.B. aus dem Bereich der Sicherheitsbeleuchtung, die bei 8760h/Jahr Betriebszeit 5-6 Jahre auf dem Buckel haben und immer noch funktionieren. Gut, die Lichtausbeute laesst sichtbar nach, aber im Vergleich zu einer T5/8W sind die Wechselintervalle schon deutlich laenger.
    Bei LED-Leuchten (ausser Hochvolt-LED) sind Leuchte und Konverter zumeist getrennt, hier ist auch ein Konvertertausch kein grosses Problem. Das Retrofit LED ungeeignet fuer so ziemlich alle Arten der Beleuchtung sind, hatte ich wohl schon mal irgendwo erwaehnt...
     
  8. Julius

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    Übrigens haben die Hersteller von LED-Leuchtmitteln das Problem auch schon erkannt.
    Gerne besteht deren Lösung einfach darin, die Angabe zu modifizieren (habe kürzlich schon welche mit deutlich unter 10.000h gesehen). Da hält ja jede Leuchtstofflampe länger.
    Dolle Wurst...

    Dem bisherigen Fazit schließe ich mich klar an:
    KEINE Retrofits verwenden, sondern echte LED-Leuchten (da steht drauf "Lampen können in der Leuchte nicht ausgewechselt werden")!
     
  9. #8 AlexSinger, 23. August 2015
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    Trotzdem sind 100 Stunden wohl arg kurz! Dabei ist mir nur eine von beiden LEDs nach <100 Std verreckt (die andere, aus der gleichen Doppelpackung! hat schon ca. 2000 auf dem Buckel) - die Lampe ist vollkommen symmetrisch aufgebaut, hat zwei Arme mit jeweils einer G9 (habe es mit GU10 verwechselt) Fassung, deshalb halte ich ein Wärmeproblem für extrem unwahrscheinlich. Original waren 2x60W Halogen drin (ist auch die Angabe dran max. 60W) - die LEDs haben aber nur 2.5W!!! Kann nicht sein, daß die sich überhitzen. Es bleibt auch relativ kühl (handwarm).

    Starke Ausfälle hatte ich auch bei GU10 Strahlern - quer durch alle Marken. Am besten waren noch Samsung 5W - bis heute keine ausgefallen. Aber Osram und Lexman immer wieder gestorben - dabei fielen die meistens nicht komplett aus sondern fingen an zu flackern und mussten ersetzt werden (Wärmeproblem unwahrscheinlich).

    Die Lebensdauer vs. Temperatur von LEDs die hier so oft bemüht wird, ist so nur für die reine LED (Diode) gültig. Eine LED-Lampe hat aber noch andere Bauteile - was nützt mir eine 50.000 Std LED, wenn billigster Kondensator verbaut wurde, der nach 100 Std platzt? Ich behaupte mal das ist Absicht! :mauer
     
  10. Nina86

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    Nein, das war uns leider nicht klar...das meinte ich mit "verpennt".
     
  11. Nina86

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    Ach, echt? Ich hätte jetzt gedacht, dass man auf jeden Fall welche mit auswechselbaren Leuchtmitteln nehmen sollte, falls etwas kaputt geht. :think
     
  12. Julius

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    Ja. Klingt komisch, ist aber so.

    Wenn bei vernünftigen ("echten", reinen) LED-Leuchten etwas kaputtgeht, dann in aller Regel nicht die LED(n).

    Mit den Retrofits hingegen holt man sich alle denkbaren Probleme und Nachteile zusammen.
    Die sind daher ME nur vertretbar, wenn vorhandene Leuchten weiterbenutzt werden sollen.
     
  13. R.B.

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    Das ist korrekt, aber auch die kommen nicht völlig ohne "Elektronik" aus, und wenn die mal die Grätsche macht, dann darf man die komplette Leuchte entsorgen.

    Ich habe bisher noch nie erlebt, dass eine LED die Grätsche gemacht hätte, es war immer die mehr oder weniger taugliche Elektronik die versagt hat. Erst vorletzte Woche wieder so eine Aktion, 6 Leuchtmittel, E14, 4W, angeblich 400lm, warmweiß. Ergebnis: Eine gleich beim ersten Einschalten hinüber, eine nach 5h und 5-6 maligem Ein- und Ausschalten. Die anderen 4 Stück funktionieren.....noch. Die 400lm werden auch nicht erreicht, aber das nur so nebenbei.

    Ich habe jetzt schon viele LED Leuchtmittel getestet, rein aus Interesse, und ohne offziellen Auftrag. Die Erfahrung ist frustrierend. Der Kauf von LED Leuchtmitteln hat anscheinend mehr mit Glück zu tun als mit Spezifikationen.
     
  14. snoopier

    snoopier

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    Hatte das selbe Problem mit einem geringen Deckenaufbau. Allerdings wusste ich das vorher :-)
    Ich haben an den Positionen die Aufsparrendämmung?(5cm) entfernt und nicht brennbare reflektierende Folie auf die Luftdichtigkeitsfolie geklebt, um diese zu Schützen. Verbaut habe ich dann flache GX53 von M*GAM*N. Dazu gibt es Alusockel zB. die kann man wechseln und sind Preislich noch im Rahmen. Sind übrigens 230V somit entfällt ein Trafo.
    Hoffe ich konnte helfen.
    Gruss Dennis
     
  15. Nina86

    Nina86

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    Wir gehe ich denn - deiner Meinung nach - jetzt sinnvollerweise vor? Wenn man, falls ich das richtig verstehe, eh immer Glück oder Pech haben kann, dann würde ich jetzt ehrlich gesagt einfach 68 möglichst günstige HV Spots kaufen und hoffen, dass sie erst einmal halten... :(
     
  16. Nina86

    Nina86

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    Danke für deinen Tipp...ich muss allerdings zugeben, dass ich etwas Angst hätte, nur eine dünne Folie zum Schutz der "wichtigeren" Folie zu haben. Ist das nicht schon ein bisschen in die Dämmung gequetscht?
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Ich habe keine Patentlösung.

    Was mir aber auffällt, wozu um alles in der Welt 68 Spots? Die Dinger sind doch schlichtweg eine Katastrophe. Einzelne Bereiche kann man damit bestücken, aber bei 68 Stck. hast Du ja das gesamte Haus mit Spots gepflastert.
    Ich würde mal an richtige Leuchten denken und die Spots nur gezielt einsetzen. Dann würde ich, entgegen der Meinung von Julius, darauf achten, dass man Standard-Leuchtmittel einsetzen kann. So kann man später zumindest noch hinsichtlich Lichtfarbe und Leistung ein bisschen variieren, ohne dass man gleich die kompletten Leuchten in die Tonne treten muss.
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Da liegst Du richtig. Der Tipp ist für den Müll. Einbauhinweise der Hersteller beachten und die geben einen Mindestabstand vor. Die reflektierende Folie schützt nicht davor, dass sich der Bereich hinter der Leuchte erhitzt, und je nach Leuchtmittel war´s das dann.
     
  19. Nina86

    Nina86

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    An den Stellen, wo es schön aussehen soll, haben wir auch normale Leuchten geplant, also über dem Esstisch und dem Küchentisch. Im Wohnbereich nutzen wir schon jetzt eher Stehlampen und Tischlampen und möchten das auch weiter so handhaben. Über den Rest haben wir leider nicht richtig nachgedacht und darum ziemlich willkürlich Spots geplant. Erst jetzt ist aufgefallen, dass diese Lösung alles andere als optimal ist.
     
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  21. malgucken

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    Wenns schön aussehen soll, dann lieber Halogen, finde ich.
    Und vorallem keine weißen LED einbauen, sonden gelben. 3000K Farbtemperatur. Alles andere eehr unnatürlich fürs Auge, wenn du kein Shoppingcenter hast.

    Je mehr Spots um so besser, weiter Abstrahlwinkel, geringe Einbautiefe. Dann hast irgendwann idealisiert eine Decke die komplett strahlt.
    Kenne es von früher, da hat man das ganze wohnzimmer alle 1m einen Spot. Aber hm, ist eben Geschmakssache..
     
  22. Nina86

    Nina86

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    Meinst du solche (nur als Beispiel, nicht als Produktbesprechung):

    http://www.amazon.de/gp/product/B00...rue&ref_=ox_sc_act_title_1&smid=ARDZZCR3PN7KL

    Oder sind das keine Standard-Leuchtmittel? Ich habe hier im Forum schon öfter GX53 in Zusammenhang mit geringer Einbautiefe gelesen...ist das dann so etwas:

    http://www.amazon.de/Stück-LED-Einb...7&sr=1-18&keywords=Einbaustrahler+GX+53+flach

    (Ist es so, dass es diese GX53-Leuchtmittel einmal in so einer "Glühbirnen-Form" gibt, und einmal als so eine flache Scheibe, oder bin ich jetzt ganz auf dem Holzweg? :confused:)
     
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